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Deuter - Aircontact Pro 70+15 - Trekkingrucksack im Test

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| Göttingen

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von Mateusz hilfreich

Mit satten 40kg war das gute Stück...

Mit satten 40kg war das gute Stück vielleicht etwas schwer beladen, aber dass sich deshalb gleich die Schulterträger von alleine lösen (also immer länger werden), ist für einen Rucksack in der Preiskategorie von einer so namhaften Firma doch einfach nur peinlich!
Selbst als das Gewicht mit der Zeit langsam geringer wurde trat das Problem weiterhin auf!
Andere Schnallen oder steifere Gurtbänder und das Problem würde nicht auftreten...

Das Fach für die Regenhülle ist sehr ungünstig konstruiert.
Wenn der Rucksack prallvoll gefüllt ist, so kriegt man den Reissverschluss nicht vernünftig zu. Zieht man dann mal etwas kräftiger, so zerlegt sich dieser gleich in seine Einzelteile.
Wenn da einfach ein bisschen mehr Stoff wäre, dann ginge der Reissverschluss unabhängig vom Befüllungsgrad leichtgängig auf und zu!

Die Regenhülle passt wirklich nur für den Rucksack als solchen.
Sobald man noch eine Matte unten quer festzurrt und/oder irgendwas ans Daisychain packt, stellt man beim ersten Regen fest, dass man vor dem Problem steht, dass irgendwo irgendwas nass werden wird, weil die Regenhülle nicht groß genug ist!

Es ist auf beiden Seiten eine extra Tasche für Camelbaks bis 3L vorhanden, allerdings ist nur auf der rechten Seite eine Kletthalterung für den Schlauch am Schulterträger.
Wenn der Rucksack bis oben hin voll ist, kriegt man wohl auch nur mit sehr viel roher Gewalt einen vollen 3L Camelback in die Taschen.
Mit 2L war es schon nervig eng.

Den Zugang von der Seite finde ich persönllich etwas überflüssig. Sobald man etwas entnimmt, was nicht direkt außen liegt, ist ohnehin alles so zerwühlt, dass man neu packen muss. Und das geht von oben irgendwie besser als von der Seite. Sobald was "größeres" (z. Bsp. Schlafsack) am Daisychain montiert wird ist die Klappe ohnehin blockiert.

Wenn der Rucksack 35kg oder mehr auf die Waage bringt, sollte man ihn am Tragegriff greifen und daran zu Boden lassen.
Als ich den Rucksack am Schulterträger festhaltend absetzen wollte ist die Halterung des Schulterträgers am Aluprofil eingerissen.

Auch für kurze Strecken sollte man nichts schweres ans Daisychain hängen. Mal eben das Handgepäck nach dem Flug an die zwei obersten Schlaufen gehängt und wenige km gegangen und da lösen sich bereits die ersten Nähte.

Die Verarbeitung könnte robuster sein. Immerhin kann man sich mit einem Rucksack einer solchen Größe locker mal einen ganzen Monat von jeglicher Zivilisation entfernen. Und bei der Dicke der Materialien eines Rucksacks helfen einem dann Nadel und Faden auch nicht weiter.

Die Bänder (unten vorm Bodenfach) zum anclippen von Isomatte / Zelt / Seil oder anderer Ausrüstung sollten wesentlich länger sein!
Isomatte (Thermarest Z-Lite) geht grad so noch. Zelt + Matte geht schon nicht mehr!

Die beiden seitlichen Taschen (unterhalb der Camelbak Taschen) sugerieren eine Größe, die sie nicht haben. Es ist zwar viel Stoff da, aber der ist irgendwie so ungünstig vernäht, dass die Taschen erstaunlich klein ausfallen.


Wegen der sich lösenden Schulterträger gibts nur 3 Sterne.

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