Bergfreund Jan am Kilimanjaro

Auf den Kilimandscharo – Tipps für die Packliste

7. März 2018

Sportart

5.895m – für viele ist es ein lange gehegter Traum, einmal im Leben auf dem Dach Afrikas zu stehen. Bei mir kam diese Idee eher spontan, nach dem Studium. Da hat man ja erstmal Zeit, wenn es einen nicht direkt an die nächste Uni oder ins Berufsleben verschlägt. Dabei wäre letzteres gar nicht so schlecht gewesen, kostete die Besteigung seinerzeit doch geschlagene 3.000 Euro, mit allem Drum und Dran – Flüge, Hotel, Nationalparkgebühren, Guides, anschließende Safari … the list goes on.

Ein anderer, nicht unwesentlicher Teil dieser Kosten: die gesamte Ausrüstung, welche für solch eine Besteigung notwendig sein wird. Dabei habe ich so Allerlei falsch gemacht. Nicht nur weil plötzlich das nötige Kleingeld fehlte, sondern auch aus mangelnder Erfahrung. Dieses und weiteres Wissen möchte in an dieser Stelle weitergeben – in der Hoffnung so manch einem angehenden Kilimandscharo-Begeher hoffentlich hilfreiche Infos mit auf den Weg geben zu können.

Das höchste Bergmassiv Afrikas

Die größte Herausforderung an Mensch und Material ist sicherlich die nicht zu unterschätzende Höhe dieses formschönen Vulkanes. So gilt es nicht nur, seinen Körper auf knapp 6.000m Höhe zu bugsieren (das ist immerhin höher als das Everest-Basislager), sondern dabei fünf völlig unterschiedliche Klimazonen zu durchwandern:

  • Landwirtschaftlich genutzter Kulturwald
  • Bergregenwald ab 1.700m bis zur Baumgrenze
  • Die alpine Stufe beginnt ab etwa 2.800 m und führt zunächst durch Grasland sowie eine von Heidegebüsch geprägte Steppenregion
  • Ab 4.000m geht es über die sogenannte Hochlagenwüste (karg und steinig, mit großen Tag-/Nacht Temperaturamplituden) bis knapp 1.000m unterhalb des Gipfels
  • Die eigentliche Gipfelregion befindet sich in der nivalen Zone, d.h. wo sich Schnee, Gletscher und Gipfelkrater die Klinke in die Hand reichen.

Von der Wahl einer geeigneten Route

Bergfreund Jan am Kilimanjaro

Auf dem Weg zum Kili durchquert man fünf unterschiedliche Klimazonen. Ein Blick auf die Packliste zeigt vor allem eins: Kleide dich nach dem Zwiebelprinzip und nimm nicht zu viel mit.

Nun geht es natürlich nicht in einem Rutsch bergauf, das würde den nicht-akklimatisierten Mitteleuropäer schlichtweg überfordern, sondern je nach gewählter Route in Etappen rauf, wieder ein Stückchen runter, am nächsten Tag weiter rauf, usw. Frei nach der tansanischen Sprechart „Pole, Pole“ (Langsam, Langsam) bahnt man sich seinen Weg in fünf bis neun Tagen zum Uhuru Peak. Dabei bieten sich vor allem die längeren Routen nicht nur auf Grund ihrer landschaftlichen Vielfalt, sondern auch der wesentlich besseren Akklimatisierungsmöglichkeiten gleich in doppelter Hinsicht an.

Wir haben uns für die seinerzeit eher seltener begangene 7-Tages-Tour über die Machame-Route – die sogenannte Whiskey-Route entschieden. Körperlich vielleicht etwas fordernder, da länger (und auch etwas teurer), dafür aber mit besseren Chancen, auch tatsächlich den Gipfel zu erreichen (was schließlich auch 9 von 10 Leuten aus unserer Gruppe gelang).

Ausrüstung? Ja was genau eigentlich?

