Wild Country - Revo Belay Device - Sicherungsgerät

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Materialinfos & Features
Konstruktion:
Tube
Einsatzbereich:
Indoorklettern, Alpinklettern, Sportklettern
Materialtyp:
Kunststoff, Aluminium
Geeignete Seile:
8,7 mm - 11 mm
Gewicht:
288 g
Sonstige Angaben:
Bedienung wie Tuber mit Notbremsfunktion; Paniksicherung (ab 4 m/s Seildurchlauf); Bedienen in 2 Richtungen (ideal auch für Linkshänder); kompatibel mit nahezu jedem Verschlusskarabiner
Art.Nr.:
318-0165
Produktbeschreibung

Eine der häufigsten Fehlbedienungen beim Sichern am Fels und in der Halle (v.a. mit Halbautomaten) ist das falsche Einlegen des Seiles in das Sicherungsgerät - und damit die falsche Belastungsrichtung im Falle eines Sturzes. Hinzu kommt die meist panikartige Reaktion des Sichernden. Hier wird entweder die Bremshand falsch positioniert, gar losgelassen, oder in das Seil über dem Sicherungsgerät gegriffen - alles Automatismen, die sich nur durch Übung, Übung, Übung und kontrolliertes Training meistern lassen!

Viele diese Fehlerquellen weiß das Revo Belay Device von Wild Country auszumerzen, da es durch seine symmetrische Konstruktion in Kombination mit einer Notbremsfunktion die meisten Geräte-bezogenen Fehlbedienungen eliminiert. Dennoch ist auch bei diesem Gerät, welches nach dem Tuber-Prinzip funktioniert, die richtige Position der Bremshand absolut unabdingbar. Und gerade deswegen, weil das Revo im Normalbetrieb wie ein Tuber funktioniert und nicht blockiert, kann es förderlich sein im Erwerb des Automatismus 'Bremshand runter' sowie des eigenen Verantwortungsbewusstseins.

Wichtig: Das Revo blockiert nicht, wenn es richtig (nämlich wie ein Tuber) bedient wird! Die Blockierfunktion ist ein Backup, also eine Notbremse, die von der eigentlichen Bremsfunktion (Reibung durch Tuber-Nase) unabhängig ist. Erstanwender erschrecken immer wieder, das Gerät würde ja gar nicht blockieren. Umso wichtiger ist also die Klarheit und Verständlichkeit im Umgang mit dem Revo!

Zur Konstruktion und Funktion des Revo: Das Gerät ist symmetrisch aufgebaut, das heißt, das Seil kann in beide Richtungen eingelegt werden und funktioniert so im Sturzfall auch in beide Richtungen. Der patentierte Bremsmechanismus blockiert das Seil im Notfall (ähnlich einem Sicherheitsgurt im Auto) ab einer Geschwindigkeit von 4 m/s Seildurchlauf und kann nicht übersteuert werden - er ist damit praktisch paniksicher. Sollte das Revo blockieren, kann es durch Zug am Bremsseil wieder gelöst werden. Damit gibt es keine Notwendigkeit der Bedienung eines Ablasshebels.

Unter dem Strich erzielt Wild Country mit dem Revo Sicherungsgerät eine Punktlandung im Herzen vieler Kletterer. Vor allem beim alpinen Sportklettern sowie in der Halle bzw. beim Kursbetrieb kann das Revo überzeugen. Kurzum handelt es sich hier um ein Gerät für Liebhaber der Tuber-Sicherung mit dem großen Unterschied einer Hintersicherung in Form einer Notbremsfunktion! Darum wurde das Gerät auf der ISPO im Frühjahr 2017 auch mit dem ISPO Gold Award in seiner Kategorie ausgezeichnet. Hinweis: Wird ohne Karabiner geliefert!





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Benjamin

21.09.2019

Sicherheitsreserve super / schwer bei dickem Seil

Der größte Vorteil vom Revo ist die Sicherheitsreserve. Bei vielen anderen Halbautomaten kann man diese durch Fehlbedienungen (Google: "Halbautomaten test dav panorama PDF") zunichte machen, beim Revo nicht.

Meine sonstigen Erfahrungen nach 4 Monaten (mind. 1x/Woche im Einsatz):

Der größte Nachteil für mich ist, dass die 10mm - Kletterseile in meiner Kletterhalle teils so abgenutzt und verformt sind, dass Seilausgeben zum Kraftakt wird. Das finde ich schon enttäuschend, weil das Revo bis 11mm Seildurchmesser angegeben ist.
Außerdem wird bei solchen Seilen beim Ablassen eine Nase des Gerätes ständig halb angehoben, was für ein lautes "Klick-Klick-Klick" sorgt, was zwar nicht sicherheitsrelevant, aber wenig vertrauenserweckend ist.

