Tapering Titel

Tapering – Wenn weniger mehr ist

Wie läuft Tapering eigentlich richtig, und warum fühlt sich weniger Training kurz vor dem Wettkampf oft so ungewohnt an? In diesem Artikel erfährst Du, was Tapering bedeutet, wie lange die Tapering-Phase dauern sollte und wie Du die letzten Tage oder Wochen vor Halbmarathon, Marathon, Ultratrail, Berglauf oder Triathlon sinnvoll gestaltest.

Inhaltsverzeichnis

Tapering: So kommst Du frisch und fokussiert an die Startlinie

Ich bin ehrlich: Kurz vor einem Wettkampf weniger zu trainieren, klingt logisch, fühlt sich aber oft erstaunlich schwer an. Du hast lange Läufe gemacht, Intervalle durchgezogen, vielleicht Höhenmeter gesammelt oder Dich durch schwere Beine gearbeitet und plötzlich soll genau das weniger werden, was Dir in der Vorbereitung Sicherheit gegeben hat. Denn kurz vor dem Rennen kommt schnell dieses Gefühl auf: Müsste ich nicht noch eine Einheit machen? Noch einmal testen, ob die Pace passt? Noch ein langer Lauf zur Sicherheit?

Genau hier beginnt Tapering. Und genau hier entscheidet sich oft, ob Du am Wettkampftag müde an der Startlinie stehst, oder frisch, fokussiert und bereit bist, Deine Form wirklich abzurufen.

Bild von Laufwettkampf
Wenn Du einige Zeit vor dem Wettkampf einen Gang zurückschaltest, bist Du an der Startlinie frisch und fokussiert.

Was ist Tapering?

Tapering bedeutet, dass Du Dein Training vor einem Wettkampf gezielt reduzierst. Dabei geht es nicht darum, das Training komplett einzustellen. Vielmehr senkst Du vor allem den Trainingsumfang, während kurze, kontrollierte Reize erhalten bleiben können. Auch Mujika und Padilla beschreiben Tapering in „Scientific Bases for Precompetition Tapering Strategies“ aus dem Jahr 2003 als gezielte Reduktion der Trainingsbelastung, um Ermüdung zu senken und die Wettkampfleistung zu optimieren.

Das Ziel ist simpel: Du willst Ermüdung abbauen, ohne Fitness zu verlieren. Denn Deine Form entsteht nicht erst in der letzten Woche vor dem Rennen. Sie ist das Ergebnis der gesamten Vorbereitung. In der Tapering-Phase geht es deshalb nicht mehr darum, noch fitter zu werden. Es geht darum, die vorhandene Form so freizulegen, dass Du sie am Wettkampftag wirklich abrufen kannst.

Wie lange sollte Tapering dauern?

Die richtige Dauer hängt stark von der Distanz, Deinem Trainingszustand, der Belastung der letzten Wochen und Deiner Regenerationsfähigkeit ab. Je länger und fordernder der Wettkampf ist, desto länger sollte in der Regel auch die Tapering-Phase sein.

Wettkampf Typische Tapering-Dauer Worauf Du achten solltest
10 km 5 bis 7 Tage Umfang reduzieren, kurze, schnelle Reize beibehalten
Halbmarathon 7 bis 10 Tage letzte Woche ruhiger gestalten, kurze Abschnitte im Wettkampftempo möglich
Marathon 2 bis 3 Wochen Umfang schrittweise senken, letzte sehr lange Einheit früh genug einplanen
Trailrunning / Berglauf 1 bis 3 Wochen Höhenmeter, technische Passagen und Downhill-Belastung reduzieren
Ultramarathon / Ultratrail 2 bis 3+ Wochen muskuläre Ermüdung, lange Downhills und Gesamterholung stärker berücksichtigen
Triathlon 1 bis 3 Wochen Gesamtumfang senken, alle Disziplinen kurz aktiv halten, Laufen besonders vorsichtig dosieren

Für 10 Kilometer reichen meist 5 bis 7 Tage Tapering. Ziel ist, Spannung in den Beinen zu behalten, ohne neue Müdigkeit aufzubauen. Für Trailrunning, Bergläufe und Bergmarathons hängt die Dauer stärker vom Profil ab. Je länger, technischer und höhenmeterreicher der Wettkampf ist, desto wichtiger wird es, auch Downhills und anspruchsvolle Passagen rechtzeitig zu reduzieren.

