Bewertungsübersicht
Lob vs Tadel
Breiter Einsatzbereich - unglaublich gemütlich
Zum Einsatz ist er noch nicht gekommen, ich stehe aber am Ende eines ziemlich langen Entscheidungsprozesses und glaube nun, die für meine Zwecke "eierlegende Wollmilchsau" gefunden zu haben! Deswegen habe ich mich auch zu dem knackigen Preis durchgerungen.
Meine Wunschvorgaben waren:
- Daune
- möglichst leicht
- habe erhöhtes Wärmebedürfnis
- nicht zu eng ( etwas Bewegungsfreiheit, aber nicht zu viel)
- gut komprimierbar
- einigermaßen Feuchtigkeitsresistent
- Daunen-Codex
- bin 1,65/55kg (Größe S passt perfekt)
- geplanter Einsatz: Hütte (Sommer/Winter), Trekking Nord-Europa (Zelt), gelegentlich Biwak ( Sommer)
Bei Valandre bin ich schnell aufgrund meiner vielen Wunschvorgaben gelandet :-) Auf der Homepage wird das alles versprochen, klar. Ich habe aber extrem viel recherchiert und unzählige, nur positive Berichte aus der Praxis gefunden.
Habe zwischen diesen 3 Modellen geschwankt:
- Mirage, leicht wie eine Wolke, super kuschelig und toll komprimierbar, aber leider kein Wärmekragen. Brauch ich aber.
- Swing 500 (die günstigere Valandre Linie mit Entendaunen). Auch sehr gutes Bauschverhalten der Daune. Letztendlich wog er im Kompressionstest bei mir mit Packsack 937g, nur 120g weniger als der Bloody Mary mit leichter Kragen-Variante. Auch war das Volumen im komprimierten Zustand im Vergleich zum Bloody Mary nur geringfügig kleiner. Dafür habe ich zahlreiche Praxisberichte gefunden, die ihn für kälteempfindliche Personen auch wirklich nur bis zur 0 Grad Grenze ansiedeln. Der Bloody Mary dagegen ist also mit nur sehr wenig mehr Gewicht und Volumen für nochmal ca. 5-10 Grad weniger tauglich.
Deshalb:
- Bloody Mary - mein persönlicher Testsieger!
Ich finde den Marie-Antoinette-Kragen auch ein bisschen fummelig und klaustrophobisch (wie schon mehrfach mal bemängelt wurde). Da mein zentrales Einsatzgebiet aber keine harten Winter-Biwaks sind, werde ich wohl meist den leichten, halben Kragen verwenden, der nur an der Oberseite angetippt wird. Das finde ich sehr angenehm beim Drehen im Schlafsack: keine extra Schnüre. Beim Vergleichsprodukt Swing habe ich mir die Schnüre des Kragens beim Drehen gleich mal um den Hals gewickelt.
Als letzen, für mich sehr positiven Punkt alle Valandre Produkte betreffend möchte ich noch den angenehmem Geruch erwähnen. Er duftet einfach "daunig", frisch und einladend und das Material auf der Innenseite ist sehr angenehm auch auf nackter Haut (beides speziell im Vergleich zum Sea to Summit Lt1, der leicht chemisch riecht und innen etwas "klebt").
- Vorteile
- Geräumig
- Robust
- Wärmekragen
- Wasserabweisend
- Durchgehender Reißverschluss
- Gut komprimierbar
- Leicht
- Verstellbare Kapuze
- Einsatzbereich
- Camping
- Reisen
- Wandern
- Skitouren
- Trekking
- Hochtouren
- Allround
Kann ich nicht empfehlen
Das Volumen von dem Schlafsack entspricht überhaupt nicht dem vom Foto und angegebener Daumen-Füllmenge. Nach dem Auspacken bleibt der Schlafsack genauso platt!!! Ob die alle so sind oder ob ich einfach so einen erwischt hab, weiß ich leider nicht. Laut Verkäufer sind die Schlafsäcke alle so gebaut. Für den Preis ist die Qualität überhaupt nicht akzeptabel.
- Vorteile
- Geräumig
Das sagen andere Bergfreunde dazu:
Zum Einsatz ist er noch nicht gekommen, ich stehe aber am Ende eines ziemlich langen Entscheidungsprozesses und glaube nun, die für meine Zwecke "eierlegende Wollmilchsau" gefunden zu haben! Deswegen habe ich mich auch zu dem knackigen Preis durchgerungen.
Meine Wunschvorgaben waren:
- Daune
- möglichst leicht
- habe erhöhtes Wärmebedürfnis
- nicht zu eng ( etwas Bewegungsfreiheit, aber nicht zu viel)
- gut komprimierbar
- einigermaßen Feuchtigkeitsresistent
- Daunen-Codex
- bin 1,65/55kg (Größe S passt perfekt)
- geplanter Einsatz: Hütte (Sommer/Winter), Trekking Nord-Europa (Zelt), gelegentlich Biwak ( Sommer)
Bei Valandre bin ich schnell aufgrund meiner vielen Wunschvorgaben gelandet :-) Auf der Homepage wird das alles versprochen, klar. Ich habe aber extrem viel recherchiert und unzählige, nur positive Berichte aus der Praxis gefunden.
Habe zwischen diesen 3 Modellen geschwankt:
- Mirage, leicht wie eine Wolke, super kuschelig und toll komprimierbar, aber leider kein Wärmekragen. Brauch ich aber.