Wenn ich es draußen bei Einseillängen-Routen verwende, ist das Seilausgeben in Verbindung mit meinem 9,5mmm - Seil ein Traum. Sehr viel angenehmer als bei einem Smart oder Jul^2 und auch sicherer (weil man beim Smart und Jul die Lock-Funktion durch Anheben mit dem Daumen etwas außer Kraft setzt - passiert genau dann ein Sturz und lässt der Sicherer den Daumen in Panik-Starre weiter oben und hält den Sturz nicht mit der Bremshand, rauscht das Seil bei diesen Geräten einfach durch - sollte natürlich nicht passieren)
Mir passiert es nur manchmal beim Revo, dass ich den Autolock-Mechanismus auslöse, wenn ich zu hektisch beim Seilausgeben daran reiße. Mit einer kurzen Bewegung zurück (siehe Video von WeighMyRack auf Youtube) kann man den Autolock aber wieder lösen.

Zur angesprochenen Sicherheitsreserve: man kann den Autolock Mechanismus nicht durch Dummheit außer Kraft setzen. Selbst wenn man das Bremshand-Seil locker nach oben hält, sodass die Stränge komplett parallel nach oben verlaufen oder keine Hand am Seil hat (bitte trotzdem nicht machen) und/oder der Sicherer ohnmächtig ist und/oder mit einem Daumen z.B. eine der Nasen, die zum Autolock-Mechanismus gehören, blockiert, löst er beim Sturz trotzdem aus.
Allerdings löst der Autolock-Mechanismus nicht so schnell aus wie die anderen Halbautomaten. Es muss erst Seil mit 4m/s durch das Gerät gelaufen sein. Man fällt also, wenn der Sicherer einen Fehler macht (normalerweise hält man einen Sturz mit Handkraft + Reibung der Nase selber), tiefer als z.B. bei einem Grigri. Gerade im Bereich der unteren Expressen kann das natürlich im Zweifel den Unterschied machen, ob man einen Bodensturz hat oder nicht. Wie gesagt aber nur, wenn man als Sicherer einen Fehler macht. Im unteren Bereich am besten wirklich nur wenig Schlappseil geben. Die wirklich schweren Kletterunfälle bei Stürzen aus großer Höhe oder beim Ablassen kann das Revo so effektiv verhindern wie kein anderer Halbautomat (oder Autotuber). 4m/Sekunde hört sich schnell an, entspricht aber einem Sprung aus 1m Höhe. Wenn man so weich stürzt (aufgrund von viel Seilreibung z.B.), dass das Gerät nicht auslöst, landet man also nur etwas unsanft, aber ohne hohes Verletzungsrisiko.
Außerdem ist es das einzige Sicherungsgerät, das bidirektional ist - der Autolock funktioniert immer, egal, wie rum man das Seil einlegt.
Das Gerät löst auch aus, wenn man zu schnell ablässt. Das kann manchmal auch schon nerven. Allerdings ist es so auch um Klassen sicherer als ein Grigri (auch die Anti-Panik-Funktion des Grigri+ kann man durch starkes Ziehen des Hebels und damit des ganzen Gerätes zum Körper aushebeln; beim Revo nicht).
Es bleiben praktisch nur solche Fehler, dass man das Gerät an eine Materialschlaufe hängt (wie kann sowas bitte jemand machen??) oder dass man viel zu viel Schlappseil gegeben hat; da kann auch das Revo (wie jedes andere Sicherungsgerät auch) nicht helfen.

Viele sind irritiert, dass sich der Autolock-Mechanismus so leicht wieder lösen lässt - das ist aber kein Sicherheitsproblem - löst man ihn und der Kletterer stürzt erneut, greift auch bei diesem Sturz der Autolock-Mechanismus.
In einem Review-Video auf Youtube gezeigt, wie man das Gerät einfach durch ruckartiges Ziehen der beiden Seilenden einfach öffnen kann - das ist aber für die Praxis komplett irrelevant, weil das nicht passieren kann, wenn das Gerät im HMS-Karabiner ist.

Es ist anstrengender, einen Kletterpartner, der sich ins Seil gesetzt hat, dauerhaft zu halten. Das muss man auch mit Handkraft + Reibung der Nase machen. Zwar kann man den Autolock auch durch Hochschieben der Nasen manuell auslösen, aber das ist nicht so praktikabel. Wenn der Kletterr schon im Seil sitzt, ist Belastung auf der Nase. Das Seil muss erst noch etwas durchlaufen, bis der Autolock greift (wenn die Nase oben ist, ist aber die Geschwindigkeit egal) und dann muss man schauen, dass man das Bremsseil nicht stark über die Nase zieht, weil man damit den Autolock deaktiviert und dann hält man den Kletterer doch wieder mit Handkraft.