Für einen Ultramarathon oder Ultratrail sind häufig 2 bis 3 Wochen Tapering sinnvoll, manchmal auch etwas mehr. Hier zählt nicht nur die Distanz, sondern die gesamte muskuläre und mentale Belastung. Gerade lange Abstiege können die Oberschenkel stark beanspruchen und länger nachwirken, als es sich direkt nach dem Lauf anfühlt. Für einen Triathlon wird die Steuerung etwas komplexer, weil Schwimmen, Radfahren und Laufen zusammenkommen. Meist wird der Gesamtumfang reduziert, während kurze Reize in allen drei Disziplinen erhalten bleiben. Beim Laufen solltest Du besonders vorsichtig sein, weil es muskulär stärker belastet als Schwimmen oder Radfahren.

Triathlon-Schwimmer
Beim Triathlon-Tapering wird meist der Gesamtumfang des Trainings reduziert.

Vorteile von Tapering: Darum lohnt sich die Trainingsreduktion

Viele machen kurz vor dem Wettkampf zu viel. Nicht, weil die Vorbereitung schlecht war, sondern weil Unsicherheit entsteht. Ein zusätzlicher langer Lauf, noch ein hartes Intervalltraining, noch einmal Wettkampftempo über eine längere Strecke: Das fühlt sich nach Kontrolle an, bringt in den letzten Tagen aber selten einen echten Vorteil.

Tapering sorgt dafür, dass Dein Körper die Trainingsreize aus der Vorbereitung wirklich nutzen kann. Die wichtigsten Vorteile sind:

• Du baust angesammelte Ermüdung ab
• Deine Muskulatur kann sich erholen
• Deine Glykogenspeicher füllen sich besser
• Dein Nervensystem bekommt mehr Ruhe
• Du startest mental frischer und fokussierter
• Das Risiko sinkt, müde oder angeschlagen an der Startlinie zu stehen

Gerade bei Wettkämpfen wie Halbmarathon, Marathon, Ultratrail, Berglauf oder Triathlon ist das entscheidend. Du willst am Wettkampftag nicht zeigen, wie hart Du trainieren kannst. Du willst zeigen, wie gut Du Deine Leistung abrufen kannst.

Wenn Du Dich konkret auf 21,1 Kilometer vorbereitest, findest Du hier zusätzlich Tipps zur Vorbereitung für einen Halbmarathon.

Körperliche Effekte des Taperings

Die wichtigsten körperlichen Effekte des Taperings betreffen vor allem Muskulatur, Energiespeicher, Nervensystem und Kopf.

Muskelregeneration: Die Belastung aus langen Läufen, Tempoeinheiten, Bergintervallen oder technischen Trails kann verarbeitet werden. Muskulatur, Sehnen und Bindegewebe bekommen Zeit, sich zu erholen.
Glykogenspeicher: Durch weniger Training und passende Ernährung können sich die Kohlenhydratspeicher in Muskeln und Leber besser füllen. Das ist besonders bei längeren Wettkämpfen ein Vorteil.
Superkompensation: Nach einer Belastungsphase und ausreichend Erholung kann Dein Körper leistungsfähiger agieren als zuvor. Genau dieses Zeitfenster willst Du beim Tapering treffen.
Mentale Erholung: Weniger Trainingsdruck hilft, Ruhe zu finden und der Vorbereitung zu vertrauen. Aus eigener Erfahrung ist genau das manchmal der schwierigste Teil: nicht noch mehr zu machen, sondern loszulassen.

Chillen am See ist auch Tapering.
Chillen am See? Auch so kann der Tag vor einem Wettkampfrennen aussehen.

