{"id":88291,"date":"2023-06-16T11:00:00","date_gmt":"2023-06-16T09:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/?p=88291"},"modified":"2023-07-13T13:17:58","modified_gmt":"2023-07-13T11:17:58","slug":"klettern-auf-korsika-punta-di-u-corbu-jeef","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/klettern-auf-korsika-punta-di-u-corbu-jeef\/","title":{"rendered":"Klettern auf Korsika: Punta di u Corbu, \u201eJeef\u201c"},"content":{"rendered":"\n<p>Noch jemand auf der Suche nach dem n\u00e4chsten Kletterziel? In den Bergen Korsikas findet sich eine Route wie aus einer anderen Welt. \u201eJeef\u201c ist ein Geschenk an uns Kletterer. Selten hat mich eine Kletterroute so begeistert und ich m\u00f6chte sie euch gerne vorstellen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-klettern-auf-korsika\">Klettern auf Korsika<\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Gipfel-des-Capu-dOrtu.-Foto-F.-Miller_zugeschnitten.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Gipfel-des-Capu-dOrtu.-Foto-F.-Miller_zugeschnitten.jpg\" alt=\"Der Gipfel des Capu d'Ortu bietet eine traumhafte Aussicht \u00fcber Korsika.\nFoto: F. Miller\" class=\"wp-image-88367\" width=\"351\" height=\"264\" srcset=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Gipfel-des-Capu-dOrtu.-Foto-F.-Miller_zugeschnitten.jpg 1000w, https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Gipfel-des-Capu-dOrtu.-Foto-F.-Miller_zugeschnitten-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Gipfel-des-Capu-dOrtu.-Foto-F.-Miller_zugeschnitten-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 351px) 100vw, 351px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Der Gipfel des Capu d&#8217;Ortu bietet eine traumhafte Aussicht \u00fcber Korsika. Foto: F. Miller<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Dieses Fr\u00fchjahr kletterten Michaela und ich wieder einmal in den Kalkw\u00e4nden des Sarcatals und zogen dann weiter nach Finale Ligure, wo es ebenfalls lohnende Mehrseill\u00e4ngenrouten gibt (am Bric Pianarella sogar bis zu 10 SL). So sehr ich mit diesen Gebieten verbunden bin: Sp\u00e4testens am Meer war ich in Gedanken auf Korsika und bei den Abenteuern, die ich dort erlebte. Wie die Insel selbst hat auch das Klettern auf Korsika verschiedenste Gesichter. Im Herbst bei kaltem Wetter und starken Winden an den verwitterten Gipfeln der Bavella-Gruppe zu klettern, f\u00fchlte sich ein wenig an wie Patagonien. Der grobk\u00f6rnige Granit mit all seinen H\u00f6hlungen und Rundungen weckte bei mir aber auch Erinnerungen an die Felsformationen des Joshua Tree Nationalparks im S\u00fcden Kaliforniens. Am Abend, nach einer langen, harten Abenteuerroute vom Gipfel zum Meer zu blicken, das kann man sicherlich in Norwegen oder Gr\u00f6nland erleben, oder eben am so viel einfacher zug\u00e4nglichen Capu d\u2019Ortu oberhalb des \u201eGolfe de Porto\u201c. Und dann zur\u00fcck, vorbei an herrlichen Bergb\u00e4chen, durch saftige W\u00e4lder (voller tierischer \u00dcberraschungen), hinunter zum Meer \u2013 um nur einen kleinen Ausschnitt dessen zu beschreiben, wof\u00fcr das Klettern auf Korsika in meiner Wahrnehmung steht.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-die-beruhmte-nachbarroute\">Die ber\u00fchmte Nachbarroute<\/h2>\n\n\n\n<p>Eine Route hat es mir besonders angetan. In einer pers\u00f6nlichen Bestenliste w\u00fcrde sie weit vorne stehen, zusammen mit gro\u00dfen Alpen-Klassikern wie \u201eLuna Nascente\u201c im Val di Mello, \u201eVoyage selon Gulliver\u201c am Grand Capucin oder dem Salbit Westgrat. Zun\u00e4chst aber zu ihrer Nachbarroute \u201eLe Dos de l\u2019\u00e9l\u00e9phant\u201c, die Catherine Destivelle angeblich als sch\u00f6nste Granitroute Frankreichs bezeichnete. Dazu muss man