{"id":77832,"date":"2023-02-28T10:00:00","date_gmt":"2023-02-28T09:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/?p=77832"},"modified":"2024-12-11T14:40:34","modified_gmt":"2024-12-11T13:40:34","slug":"wanderparadies-hohe-tatra","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wanderparadies-hohe-tatra\/","title":{"rendered":"Wanderparadies Hohe Tatra"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-304712a0bd07c33d2863e937fd759eb9\" id=\"h-das-wichtigste-im-uberblick\">Das Wichtigste im \u00dcberblick<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Die Hohe Tatra ist das kleinste Hochgebirge und liegt an der polnisch-slovakischen Grenze<\/li>\n\n\n\n<li>Das Gebirge steht unter Naturschutz und wurde als UNESCO Biosph\u00e4rengebiet eingestuft<\/li>\n\n\n\n<li>Die Anreise ist per Auto, Zug oder Bus m\u00f6glich. Im Gebirge fahren Bergbahnen<\/li>\n\n\n\n<li>Ortschaften zum \u00dcbernachten sind z.B. \u0160trbsk\u00e9 Pleso, Star\u00fd Smokovec, Tatranska Lomnicka oder Zakopane<\/li>\n\n\n\n<li>Der Hauptkamm erstreckt sich \u00fcber 26 km<\/li>\n\n\n\n<li>Die Hohe Tatra besitzt 150 Bergseen und 25 Gipfel \u00fcber 2500 m H\u00f6he<\/li>\n\n\n\n<li>Umweltschutz ist sehr wichtig, die urspr\u00fcngliche Landschaft wurde weitestgehend erhalten, sodass W\u00f6lfe und B\u00e4ren sich dort heimisch f\u00fchlen<\/li>\n\n\n\n<li>Wanderungen in der Hohen Tatra eignen sich am besten im Sommer und fr\u00fchen Herbst<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<div style=\"height:15px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Was war Dein erstes &#8222;richtiges&#8220; Hochgebirge, das Du gesehen hast? Die Alpen? Bei mir war es die Hohe Tatra im zarten Alter von sechs. Das ist zwar Jahrzehnte her, hat aber Nachwirkungen bis heute. Denn die Eindr\u00fccke von damals pflanzten mir diese unausl\u00f6schliche Bergbegeisterung ein. Deshalb behaupte ich, dass das <strong>&#8222;kleinste Hochgebirge der Welt&#8220;<\/strong> wirklich beeindruckend und den Besuch wert ist.<\/p>\n\n\n\n<p>In Zeiten des geteilten Deutschlands war die an der polnisch-slowakischen Grenze gelegene Hohe Tatra das einzige f\u00fcr DDR-Normalb\u00fcrger erreichbare Hochgebirge. Heute ist sie zum Gl\u00fcck eine Option unter vielen. F\u00fcr den Ostteil Deutschlands ist sie nach wie vor &#8222;strategisch g\u00fcnstig&#8220; gelegen, denn von Dresden, Leipzig oder Berlin aus ist es in die Tatra nicht weiter als ins Allg\u00e4u. Die Entfernung ist also kein Grund, sich die Tatra entgehen lassen. Und es kommen noch die besondere Sch\u00f6nheit und der hohe Erlebniswert auf der Habenseite hinzu.<\/p>\n\n\n\n<p>Der besondere Wert der Hohen Tatra als Naturraum spiegelt sich auch in ihrem Status als Nationalpark und <strong>UNESCO Biosph\u00e4renreservat<\/strong>. Die Nationalparkorganisation hei\u00dft TANAP und unterh\u00e4lt B\u00fcros in den meisten Talorten. Reisende k\u00f6nnen dort Informationen zu Wetter, Verh\u00e4ltnissen und vielem anderen erfragen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-gebirge-und-landschaft\">Gebirge und Landschaft<\/h2>\n\n\n\n<p>Die <strong>Hohe Tatra<\/strong> ist der Beginn und zugleich der h\u00f6chste Gebirgsstock der Karpaten, die sich von hier aus \u00fcber die Ukraine bis nach Rum\u00e4nien ziehen. Ihr Hauptkamm ist nur 26 Kilometer lang, beherbergt aber immerhin <strong>25 Gipfel<\/strong>, die h\u00f6her als 2500 Meter sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Von der slowakischen S\u00fcdseite gesehen zeigt sich die Tatra als rauer und archaisch anmutender Gebirgszug. Sie ragt unvermittelt \u00fcber einem weiten, fast steppenhaften Tal auf und reiht ihre m\u00e4chtigen Gipfelkegel in einer gleichm\u00e4\u00dfigen Kette aneinander. Mit etwas Schnee gezuckert und etwas Fantasie k\u00f6nnte dies auch ein Gebirge in Zentralasien sein. Immerhin weist auch das raue, kontinentale Klima klar in Richtung Osten.