Tapering beim Laufen: Aktiv bleiben, aber rechtzeitig rausnehmen

Beim Laufen reduzierst Du während des Taperings vor allem den Umfang. Die Intensität wird ebenfalls gezielter dosiert: Lange, harte Einheiten fallen weg, kurze Abschnitte im Wettkampftempo oder ein paar lockere Steigerungen können weiterhin sinnvoll sein. Auch die Meta-Analyse „Effects of tapering on performance in endurance athletes“ von Wang et al. aus dem Jahr 2023 zeigt: Tapering kann die Ausdauerleistung verbessern, besonders wenn der Umfang sinkt und die Intensität sinnvoll erhalten bleibt.

Die Kunst besteht also nicht darin, nichts zu tun, sondern im richtigen Moment weniger zu machen.

Ein lockerer Dauerlauf mit ein paar Steigerungen ist in der Tapering-Phase oft sinnvoller als eine harte Tempoeinheit. Auch ein kurzer Lauf im geplanten Wettkampftempo kann helfen, Vertrauen aufzubauen. Was Du aber vermeiden solltest: lange, schwere Einheiten, ungewohnte Belastungen oder spontane Experimente.

Neue Laufschuhe, eine andere Einlegesohle, ein neues Frühstück, ein ungewohntes Krafttraining oder ein besonders ambitionierter letzter Longrun gehören nicht in diese Phase. Alles, was am Wettkampftag funktionieren soll, sollte sich in der Vorbereitung bereits bewährt haben.

Tapering am Beispiel Halbmarathon: Die letzte Woche sinnvoll nutzen

Die letzte Trainingswoche vor dem Halbmarathon ist nicht mehr dazu da, Fitness aufzubauen. Sie ist dazu da, Müdigkeit abzubauen. Wenn Du bis hierhin gut trainiert hast, kannst Du in dieser Woche kaum noch etwas gewinnen, aber durchaus zu viel machen.

Ein möglicher Ablauf für die letzte Woche vor dem Halbmarathon kann so aussehen:

• Montag: lockerer Dauerlauf oder Ruhetag
• Dienstag: kurzer Lauf mit ein paar Steigerungen
• Mittwoch: kurze Einheit mit wenigen Abschnitten im Halbmarathon-Tempo
• Donnerstag: locker laufen oder pausieren
• Freitag: Ruhetag oder sehr kurzer lockerer Lauf
• Samstag: optional kurzer Shakeout-Lauf, wenn Du Dich damit wohlfühlst
• Sonntag: Wettkampf

Wichtig ist: Dieser Plan ist kein Muss. Wenn Du eher viel Erholung brauchst, kann ein zusätzlicher Ruhetag sinnvoller sein als ein weiterer kurzer Lauf. Lass Dich nicht von Nervosität treiben. Die Beine dürfen sich in der Tapering-Woche auch mal schwer oder ungewohnt anfühlen. Das ist normal. Viele fühlen sich in dieser Phase nicht sofort frisch, sondern eher unruhig. Die Leichtigkeit kommt oft erst kurz vor dem Wettkampf, manchmal sogar erst am Renntag selbst.

Lockerer, kurzer Lauf.
Lockere, kurze Läufe sind in der Woche vor dem Wettkampf genau das Richtige.

Tapering am Beispiel Marathon: Frische schlägt Zusatzkilometer

Beim Marathon ist Tapering besonders wichtig. Die Vorbereitung dauert lange, der Trainingsumfang ist oft hoch und die Belastung am Wettkampftag enorm. Wenn Du in den letzten Wochen vor dem Marathon zu viel machst, nimmst Du Dir genau die Frische für die letzten zehn Kilometer.

In den letzten zwei bis drei Wochen sinkt der Kilometerumfang schrittweise. Der längste Lauf ist erledigt, die harten Einheiten sind abgeschlossen. Was bleibt, sind kurze, kontrollierte Reize, lockere Läufe und viel Fokus auf Erholung.

