Mammut - Tyin MTI 5-Season - Kunstfaserschlafsack
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Auf einen Blick
Materialinfos & Features
- Geeignet für:
- Männer, Frauen
- Einsatzbereich:
- Trekking, Camping
- Konstruktion:
- Mumienschlafsack
- Hauptmaterial:
- 100% Polyamid
- Füllmaterial:
- 100% Polyester
- Innenfutter:
- 100% Polyester
- Materialtyp:
- Kunstfaserfüllung
- Zertifizierungen:
- Fair Wear
- Materialbehandlung:
- DWR-imprägniert
- Materialeigenschaften:
- PFC-/PFAS-frei, isolierend, atmungsaktiv, wasserabweisend
- Verschluss:
- mit RV-Wärmeleiste, 1/2-lang, seitlicher RV
- Komfort-Temperatur:
- -13 °C
- Temperatur Limit:
- -25 °C
- Temperatur Extrem:
- -45 °C
- Jahreszeit:
- Winter
- Extras:
- 3D-Kapuze, Wärmekragen
- Rechtlicher Hinweis:
-
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- Art.Nr.:
- 514-1450
Bewertungsübersicht
Vorteile
Nachteile
Einsatzbereich
Lob vs Tadel
Michael
03.06.2018Ein Traum
Egal zu welcher Jahreszeit, da schläft man wie`s Murmele!!!
Ein unterdimensionierter Schlafsack kann einem den ganzen Trip vermiesen....
--- Bewertung Vorgängermodell ---
- Vorteile
- Geräumig
- Leicht
- Einsatzbereich
- Allround
- Camping
- Trekking
- Expedition
Markus
18.10.2023Kaum zu komprimieren
Auf Trekkingtouren mit Rucksack empfiehlt sich der Schlafsack eher weniger. Das Packvolumen lässt sich kaum komprimieren, daher nimmt er viel Platz im Gepäck ein. Schade, denn vom Gewicht her geht es eigentlich. Ansonsten ist er sehr robust gearbeitet. Negativ ist noch der Reißverschluss zu erwähnen, dieser endet Oberhalb des Knies. Das rein und raus verlangt somit etwas Akrobatik. Ansonsten warm und auch bei gemäßigten Minusgraden verwendbar ohne das man im eigenen Saft liegt.
--- Bewertung Vorgängermodell ---
- Vorteile
- Robust
- Wasserabweisend
- Nachteile
- Eng
- Packmaß
- Schwer
- Einsatzbereich
- Expedition
Das sagen andere Bergfreunde dazu:
54% finden die Bewertungen
von Markus hilfreich
Auf Trekkingtouren mit Rucksack empfiehlt sich der Schlafsack eher weniger. Das Packvolumen lässt sich kaum komprimieren, daher nimmt er viel Platz im Gepäck ein. Schade, denn vom Gewicht her geht es eigentlich. Ansonsten ist er sehr robust gearbeitet. Negativ ist noch der Reißverschluss zu erwähnen, dieser endet Oberhalb des Knies. Das rein und raus verlangt somit etwas Akrobatik. Ansonsten warm und auch bei gemäßigten Minusgraden verwendbar ohne das man im eigenen Saft liegt.
--- Bewertung Vorgängermodell ---
-
Vorteile
Robust Wasserabweisend -
Nachteile
Eng Packmaß Schwer -
Einsatzbereich
Expedition
60% finden die Bewertungen
von Michael hilfreich
Egal zu welcher Jahreszeit, da schläft man wie`s Murmele!!!
Ein unterdimensionierter Schlafsack kann einem den ganzen Trip vermiesen....
--- Bewertung Vorgängermodell ---
-
Vorteile
Geräumig Leicht -
Einsatzbereich
Allround Camping Trekking Expedition
Ich bin im Februar nach Albanien Trekken und Bergsteigen gegangen (ca. 2100m): bei 0 bis -3 Grad habe ich sehr stark geschwitzt, man kann sich abkühlen, indem nass gewordene Kleidung mit in den Schlafsack genommen wird (dies aber nur Situationsbedingt ratsam). Gegen Wasser von Außen sehr abweisend, jedoch saugte sich die Außenschicht mit dem Kondenswasser der Isomatte voll (hier unbedingt eine Luftmatratze o.ä. nehmen), dieses gelang jedoch nicht nach innen. Insgesamt hat die Tour 7 Tage gedauert, mit Essen für 7 und 3L Wasser hat alles gut gepasst (75L Rucksack- der Schlafsack ist Gigantisch und nimmt mit seinen 2,8kg trocken ca. 40L Volumen ein, sehr sperrig). Insgesamt für eisige temperaturen zu empfehlen, für bis zu -5 Grad deutlich zu warm. Preis ist absolut in Ordnung.
-
Vorteile
Verstellbare Kapuze Wärmekragen Wasserabweisend Geräumig warm -
Nachteile
Packmaß Schwer -
Einsatzbereich
Expedition Trekking Wintertouren
2830g oder 2870g, kann nicht mehr sagen, welche der beiden Zahlen es ist.
Ich gebe Markus recht. In meinen Seekajak war er schwer reinzustopfen; in de beigelegten Packsack sowieso. Auch beim Trecking zu Fuß schlecht. Im Fahrradanhänger geht es. Mein Einsatzgebiet heute: Als Baumpfleger vor Ort bin ich auch mal mehrere Tage im Winter vor Ort draußen. Da habe ich für diesen Schlafsack mein ideales Einsatzgebiet gefunden. Ich schlafe im Planenanhänger auf dem Feldbett. Da ist dieser Schlafsack genau richtig. An das Einsteigen habe ich mich inzwischen gewöhnt. Wenn man erst mal drinnen ist, möchte man gar nicht mehr raus.
Ich gebe Markus recht. Den Schlafsack in mein Seekajak zu stopfen, war immer schwierig, weshalb ich es gelassen habe. Beim Trekking per Fuß ist dieser Schlafsack als Rucksackanhang auch nervig. Bei Trekking mit Fahrrad im Fahrradanhänger geht’s. Der ideale Einsatz für mich ist heute wie folgt: Als Baumpfleger bin ich im Winter auch mal ein paar Tage vor Ort und schlafe im PKW-Planenanhänger. Da ist der Schlafsack genau richtig. Erst mal drin, möchte man gar nicht mehr raus. An das Einsteigen gewöhnt man sich.