Tests und Bewertungen

Mammut - Ride Removable Airbag 30 - Lawinenrucksack im Test

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| Langkampfen

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von Thomas hilfreich

Der Beitrag wurde am 25.11.15 überarbeitet

Prima Rucksack mit sinnvollen Details

Servus!
Habe den Mammut Ride R.A.S. seit einer Saison im Einsatz und bin sehr zufrieden damit. Ein perfekter Airbag-Rucksack für sämtliche Schitouren, egal ob Hochalpin oder auf den "Grasbergen" im Tiroler Unterland. Das R.A.S. braucht im Rucksackinneren relativ wenig Platz und ist vergleichsweise relativ leicht. Die Carbon-Kartusche brauchts meiner Meinung nach nicht. Lieber selbst etwas abspecken... ;-) - ist sinnvoller. Ebenfalls sinnvoll sind die Details am Rucksack. Besonders fein find ich das gepolsterte Brillenfach und das geräumige Notfallfach für Schaufel und Sonde. Dieses Fach hat auch einen besonders großen, rot markierten Zipper, der sich auch mit Handschuhen leicht und schnell öffnen lässt. Alle Reißverschlüsse sind von guter Qualität und angenehm leichtgängig. Trinksysteme kann man einbauen. Bewährt sich aber bei Frost nicht besonders, da Trinkventil und Schlauch leicht einfrieren. Alternative: in einem Schultertragegurt ist eine Verstaumöglichkeit für eine kleine Trinkflasche vorhanden. Ist auch recht praktisch. Ein Helmtragenetz ist fix integriert und leicht verstaubar. Das R.A.S. von Mammut / Snowpulse ist genial, weil relativ einfach konstruiert und unempfindlich auch bei sehr kalten Temperaturen. Überprüfung vor Saisonstart: Druckkartusche abschrauben. Mit Küchenwaage selbige abwiegen. 512 g +- 5 g = okay. Auslöseeinheit (Stahlfedersystem) einmal ohne Kartusche abfeuern. Man hört deutlich ein "Klack". Mit mitgeliefertem Spannschlüssel die Stahlfeder wieder spannen. Anders kann man die Kartusche auch garnicht einschrauben, denn ein Sicherheitsplättchen versperrt den Weg im Gewinde. Jetzt Kartusche einschrauben, Klettverschluss und Reißverschluss zu- ready for powder!

  • Vorteile
    Gute Verstaumöglichkeiten
    Bequem zu tragen
    Sinnvolle Details
    Leicht
    Einfach auszulösen

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