Gerade in dieser Phase lohnt es sich, Schlaf, Ernährung und allgemeine Regeneration ernst zu nehmen. Nicht nur die Nacht vor dem Marathon zählt, sondern die gesamte Woche davor. Wenn Du am Abend vor dem Rennen schlecht schläfst, ist das meist kein Drama, solange Du vorher gut erholt bist.

Eine Sportuhr kann Dir helfen, Umfang, Intensität und Erholung im Blick zu behalten. Trotzdem solltest Du Dich in der Tapering-Phase nicht verrückt machen lassen. Ein leicht erhöhter Puls, schwere Beine oder ein seltsames Körpergefühl bedeuten nicht automatisch, dass die Form weg ist. Oft gehört genau dieses ungewohnte Körpergefühl zur Tapering-Phase dazu.

Tapering bei Trailrunning, Berglauf und Ultratrails

Auf Trails zählt nicht nur die Distanz. Höhenmeter, Untergrund, technische Passagen und lange Downhills verändern die Belastung deutlich. Ein flacher Marathon und ein Bergmarathon mit vielen Höhenmetern sind deshalb kaum vergleichbar, auch wenn die Distanz ähnlich klingt.

Gerade bergab entstehen hohe exzentrische Belastungen. Das kann die Oberschenkel stark ermüden und im Rennen später entscheidend werden. In der Tapering-Phase solltest Du deshalb nicht nur weniger Kilometer laufen, sondern auch die muskulär harten Reize reduzieren:

• weniger lange Downhills
• weniger technische Passagen unter Ermüdung
• weniger intensive Bergintervalle
• keine langen Materialtests kurz vor dem Rennen
• lieber kurze, sichere Läufe auf bekanntem Untergrund

Für Ultratrails gilt zusätzlich: Auch mentale Frische zählt. Wenn ein Wettkampf viele Stunden dauert, sind ausgeruhte Beine allein nicht alles. Du solltest auch Verpflegung, Ausrüstung, Pflichtmaterial und Rennstrategie rechtzeitig sortieren, damit in den letzten Tagen nicht unnötig Stress entsteht.

Intensiver Downhill-Lauf.
Intensive Downhill-Läufe sollten in den Wochen vor dem Wettkampf vermieden werden.

Taper Madness: Wenn weniger Training plötzlich nervös macht

Das kennen viele: Kaum wird das Training weniger, beginnt der Kopf zu arbeiten. War die Vorbereitung gut genug? Hätte ich mehr lange Läufe machen sollen? Warum zwickt die Wade? Warum fühlen sich die Beine nicht federleicht an?

Diese Unruhe wird oft als „Taper Madness“ bezeichnet. Und ja, sie ist ziemlich normal. Dein Körper bekommt weniger Belastung, Dein Kopf aber plötzlich mehr Raum für Zweifel. Genau deshalb ist mentales Tapering genauso wichtig wie körperliches Tapering.

Hilfreich ist, wenn Du Dich auf konkrete Dinge konzentrierst:

• Ausrüstung rechtzeitig bereitlegen
• Verpflegung für den Wettkampftag planen
• Strecke und Höhenprofil anschauen
• realistische Zwischenzeiten festlegen
• Dir bewusst machen, was in der Vorbereitung gut gelaufen ist

Nicht jede Einheit muss perfekt gewesen sein. Entscheidend ist die Summe Deiner Vorbereitung.

Typische Fehler beim Tapering

Die häufigsten Tapering-Fehler entstehen nicht aus Faulheit, sondern aus Unsicherheit. Kurz vor dem Wettkampf willst Du alles richtig machen und machst dadurch manchmal zu viel.

• Zu viel Training in den letzten Tagen, weil Du glaubst, noch etwas nachholen zu müssen
• Komplett gar nichts mehr machen und dadurch träge in den Wettkampf starten
• Neue Schuhe, neue Ernährung oder neue Ausrüstung kurz vor dem Rennen ausprobieren
• Downhills, Höhenmeter oder technische Trails unterschätzen
• Schlaf und Erholung zu wenig priorisieren
• Jedes kleine Zwicken überbewerten und dadurch unnötig nervös werden

Besser ist ein ruhiger, klarer Plan. Reduziere den Umfang, halte kurze Aktivierungen bei, iss gut, schlafe ausreichend und vertraue Deiner Vorbereitung.

