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Castelli - Body Paint 3.0 Speed Suit LS - Zeitfahranzug

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Attribute & Features
Geeignet für:
Konstruktion:
Zeitfahranzug (Radtrikot-Radhosen Kombi)
Material:
Hauptgewebe: 80% Polyester, 20% Elasthan; Rücken, obere Ärmel: 94% Polyester, 6% Elasthan; Futter: 86% Polyester, 14% Elasthan
Verschluss:
langer Front-Reißverschluss
Gewicht:
280 g (in mittlerer Größe)
Größen:
S - 3XL
Extras:
Progetto X2 Air Sitzpolster; Race Fit; Aero Abdeckung für die Startnummer
Art.Nr.:
056-0222
Produktbeschreibung
Beim Zeitfahren kommt es voll auf die Aerodynamik an - und hier schlägt auch die Stunde des Body Paint 3.0 Speed Suit aus dem Hause Castelli. Die italienische Radsport-Nobelmarke entwickelte mit diesem Zeitfahranzug das aerodynamischste Modell ihrer Kollektion, das speziell auf die Anfoderungen beim Zeitfahren angepasst ist. Die Trikot-Hosen Kombi sitzt, der Namen sagt es schon, wie eine zweite Haut. Um ganz genau zu sein: das texturierte Obermaterial und die spezielle Schnittführung sorgen dafür, dass der Anzug sogar bessere aerodynamische Eigenschaften aufweist, als nackte Haut. Deshalb sind beim Body Paint Speed Suit die Ärmel auch bis zu den Handschuhen nach vorne gezogen.
Im Vergleich zu einem Standard-Setup mit aerodynamisch nicht optimiertem Trikot und einer normalen Radhose spart man sich mit dem Zeitfahranzug bei 40 km/h bis zu 28 Watt an Leistung. Die gesparte Energie lässt sich in mehr Geschwindigkeit investieren und hilft die für den Sieg entscheidenden Sekunden herauszufahren.
Einer Tatsache muss man ins Auge sehen: bei allen Superlativen ist der Body Paint 3.0 Speed Suit ein Anzug für Spezialisten. Hier geht es um Sekunden, um Sieg oder Niederlage. Der Anzug ist nicht dafür gedacht, über Stunden getragen zu werden und Komfort ist auch nicht sein zentrales Anliegen. Der Anzug sitzt nur dann richtig, wenn er extrem körperbetont ist. Die Träger werden dann im Stehen nach vorne drücken, weil sie in die Rennhaltung gebracht werden möchten. Nicht umsonst ziehen viele Profis beim Aufwärmen auf der Rolle das Oberteil aus und rollen es nach unten.

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Bergfreund Christian

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