<\/p>\n\n\n\n<p>Von der polnischen Nordseite gibt die Tatra eher das &#8222;klassische&#8220;, von den Alpen bekannte Gebirgsbild ab, mit langen, geschwungenen, tief ins Gebirge f\u00fchrenden T\u00e4lern. Der Unterschied liegt darin, dass der Tatra-Hauptkamm nicht in der Mitte des Gebirges liegt, sondern am s\u00fcdlichen Rand.<\/p>\n\n\n\n<p>Anders als die optisch entfernt \u00e4hnlichen n\u00f6rdlichen Kalkalpen besteht die Hohe Tatra aus einem<strong> speziellen Granit<\/strong>, der schneller erodiert als der Granit in den westlichen Zentralalpen \u2013 und somit den Bergen ein ganz eigenes Aussehen verleiht.<\/p>\n\n\n\n<p>Da die Gipfel nur maximal 2650 m erreichen, reicht es trotz des harten Klimas nicht f\u00fcr Gletscher. Daf\u00fcr sorgt das raue Klima f\u00fcr eine Baumgrenze, die bei etwa 1500 Metern erreicht und damit niedriger als in den Alpen liegt. Das bedeutet man kommt schneller in den Bereich der offenen Landschaften und Ausblicke.<\/p>\n\n\n\n<p>Langweilig ist die Landschaft trotz fehlender Gletscher ganz und gar nicht, da um die <strong>150 Bergseen<\/strong> einen mehr als w\u00fcrdigen Ersatz bieten. Und die fr\u00fcheren Gletscher der Eiszeiten haben viele der dicht gestaffelten Gipfel schroff und steil herausgearbeitet. Die Bergketten sind kurz, erreichen aber fast immer die 2500-Meter-Marke und sind komplex verzweigt, sodass sich eine <strong>spannende Topografie<\/strong> mit vielen Wander- und Tourenm\u00f6glichkeiten ergibt. Die Schroffheit und die kleine Fl\u00e4chenausdehnung sind zwei Gemeinsamkeiten der Tatra mit den hier ebenfalls demn\u00e4chst vorgestellten Picos de Europa in Spanien. Abgesehen davon sind die beiden Mini-Gebirge jedoch v\u00f6llig verschieden.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-resized\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Tatra_Landschaft_1_zugeschnitten.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"750\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Tatra_Landschaft_1_zugeschnitten.jpg\" alt=\"Die Hohe Tatra hat einiges zu bieten.\" class=\"wp-image-78717\" srcset=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Tatra_Landschaft_1_zugeschnitten.jpg 1000w, https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Tatra_Landschaft_1_zugeschnitten-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Tatra_Landschaft_1_zugeschnitten-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die Hohe Tatra hat einiges zu bieten.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-zahlreiche-besonderheiten-der-hohen-tatra\">Zahlreiche Besonderheiten der Hohen Tatra<\/h2>\n\n\n\n<p>Bemerkenswert ist das konsequente Engagement insbesondere der Slowaken f\u00fcr den Naturschutz. Das zeigt sich unter anderem dadurch, dass Hubschrauber nur in \u00e4u\u00dfersten Notf\u00e4llen zum Einsatz kommen und die Lifte und Bergbahnen sich auf wenige Zentren beschr\u00e4nken.<\/p>\n\n\n\n<p>Um dennoch warme Mahlzeiten und Getr\u00e4nke auf den Bergh\u00fctten anbieten zu k\u00f6nnen, setzt man auf die Muskelkraft der <strong>&#8222;Sherpas&#8220;<\/strong>. Diese Lastentr\u00e4ger transportieren 40 Kilo und mehr an Lebensmitteln, Getr\u00e4nken und Bedarfsg\u00fctern auf ihren h\u00f6lzernen Lastengestellen zu den H\u00fctten. Da kann auch mal ein Bierfass oder ein Kartoffelsack dabei sein. Als Letzte ihres Standes in Europa sind die &#8222;Sherpas&#8220; hoch angesehen und tragen zu Saisonbeginn traditionelle Wettk\u00e4mpfe aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Trotz der geringen Gr\u00f6\u00dfe und der punktuell dichten Erschlie\u00dfung hat sich die Tatra eine <strong>bemerkenswerte Urspr\u00fcnglichkeit <\/strong>bewahrt. Das \u00d6kosystem ist soweit intakt, dass sich auch B\u00e4ren und W\u00f6lfe heimisch f\u00fchlen und in beachtlicher Zahl umherstreifen. Was auch f\u00fcr Wanderer kein Grund zur Sorge ist, denn die Gro\u00dfs\u00e4uger leben zur\u00fcckgezogen und meiden Begegnungen mit Menschen. So gibt es in der Tatra heimische Waldarbeiter, die Meister Petz noch nie gesehen haben.