wissen, dass die franz\u00f6sische Allroundalpinistin (Jg. 1960) zu den bedeutendsten Pers\u00f6nlichkeiten der Alpingeschichte z\u00e4hlt \u2013 2020 erhielt sie einen Piolet d\u2019Or f\u00fcr ihr Lebenswerk \u2013 und sicher wei\u00df, wovon sie spricht. Ohne jede Frage stellt der \u201eElefantenr\u00fccken\u201c einen gro\u00dfartigen Anstieg dar (zumindest f\u00fcr Freunde der Plattenkletterei). Immer noch gilt die Route als bekannteste Klettertour der Insel. Doch konnte Destivelle zum Zeitpunkt ihrer Bewertung unm\u00f6glich wissen, welche Konkurrenz \u201eLe Dos de l\u2019\u00e9l\u00e9phant\u201c einmal bekommen sollte.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-jeef\">Jeef <\/h2>\n\n\n\n<p>Die im Jahr 1992 vom bekannten franz\u00f6sischen Profikletterer Arnaud Petit erschlossene Route \u201eJeef\u201c ist noch einmal eine ganze Nummer cooler als der klassische \u201eElefantenr\u00fccken\u201c. Sie deutlich steiler, noch abwechslungsreicher, insgesamt wilder und spektakul\u00e4rer. \u201eJeef\u201c ist auch deutlich schwerer, aber so gro\u00df wie auf dem Papier ist der Unterschied nicht. Am \u201eElefantenr\u00fccken\u201c f\u00fchlen sich die sp\u00e4rlich gesicherten Reibungsplatten recht schwer an, w\u00e4hrend die schwersten Stellen der Route \u201eJeef\u201c problemlos A0 geklettert werden k\u00f6nnen. F\u00fcr beide Routen gilt, dass sich der Vorsteiger im 7. Grad UIAA entspannt bewegen k\u00f6nnen sollte. Aber Achtung: \u201eJeef\u201c verlangt wegen der vielen Querg\u00e4nge und athletischen Passagen dem Nachsteiger deutlich mehr ab!<\/p>\n\n\n\n<p>Kurz vorm Vorgipfel, welcher das Ende des \u201eElefantenr\u00fcckens\u201c markiert, treffen sich beide Routen. Der Vorgipfel stellt einen guten Zielpunkt dar. Ein sch\u00f6ner, ebener Platz, der zum Verweilen einl\u00e4dt. Den gr\u00f6\u00dften Teil der Route inklusiv der besten Seill\u00e4ngen hat man geschafft und man kann von hier bequem abseilen. Aber es ist eben nur der Vorgipfel\u2026<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-unwetter-im-nacken\">Unwetter im Nacken<\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Punta-di-u-Corbu-mit-der-Linie-von-Jeef_zugeschnitten.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Punta-di-u-Corbu-mit-der-Linie-von-Jeef_zugeschnitten.jpg\" alt=\"Die Punta di u Corbu mit der Linie von \u201eJeef\u201c.\" class=\"wp-image-88378\" width=\"353\" height=\"265\" srcset=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Punta-di-u-Corbu-mit-der-Linie-von-Jeef_zugeschnitten.jpg 1000w, https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Punta-di-u-Corbu-mit-der-Linie-von-Jeef_zugeschnitten-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Punta-di-u-Corbu-mit-der-Linie-von-Jeef_zugeschnitten-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 353px) 100vw, 353px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die Punta di u Corbu mit der Linie von \u201eJeef\u201c.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Es ist der Nachmittag des 31. August 2022, als wir erneut zur Punta di u Corbu zusteigen. Wegen der hohen Temperaturen sind wir sp\u00e4t unterwegs f\u00fcr eine doch recht anspruchsvolle Route mit zw\u00f6lf Seill\u00e4ngen. Am sp\u00e4teren Nachmittag ist die Wand unterhalb des \u201eElefantenr\u00fcckens\u201c endlich im Schatten, sodass die Bedingungen zum Klettern ganz passabel erscheinen, und wir steigen ein. Heute wollen wir \u201eJeef\u201c noch einmal klettern und es bis auf die Gipfelnadel schaffen. Wir fetzen durch die ersten acht Seill\u00e4ngen bis zum Vorgipfel. Mittlerweile ist es d\u00fcster in den Bergen, was aber weniger an der Tageszeit liegt, sondern vielmehr an den dunklen Wolken, die aufgezogen sind. Jetzt abzuseilen, w\u00e4re