100 Jahre Hanwag
100 Years of Outdoor Footwear
Als Hans Wagner 1921 im bayerischen Ort Vierkirchen seine Firma HANWAG gründete, war die Welt eine andere.
Auf den Achttausendern unserer Erde war noch kein Mensch gestanden und das Internet noch nicht erfunden. Doch schon damals brauchten die Menschen eines: gute Schuhe. So sehr sich diese in den vergangenen hundert Jahren auch verändert haben mögen, ist für HANWAG und seine Mitarbeiter eines bis heute gleichgeblieben: Schuhe zu produzieren, die über den Standard hinausgehen und Menschen aus aller Welt bei ihren "zu-Fuß" Leidenschaften, Abenteuern und Professionen zuverlässig begleiten. Von 1921 bis heute steht HANWAG für Handwerkstradition und Langlebigkeit verbunden mit einem ausgereiften technischen Know-how und Innovation. Das Unternehmen produziert seit jeher am Firmensitz in der Nähe von München. Zusätzlich entstehen auch in Ungarn, Kroatien und Rumänien Berg- und Trekkingschuhe von höchster Qualität. Mit einem Fokus auf die perfekte Passform, Robustheit und die Verwendung bester Materialien sind alle Produkte "Made in Europe".
Die Jubiläumsmodelle
Wagner 100
Schlichter, zwiegenähter und halbhoher Stiefel mit hohem Gehkomfort für den Alltag – und die Ewigkeit. Exklusiv im Jubiläumsjahr erhältlich und mit einem 100 Jahre-Logo. versehen
Hans 100
Halbhoher Hanwag 100 Jahre-Jubiläums-Stiefel in original zwiegenähter Machart – als Hommage an historische Bergschuhe und als Lifestyle Schuh modern interpretiert.
Alaska 100
Der Alaska 100 ist nicht nur eine Hommage an 25 Jahre Hanwag Alaska GTX, sondern auch an das 100-jährige Jubiläum und die Tradition ursprünglicher Bergstiefel. Für den stückzahllimitierten Alaska 100 verwendet Hanwag umweltschonend und sozialverträglich gegerbtes Qualitätsleder der Firma Heinen der Stärke 2,8 mm bei den Männer- und 2,4 mm bei den Frauen-Modellen. Die edle Optik wird durch eine Jubiläumsprägung am Schaft und die innenseitige Nummerierung unterstrichen.
ERSTE SCHRITTE
 
Im Haus Nr. 56 der damals 1100 Einwohner zählenden Gemeinde Vierkirchen eröffnet der Schuhmachersohn Hans Wagner seine eigene Schuhmacherei. Die zwiegenähten Schuhe sind derart gefragt, dass Wagner vier Gesellen beschäftigt. Er baut das Haus Nr. 57 in Vierkirchen und erweitert es drei Jahre später um eine größere Werkstatt.
HANWAG WIRD ZUR MARKE


Mit dem wirtschaftlichen Aufschwung steigt langsam die Nachfrage nach hochwertigen Ski- und Bergschuhen – und auch der Wert des Marketings. Hans Wagner nennt seinen Betrieb daher erst „Hawa“, 1952 aus markenrechtlichen Gründen schließlich HANWAG.
NEUES TERRAIN
 
Mit Hilfe des Sportkletterpioniers Sepp Gschwendtner bringt HANWAG leichte Sportkletterschuhe auf den Markt. Das Produkt kommt zur rechten Zeit: Ein Jahr später werden in Deutschland die ersten Routen im neunten Grad geklettert, unter anderem von Gschwendtner.
 
PLATZ FÜR DIE ZEHEN


Mit dem bislang einmaligen Bunion Leisten fertigt HANWAG erstmals Schuhe, die bei einem weit verbreiteten Schiefstand der Großzehen (Hallux Valgus) mehr Platz für das Großzehengrundgelenk bieten.
Im 100. Jahr des Firmenbestehens fertigt HANWAG in Kroatien, Ungarn und auch weiterhin in der Firmenzentrale in Vierkirchen. Allerdings hat das neue Gebäude im Gewerbegebiet mit dem Haus Nr. 57 aus der Anfangszeit ungefähr so viel gemeinsam, wie die genagelten Bergstiefel aus den Zwanzigern mit dem neuen Ferrata Low GTX.
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