<\/p>\n\n\n\n<p>2004 w\u00fctete ein Orkan, der zun\u00e4chst als Umweltkatastrophe galt, weil er rund 120 km\u00b2 des s\u00fcdlichen Waldg\u00fcrtels vor der Tatra zerst\u00f6rte. Allerdings zeitigt das Ereignis auch gute Seiten, denn viele zuvor monotone Fichtenforste wachsen nun als naturbelassener Mischwald nach.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-worauf-muss-ich-beim-wandern-in-der-hohen-tatra-achten\">Worauf muss ich beim Wandern in der Hohen Tatra achten?<\/h2>\n\n\n\n<p>Fangen wir mit dem Erfreulichen an: die Tatra hat auf engem Raum viele Sch\u00f6nheiten und Natursch\u00e4tze zu bieten \u2013 und zwar auch f\u00fcr ein wenig bergerfahrenes und trainiertes Publikum. Sehr hilfreich sind dabei die Bergbahnen auf der slowakischen Seite (Solisko, Hrebeniok-Standseilbahn, Lomnick\u00fd \u0161t\u00edt\/Lomnitzer Spitze) und die Kasprowy Wierch Seilbahn auf polnischer Seite. Am h\u00f6chsten hinauf schwebt die Gondel auf die Lomnitzer Spitze, den mit 2634 m zweith\u00f6chsten Berg der Hohen Tatra.<\/p>\n\n\n\n<p>Alles in allem ist die Tatra ein sehr familienfreundliches Reiseziel. Individualistische Abenteurer, die Stille und Abgeschiedenheit suchen, finden nur vereinzelte Reviere. Wer sich jedoch auf angemeldete Alpenvereinstouren oder gef\u00fchrte Touren einlassen kann, findet auch als ambitionierter Bergg\u00e4nger viele spektakul\u00e4re Gipfel, Grate und W\u00e4nde vor.<\/p>\n\n\n\n<p>Die besten Zeiten f\u00fcr Wanderungen und Bergtouren sind wie in den Alpen der <strong>Fr\u00fch- und Hochsommer<\/strong> sowie der <strong>Fr\u00fchherbst <\/strong>(Mitte Juni bis Ende September). Wenn m\u00f6glich sollten die Wochenenden und Ferienzeiten umgangen werden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-naturschutz-und-sicherheit\">Naturschutz und Sicherheit<\/h2>\n\n\n\n<p>Der h\u00f6chste Berg ist die drei T\u00e4ler und sieben Kilometer westlich der Lomnitzer Spitze gelegene <strong>Gerlachovsky Stit\/ Gerlsdorfer Spitze<\/strong>. Ihr Gipfel ist auf alpinen Wanderpfaden mit leichten Kletterstellen erreichbar. Allerdings nur mit einem verpflichtend zu buchenden Bergf\u00fchrer oder im Rahmen einer angemeldeten Vereinstour. Diese Zugangsbeschr\u00e4nkung gilt auch f\u00fcr alle anderen Gipfel, auf die kein eindeutig ausgewiesener Wanderweg f\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p>Hinzu kommt zwischen November und Mitte Juni eine Sperrung der meisten Wanderwege oberhalb der H\u00fctten. Man kann also nicht wie in den Alpen nach Lust und Laune auf jeden weglosen Gipfel steigen. Auch d\u00fcrfen die markierten Wege nicht verlassen werden. Wenn man es trotzdem versucht, darf man mit empfindlichen Geldstrafen rechnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieses hohe Ma\u00df an Reglementierung ist der Preis f\u00fcr die Urspr\u00fcnglichkeit und Naturbelassenheit der Hohen Tatra trotz ihres kleinen Raums und des hohen Besucheraufkommens. Dabei geht es nicht nur um den Naturschutz, sondern auch um die Sicherheit der oftmals unerfahrenen Besucher. Die Notwendigkeit von Rettungsfl\u00fcgen mit dem Hubschrauber wird auf diese Weise minimiert.