Es ist leider auch das schwerste Sicherungsgerät, wobei das für Einseillängen-Routen und die Halle nicht wirklich relevant ist.

Ein positiver Aspekt ist evtl. noch, dass man erzogen wird: bei Stürzen weiß man genau, dass man einen Fehler gemacht hat, wenn das Gerät greift anstatt dass man den Sturz mit Handkraft hält. Dabei muss die Bremshand auch nach unten. So lernt man das Handling von Tubern kennen, was später bei Mehrseillängen von Vorteil ist.

Ich reinige das Gerät regelmäßig mit einer Zahnbürste, weil sich Dreck von den Seilen ablagert.

Fazit: das Alleinstellungsmerkmal ist definitiv, dass praktisch keine der üblichen Fehlbedienungen zu einem lebensbedrohlichen Unfall führen kann. Das war als Einsteiger auch mein Kaufgrund, weil ich nicht durch eine Panik-Fehlbedienung meinerseits das Leben meines Kletterpartners in Gefahr bringen wollte. Inzwischen habe ich auch mit Grigri+, Jul^2, ClickUp, Smart 2.0 und Reverso gesichert und fühle mich erfahren genug, um die Bremshand immer unter dem Gerät zu haben und Stürze immer mit Handkraft zu halten. Mich nervt auch das sehr schwere Handling bei abgenutzten dicken Seilen sehr. Außerdem geht es demnächst ins alpine Klettern für mich, in dem das Revo nicht verwendet werden kann, weil es nicht für Doppelstränge ausgelegt ist.
Wenn in euerer Kletterhalle die Seile früher ausgetauscht werden / dünner sind und/oder ihr nur draußen Einseillängen macht, egal ob Toprope oder Vorstieg und euch die Sicherheit des Geräts am wichtigsten ist, kann ich das Revo absolut empfehlen.
Viele erfahrene Kletterer meinen wahrscheinlich, dass ein Revo übertrieben ist, was z.B. Preis und Gewicht angehen, aber es gibt nunmal leider sehr schwere Kletterunfälle aufgrund von Fehlbedienungen - diese komplett auszuschließen sollte meiner Meinung nach Ziel jedes Sicherungsgerätes sein und hoffe da auch auf die anderen Hersteller in Zukunft.

Vorteile
Einfache Bedienung
Sehr sicher
Sicherheit
Nachteile
Schwer
Ausruhen mit Handkraft halten
teuer
Seilausgabe bei dicken Seilen
Einsatzbereich
Einsteiger
Sportklettern
Indoorklettern
VS
Profilbild von Andre

Andre

05.02.2019

haut mich jetzt nicht um

... letzlich ein schwerer Tuber mit etwas mehr Sicherheitsreserven. Wer jetzt erwartet mit der Konzentration beim Sichern etwas nachlassen zu können täuscht sich. Aus meiner Sicht aber nichtmal ein Halbautomat (wie z.B. Gri Gri). Wenn man die Gaswerkmethode kann (also Rechtshänder ist) ist dsa Gri-Gri nach meinen Tests mindestens gleich gut, wenn nicht sogar besser.

Vorteile
Einfache Bedienung
Nachteile
Schwer
Einsatzbereich
Sportklettern
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Benjamin
21.09.2019

86% finden die Bewertungen
von Benjamin hilfreich

Der Beitrag wurde am 28.09.19 überarbeitet

Sicherheitsreserve super / schwer bei dickem Seil

Der größte Vorteil vom Revo ist die Sicherheitsreserve. Bei vielen anderen Halbautomaten kann man diese durch Fehlbedienungen (Google: "Halbautomaten test dav panorama PDF") zunichte machen, beim Revo nicht.

Meine sonstigen Erfahrungen nach 4 Monaten (mind. 1x/Woche im Einsatz):

Der größte Nachteil für mich ist, dass die 10mm - Kletterseile in meiner Kletterhalle teils so abgenutzt und verformt sind, dass Seilausgeben zum Kraftakt wird. Das finde ich schon enttäuschend, weil das Revo bis 11mm Seildurchmesser angegeben ist.
Außerdem wird bei solchen Seilen beim Ablassen eine Nase des Gerätes ständig halb angehoben, was für ein lautes "Klick-Klick-Klick" sorgt, was zwar nicht sicherheitsrelevant, aber wenig vertrauenserweckend ist.