Spätestens in der Gipfelnacht ist mir schmerzlich (bzw. eher frierend) bewusst geworden, was ich hätte besser machen können. Typischer Anfängerfehler mögen jetzt die einen sagen, war doch klar die anderen. Dabei sind es genau diese Fehler, aus denen man lernt. Und nicht wenige Fragen, die uns regelmäßig erreichen, drehen sich um die Punkte:

  • Wie kalt wird es werden? Welche Bekleidung empfiehlt sich nicht nur für die Regenwaldetappen, sondern vor allem für den Gipfeltag?
  • Welche Komforttemperatur sollte mein Schlafsack haben? Welche Isomatte bietet sich an?
  • Was ist mit Zelten und Verpflegung?
  • Und last but not least: Trinkflasche oder Trinksystem?

Dies sind natürlich nur einige der Fragen, die man sich im Vorfeld der Tour stellen sollte und stellen muss. Deren Beantwortung fällt jedoch nicht immer ganz so leicht. Aus diesem Grund möchte ich schlicht einige Orientierungshilfen liefern, die zwar keineswegs den Anspruch auf Vollständigkeiten erheben, mir persönlich das Leben jedoch erleichtert hätten.

Welche Bekleidung muss mit? Was ist Nice-to-have?

Ein Blick in meine Packliste zeigt vor allem eins: Kleide dich nach dem Zwiebelprinzip und nimm nicht zu viel mit! Ein Paar Merino T-Shirts, ein Paar Merino-Longsleeves (Materialstärke 200 g/m²) und eine WindstopperSoftshelljacke. Dazu eine Trekkinghose, bei der die Beine abnehmbar sind. Schon steht die Basis und man kommt die ersten Tage problemlos über die Runden. Vor allem die Merinobekleidung trocknet schnell und stinkt wenig. Ein klarer Gewinn für Übernachtungen im Zelt.

Spannend hingegen wird der Übergang von 3.000m in die teils windgepeitschte Hochlagenwüste. Hier gibt es nur noch wenig Schutz durch die Vegetation, sodass man Wind und wenn man Pech hat, dem Regen ziemlich ausgeliefert ist. Abhilfe schafft auf jeden Fall winddichte Oberbekleidung sowie ein Buff, den man sich bei Bedarf ins Gesicht ziehen kann. Die (leichte) Regenjacke sollte dabei griffbereit im Tourenrucksack verstaut sein.

Achja, fast vergessen, die Schuhe… Oft werde ich gefragt, ob es denn die steifen Bergstiefel für den Kili sein müssen. Meine Antwort lautet nein. Ein ordentliches Paar (eingelaufene!) knöchelhohe Wanderschuhe der Kategorie B sind meiner Meinung nach vollkommen ausreichend. Da es sich bei der ganzen Besteigung mehr um ein ausgedehntes Höhentrekking handelt, sollten vor allem das Abrollverhalten, der Komfort und die Atmungsaktivität der Schuhe stimmen. Für mich haben sich ein paar Hanwag Banks GTX bewährt. Wer darüber hinaus noch länger im Land bleibt, zum Beispiel für eine Safari, der sollte neben 3-4 Paar Socken auf jeden Fall ein leichtes, luftiges zusätzliches Paar Schuhe einpacken.

Bergfreund Jan am Kilimanjaro

Auch in Afrika wird es kalt. Die Daunenjacke sollte auf jeden Fall mit ins Gepäck.