vern\u00fcnftig, aber wir haben das Gef\u00fchl, dass wir es noch vor dem Unwetter schaffen k\u00f6nnen\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Wen es weiterzieht zum Gipfel der Punta di u Corbu, der wird sich wahrscheinlich nicht so sehr daran st\u00f6ren, dass sich der Charakter des Anstiegs nun etwas \u00e4ndert. Das Gel\u00e4nde wird alpiner, die Route folgt einem teilweise br\u00f6seligen R\u00fccken mit mehreren plattigen Aufschw\u00fcngen inklusive Kletterstellen bis zum Grad 6b bis unter die Gipfelnadel. Wenig \u00fcberraschend verl\u00e4uft die letzte Seill\u00e4nge entlang des breiten, bereits aus der Ferne gut sichtbaren Risses. Leider wurde der obere Teil der Route nicht saniert \u2013 es stecken noch die urspr\u00fcnglichen, mittlerweile zweifelhaften 8er-Bolts mit Alu-Lasche.<\/p>\n\n\n\n<p>Bald wird es dunkel, jeden Moment kann es anfangen zu regnen. Aber es f\u00fchlt sich nicht nach <a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/entfernung-gewitter-rechner\/\">Gewitter<\/a> an, zumindest nicht direkt bei uns, also weiter. Die letzte Seill\u00e4nge im Grad 6c. Die heikle, plattige Schl\u00fcsselstelle, der Haken darunter alles andere als vertrauenserweckend\u2026 Cool bleiben! Im letzten Licht stehen wir oben, bald darauf erreicht uns das Unwetter\u2026<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Seillaenge-2-Auf-die-Rissverschneidung-folgt-ein-erstes-Tafoni-Dach.-Foto-F.-Miller_zugeschnitten.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Seillaenge-2-Auf-die-Rissverschneidung-folgt-ein-erstes-Tafoni-Dach.-Foto-F.-Miller_zugeschnitten.jpg\" alt=\"Seill\u00e4nge 2: Auf die Rissverschneidung folgt ein erstes Tafoni-Dach.\nFoto: F. Miller\" class=\"wp-image-88388\" width=\"1000\" height=\"750\" srcset=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Seillaenge-2-Auf-die-Rissverschneidung-folgt-ein-erstes-Tafoni-Dach.-Foto-F.-Miller_zugeschnitten.jpg 1000w, https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Seillaenge-2-Auf-die-Rissverschneidung-folgt-ein-erstes-Tafoni-Dach.-Foto-F.-Miller_zugeschnitten-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Seillaenge-2-Auf-die-Rissverschneidung-folgt-ein-erstes-Tafoni-Dach.-Foto-F.-Miller_zugeschnitten-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Seill\u00e4nge 2: Auf die Rissverschneidung folgt ein erstes Tafoni-Dach.<br>Foto: F. Miller<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-traume-und-erinnerungen\">Tr\u00e4ume und Erinnerungen<\/h2>\n\n\n\n<p>Ein kleiner Zeitsprung in den Mai 2023. F\u00fcnfeinhalb Jahre standen die Berge mit all ihren W\u00e4nden und Graten im Mittelpunkt unseres gemeinsamen Lebens. Mit der Geburt unserer Tochter beginnt ein neues Kapitel. Unsere Berg- und Klettertr\u00e4ume r\u00fccken damit zun\u00e4chst in den Hintergrund. Umso deutlicher wird f\u00fcr mich, wie immens hoch der Wert der vielen sch\u00f6nen Erinnerungen an unsere gemeinsame Zeit in der Vertikalen ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Welche Zutaten braucht es, um diese Erinnerungen zu schaffen? Ich denke, die Liste w\u00e4re etwas l\u00e4nger. Ganz vorne st\u00e4nden starke Emotionen, w\u00e4hrend die perfekte Kletterroute nat\u00fcrlich nicht obligatorisch w\u00e4re. Doch kann eine Route wie \u201eJeef\u201c das ganze nochmals verfeinern und unseren Erinnerungen einen besonderen Glanz verleihen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-punta-di-u-corbu-jeef-routeninfos\">Punta di u Corbu, \u201eJeef\u201c \u2013 Routeninfos<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-beste-zeit\">Beste Zeit<\/h3>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Die-traumhafte-3.-Seillaenge.-Foto-F.-Miller_zugeschnitten.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Die-traumhafte-3.