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-resized\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Strbsko_Ples_zugeschnitten-1.jpg\"><img decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"750\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Strbsko_Ples_zugeschnitten-1.jpg\" alt=\"Der naturbelassene \u0160trbsk\u00e9 Pleso im Schatten der Berge.\" class=\"wp-image-78734\" srcset=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Strbsko_Ples_zugeschnitten-1.jpg 1000w, https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Strbsko_Ples_zugeschnitten-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Strbsko_Ples_zugeschnitten-1-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Der naturbelassene Bergsee \u0160trbsk\u00e9 Pleso im Schatten der Gipfel.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Falls das nun etwas abschreckend klang: keine Sorge, es bleiben genug frei zug\u00e4ngliche Wege und Gipfel f\u00fcr einen erf\u00fcllten Bergurlaub.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer auf eigene Faust unterwegs ist, fragt sich nat\u00fcrlich, wo es am sch\u00f6nsten und lohnendsten ist. In der Hohen Tatra ist das leicht zu beantworten: jedes einzelne Tal ist auf seine eigene Weise sch\u00f6n und lohnt den Besuch. Das kann man sogar guten Gewissens f\u00fcr die Touristenzentren an der S\u00fcdseite sagen. Ein Beispiel ist der <strong>Bergsee \u0160trbsk\u00e9 Pleso<\/strong>, der stark erschlossen, leicht erreichbar und dennoch traumhaft sch\u00f6n ist. Au\u00dferdem ist er der Ausgangspunkt f\u00fcr viele einfache und erlebnisreiche Wanderungen sowie f\u00fcr die Paradebergtour auf den zentral gelegenen, 2503 m hohen Rysy.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-wandern-in-der-hohen-tatra-leicht-und-familienfreundlich\">Wandern in der Hohen Tatra &#8211; leicht und familienfreundlich<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-polen\">Polen<\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Morskie Oko und Tal der F\u00fcnf Seen<\/strong>: Das &#8222;Meerauge&#8220; Morskie Oko ist ein idealtypischer Bergsee, der vom Wall Street Journal 2014 zu einem der f\u00fcnf sch\u00f6nsten Seen weltweit gek\u00fcrt wurde. Zwar haben solche Rankings selten Aussagekraft und hier stellt sich au\u00dferdem die Frage, warum Finanzexperten Bergseen statt Aktienkurse bewerten, aber eine nette Werbehilfe ist es allemal. <\/p>\n\n\n\n<p>Der Weg zum See ist ein <strong>langer Spaziergang<\/strong>, der wahlweise auch mit der Pferdekutsche zur\u00fcckgelegt werden kann. Am direktesten geht es von den Parkpl\u00e4tzen auf den Almen \u0141ysa Polana (dort direkte Busverbindung nach Zakopane) und Palenica Bia\u0142cza\u0144ska aus \u00fcber den rot markierten Wanderweg zum Wasserfall Wodogrzmoty Mickiewicza. Von dort geht es entlang der Panoramastra\u00dfe Oswald-Balzer-Weg zum See, wo man eine stimmungsvolle, wildromantische Hochgebirgsumgebung genie\u00dft. Allerdings ist man dabei selten allein.<\/p>\n\n\n\n<p>In der direkten Umgebung warten weitere, ebenfalls gut erreichbare und sch\u00f6ne Bergseen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mehr Infos dazu findest du auf der Seite von <a href=\"https:\/\/www.zakopane.pl\/de\/die-touristische-zone\/tourism\/tatra-mountains\/summer-mountain-trips\/summer-trails\/morskie-oko\">Zakopane<\/a>.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-resized\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Morskie_Oko_zugeschnitten-2.jpg\"><img decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"750\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Morskie_Oko_zugeschnitten-2.jpg\" alt=\"Ein tolles Wanderziel auf 1395 m ist der Bergsee Morskie Oko.