Kommen wir nun zum Eingemachten: Alles oberhalb von 4.000m. Hier habe ich den wohl größten Fehler begangen und mir aus Mangel an nötigem Kleingeld keine Daunenjacke gekauft. Das wiederum sollte mir spätestens am letzten Abend vor dem Gipfel sowie auf dem Weg zum Uhuru Peak selbst einige Unannehmlichkeiten bereiten. Als ich mich in einer abstrusen Kombination aus T-Shirt, Longsleeve, Fleecejacke, noch einer Fleecejacke, Windstopperjacke und einer zusätzlichen Hardshelljacke on top zum Gipfel gebibbert habe, während sich die Anderen in ihrer gemütlichen Daunenjacke verkriechen konnten. Nehmt also um Gottes Willen ein Daunenoberteil mit. Keine von diesen 800 Euro Michelin-Männchen-Dingern, aber zumindest eine aus dem mittleren Preissegment, einigermaßen klein verpackbar mit 650 bis 700 cuin Bauschkraft. Damit sollte einem doch geholfen sein.

Nice-to-have ist auf jeden Fall eine lange Unterhose. Auch hier hat sich eine aus Merinowolle mit 200 g/m² bewährt – im Schlafsack sowie auf dem Weg zum Gipfel ein echter Zugewinn. Wer es mag, dem sei auch ein Kunstfaserrock empfohlen. Vor allem in den abendlichen Stunden, mit einem leckeren Tee in der Hand, kann es die Behaglichkeit vor dem Zelt beim gemütlichen Beisammensitzen doch nochmal deutlich erhöhen.

Was letztlich so Dinge wie Handschuhe und Mütze angeht, da gibt es nur wenig zu sagen. Vergessen sollte man sie jedenfalls nicht. Eine warme, bequeme Wollmütze unter der Kapuze, dazu ein Paar winddichte und zum Beispiel mit Primaloft isolierte Fingerhandschuhe, schon sollte der letzten Etappe auf das Dach Afrikas nichts mehr im Wege stehen. Außer der großen Höhe natürlich. Aber hier reagiert einfach jeder Mensch anders. Und wenn man Symptome der akuten Höhenkrankheit zeigt, sollte man diese keineswegs auf die leichte Schulter nehmen. Lieber auf Nummer sicher gehen, den Gipfel streichen und dafür Gesund wieder runterkommen… So wie es schließlich auch einer Mitstreiterin aus unserer Gruppe ergangen ist. Hut ab für diese Entscheidung, gehört doch einiges an Mut dazu, aber wer weiß schon wofür es gut war? Unser Bergführer jedenfalls hat schon so einige Fälle erlebt, in denen er und seine Guides Leute mit Sauerstoffflaschen vom Berg runterkarren mussten.

Wie man sich bettet, so liegt man…

Apropos Schlafen. Mein Kunstfaserschlafsack von Mountain Hardwear mit 1°C Komforttemperatur plus ein Mikrofaser-Inlet war schon nicht schlecht, ist aber sicher nichts fürs Frostbeulen. Wer hingegen auf Nummer sicher gehen will, wählt einen Kunstfaserschlafsack im Bereich -2°C Komfort oder knapp darunter. In den wärmeren Lagen (Stichwort Schwitzen; Feuchtigkeit) kann man diesen einfach weiter geöffnet lassen, weiter oben am Berg wird man über einen Wärmekragen dankbar sein.

Jetzt stellt sich natürlich die Frage, warum dann nicht gleich einen Daunenschlafsack mitzunehmen. Hier würde ich grundsätzlich nicht widersprechen, für mich war jedoch hauptsächlich der Preis ausschlaggebend. Daune ist noch leichter, bietet ein besseres Isolationsvermögen im Vergleich zum Gewicht und gleicht das Körperklima gerade bei den hohen Temperaturdifferenzen am Kili zwischen Lager 1 und Lager 5 besser aus – kostet dafür aber auch entsprechend mehr. Letztlich ist es also eine Frage des Geldbeutels. Orientieren sollte man sich in beiden Fällen an den -5°C bis 0°C Komforttemperatur, für besonders kalte Nächte weit oben kommt ein zusätzliches Inlet zum Einsatz.

