Tests und Bewertungen

Petzl - Corax - Klettergurt im Test

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Lob vs Tadel
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Tim | Duisburg

09.12.2021

Gut, aber der Vorgänger war besser.

Ich hatte den Vorgänger mehrfach und dachte, ich könnte nichts falsch machen. Ich habe mich in Teilen geirrt. Es ist ein solider Gurt Mut allem was man ( ich) brauche, aber irgendwie war der Vorgänger bequemer, unauffälliger. Vor allem beim längerem Hängen merke ich einen Unterschied.

Vorteile
Gut einzustellen
Nachteile
Schlechter Schnitt
Etwas unbequem
Einsatzbereich
Indoorklettern
Sportklettern
VS
Profilbild von Niklas

Niklas | Höfingen

15.06.2021

Sehr schade!

Ich habe schon immer auf den Petzl Corax gesetzt und habe ihn jetzt zum 4. Mal gekauft. Ich muss sagen dass mich das neueste Modell sehr enttäuscht hat.
Der Gurt ist nur sehr wenig gepolstert und schneidet nach 1 minütigem Sitzen an den Beinschlaufen und auch an der Hüfte. Dazu kommt dass das alte Modell zwei Schlaufen für den Materialkarabiner von Petzl hatte, die super praktisch fürs Eisklettern waren. Das neue Modell besitzt diese nicht und man müsste daher neue Karabiner kaufen die auch nur schlecht zu befestigen sind, da sie scheinbar durch die existierenden Materialschlaufen geführt werden.
Der alte Corax war super, den neuen kann ich leider überhaupt nicht empfehlen.

Vorteile
Gut einzustellen
Nachteile
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Das sagen andere Bergfreunde dazu:
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| Duisburg
Gut, aber der Vorgänger war besser.

Ich hatte den Vorgänger mehrfach und dachte, ich könnte nichts falsch machen. Ich habe mich in Teilen geirrt. Es ist ein solider Gurt Mut allem was man ( ich) brauche, aber irgendwie war der Vorgänger bequemer, unauffälliger. Vor allem beim längerem Hängen merke ich einen Unterschied.

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    Indoorklettern
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Profilbild von Werner
| Görkwitz
Den Gurt würde ich wieder kaufen

Der Gurt lässt sich schnell und gut einstellen .

  • Vorteile
    Gut einzustellen
    Preis / Leistung
    Praktische Details
    Robust
  • Einsatzbereich
    Indoorklettern
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Profilbild von Niklas
| Höfingen

10% finden die Bewertungen
von Niklas hilfreich

Der Beitrag wurde am 15.06.21 überarbeitet

Sehr schade!

Ich habe schon immer auf den Petzl Corax gesetzt und habe ihn jetzt zum 4. Mal gekauft. Ich muss sagen dass mich das neueste Modell sehr enttäuscht hat.
Der Gurt ist nur sehr wenig gepolstert und schneidet nach 1 minütigem Sitzen an den Beinschlaufen und auch an der Hüfte. Dazu kommt dass das alte Modell zwei Schlaufen für den Materialkarabiner von Petzl hatte, die super praktisch fürs Eisklettern waren. Das neue Modell besitzt diese nicht und man müsste daher neue Karabiner kaufen die auch nur schlecht zu befestigen sind, da sie scheinbar durch die existierenden Materialschlaufen geführt werden.
Der alte Corax war super, den neuen kann ich leider überhaupt nicht empfehlen.

  • Vorteile
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  • Nachteile
    Fehlende Features
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Profilbild von R.
R. | Bonn
23.10.2021 09:07

außerdem sind die hinteren Materialschlaufen nicht mehr 2 cm eingenäht mit einer Seite, sondern lose und damit wird das Einhängen ab der zweiten Exe fummelig.

Das sagen Bergfreunde aus aller Welt dazu:
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| Bourg Les Valence

  • Vorteile
    Robust
    Preis / Leistung
    Bequem

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Hüftgurte - für Kletter- und Alpineinsätze aller Art

Hüftgurte & Sitzgurte

Ausgesetzte Klettersteige, einsame Hochtouren, alpines Klettern oder Sportklettern - um diese Welten uneingeschränkt genießen zu können, sind Sicherungsmaßnahmen gefragt. Je nach Sportart variiert dabei die Ausrüstung: Seile, Helme, Expressen oder Klettersteig-Sets. Ein Hüftgurt gehört in jedem Fall dazu.

Was leistet ein Hüftgurt?

Bei einem Sturz entwickeln sich erhebliche Kräfte. Der Klettergurt muss ihnen Stand halten und sie auf verschiedene Körperteile verteilen, um den Stoß optimal abzufangen und das Verletzungsrisiko zu minimieren. Wenn der Bergsportler im Seil hängt, sollte ihm das Gurtzeug Stabilität geben ohne die Blutzirkulation zu behindern.

Als Klettergurte haben sich sogenannte Sitz- oder Hüftgurte durchgesetzt, weil sie ein Höchstmaß an Bewegungsfreiheit und Komfort bieten. Gleichzeitig haben sie sich als sicher bewährt, auch wenn der Oberkörper bei dieser Lösung - anders als bei der Verwendung von Komplett- oder Brustgurten - frei bleibt. Deshalb muss ein Sitzgurt passen: Das heißt er sollte so eng anliegen, dass er nicht über die Hüfte rutschen kann und somit zuverlässigen Halt bietet. Passt der Gurt, kann man Gewicht und Polsterung als weitere Auswahlkriterien dazunehmen.

Wie sieht ein Hüftgurt aus?

Ein Hüftgurt besteht aus zwei Schlaufen für die Beine, die mit einem Steg verbunden sind. Hinzu kommt eine Schlaufe die Hüfte. Steg und Hüftschlaufe werden durch die sogenannte Anseilschlaufe verbunden. Wie schon ihr Name vormuten lässt, wird dort das Sicherungsseil befestigt. Dieser "Anseilpunkt" stimmt bei Hüftgurten fast mit dem Körperschwerpunkt überein. Das kann zum Problem werden, denn wenn der Körperschwerpunkt über dem Anseilschwerpunkt liegt, bietet ein Hüftgurt keine zuverlässige Sicherung mehr.

Sicherheit komplett - Hüftgurt oder Komplettgurt?

Dieses Sicherheitsrisiko ist allerdings überschaubar. Bei Erwachsenen tritt es nur auf, wenn sich ihr Schwerpunkt verschiebt, beispielsweise durch einen Rucksack oder Übergewicht. Bei Kindern ist dagegen Vorsicht angesagt: Sie haben andere Proportionen und ihr Körperschwerpunkt ändert sich je nach Wachstumsphase. Zudem ist ihre Hüfte weniger stark ausgeprägt, so dass der Sitzgurt leichter über die Hüftknochen rutschen kann. In diesen Fällen ist ein Hüftgurt allein nicht sicher genug. Dafür lässt er sich problemlos mit einem Brustgurt kombinieren - und das gilt als die sicherste Sicherungsmethode überhaupt.

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