Fleecepullover - Ganzjähriges Allroundtalent

Fleecepullover & Fleece Hoodies

Ob in einer kühlen Sommernacht oben drüber oder im Winter unter der ersten Schicht: Für alle Fälle, Tätigkeiten und Jahreszeiten ist der Fleecepullover ein nützlicher Begleiter. Im Vergleich zu Fleecejacken hat der Fleecepullover keinen durchgehenden Reißverschluss und weniger bis keine Taschen. Die Hauptfunktion ist das Wärmen und Isolieren. Dies wird durch die Stärke des Materials bestimmt. Häufig wird durch Angabe der Gramm pro Quadratmeter in 100, 200 und 300 die Stoffdicke angegeben. Auch der Begriff "Microfleece" taucht bei einigen Herstellern auf und steht für die dünnste Variante der Fleecefamilie.
Je dicker das Material desto wärmender ist es. So ist ein 300er Fleecepullover bei körperlich anstrengender Tätigkeit, wie zum Beispiel beim Skilanglaufen, sicher zu warm und nicht die optimale Wahl. Hier würde ein Microfleece genügen.

Fleecepullover bieten Funktion und Komfort

Weitere Vorteile des Fleecepullovers sind die Atmungsaktivität für ein gutes Körperklima und bei hochwertigen Modellen der Feuchtigkeitstransport an die Außenseite. Und sollte er bei einem überraschenden Gewitterschauer einmal doch Nass werden bleibt die Isolationsfunktion weitgehend bestehen. Ein großer Vorteil gegenüber dem herkömmlichen Wollpulli. Zudem trocknet das Material sehr schnell. Modelle die mit Hilfe einer zusätzlichen Schicht winddicht gemacht sind bieten optimalen Schutz bei trockenem, kaltem Wetter.
In Sachen Wohlfühlfaktor kann der Fleecepullover ebenfalls Punkten. Er kratzt nicht, trägt durch sein leichtes Gewicht nicht zu sehr auf und lässt genügend Bewegungsfreiheit.
Das unempfindliche Material ist einfach von Schmutz zu reinigen. Man sollte beim Kauf allerdings auf Qualität achten, denn minderwertige Stoffe neigen leicht zum Pillen. Einziger Feind des Fleecepullovers sind Feuer und Funkenflug. Hier muss aufgepasst werden, denn das Synthetische Material verhält sich hier wie Eis in der Sonne.

Material und Nachhaltigkeit bei Fleecepullovern

Das 1979 in den USA entwickelte Polyester-Material wird mittlerweile von vielen Herstellern, wie zum Beispiel Patagonia, zu einem Großteil aus recycelten PET-Flaschen und alten, nicht mehr getragenen Kleidungsstücken hergestellt. Ein Fleecepullover kann also ruhigen Gewissens gekauft werden.

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