MSR - Stormking - Expeditionszelt

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Attribute & Features
Konstruktion:
5-Personen Expeditionszelt (Geodätenkonstruktion)
Einsatzbereich:
Basislager; Camping
Anzahl Personen:
5
Außenzelt:
40D Ripstop Nylon (100% Nylon); PU + Silikon-Beschichtung; Wassersäule: 1500 mm
Innenzelt:
40D Ripstop Nylon (100% Nylon)
Boden:
70D Nylon Taffeta (100% Nylon); PU-Beschichtung; Wassersäule: 10000 mm
Gestänge:
6x DAC Zeltstangen
Eingänge:
1
Apsiden:
2
Zeltmaß (innen):
310x310x160 cm
Packmaß:
61x25 cm
Gewicht:
min: 5970 g; max: 6450 g
Extras:
Packsack + Heringe inkl.
Art.Nr.:
523-0006
Produktbeschreibung
Kommt mit jedem Wetter klar: der Storm King von MSR! Das 5-Personenzelt ist das größte Expeditionszelt im Sortiment von MSR. Dank seiner geodätischen Konstruktion und des robusten Nylonmaterials widersteht das Zelt auch härtesten Bedingungen. Das Überzelt ist mit einer PU- und Silikonbeschichtung versehen, die den Stoff bis 1500 mm Wassersäule dicht hält. Der Boden aus robustem Taffeta Nylon bietet eine Wassersäule von 10.000 mm - dadurch ist das Material auch bei hohen Druckbelastungen, wie sie z.B. beim Knien auf dem Zeltboden entstehen, wasserdicht.
Das stabile Gestänge ist federleicht und hält doch hohen Belastungen stand. Durch die Gestängekreuzungen wird bei starkem Wind der Druck gleichmäßig verteilt und das Zelt steht immer stabil. Damit eignet es sich perfekt für die Verwendung in Basislagern - oder schlicht als Gruppenzelt beim Camping.
Die beiden Apsiden bieten jede Menge Stauraum für das Gepäck - so kann der Innenraum effektiv genutzt werden. Ventilationsöffnungen und die große Eingangstüre erlauben eine gute Ventilation. Robust, geräumig und leicht - der Storm King nimmt es mit den Elementen auf!

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Bergfreund Hannes

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von Ute hilfreich

da fühlt man sich sicher!!!

Wir haben das Zelt jetzt seit 2012 und sind noch nie enttäuscht worden. Sind als 4 köpfige Familie in Skandinavien und Deutschland mit VW Bus, Rädern und oder Kanus unterwegs. Sturm an der dänischen Jammerbucht oder Sauwetter im norwegischen Fjordgebiet, 30 Grad an der Elbe... das Zelt bietet uns immer ein tolles Nachtquartier. Zu viert hat man noch Platz, um die Taschen bzw. Rucksäcke innen mit unterzubringen. Zu fünft wirds bestimmt sehr eng. Toll sind die zwei Ausgänge. Das einzige Negative ist, dass das Innenzelt manchmal ans Außenzelt in einem Bereich klatscht, wenn wir bspw. bei Regen das Zelt sehr schnell aufbauen mußten. Trocken bleibts aber.
Die teure Anschaffung hat sich gelohnt!

Produktbilder von Ute
  • Vorteile
    Sturmfest
    Wasserdicht
    Gut abzuspannen
    Leicht
    Viel Platz in der Höhe
    Einfach aufzubauen
    Fliegengitter
    Versiegelte Nähte
    Geräumig
  • Einsatzbereich
    Reisen
    Allround
    Expedition
    Trekking
    Camping

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Sebastian | Schlier
23.12.2015 19:28

Hallo Ute,

wir haben das gleiche Zelt aber mein Fazit fällt nicht ganz so positiv aus. Wir nutzen das Zelt auch als Familienzelt und waren unter Anderem 2 Monate in Neuseeland damit unterwegs.
Positiv: Das Zelt ist geräumig, stabil, hat eine gute Höhe, ist hell, ist leicht, kleines Packmaß und ist einfach aufzubauen.
Allerdings haben wir auch einige negative Seiten zu bemängeln. Ja, das Außen und Innenzelt berühren sich bei uns auch, vor allem bei Regen / Feuchtigkeit. Wir hatten immer massive Probleme, wenn der Taupunkt stark abfällt. Ich musste dann immer raus und das Zelt Nachspannen. Sobald die Sonne rauskommt, zieht sich das Außenzelt dann massiv zusammen. Und ist sogar mal ein Hering rausgerissen durch die Spannung. Bei Nylon wohl aber leider normal.
Die Hauptapside ist schlecht designed. Die Abspannleine liegt genau über dem Eingang. Wenn wir die Apside mit den beiden Sturmleinen abspannen, dann geht automatisch die Spannung der Apside verloren. Bei Wind von vorne fängt sich dieser dann wunderbar in der Apside. Der Reisverschluss lässt sich bei gut abgespannter Apside auch schlecht öffnen und schließen. Wir mussten unten den Haken immer einhängen, damit es überhaupt funktioniert. Allerdings hat man dann eine schöne Stolperfalle beim betreten oder verlassen der Apside. Ebenfalls kann die Tür nicht befestigt werden und flattert bei Wind und Sturm lustig durch die Gegend.
Darüber hinaus ziehen sich die Seitenwände bei unserem Zelt stark nach oben. Wir haben im Zelt also weniger Platz. Dazu fängt sich so der Wind super unterm Zelt. Auch bei Regen hatten wir deswegen Nässe im Zelt. Wir haben immer ein Footprint benutzt. Bei starkem Regen mit Wind, wurde der Regen unten an die Wand vom Innenzelt geschleudert oder reflektiert. Durch den angehobenen Boden vom Zelt, lief das Wasser zwischen Zeltboden und Footprint. Da das Footprint wasserdichter ist als der Zeltboden, war das Wasser dann leider im Zelt.
Auch ist bei uns die Nahtabdichtung und die Klettbänder vom Überzelt abgegangen. Wir haben das problemlos von MSR ersetzt bekommen. Bei einem Zelt von über 1000 Euro finde ich die Punkte aber schon weniger schön.
Die Apsiden halte ich für 4-5 Leute auch zu klein. Da könnte man sich ein Beispiel am Hilleberg Saitaris nehmen. Mehr Platz und viele Probleme die jetzt da sind wären gelöst.
Vielleicht machen wir aber auch einfach nur was falsch. es wäre schön, wenn du nochmal antworten könntest.

Unterm Strich gibt es aber leider kein besseres Familienzelt mit der Größe und dem Gewicht. Bei mir waren damals das Fjällräven Endurance 4 und das Hilleberg Saitaris in der engeren Auswahl neben dem MSR Stromking. Das Hilleberg Saitaris ist einfach nochmal ein ganzes Stück teurer. Dem Fjällräven Endurance 4 würde ich aber gerne mal eine Chance geben. Die Vorgänger (Akka Serie) war sehr gut und ich benutze die Zelte gerne.

Schöne Weihnachten

Sebastian

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