Wenn ich es draußen bei Einseillängen-Routen verwende, ist das Seilausgeben in Verbindung mit meinem 9,5mmm - Seil ein Traum. Sehr viel angenehmer als bei einem Smart oder Jul^2 und auch sicherer (weil man beim Smart und Jul die Lock-Funktion durch Anheben mit dem Daumen etwas außer Kraft setzt - passiert genau dann ein Sturz und lässt der Sicherer den Daumen in Panik-Starre weiter oben und hält den Sturz nicht mit der Bremshand, rauscht das Seil bei diesen Geräten einfach durch - sollte natürlich nicht passieren)
Mir passiert es nur manchmal beim Revo, dass ich den Autolock-Mechanismus auslöse, wenn ich zu hektisch beim Seilausgeben daran reiße. Mit einer kurzen Bewegung zurück (siehe Video von WeighMyRack auf Youtube) kann man den Autolock aber wieder lösen.

Zur angesprochenen Sicherheitsreserve: man kann den Autolock Mechanismus nicht durch Dummheit außer Kraft setzen. Selbst wenn man das Bremshand-Seil locker nach oben hält, sodass die Stränge komplett parallel nach oben verlaufen oder keine Hand am Seil hat (bitte trotzdem nicht machen) und/oder der Sicherer ohnmächtig ist und/oder mit einem Daumen z.B. eine der Nasen, die zum Autolock-Mechanismus gehören, blockiert, löst er beim Sturz trotzdem aus.
Allerdings löst der Autolock-Mechanismus nicht so schnell aus wie die anderen Halbautomaten. Es muss erst Seil mit 4m/s durch das Gerät gelaufen sein. Man fällt also, wenn der Sicherer einen Fehler macht (normalerweise hält man einen Sturz mit Handkraft + Reibung der Nase selber), tiefer als z.B. bei einem Grigri. Gerade im Bereich der unteren Expressen kann das natürlich im Zweifel den Unterschied machen, ob man einen Bodensturz hat oder nicht. Wie gesagt aber nur, wenn man als Sicherer einen Fehler macht. Im unteren Bereich am besten wirklich nur wenig Schlappseil geben. Die wirklich schweren Kletterunfälle bei Stürzen aus großer Höhe oder beim Ablassen kann das Revo so effektiv verhindern wie kein anderer Halbautomat (oder Autotuber). 4m/Sekunde hört sich schnell an, entspricht aber einem Sprung aus 1m Höhe. Wenn man so weich stürzt (aufgrund von viel Seilreibung z.B.), dass das Gerät nicht auslöst, landet man also nur etwas unsanft, aber ohne hohes Verletzungsrisiko.
Außerdem ist es das einzige Sicherungsgerät, das bidirektional ist - der Autolock funktioniert immer, egal, wie rum man das Seil einlegt.
Das Gerät löst auch aus, wenn man zu schnell ablässt. Das kann manchmal auch schon nerven. Allerdings ist es so auch um Klassen sicherer als ein Grigri (auch die Anti-Panik-Funktion des Grigri+ kann man durch starkes Ziehen des Hebels und damit des ganzen Gerätes zum Körper aushebeln; beim Revo nicht).
Es bleiben praktisch nur solche Fehler, dass man das Gerät an eine Materialschlaufe hängt (wie kann sowas bitte jemand machen??) oder dass man viel zu viel Schlappseil gegeben hat; da kann auch das Revo (wie jedes andere Sicherungsgerät auch) nicht helfen.

Viele sind irritiert, dass sich der Autolock-Mechanismus so leicht wieder lösen lässt - das ist aber kein Sicherheitsproblem - löst man ihn und der Kletterer stürzt erneut, greift auch bei diesem Sturz der Autolock-Mechanismus.
In einem Review-Video auf Youtube gezeigt, wie man das Gerät einfach durch ruckartiges Ziehen der beiden Seilenden einfach öffnen kann - das ist aber für die Praxis komplett irrelevant, weil das nicht passieren kann, wenn das Gerät im HMS-Karabiner ist.

Es ist anstrengender, einen Kletterpartner, der sich ins Seil gesetzt hat, dauerhaft zu halten. Das muss man auch mit Handkraft + Reibung der Nase machen. Zwar kann man den Autolock auch durch Hochschieben der Nasen manuell auslösen, aber das ist nicht so praktikabel. Wenn der Kletterr schon im Seil sitzt, ist Belastung auf der Nase. Das Seil muss erst noch etwas durchlaufen, bis der Autolock greift (wenn die Nase oben ist, ist aber die Geschwindigkeit egal) und dann muss man schauen, dass man das Bremsseil nicht stark über die Nase zieht, weil man damit den Autolock deaktiviert und dann hält man den Kletterer doch wieder mit Handkraft.