Wer nicht gerade auf einer Therm-a-Rest Z-Lite Sol Faltmatte übernachten will, sollte sich zudem Gedanken über eine selbstaufblasende Isomatte machen. Meine ist die Exped SIM Lite UL 3.8 – ein guter Kompromiss aus Packmaß, Gewicht und Isolationsvermögen. Mit ihrem R-Wert von 3,2 reicht sie bis etwa -5°C. Auch hier bietet sich die Überlegung an, auf eine etwas dünnere, dafür leichtere Matte zu setzen, auf die Gefahr hin, gerade in den höheren Lagen bei niedrigen Temperaturen bzw. Bodenfrost zu bibbern. Oder im Gegenteil: Wer auf Nummer sicher gehen will, orientiert sich an einer Mattendicke von 4 bis 5 cm.

Die Zelte (zumindest kenne ich es nicht anders) werden in der Regel vom Veranstalter gestellt und von den eigens zugeteilten Trägern in die einzelnen Lager verbracht. So muss man sich zumindest um diesen Punkt nicht weiter kümmern.

Zum Thema Verpflegung und Trinkwasser

Bergfreund Jan am Kilimanjaro

Dank der richtigen Ausrüstung und guter Akklimatisierung klappt’s dann in der Regel auch mit dem Gipfelerfolg.

Auch wenn das mit dem Thema „by fair means“ nicht viel zu tun hat, aber auch die Verpflegung wird zu großen Teilen von den Trägern in die einzelnen Lager geschleppt. Selbst wenn ich persönlich der Ansicht bin, dass ich alles was ich am Berg benötige, selbst mit hinauf und wieder mit hinunter nehme, so sind die Regeln am Kili ein bisschen anders. Ohne die Träger geht hier nichts. Und vielleicht ist das auch gut so, immerhin handelt es sich beim stark reglementierten Tourismus am Kili häufig um die Haupteinnahmequelle für viele Chaggas, die so ihre Familien ernähren.

 

Auf jeden Fall muss man sich neben Energieriegeln für die einzelnen Tagesetappen nicht um Trekkingnahrung oder Ähnliches kümmern. Meist gibt es ein kleines Frühstück und zu Abend etwas Warmes, mit Kartoffeln, Fleisch und Reis. Für den kleinen Hunger zwischendurch schwöre ich auf Clif Bar. Wem das verständlicherweise zu teuer ist, der sollte mal die Haferriegel von Oatsnack ausprobieren – kleine Kraftpakete, die noch dazu gut schmecken und nicht so schnell wegschmelzen.

Mein letzter Punkt dreht sich um’s Trinkwasser. Dazu ein Vergleich: Person 1 trägt eine Trinkblase mit drei Litern Fassungsvermögen im Rucksack. Person 2 eine handelsübliche ein Liter Trinkflasche in der Seitentasche. Wer trinkt mehr bzw. regelmäßiger? Die Antwort ist eindeutig und braucht keiner weiteren Erklärung. Mein Trinksystem von Camelbak hat nur einen Haken, bzw. viel mehr war es mein Denkfehler, keinen Isolationsschlauch mitzunehmen. Das resultierte darin, dass ich die ganze Nacht auf dem Weg zum Gipfel an einem eingefrorenen Beißventil genuckelt habe. Erst mit dem Sonnenaufgang konnte ich sehnsüchtig dabei zusehen, wie das Wasser im Schlauch langsam wieder seinen Aggregatzustand in Richtung trinkbar änderte.

Wie dem auch sei, die Wasserversorgung am Berg ist durchweg gut und durch die Träger gewährleistet. Das heißt, ich muss selbst nur dafür Sorge tragen, mir täglich meine Vorräte zu füllen (3-4 Liter Wasser pro Tag sind durchaus nötig und für eine angemessene Akklimatisierung zu empfehlen). Wer dann noch daran denkt, dass sein Wasser bei Minustemperaturen ja einfrieren könnte und entsprechend Vorkehrungen trifft (und damit meine ich nicht, das Wasser durch hochprozentigen Schnaps zu ersetzen), der wird auf der sicheren Seite sein. So gibt es für die meisten Trinksysteme passende Winter Kits mit isolierten Schläuchen.

