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Als Wander-Tagestour gilt alles, bei dem man nicht all seine Ausrüstung mitnimmt, sondern abends wieder an einen Ausgangspunkt zurückkommt. Entscheidend ist also, man nimmt Ausrüstung für einen Tag (ohne Übernachtung) mit.

Bekleidung

Das sollte auch immer dabei sein

Optional (nach Jahreszeit und Tour)

Wenn noch Platz im Rucksack ist

Vielleicht der größte Vorteil einer Tagestour: Fehler in der Ausrüstungsplanung plagen einen nur am entsprechenden Tag und können dann relativ einfach ausgebessert werden. Je nach Tour sollte man allerdings ein paar Essentials auf jeden Fall dabei haben. Alle weiteren Produkte laufen dann unter der Rubrik „persönliche Vorlieben“ und „Angewohnheiten“.

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Bergfreund Tom

Bergfreund Tom

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  1. Guten Tag – Rucksack gepackt – tolle Infos, super Ergänzungen.
    Hier noch zwei Items von mir:
    1. Maske; je nach Corona-Bestimmung
    2. Funktionsmesser m. kl. Schere, Feile, Flaschenöffner, etc.
    Liebe Grüße von Mario aus Mannheim

  2. Ich finde die Liste gut!
    Vor allem, weil dazu geschrieben wurde, Rucksack 20-30 L.
    Ich habe bei meiner Tagestour immer einen 30 L Rucksack mit und habe alle Dinge mit, die o.a. sind.

    Vor allem in der kalten Jahreszeit.
    Qualitätskleidung hat geringes Gewicht und geringes Packmas.

  3. Hallo,
    solche Orientierungshilfen finde ich immer sehr hilfreich. Würde noch eine Pfeife mitnehmen, so kann man im Notfall auf sich aufmerksam machen, wenn man z.B. verletzt ist…
    Im Sommer kann ein Insektenspray auch nicht schaden…
    Frank

  4. Gute Packliste
    Das mit den zusätzlichen Klamotten im Rucksack ist erfahrungsgemäß wichtiger als die Klopapierfrage.
    Ich habe mich schon öfters gefreut, die verschwitzten Sachen gegen trockene auszutauschen. Also denkt an Ersatzkleidung.

  5. Das mit dem Toilettenpapier kann ich nur unterschreiben! Im Winter geht’s auch mit Schnee und sogar noch besser – wie mit feuchten Tüchern.
    LG aus Österreich

  6. Hey freunde,
    Viele in Dank für die ganzen Infos,
    Ich genieße morgen nochmal die letzten Sonnenstrahlen über Odenwald.

    Liebe Grüße aus Mannheim
    Valon

  7. Ich nehme auf solchen Touren immer einige Blätter Toilettenpapier mit, das passt in den kleinsten Winkel, wiegt eigentlich nichts, somit seit ihr für jedegliche Eventualitäten gerüstet und kommt nicht in die Verlegenheit die Berge mit schlecht verrottenden Papiertaschentüchern zu verunstalten

  8. Hallo, ganz gute Zusammenstellung. Was auf jeden Fall immer dabei sein sollte, sind Taschentücher oder Küchenrolle oder Toilettenpapier (eines der drei Dinge sollte wohl für alle Eventualitäten ausreichen.
    Grüße, Tobias

  9. Das mit dem Regenschirm, ist keine schlechte Idee. Neulich, habe ich eine Reportage im TV über Alpenüberquerung gesehen
    und da hat die ganze Truppe mit dem Bergführer ein Schirm dabei. Haben beim Regen alle den benutzt.
    Ich glaube, in den Gebirgen ist wichtiger trocken zu bleiben als komisch auszusehen. Ist doch kein Laufsteg.
    Ich mache demnächst auch Urlaub mit Wanderung in den Alpen und da kommt mein Regenschirm mit. So viel Platz muss im Rucksack sein.

    Mit freundlichen Grüßen

    Wenz

  10. Ich finde eure Packliste ganz gut – ich packe ähnlich. Die Kleidung hat man ja weitgehend gleich an. Meist reicht auch im Hochgebirge (zumindest im Sommer) eine Fleecejacke und eine leichtere Trekkingjacke. So ist man ganz gut flexibel. Bei kühleren Temperaturen macht sich unter der Zip- Off-Hose auch noch eine lange Funktionsunterhose gut. Bei hundemiesem Regenwetter wäre noch ein Regenmantel nicht schlecht. Oder wem es zu schwitzig ist, dann ein Schirm (Euroschirm z.B. besitze ich erstmalig seit 2 Tagen – wow). Ist mir meist lieber, wenn man nicht gerade die Hände zum Klettern braucht. Früher kam ich mir bissl komisch vor im Hochgebirge mit Schirm (brauchte ihn meist bloß mal wegen eines Schauers), aber seitdem Hans Kammerlander einen Schirm auf seinen 24h-Trip wegen Dauerregens benutzte, macht es mir gar nix mehr aus. Das nasse Ding ist nach einem Schauer schnell wieder weggepackt und man ist wieder trocken. Noch zur Rucksackgröße: Ich empfehle eher einen 35l-Tagesrucksack. So hat man auch noch bisschen Platz für Jacken, die man unterwegs ablegt und braucht sie nicht in der Hand rumzuschleppen. Schließlich braucht man die Hände ja für die Trekkingstöcke oder für Kletterpassagen. Was heutzutage auch noch wichtig ist – ein kleiner Akkublock , falls Handy oder GPS mal alle sind. Also viel Spaß bei den nächsten Touren !

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