Heißwachs

Heißwachs

Wachsen ist bei allen Skiarten Pflichtprogramm, es schützt die Beläge der teuren Sportgeräte vor Oxidation und verbessert die Gleiteigenschaften. Bei Langlaufen sorgt sogenanntes Steigwachs für beste Klettereigenschaften. Der am weitesten verbreitete Vertreter unter den Skiwachsen ist das Heißwachs, das mit einem Bügeleisen auf den Belag aufgebügelt und eingebügelt wird. Nach einer kurzen Trockenzeit reinigt der Präparator den Belag dann mit einer speziellen Abziehklinge aus Plexiglas vom überflüssigen Wachs. Im nächsten Gang folgt die Behandlung mit einer Wurzelbürste, um dem gewachsten Belag seine Struktur zurück zu geben und die Gleiteigenschaften zu optimieren. Toko und Swix halten hochkarätige Wachs-Lösungen vor.

Die Vorteile des heißen Auftragens

Gegenüber anderen Wachspräparaten hat Heißwachs gewisse Vor- jedoch auch einige Nachteile. Wer den gesteigerten Bearbeitungsaufwand nicht scheut, wird mit einer haltbaren und hochwirksamen Schutzschicht auf seinen Brettern belohnt. Andere Präparate, bei denen der Ski lediglich oberflächlich behandelt wird, können unterwegs und ohne größeren Aufwand zur Anwendung kommen. Sie ermöglichen es, vor Ort auf eine Veränderung der Verhältnisse zu reagieren. Dafür sind sie jedoch lange nicht so haltbar und bieten nun eine Ergänzung im Wachs-Sortiment. Beim heißen Wachsen werden verschiedene Gegenstände benötigt und es fällt auch eine Menge an Schmutz an. Der Belag wird bei dieser Technik jedoch dauerhaft imprägniert.

Auf den Einsatzzweck achten

Die Vorteile der Wärmebehandlung liegen auf der Hand. Wichtig ist es jedoch, zu betonen, dass das richtige Wachs für die jeweiligen Verhältnisse zum Einsatz kommt. Denn ist es beispielsweise zu warm für die Wachswahl, so quittiert der Belag dies mit Stollenbildung oder die Gleiteigenschaften leiden. Ein Thermometer und ein gut sortiertes Wachsköfferchen sind sicherlich von Vorteil!

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