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Haglöfs - Fin Hood - Softshelljacke im Test

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| Seeheim

Vorab: Sie hält was sie verspricht...

Vorab:
Sie hält was sie verspricht.
100% Windabweisend, sehr schnell wieder Trocken und perfekte Beweglichkeit.

Ich habe die Fin Hood im September 2012 gekauft und sie seit dem fast täglich auf dem weg zur Arbeit und fast jedes Wochenende für Wanderungen im Einsatz. Es ist eine dünne Softshell, welche zwar die Wärme gut hält, aber eben nicht gefüttert ist. Perfekt für Frühling bis Herbst, mit Funktionsunterwäsche/Fleece auch im Winter bis 0°C wunderbar. Ohne Funktionsunterwäsche/Fleece bis 10°C.

Die Reisverschlüsse unter den Armen haben kein eingenähtes Netz. Am Anfang dachte ich, es stört mich, aber eigentlich ändert es nichts an der Funktion. Nur wenn man den Reisverschluss ganz auf macht, stört es etwas, weil dann die Jacke unter den Armen runterhängt. Dazu sei gesagt "ganz aufmachen" bedeutet, vom Ellebogen bis zur Taille. Da druch, dass es aber jeweils zwei Zipper gibt, lässt sich die Weite der Öffnung gut regulieren.

Die Imprägnierung lässt natürlich mit der Zeit nach, aber so ist das eben mit Imprägnierungen. Nach dem erneuern mit Softshell Proof, ist alles wieder wie am Anfang.

Keine der 4 Taschen stört unterm Rucksack/Klettergurt und alle sind immer noch super zugänglich. Unter die Kapuze passt auch ein Helm noch super drunter. Da die Kapuze deshalb etwas größer ist, lässt sie sich mit 3 Gummizügen perfekt an die Kopfform (ohne Helm) anpassen.

Kompromisslose Empfehlung!

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