Es ist leider auch das schwerste Sicherungsgerät, wobei das für Einseillängen-Routen und die Halle nicht wirklich relevant ist.

Ein positiver Aspekt ist evtl. noch, dass man erzogen wird: bei Stürzen weiß man genau, dass man einen Fehler gemacht hat, wenn das Gerät greift anstatt dass man den Sturz mit Handkraft hält. Dabei muss die Bremshand auch nach unten. So lernt man das Handling von Tubern kennen, was später bei Mehrseillängen von Vorteil ist.

Ich reinige das Gerät regelmäßig mit einer Zahnbürste, weil sich Dreck von den Seilen ablagert.

Fazit: das Alleinstellungsmerkmal ist definitiv, dass praktisch keine der üblichen Fehlbedienungen zu einem lebensbedrohlichen Unfall führen kann. Das war als Einsteiger auch mein Kaufgrund, weil ich nicht durch eine Panik-Fehlbedienung meinerseits das Leben meines Kletterpartners in Gefahr bringen wollte. Inzwischen habe ich auch mit Grigri+, Jul^2, ClickUp, Smart 2.0 und Reverso gesichert und fühle mich erfahren genug, um die Bremshand immer unter dem Gerät zu haben und Stürze immer mit Handkraft zu halten. Mich nervt auch das sehr schwere Handling bei abgenutzten dicken Seilen sehr. Außerdem geht es demnächst ins alpine Klettern für mich, in dem das Revo nicht verwendet werden kann, weil es nicht für Doppelstränge ausgelegt ist.
Wenn in euerer Kletterhalle die Seile früher ausgetauscht werden / dünner sind und/oder ihr nur draußen Einseillängen macht, egal ob Toprope oder Vorstieg und euch die Sicherheit des Geräts am wichtigsten ist, kann ich das Revo absolut empfehlen.
Viele erfahrene Kletterer meinen wahrscheinlich, dass ein Revo übertrieben ist, was z.B. Preis und Gewicht angehen, aber es gibt nunmal leider sehr schwere Kletterunfälle aufgrund von Fehlbedienungen - diese komplett auszuschließen sollte meiner Meinung nach Ziel jedes Sicherungsgerätes sein und hoffe da auch auf die anderen Hersteller in Zukunft.

  • Vorteile
    Einfache Bedienung
    Sehr sicher
    Sicherheit
  • Nachteile
    Schwer
    Ausruhen mit Handkraft halten
    teuer
    Seilausgabe bei dicken Seilen
  • Einsatzbereich
    Einsteiger
    Sportklettern
    Indoorklettern
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Profilbild von ELISABETH
ELISABETH
07.06.2021 07, 59

Danke, danke, danke für deine klaren und im-Grunde-alternativlosen Worte!!! Vor allem was die Bedienungsfehler im Vergleich zum GriGri angeht!!!
Wie verhält sich das Revo denn bei neuen Seilen die von Werk her noch sehr glatt und von der Imprägnierung her recht rutschig sind???

Profilbild von Maximilian
Maximilian
17.07.2018

84% finden die Bewertungen
von Maximilian hilfreich

Der Beitrag wurde am 17.07.18 überarbeitet

Das Revo hat mich überzeugt.

Seit langem warte ich darauf, dass der Verkauf dieses Geräts endlich startet. Obwohl es immernoch nicht soweit ist hatte ich vor einer Weile bei einer Fortbildung die Chance einen Prototypen zu testen und dieser hat mich voll überzeugt. Die Verarbeitung war stellenweise etwas grob, was aber ziemlich sicher daran lag, dass es ein Prototyp war. Zu meiner Überraschung war das Gerät nicht ganz so extrem schwer wie mich der reine Zahlenwert befürchten lies - dennoch ist es kein Leichtgewicht. Das Handling mit diesem Gerät ist einfach Spitze! Selbst das schnelle Seilausgeben/-einnehmen wird nicht im geringsten behindert und dennoch blockiert es zuverlässig bei zu schnellem Seildurchlauf/Sturz. Damit keine Missverständnisse auftreten: Es blockiert nur, wenn das Seil nicht sowieso von der Bremshand gehalten wird. Dass das Gerät sofort blockiert wie bspw. beim GriGri oder ClickUp ist nicht der Fall! Auch das Entriegeln nach dem Blockieren ist einfach Spitze umgesetzt. Wie schnell sich allerdings ein möglicher Verschleiß des Geräts bemerkbar macht, konnte logischerweise nicht getestet werden.