\" class=\"wp-image-78752\" srcset=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Morskie_Oko_zugeschnitten-2.jpg 1000w, https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Morskie_Oko_zugeschnitten-2-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Morskie_Oko_zugeschnitten-2-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Ein tolles Wanderziel auf 1395 m ist der Bergsee Morskie Oko.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-slowakei\">Slowakei<\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Vom \u0160trbsk\u00e9 Pleso zum Popradsk\u00e9 Pleso<\/strong>: Vom weitl\u00e4ufigen, waldumrahmten \u0160trbsk\u00e9 Pleso\/Tschirmer See f\u00fchrt diese <strong>kurze Seenwanderung<\/strong> zum n\u00e4chst h\u00f6her gelegenen Popradsk\u00e9 Pleso\/Poppersee. Zun\u00e4chst geht es etwa anderthalb Kilometer zur Station Popradsk\u00e9 Pleso der Tatrabahn. Hier am Beginn des Tals Mengusovsk\u00e1 Dolina beginnt der bequeme Fu\u00df- und Radweg, der in einer guten Stunde zum Poppersee hinauff\u00fchrt. Dort warten tolle Ausblicke und mehrere Einkehrm\u00f6glichkeiten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Radwanderung Koprova Dolina<\/strong>: Entspannt und familienfreundlich f\u00fchrt die <strong>kurze Radtour<\/strong> durch das wundersch\u00f6ne und weitl\u00e4ufige Koprova Tal in der s\u00fcdwestlichen Tatra. Ausgangspunkt ist das \u00d6rtchen Podbansk\u00e9, in dessen Zentrum sich Busstation und Parkplatz nebeneinander befinden. An der gegen\u00fcberliegenden Flussseite beginnt das gut ausgebaute Forststr\u00e4\u00dfchen, dass dem Flu\u00df Bel\u00e1&nbsp; talaufw\u00e4rts folgt. Nach anderthalb Kilometern verzweigen sich die T\u00e4ler \u2013 rechts f\u00fchrt das Koprova Dolina in die Bergwelt hinein. Ihm folgt der Rad- und Wanderweg knapp 10 km bis zu zwei kleinen Wasserf\u00e4llen. Alternativ zur R\u00fcckkehr kann der Radlausflug hier zur Bike &amp; Hike Tour verl\u00e4ngert werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Mehr Infos kannst du dir bei <a href=\"https:\/\/www.outdooractive.com\/de\/route\/radtour\/slowakei\/2867-podbanske-koprova-dolina\/7027073\/\">Outdooractive<\/a> holen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Naturlehrpfad Skalnat\u00e9 Pleso &#8211; Hrebienok<\/strong>: Von der Mittelstation der Lomnitzer-Spitze-Seilbahn zur Zahnradbahn-Bergstation Hrebienok f\u00fchrt diese <strong>leichte aber eindrucksvolle 2-Stunden-Bergtour<\/strong>. An 12 Informationspunkten wird die Geschichte der Hohen Tatra und des Naturschutzes vorgestellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Mehr Infos liefert dir die Seite <a href=\"https:\/\/www.bergfex.at\/sommer\/presovsky\/touren\/wanderung\/65482,skalnate-pleso--lomnicka-vyhliadka--zamkovskeho-chata--vodopady-studeneho-potoka--hrebienok\/\">Bergfex.at.<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Predn\u00e9 Solisko<\/strong>: Sch\u00f6ner Gipfel mit stattlichen 2117 m, dank der auf 1800 m f\u00fchrenden Seilbahn von \u0160trbsk\u00e9 Pleso auch f\u00fcr Kinder gut zu erwandern ist.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-langere-und-anspruchsvollere-wanderungen\">L\u00e4ngere und anspruchsvollere Wanderungen<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-polen-0\">Polen<\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Rysy, 2503 m<\/strong>: Der zentral gelegene Felsstock ist der <strong>h\u00f6chste Berg Polens<\/strong> und eine tolle Aussichtskanzel. Er geh\u00f6rt zu den Tatra-Gipfeln, die ohne Beschr\u00e4nkungen zug\u00e4nglich sind. Der Aufstieg von der polnischen Seite aus gilt als etwas schwieriger, f\u00fchrt aber am sch\u00f6nen Morskie-Oko-See (s.o.) und einem kaum weniger sch\u00f6nen weiteren Bergsee vorbei. Wer wenig Bergerfahrung hat, sollte den leichteren Slowakei-Anstieg von \u0160trbsk\u00e9 Pleso aus w\u00e4hlen.