Warme Füße beim Winterwandern: kein Problem mit den richtigen Schuhen

Winterwanderschuhe

Wohlig warmen Gehkomfort, selbst bei satten Minusgraden gibt es nicht? Doch! Mit passenden Winterwanderschuhen haben kalte Füße ein Ende! Diese sind mehr als warme Wanderschuhe, beziehungswiese Trekkingschuhe mit Isolation.
Schuhe und Stiefel zum Winterwandern sind ebenso wie entsprechende Jacken und Schlafsäcke für kalte Temperarturen optimierte Ausrüstung. Da unter dem Gefrierpunkt neben dem Kälteschutz weitere Faktoren wichtig werden, ist die Wahl des Schuhwerks beim Winterwandern, Schneeschuhwandern und Wintertrekking besonders wichtig.

Worauf es bei Winterwanderschuhen ankommt

Damit die Füße optimal geschützt bleiben und der Tragekomfort auf langen Tagesetappen erhalten bleibt, bieten gute Winterwanderschuhe von Lowa, Lundhags und The North Face ein optimal abgestimmtes Gesamtpaket.

  • Ähnlich wie bei herkömmlichen Wanderschuhen sorgt eine Membran dafür, dass Winterschuhe wasserdicht und atmungsaktiv sind. Gore Tex gilt hier als absolut zuverlässig und hoch funktional. Nässe von außen kommt nicht zum Fuß durch, Schweiß kann als feiner Wasserdampf aus dem Inneren entweichen.
  • Der notwendige Kälteschutz wird durch die Fütterung erreicht. Ist der Schuh mit einer feuchtigkeitsunempfindlichen Isolierung wie zum Beispiel Primaloft gefüttert, bleiben die Füße dauerhaft warm.
  • Das Obermaterial besteht entweder aus Leder oder aus Kunstfasern, beide lassen sich zuverlässig gegen Feuchtigkeit abdichten. Wichtig ist, dass der Schuh oder Stiefel ausreichend robust verarbeitet ist.
  • Damit sich keine Feuchtigkeit im Schuh sammelt, verwenden Markenhersteller entsprechende Materialien für das Innenfutter. Diese leiten den Schweiß weg vom Fuß und unterstützten das angenehme, trockene Schuhklima. Klare Pluspunkte sind hier eine antimikrobielle Ausstattung und die Möglichkeit, das Innenfutter, beziehungsweise den Innenschuh herausnehmen zu können. Denn so lässt sich dieser am Abend trocknen oder nach der Tour mühelos reinigen.
  • Gefrorener Boden und eisige Untergründe stellen andere Anforderungen an die Sohle. Denn bei tiefen Temperaturen ist der Boden härter und die Reibung verhält sich anders. Daher haben Winterwanderschuhe eine andere Gummimischung und ein angepasstes Profil. Da die Bodenkälte ebenfalls mit einkalkuliert werden muss, kommt häufig eine zusätzliche, isolierende Zwischensohle zum Einsatz. Wie bei Trekkingschuhen gilt eine Vibram Sohle auch bei Winterwanderschuhen als absolut hochwertig.

Praktische Zusatzdetails für Eis und Schnee

Neben dem zuverlässigen Schutz und dem warmen Tragekomfort sollten Winterwanderschuhe ein paar zusätzliche Ausstattungsmerkmale haben. Dazu gehören ein hochgezogener Gummirand und eine schützende Zehenbox, sowie ein ordentlich hoher Schaft. Dieser gibt zusätzlichen Halt und verhindert in Kombination mit wasserdichten Gamaschen, dass Schnee und Kälte ins Innere eindringen.
Einige Hersteller arbeiteten kleine Metallpartikel in die Sohle mit ein um den Grip aus Eis zu verbessern. Genügt dies nicht mehr, und ist die Sohle ausreichend steif, bietet sich die Möglichkeit passende Grödel am Schuh zu fixieren. So lassen sich anspruchsvollere, steile Wege sicher überwinden.

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