- Swing 500 (die günstigere Valandre Linie mit Entendaunen). Auch sehr gutes Bauschverhalten der Daune. Letztendlich wog er im Kompressionstest bei mir mit Packsack 937g, nur 120g weniger als der Bloody Mary mit leichter Kragen-Variante. Auch war das Volumen im komprimierten Zustand im Vergleich zum Bloody Mary nur geringfügig kleiner. Dafür habe ich zahlreiche Praxisberichte gefunden, die ihn für kälteempfindliche Personen auch wirklich nur bis zur 0 Grad Grenze ansiedeln. Der Bloody Mary dagegen ist also mit nur sehr wenig mehr Gewicht und Volumen für nochmal ca. 5-10 Grad weniger tauglich.
Deshalb:
- Bloody Mary - mein persönlicher Testsieger!
Ich finde den Marie-Antoinette-Kragen auch ein bisschen fummelig und klaustrophobisch (wie schon mehrfach mal bemängelt wurde). Da mein zentrales Einsatzgebiet aber keine harten Winter-Biwaks sind, werde ich wohl meist den leichten, halben Kragen verwenden, der nur an der Oberseite angetippt wird. Das finde ich sehr angenehm beim Drehen im Schlafsack: keine extra Schnüre. Beim Vergleichsprodukt Swing habe ich mir die Schnüre des Kragens beim Drehen gleich mal um den Hals gewickelt.
Als letzen, für mich sehr positiven Punkt alle Valandre Produkte betreffend möchte ich noch den angenehmem Geruch erwähnen. Er duftet einfach "daunig", frisch und einladend und das Material auf der Innenseite ist sehr angenehm auch auf nackter Haut (beides speziell im Vergleich zum Sea to Summit Lt1, der leicht chemisch riecht und innen etwas "klebt").
-
Vorteile
Geräumig Robust Wärmekragen Wasserabweisend Durchgehender Reißverschluss Gut komprimierbar Leicht Verstellbare Kapuze -
Einsatzbereich
Camping Reisen Wandern Skitouren Trekking Hochtouren Allround
Super komprimierbarer und für den Temperaturbereich leichter Schlafsack. War damit in Schweden bei ca -10 Grad unterwegs und er hat super warm gehalten, obwohl ic eigentlich leicht friere. Man fühlt sich auch als Seitenschläfer nicht eingeengt :) Der wechselbare Kragen ist super praktisch, auch wenn ich den wärmsten bisher noch nicht gebraucht habe.
-
Vorteile
Gut komprimierbar Leicht Wärmekragen -
Einsatzbereich
Wandern Reisen Camping Trekking
Der Preis für den Schlafsack ist aus meiner Sicht recht hoch. Entsprechend hoch waren beim ersten echten Einsatz auch meine Erwartungen.
Schwedisches Fjäll Anfang Juni. Temperatur -1 bis 14 Grad Celsius, kombiniert mit Sonne, Wind und Regen. Übernachtung im Zelt. Warme Isomatte (Sea to Summit ETHER LIGHT XT EXTREME)
Ja, der Geruch der Daunen ist wirklich angenehm. Das kann ich nun bestätigen.
Wärmeempfinden deckte sich mit der Spezifikation, wobei ich den M-A Kragen nicht eingesetzt habe. Die Daunen haben die Feuchtigkeit nur kaum aufgenommen. Ein Verklumpen, welches ich von anderen Daunenschlafsäcken kenne, war nicht zu beobachten. Der Schlafsack war morgens auch innen nicht feucht, was für einen vernünftigen Abtransport der Feuchtigkeit nach Außen spricht.
Die Kordeln der Kapuze fand ich am Anfang als etwas unpraktisch. Inzwischen spielt dies jedoch keine Rolle mehr, anscheinend war nur ein wenig Übung gefordert.
Fazit:
Ich würde mir diesen Schlafsack jederzeit wieder kaufen. Inzwischen ärgere ich mich sogar, dass ich dies nicht schon früher getan habe.
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Vorteile
Gut komprimierbar Leicht Wasserabweisend Preis / Leistung Durchgehender Reißverschluss -
Einsatzbereich
Camping Trekking Wandern
Der Schlafsack ist super verarbeitet. Allerdings finde ich das "Tolle", den oder besser die Wärmekragen vollkommen überflüssig. Bereits bei der Anprobe haben mich Reisverschluss und Klettverschluss am Hals dermaßen genervt das ich den Schlafsack wieder zurück geschickt habe. Mit einer leichteren, einfacheren Wärmekragenvariante würde ich ihn sicherlich kaufen!
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Vorteile
Gut komprimierbar Leicht Verstellbare Kapuze Durchgehender Reißverschluss Wärmekragen -
Einsatzbereich
Wandern Hochtouren Camping Trekking Allround
Mich stört der Klett.- bzw. Reißverschluss überhaupt nicht. Vor allem, wenn der Schlafsack erstmal an seine Grenzen kommt, so bei minus 16 Grad und man den Wärmekragen wirklich benötigt, ist er Gold wert. Er behält die Wärme wirklich im inneren des Schlafsacks. Wenn dich der dicke Wärmekragen stört, dann benütze doch einfach den leichteren.
Der Schlafsack war bereits im Juli im Fjäll bei Nachttemperaturen um die 0° und hat gut warm gehalten. Nur als eine Nacht der Wind quer durchs Zelt fegte, wurde es kalt.
Bin aber auch Warmduscher und muss generell ggf. ne Lage mehr im Schlafsack anziehen.
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Vorteile
Gut komprimierbar Geräumig Wärmekragen Leicht -
Einsatzbereich
Trekking Camping Wandern Ultraleicht