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/challenge8.com\/rysy\">Mehr Infos<\/a> zu Wanderungen in Polen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-slowakei-0\">Slowakei<\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Slavkovski Stit, 2452 m<\/strong>: Dieser beeindruckend gro\u00dfe Kegel geh\u00f6rt ebenfalls zu den Tatra-Gipfeln, die ohne Beschr\u00e4nkungen zug\u00e4nglich sind. Der Aufstieg beginnt in Star\u00fd Smokovec oder 300 m h\u00f6her an der Hrebienok-Bergstation. Der Weg ist durchgehend gut ausgebaut, markiert und beschildert, sodass abgesehen von solider Kondition <strong>kaum Anforderungen<\/strong> gestellt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr mehr Infos <a href=\"https:\/\/www.outdooractive.com\/de\/route\/wanderung\/slowakei\/slavkovsky-stit\/15030253\/\">hier<\/a> entlang.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-resized\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Stit_zugeschnitten-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"750\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Stit_zugeschnitten-1.jpg\" alt=\"Der Slavkovski Stit bietet einen atemberaubenden Ausblick.\" class=\"wp-image-78768\" srcset=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Stit_zugeschnitten-1.jpg 1000w, https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Stit_zugeschnitten-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Stit_zugeschnitten-1-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Der Slavkovski Stit bietet einen atemberaubenden Ausblick.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><strong>Krivan, 2494 m<\/strong>: Der &#8222;Krumme&#8220; ist als nationales Symbol auf den slowakischen Centm\u00fcnzen abgebildet und jeder Slowake &#8222;muss&#8220; wenigstens einmal im Leben oben gewesen sein. Besonders von Westen her gibt dieser markante Eckpfeiler der Tatra ein beeindruckendes Bild ab. Seine Besteigung ist erfreulich einfach und ohne Beschr\u00e4nkungen m\u00f6glich. Allerdings erfordern die 1400 zu \u00fcberwindenden H\u00f6henmeter eine <strong>gute Kondition<\/strong>. Der k\u00fcrzeste Weg startet am Parkplatz nahe der H\u00fctten von Tri Studni\u010dky (1140 m).<\/p>\n\n\n\n<p>Mehr Infos zum Krivan gibt es auf <a href=\"https:\/\/www.wizis-und-brandis-bergwelt.com\/fotoarchiv-tourenbeschreibung\/fotoarchiv-g-l\/krivan-2494m\/\">dieser Seite<\/a>. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-trekking-in-der-hohen-tatra\">Trekking in der Hohen Tatra?<\/h2>\n\n\n\n<p>Zelten ist in der Tatra verboten, weshalb ein Trekking im engeren Sinne nicht m\u00f6glich ist. Es gibt jedoch gen\u00fcgend Bergh\u00fctten und viele P\u00e4sse, \u00dcberg\u00e4nge und Aussichtspunkte, um mehrt\u00e4gige Durchquerungen und Rundtouren zusammenzustellen. Die bekannteste mehrt\u00e4gige Strecke ist die <strong>Tatra Magistrale<\/strong>, die sich auf der slowakischen Seite auf halber H\u00f6he um die Berge schl\u00e4ngelt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-touristische-infos-hohe-tatra\">Touristische Infos Hohe Tatra<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Anreise<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Die Auto-Anreise erfolgt von Norddeutschland \u00fcber die polnische Seite und von S\u00fcddeutschland \u00fcber die slowakische Seite. In Polen sind Krakau und Zakopane die Anreisestationen, in der Slowakei Bratislava und \u017dilina. Zakopane ist per Bahn erreichbar und wird von Flixbus von Berlin aus angefahren. Auf der slowakischen Seite ist die Stadt Poprad der n\u00e4chstgelegene per Bahn, Bus oder Flug erreichbare Ausgangspunkt. Von Poprad aus wiederum sind viele Ausgangspunkte von Touren mit der Schmalspurbahn TE\u017d erreichbar. Sie f\u00e4hrt von Poprad an den Fu\u00df der Berge und dort entlang bis nach \u0160trbsk\u00e9 Pleso. f\u00fchrt, wobei \u0160trbsk\u00e9 Pleso auch direkt per Zahnradbahn vom Bahnhof \u0160trba (dort z.B. Schnellz\u00fcge von Prag) erreicht werden kann.