-Seillaenge.-Foto-F.-Miller_zugeschnitten.jpg\" alt=\"Die traumhafte Seill\u00e4nge 3.\nFoto: F. Miller\" class=\"wp-image-88394\" width=\"351\" height=\"264\" srcset=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Die-traumhafte-3.-Seillaenge.-Foto-F.-Miller_zugeschnitten.jpg 1000w, https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Die-traumhafte-3.-Seillaenge.-Foto-F.-Miller_zugeschnitten-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Die-traumhafte-3.-Seillaenge.-Foto-F.-Miller_zugeschnitten-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 351px) 100vw, 351px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die traumhafte Seill\u00e4nge 3.<br>Foto: F. Miller<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Die beste Zeit f\u00fcrs Klettern in der Bavella-Gruppe ist Fr\u00fchjahr bis ca. Mitte Juni sowie September und Oktober. Im Hochsommer ist es meist zu hei\u00df und die Insel ist insgesamt \u00fcberf\u00fcllt.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-kletterfuhrer-fur-klettern-auf-korsika\">Kletterf\u00fchrer f\u00fcr Klettern auf Korsika<\/h3>\n\n\n\n<p>Es gibt einen guten, recht neuen Kletterf\u00fchrer f\u00fcr&#8217;s Bavella-Gebiet in franz\u00f6sischer und englischer Sprache: <a href=\"https:\/\/www.kletterfuehrer.net\/kletterfuehrer-bavella-corsica-escalades-choisies-11635\/?c=1000369\">Bavella Corsica<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.kletterfuehrer.net\/kletterfuehrer-bavella-corsica-escalades-choisies-11635\/?c=1000369\">Escalades choises<\/a>, OmegaRoc.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-absicherung\">Absicherung<\/h3>\n\n\n\n<p>Bis zum Vorgipfel ist die Route gut abgesichert mit M10-Expressankern, wobei es in den leichteren Abschnitten auch gr\u00f6\u00dfere Runouts gibt. Vereinzelt k\u00f6nnen hier kleine bis mittlere Cams gelegt werden. Wer mit der Kletterei gut klar kommt, braucht keine Cams mitzunehmen. Der Weiterweg zum Hauptgipfel ist leider weniger gut eingerichtet. 2022 steckte hier noch altes Material (\u00fcberwiegend 8er-Bolts mit Alu-Lasche). Leider ist eine erg\u00e4nzende Absicherung mit Cams kaum sinnvoll m\u00f6glich.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-empfohlenes-material-fur-das-klettern-auf-korsika\">Empfohlenes Material f\u00fcr das Klettern auf Korsika<\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>50-m-Doppelseile<\/li>\n\n\n\n<li>10 <a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/express-sets\/\">Exen<\/a> (teilweise lang\/verl\u00e4ngerbar)<\/li>\n\n\n\n<li>1 <a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/schlingen-reepschnur\/groesse--180-cm\/\">Bandschlinge 180 cm<\/a> f\u00fcr die Riesen-Sanduhr in der 6. Seill\u00e4nge<\/li>\n\n\n\n<li>2 Schlingen f\u00fcr die Standpl\u00e4tze<\/li>\n\n\n\n<li>Cams oder <a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/klemmkeile\/\">Keile<\/a> haben wir nicht verwendet. Kleine bis mittlere Cams k\u00f6nnen vereinzelt erg\u00e4nzend eingesetzt werden.<\/li>\n\n\n\n<li>Risskletterhandschuhe braucht man nicht.<\/li>\n\n\n\n<li>D\u00fcnne Lederhandschuhe f\u00fcrs Abseilen sind angenehm.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-zustieg\"><strong>Zustieg<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Der Zustieg ist im Kletterf\u00fchrer gut beschrieben und dauert ca. 1 h. Dennoch ein paar Infos: Von unten kommend auf der D 268, welche zum Bavella-Pass f\u00fchrt, \u00fcber die Br\u00fccke des Bachs \u201eU Pulischellu\u201c. Kurz darauf kommt ein gr\u00f6\u00dferer Parkplatz auf der linken Stra\u00dfenseite (8,9 km vor der Passh\u00f6he). Gegen\u00fcber, am hinteren Ende dieses Parkplatzes f\u00fchrt ein Pfad nach rechts in den Wald hinein. Dieser dient als Zugang zum