Fazit: Top Gerät, nur der hohe Preis stößt mir etwas sauer auf.

  • Vorteile
    Einfache Bedienung
    Sehr sicher
    Super Handling
  • Nachteile
    Schwer
    teuer
  • Einsatzbereich
    Sportklettern
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Profilbild von Georg
Georg
06.04.2019

97% finden die Bewertungen
von Georg hilfreich

Der Beitrag wurde am 19.05.19 überarbeitet

Sehr angenehm, ideal für Vorstieg + Toprope

Das Revo finde ich bei gefühlt hoher Sicherheit extrem angenehm fürs Sportklettern - im Vorstieg superb, für Toprope sehr gut. Nur Fish und ATC Pilot kommen im Handling nahe dran und nutze ich gerne als Ergänzung für bestimmte Situationen (z.B. wenn ich oft "richtig zu" machen will), während Smart, Smart 2.0, ClickUp, Ergo, Jul², GriGri2 und GriGri+ abgeschlagen liegen. Für "richtige" Mehrseillängen-Touren mit mehr als 2-3 Längen würde ich es dagegen nicht mitnehmen, weil es AFAIK offiziell nur fürs Sichern mit Einfachseil freigegeben ist (bspw. nicht fürs Abseilen oder 2 Nachsteiger nachsichern) und man es daher _zusätzlich_ zu den Geräten mitschleifen müsste, die auch die Funktionen des Revos abdecken. Zu Eisklettern fehlt mir der Einblick.

Warum finde ich das Revo so angenehm? Weil man körperlich wie geistig voll beim Sichern und Seil bleiben kann und gar nicht mehr an das Gerät denken braucht: Es ist so angenehm und intuitiv, dass es mental "verschwindet". Die gefühlte und - wie die Erfahrungen der nächsten Jahre hoffentlich zeigen werden - auch objektive Sicherheit ist höher, weil selbst ein abgelenkter, träger,... Sichernder kaum noch Möglichkeiten hat, das Sicherungsgerät falsch zu bedienen. Und genau das ist die Ursache für einen großen Teil der schweren Unfälle mit anderen Geräten (Hebel am GriGri versehentlich auf gedrückt, Bremshand beim Smart versehentlich zu hoch,...). Diese Eigenschaft macht das Revo IMHO besonders gut für Gelegenheitsnutzer, die im Jahr vielleicht 10-30 Tage klettern und daher nicht so routiniert sind, dass alle Bewegungen und Reaktionen völlige Automatismen sind.

Mehr im Detail:

Der Partnercheck ist extrem einfach, weil nur 2 Seilenden von oben raus kommen müssen (Richtung egal) und Gerät richtig per Karabiner am Gurt fixiert sein muss - die Bremswirkung hat keine Abhängigkeit von Seilrichtung, Karabinerform oder -größe.

Es macht auch bei aufgepuschelten Seilen extrem selten versehentlich zu, und falls doch, ist es dann mit schneller Bewegung wieder gelöst - das macht in der Praxis einen großen Unterschied zu ClickUp & Co, die sich mental relativ oft in den Vordergrund drängen. Auch Seil ausgeben und einnehmen geht sehr schnell & einfach, weil es einen extrem geringen Widerstand hat (leichtgehende Rolle statt Schleifen über Karabiner o.ä.). Kombiniert mit dem Vollmetall bleibt das Gerät immer kühl.

Es klickt deutlich hörbar. Sowohl, wenn es nach Seil-Einlegen korrekt geschlossen wurde, als auch, wenn der Blockierungs-Mechanismus zu macht. Also im Idealfall genau 1x pro gesicherter Tour und nicht wie das Ergo oder ClickUp andauernd (was mich nervt).

Das Revo benutzt man wie einen normalen Tuber, inkl. Bremshand unten, weichem + dynamischen Sichern, usw. aber es hat für den Zweifelsfall die Fliehkraftbremse & Verriegelungsfunktion als Backup im Hintergrund - die eigentlich nur zum Zuge kommen sollten, wenn der Sicherde "versagt". Die Automatik machte bei unseren bisherigen Tests sehr verlässlich und schnell zu (ca 10-15cm "Nachlauf" nach Ende der Seildehnung). Wir nehmen an, dass das Revo sogar zu macht, wenn der Sichernde bewusstlos ist und gar keine Bremshand existiert. Wegen symmetrischer Form gibt es kein "falschrum eingelegtes Seil" (lebensgefährlicher und gar nicht so seltener Anwendungsfehler bei anderen Geräten) und dadurch ist es nebenbei auch für Links- und Rechtshänder gleich gut geeignet. Die Bremshand muss nie vom Seil gelöst oder ganz geöffnet oder umpositioniert werden, so dass man nicht versehentlich ins Gerät rein langen oder eine falsche Handhaltung annehmen oder sie versehentlich nicht wieder ans Bremsseil legen kann (sondern irgendwas anderes greifen). Der Wechsel von anderen Sicherungsgeräten wie Tube, Smart, Click-Up oder Platte zu Revo erfordert keine grundsätzliche Umgewöhnung und führt daher kein (temporäres) zusätzliches Risiko ein - nur, wer lehrbuchmäßig mit HMS sichert (Bremshand oben) muss sich umgewöhnen, denn das Revo soll ja normalerweise wie ein Tuber mit Bremshand unten genutzt werden.