Laufschuhe closeup.
Veränderungen wie der Wechsel der Laufschuhe kurz vor dem Wettkampf sind meistens keine gute Idee.

Ernährung während des Taperings

Wenn Du weniger trainierst, sinkt Dein Energieverbrauch etwas. Gleichzeitig möchtest Du Deine Speicher auffüllen. Das bedeutet nicht, dass Du wahllos mehr essen musst. Sinnvoll ist eine gut verträgliche, ausgewogene Ernährung mit ausreichend Kohlenhydraten, Eiweiß und Flüssigkeit.

Vor längeren Wettkämpfen wie Halbmarathon, Marathon, Triathlon oder Ultramarathon dürfen Kohlenhydrate in den letzten Tagen eine größere Rolle spielen. Durch den geringeren Trainingsumfang kann Dein Körper die Speicher besser füllen. Wichtig ist aber auch hier: Keine Experimente.

Am Tag vor dem Wettkampf solltest Du essen, was Du kennst und gut verträgst. Sehr fettige, extrem ballaststoffreiche oder ungewohnte Speisen können den Magen-Darm-Trakt belasten. Beim Tapering geht es nicht nur um Training, sondern auch darum, unnötige Risiken zu vermeiden.

Fazit

Tapering fühlt sich manchmal ungewohnt an. Vielleicht sogar falsch. Schließlich hast Du wochenlang trainiert, um besser zu werden und kurz vor dem Ziel sollst Du plötzlich weniger machen. Genau darin liegt aber der Punkt: Deine Form ist bereits aufgebaut. Jetzt musst Du sie schützen.

Richtiges Tapering hilft Dir, Ermüdung abzubauen, die Glykogenspeicher zu füllen, Muskeln und Nervensystem zu regenerieren und mental frischer an den Start zu gehen. Egal ob für Halbmarathon, Marathon, Triathlon, Trailrun, Bergmarathon oder Ultratrail: Das Prinzip bleibt gleich. Weniger Umfang, gezielte Aktivierung, keine Experimente und mehr Vertrauen in die geleistete Arbeit.

Am Ende ist Tapering kein Trainingsverlust, sondern der Feinschliff, der aus guter Vorbereitung einen starken Wettkampftag machen kann.

Verliere ich durch Tapering meine Form?

Nein, wenn Du die Tapering-Phase sinnvoll gestaltest. Deine Ausdauer verschwindet nicht innerhalb weniger Tage. Du reduzierst vor allem Ermüdung, damit Du Deine bereits vorhandene Form besser abrufen kannst.

Sollte ich in der Tapering-Phase noch schnell laufen?

Ja, kurze Reize können sinnvoll sein. Entscheidend ist, dass sie Dich nicht ermüden. Ein paar Steigerungen oder kurze Abschnitte im Wettkampftempo sind etwas anderes als eine harte, lange Tempoeinheit

Highfives Wettkampf
Durch die richtige Dosis Tapering bist Du am Wettkampftag im besten Fall so fit, dass die Kraft sogar für ein paar extra Highfives mit Deinen Fans reicht.

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Bergfreund Dominik

Dominik Dierkes arbeitet als Copy Manager bei Bergfreunde und ist am liebsten draußen unterwegs. Ob Gravelbike, Rennrad, Trailrunning, Wanderungen. Hauptsache Bewegung und Natur. Für längere Touren kommt das Zelt mit, und einmal im Jahr geht’s zum Surfen an den Atlantik. Auch bei Rennen wie dem Ötztaler Radmarathon und der ALB-GOLD Trophy war Dominik schon am Start. Seine Texte entstehen aus echter Leidenschaft und Erfahrung.

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