Bach \u201eU Pulischellu\u201c und wird im Sommer von gef\u00fchrten Canyoning-Gruppen genutzt. Der Pfad ist gut ausgetreten, freigeschnitten und dort, wo man eine kleine Felswand quert, mit Fixseilen ausger\u00fcstet. Bei den Fixseilen kann man hinunter zum Bach, diesen \u00fcberqueren und dann am anderen Ufer entlang (etwas exponiert, die Wege treffen sich dann bald wieder). Besser aber geht man hier nicht runter zum Bach, sondern bleibt noch kurz oben auf dem Pfad, bis man einen steilen Hang nach rechts absteigen kann (gut ausgetreten). Am Bach 20 m Flussaufw\u00e4rts bis zu einem sch\u00f6nen Becken. Dort den Bach \u00fcberqueren. Auf der anderen Seite geht es dann rechts- und sp\u00e4ter wieder linkshaltend steil und felsig hinauf (Fixseile). Danach wird der Hang etwas flacher und man folgt den Steinm\u00e4nnern. Die Wand ist derweil gut sichtbar und der Zustieg ist intuitiv. Am besten pr\u00e4gt man sich den Weg ein, denn am R\u00fcckweg kann man sich gut verlaufen, vor allem im Dunklen\u2026<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Die-Route-Jeef-bis-zum-Vorgipfel.-Foto-F.-Miller_zugeschnitten.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Die-Route-Jeef-bis-zum-Vorgipfel.-Foto-F.-Miller_zugeschnitten.jpg\" alt=\"Die Route von \u201eJeef\u201c bis zu Vorgipfel.\nFoto: F. Miller\" class=\"wp-image-88400\" width=\"1000\" height=\"750\" srcset=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Die-Route-Jeef-bis-zum-Vorgipfel.-Foto-F.-Miller_zugeschnitten.jpg 1000w, https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Die-Route-Jeef-bis-zum-Vorgipfel.-Foto-F.-Miller_zugeschnitten-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Die-Route-Jeef-bis-zum-Vorgipfel.-Foto-F.-Miller_zugeschnitten-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die Route von \u201eJeef\u201c bis zu Vorgipfel.<br>Foto: F. Miller<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-abstieg\"><strong>Abstieg<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Der Abstieg erfolgt durch abseilen: Vom Vorgipfel seilt man bequem an perfekt eingerichteten Abseilst\u00e4nden \u00fcber \u201eLe Dos de l\u2019\u00e9l\u00e9phant\u201c ab bis zum 3. Stand der Route. Von dort direkt hinunter zu einem gro\u00dfen Baum und dann noch einmal abseilen bis zum Boden (gut dargestellt im Kletterf\u00fchrer). Dank der glatten Platten hatten wir nie Probleme mit dem Abziehen der Seile bzw. einem m\u00f6glichen Verhaken der Seile \u2013 grunds\u00e4tzlich kann das auf Korsika aber schnell passieren!<\/p>\n\n\n\n<p>Vom Hauptgipfel ist es etwas komplizierter. Empfohlen wird das Abseilen \u00fcber die Route \u201eDelicatessen\u201c (siehe Kletterf\u00fchrer). Diese Route befindet sich an einer anderen, h\u00f6her gelegenen Wand der Punta di u Corbu. Auch ist die Route teilweise stark \u00fcberh\u00e4ngend.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir sind deshalb \u00fcber \u201eJeef\u201c zur\u00fcck zum Vorgipfel. Ich habe dies zweimal so gemacht und es ging gut, aber aufgrund des Routenverlaufs sollte klar sein, dass man nicht einfach gerade abseilen kann. Auch sind die St\u00e4nde nicht so gut eingerichtet.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-beschreibung-der-einzelnen-seillangen\">Beschreibung der einzelnen Seill\u00e4ngen<\/h2>\n\n\n\n<p>Anmerkung zu den Schwierigkeitsgraden: Je nach Wiederholer fallen die Bewertungen recht unterschiedlich aus. Die hier aufgef\u00fchrten Bewertungen beziehen sich auf zwei Begehungen, bei denen ich in der 3. und 6. SL jeweils den ersten Haken zur Fortbewegung (A0) verwendet habe.