Wir haben uns gefragt, was bei einem langsamen Sturz wie bspw. bei Plattenschleichereien auf Schrägen/Rampen passiert, also wenn die Auslösegeschwindigkeit nicht erreicht wird. Das Revo macht bei einer Seil-Geschwindigkeit von 4 m/s zu. Die erreicht man, wenn man aus einem Meter herunterspringt - das heißt, sollte die sichernde Person den Sturz nicht mit Tuber-Technik halten UND die Fliehkraftbremse wegen zu geringer Geschwindigkeit nicht auslösen, würde man lediglich so unsanft auf dem Boden landen wie bei einem Sprung aus 1m Höhe. Den haben wohl so ziemlich alle Kletterer & Boulderer schon x Mal ohne bleibende Schäden überlebt; dieses Restrisiko finde ich völlig akzeptabel wenn ich auch an Steinschlag, Zustiegs-Unfälle usw. denke.

Zum Gerät:

Die mitgelieferte Stoff-Hülle ist etwas zu eng geschnitten; das Revo geht bockelig rein/raus. Ich nehme einfach einen anderen Beutel.

Das gemessene relativ hohe Gewicht finde ich nicht störend, weil im Gegensatz zu anderen Geräten der Karabiner klein & leicht sein darf (das Gesamtgewicht des Sicherungs-Sets also gar nicht mehr so viel höher ist), das Gerät gut in der Hand liegt & nicht so schwer wirkt, und bei meinem Anwendungszweck (Sportklettern mit max 20min Zustieg) ein paar Gramm egal sind - ich nehm' ja auch ne Picknickdecke und Hängematte mit...

Die Verarbeitung wirkt sauber und robust. Bei unserem Exemplar waren nach 3 Klettertagen ein paar Abnutzungsspuren an der Rolle zu sehen (siehe Fotos) die auch nach vielen weiteren Klettertagen weder größer wurden noch die Funktion beeinträchtigten. Sollte sich daran etwas ändern, werde ich das hier ergänzen.

  • Vorteile
    Einfache Bedienung
    Angenehme Bedienung
    Sicherheit
  • Nachteile
    Preis
  • Einsatzbereich
    Sportklettern
    Halle
Profilbild von

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Profilbild von Jörg
Jörg
09.10.2019

87% finden die Bewertungen
von Jörg hilfreich

Geniales Teil

Absolut "idiotensicher" zu verwenden

  • Vorteile
    Einfache Bedienung
    Schnell zu öffnen
    Verarbeitung
    Sicherheitsreserve
  • Einsatzbereich
    Sportklettern
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Profilbild von Markus
Markus
29.12.2018

100% finden die Bewertungen
von Markus hilfreich

Super Gerät.

Ich habe es drei Wochen schon im Einsatz.
Es wurde bis jetzt nur in der Kletterhalle benutzt.
Schnelles Seil ausgeben und nehmen ist voll möglich.
Das Gerät ist sehr gut für das Sportklettern geeignet.
Das Design und die Funktion sind genial und ich fühle mich damit sicher.

Das Gewicht ist stört mich nicht.

Ich empfehle es voll weiter. Das beste Sicherungsgerät das ich bis jetzt hatte.

  • Vorteile
    Schnell zu öffnen
    Einfache Bedienung
    Vielseitig einsetzbar
    Verarbeitung
  • Nachteile
    Schwer
  • Einsatzbereich
    Allround
    Indoorklettern
    Sportklettern
    Einsteiger
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Profilbild von Matthias
Matthias
16.04.2020

100% finden die Bewertungen
von Matthias hilfreich

Raffiniertes Patent

Als großer Grigri-Fan mit noch größerem Spieltrieb habe ich das Revo mehr aus Interesse gekauft - und bin mehr als positiv überrascht. Das Handling ist einfach, Seil einnehmen und vor allem ausgebeben funktioniert reibungslos, die Fliehkraftbremse ist eine spannende Idee und funktioniert sehr gut.