Was muss definitiv nicht mit?

Viel wird darüber geschrieben, was man auf solchen Bergtouren alles braucht. Noch wichtiger ist jedoch, sich darüber Gedanken zu machen, was man alles nicht braucht! Und da gibt es am Kilimandscharo so einiges, was definitiv zu Hause bleiben kann. Um der endlosen Litanei also an dieser Stelle ein Ende zu setzen, hier meine Top 5 der Dinge, die man einfach nicht braucht:

  • Schwere Bergstiefel (Kategorie C-D) und mehr als 3 Paar Socken
  • Gamaschen jeglicher Art (zumindest habe ich sie nonstop umsonst mit mir rumgeschleppt – aber ja, gegen feinen Vulkanstaub können auch kurze, leichte, atmungsaktive Gamaschen helfen)
  • Mehr als eine gute (abzippbare -> universelle) Trekkinghose
  • Mehr als zwei T-Shirts, zwei Longsleeves, eine Fleece- und eine Daunenjacke
  • Handy, Smartphone und Co – am Berg hat‘s eh keinen Empfang, dafür lieber eine gute Kamera mit Ersatzakku einstecken

In diesem Sinne wünsche ich allen Aspiranten einen eindrücklichen Aufstieg und sichere Abkehr vom einstigen höchsten Berg Deutschlands.

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Matthias sagte am 6. März 2018 um 08:02 Uhr

    Der isolierte Trinkschlauch am Trinksystem ist auch nicht der Weisheit letzter Schluss! Warmes Wasser aus der Trinkblase gefriert im unisolierten Schlauch gefühlt nach 10 Minuten und im isolierten Schlauch 3 Minuten später. Garantiert eisfrei bleibt es nur wenn man alle 5 Minuten mal einen Schluck nimmt, bis das warme Wasser wieder im Schlauch steht.

    Berg heil!

  2. Jan sagte am 7. März 2018 um 08:39 Uhr

    Hi Matthias,
    ein guter Punkt. Wenn das Wasser im Schlauch „steht“ und man längere Zeit nichts trinkt, gefriert der Inhalt natürlich auch bei isoliertem Schlauch. Nach welcher Zeit dies passiert, wäre tatsächlich mal interessant zu testen :)
    Viele Grüße,
    Jan

  3. Kathrin sagte am 6. März 2018 um 19:02 Uhr

    Den Schlafsack würde ich als Frau doch wärmer als Komfortbereich – 2 wählen zumindest auf einer Route auf der Gezeltet wird.

    Ich hatte einen The north face Tundra – 20 grad mit und habe ihn geliebt. Zuvor hatte ich ihn in einer – 15 grad kalten Februar Nacht zu Hause im Garten getestet, nichts ist schlimmer als frieren, und man kann sich am Kilimandscharo auf den Zeltrouten nicht mal eben in der Hütte aufwärmen.

  4. Jan sagte am 7. März 2018 um 08:47 Uhr

    Hallo Katrin,
    danke für deinen Kommentar. Es ist vollkommen richtig – das Temperaturempfinden ist überaus subjektiv. Ob alt oder jung, ob Mann oder Frau, da können schonmal Welten dazwischen liegen. Meine persönliche Wahl von +1 war defintiv nicht optimal – ging für mich persönlich mit einem entsprechenden Inlet aber so gerade eben noch in Ordnung. Von daher ist dein Hinweis absolut richtig: Wer auf keinen Fall in seinem Schlafsack frieren möchte, der kann sich durchaus an deiner Empfehlung orientieren – sofern man gewillt ist, ein entsprechendes Gewicht und das dazugehörige Packmaß zu akzeptieren.
    Beste Grüße,
    Jan

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