<\/p>\n\n\n\n<p>1. SL, 6a+, ca. 40 m: \u201eLe Dos de l\u2019\u00e9l\u00e9phant\u201c und \u201eJeef\u201c verlaufen in der ersten SL recht nah beieinander in einer sch\u00f6nen Platte. Die Haken beider Routen sind von unten gut zu sehen. \u201eJeef\u201c folgt der rechten Bohrhakenreihe (bzw. der mittleren, denn etwas weiter rechts startet auch noch \u201eLa Danse de Ganesh\u201c).<\/p>\n\n\n\n<p>2. SL, 6b, ca. 30 m: Entlang der seichten Rissverschneidung hoch zum Tafoni-Dach und dieses linkshaltend \u00fcberwinden. Stand direkt \u00fcberm Dach.<\/p>\n\n\n\n<p>3. SL, 6b+ 1pa oder 7b (?), ca. 30 m: Schwierige aber gut gesicherte Boulderstelle (gut A0 m\u00f6glich), danach steil und henkelig zu genialer Piaz-Schuppe und weiter an ausgefallenen Strukturen nach rechts zum Stand.<\/p>\n\n\n\n<p>4. SL, 6b, ca. 30 m: Sch\u00f6ner Plattenquergang nach rechts, dann steil und luftig entlang einer Art Rissverschneidung nach oben. Den dar\u00fcberliegenden Stand erreicht man am besten in einem gro\u00dfen Bogen \u00fcber links (gr\u00f6\u00dferer Runout in leichtem Gel\u00e4nde).<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/07_Seillaenge-6Doppelpunkt-steil-wild-surreal-Foto-M.-Miller_zugeschnitten.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/07_Seillaenge-6Doppelpunkt-steil-wild-surreal-Foto-M.-Miller_zugeschnitten.jpg\" alt=\"Seill\u00e4nge 6: steil, wild, surreal! Foto: M. 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Gem\u00fctlicher Platz unterm riesigen Tafoni-Dach!<\/p>\n\n\n\n<p>6. SL, 6c 1pa, ca. 25 m: Vom kleinen Baum gerade hoch \u2013 A0-Stelle am ersten Bolt. Danach immer linkshaltend an kleinen Leisten zu den Strukturen am Rand des Riesen-Tafoni (ca. 6c). Empor zu Riesen-SU (180-cm-Bandschlinge empfehlenswert). Nun nicht nach links, sondern rechtshaltend empor, ein Dach \u00fcberwinden (Bolt) zu gro\u00dfem Loch zwischen Riesen-Tafoni und Rampe. Wild! Gleich dar\u00fcber, am rechten Rand der Rampe, befindet sich der Stand.<\/p>\n\n\n\n<p>7. SL, Rampe, ca. 10 m: Wegen der starken Seilreibung macht es Sinn, diese Zwischenl\u00e4nge einzubauen. Stand sch\u00f6n exponiert am linken Ende der Rampe.<\/p>\n\n\n\n<p>8. SL, 6b, ca. 30 m: Vom Stand weg ein paar Meter eirige Plattenkletterei (gut abgesichert mit zwei Bohrhaken). Mit der Einm\u00fcndung in \u201eLe Dos de l\u2019\u00e9l\u00e9phant\u201c wird die Kletterei etwas einfacher. Zuletzt linkshaltend zum Stand unter einem kleinen Dachriegel.<\/p>\n\n\n\n<p>9. SL, 5b, ca. 25 m: Den Dachriegel \u00fcberwinden und rechtshaltend hoch zum Vorgipfel.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-weiterweg-vom-vorgipfel-zum-gipfel-beim-klettern-auf-korsika\">Weiterweg vom Vorgipfel zum Gipfel beim Klettern auf Korsika<\/h3>\n\n\n\n<p>Der Weiterweg ist lohnend, allerdings sind die Haken in die Jahre gekommen und der R\u00fcckweg vom Gipfel ist nicht ganz ohne!<\/p>\n\n\n\n<p>10. SL, 5c und Gehgel\u00e4nde, ca. 50 m: Immer dem logischen Weg entlang des R\u00fcckens\/Grates folgen.<\/p>\n\n\n\n<p>11. SL, 6b und Gehgel\u00e4nde, ca. 50 m: Immer dem logischen Weg folgen. Wo es schwierig wird, stecken Haken.<\/p>\n\n\n\n<p>12. SL, 6c, ca. 40 m + weitere 10 m auf geneigter Platte zum Gipfel: Nach rechts zum markanten Riss und entlang diesem empor, bis sich der Riss weitet. Hier verl\u00e4sst man den Riss nach rechts. Es folgt eine schwierige Einzelstelle, danach ist der Weg frei zum Gipfel.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/In-der-letzten-Seillaenge-wo-man-den-Riss-nach-rechts-verlaesst.-Foto-M.-Miller_zugeschnitten.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"750\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/In-der-letzten-Seillaenge-wo-man-den-Riss-nach-rechts-verlaesst.-Foto-M.-Miller_zugeschnitten.jpg\" alt=\"In der letzten Seill\u00e4nge verl\u00e4sst man den Riss nach rechts und hat \u201eJeef\u201c bezwungen.\nFoto: M. 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