  • Vorteile
    Einfache Bedienung
    Verarbeitung
  • Nachteile
    Schwer
  • Einsatzbereich
    Sportklettern
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Profilbild von Otmar
Otmar
01.04.2020

100% finden die Bewertungen
von Otmar hilfreich

Hält, was es verspricht.

Hab es jetzt fast 1 Jahr ca. 2 Mal pro Woche in der Halle und beim Sportklettern verwendet und bin sehr zufrieden. Seilausgeben ist wesentlich besser als beim Grigri mit der Gaswerksmethode, insbesondere wenn das Seil etwas krangelt oder sich eine Schlaufe gebildet hat.
Die Bremse hat einmal angeschlagen, als es mich in unwegsamen Einstiegsgelände zu Wand zog und ich mich mit der freien Hand (also nicht mit der Bremshand) abfangen musste. Blockiert hat das Gerät quasi sofort, da der Sturz ca. einen Meter oberhalb der zweiten Zwischensicherung passierte und meine Kletterpartnerin schon 4 m/s schnell war, bevor sich das Seil straffte.
Sehr vorteilhaft finde ich, dass ich Kletterpartner wie beim Tuber durch Seilnachlassen dynamisch sichern kann aber keine Angst haben muss, dass der Vorgang außer Kontrolle gerät.
Ein Nachteil bei glatten Seilen und schweren Kletterpartnern ist das Ablassen. Hier kommt es bei mir leicht zum Slip-Stick Effekt, d.h. das Seil wird kurz zu schnell und das Gerät blockiert. Jetzt hänge ich vorm Ablassen noch einen kleinen Karabiner zwischen Anseilschlinge und Bremsseil, wodurch das Ablassen auch bei schweren Kletterpartnern ganz entspannt ist.

  • Vorteile
    Einfache Bedienung
    Verarbeitung
    Preis / Leistung
Profilbild von

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Profilbild von Stephan
Stephan
16.02.2020

100% finden die Bewertungen
von Stephan hilfreich

Sicher und komfortabel zu bedienen

Seit 1,5 Jahren im Einsatz zum Sichern beim Sportklettern. Unerreichter Bedienkomfort und Sicherheit.
Einziger Nachteil ist das im Vergleich zu vielen anderen Sicherungsgeräten relativ hohe Gewicht.

  • Vorteile
    Verarbeitung
    Schnell zu öffnen
    Einfache Bedienung
Profilbild von

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Profilbild von Kai
Kai
07.02.2020

80% finden die Bewertungen
von Kai hilfreich

Für mich das Beste

Verwende ich nun seit 2 Jahren zum Sportklettern. Wenn man einmal damit Seil ausgegeben hat, will man nichts mehr anderes. Wer mit seinem Gigri zufrieden ist braucht aber nicht über einen Wechsel nachdenken, aber ich denke von der Bedienung ist es das bessere Gerät, da auch Anfänger damit umgehen können. Funktion in beide Richtungen geben und Handhabung wie bei einem Tuber. Auch finde ich es gut dass das Gerät nur blockiert wenn der Sicherer tatsächlich versagt (loslässt).

  • Vorteile
    Einfache Bedienung
    Sicher
  • Nachteile
    Schwer
  • Einsatzbereich
    Sportklettern
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Profilbild von Marcus
Marcus
12.08.2019

100% finden die Bewertungen
von Marcus hilfreich

Sollte in der Ausbildung eingesetzt werden

Ich sehe den besten Anwendungsfall für das Revo in der Ausbildung für Klettereinsteiger.

Begründung:
Seil ausgeben und einnehmen, funktioniert völlig intuitiv, kein deblockieren oder sonstiges zusätzliches Gefummel. Ganz klassisch wie bei Tube Sicherung / HMS Sicherung. Ablassen wie am Tube. Der Kletteraspirant wird genötigt das Bremshandprinzip zu erlernen, da er den Zug seines Kletterers auch in der Hand spürt.
Dabei bietet das Revo jedoch ein Sicherheitsbackup, wenn der Auszubildende einen Fehler macht, fällt beim Sichern mit Revo die Bodensturzgefahr praktisch gänzlich weg.

Für den Kletteralltag und insbesonder für Fortgeschrittene, finde ich es zu schwer und zu teuer. Für ca. 50€ bekommt man leichteres und genauso taugliches Gerät mit Blockierunterstützung, und für die Experten tuts eh jedes Gerät.

  • Vorteile
    Einfache Bedienung
  • Nachteile
    Schwer
  • Einsatzbereich
    Ausbildung
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