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Unterwegs vor Ort<\/strong><\/h3>\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-resized\">\n<figure class=\"alignright size-full\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Zakopane_zugeschnitten-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"750\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Zakopane_zugeschnitten-1.jpg\" alt=\"Die Kleinstadt Zakopane ist das Basislager f\u00fcr Aktivit\u00e4ten in der Tatra.\" class=\"wp-image-78796\" srcset=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Zakopane_zugeschnitten-1.jpg 1000w, https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Zakopane_zugeschnitten-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Zakopane_zugeschnitten-1-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die Kleinstadt Zakopane ist das Basislager f\u00fcr Aktivit\u00e4ten in der Tatra.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Die Verkehrserschlie\u00dfung ist besonders an der slowakischen S\u00fcdseite sehr gut, ohne die Natur und das Landschaftsbild allzu sehr zu beeintr\u00e4chtigen. Die Bergbahnen konzentrieren sich punktuell, dazwischen ist viel urspr\u00fcngliche, nur durch Wanderwege und die strategisch g\u00fcnstig gelegenen H\u00fctten erschlossene Natur.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf der polnischen Seite ist das quirlige <strong>St\u00e4dtchen Zakopane<\/strong> das einzige touristische Zentrum und der Ausgangspunkt fast aller Aktivit\u00e4ten in der Tatra.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Grenz\u00fcberg\u00e4nge zwischen Polen und der Slowakei sind ohne Kontrollen und Probleme passierbar.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>\u00dcbernachtung<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Die bekanntesten Talorte auf slowakischer Seite sind \u0160trbsk\u00e9 Pleso im Westen und Star\u00fd Smokovec sowie Tatranska Lomnicka weiter \u00f6stlich. Alle liegen direkt am Fu\u00df der Berge und letztere Beide sind Kurorte mit mond\u00e4nen Grand Hotels aus der Wendezeit vom 19. zum 20. Jahrhundert. Aber auch f\u00fcr <strong>kleine und mittlere Reisebudgets<\/strong> bieten die Orte gen\u00fcgend Unterk\u00fcnfte. <\/p>\n\n\n\n<p>Einkaufsm\u00f6glichkeiten, Gastronomie und (Wohnmobil)Campingpl\u00e4tze sind ebenfalls reichlich vorhanden. Kleineren Ortschaften an den Ost- und Westseiten sowie das \u00d6rtchen Tatranska Javorina auf der slowakischen Nordseite bieten ebenfalls sehr sch\u00f6ne Landschaft, aber weniger Infrastruktur.<\/p>\n\n\n\n<p>In den meisten T\u00e4lern finden sich auf halber H\u00f6he oder unterhalb der Gipfelk\u00e4mme H\u00fctten, die etwa 40 Euro pro Nacht kosten und am besten fr\u00fchzeitig gebucht werden, da die Schlafpl\u00e4tze knapp sind. Hier lohnt sich einmal mehr die <strong>Mitgliedschaft im Alpenverein<\/strong>, denn gegen Vorlage des Ausweises halbiert sich der Preis (es gilt Gegenrecht). Auf der polnischen Seite liegen die meisten H\u00fctten idyllisch in der Waldregion und sind eher rustikale kleine Berghotels. Die h\u00f6chste H\u00fctte dort ist die Leopold \u015awierz H\u00fctte auf 1670 m im Tal der f\u00fcnf polnischen Seen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Karten<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Eine gute Abdeckung und ausreichende Genauigkeit f\u00fcr alle hier vorgeschlagenen Wanderungen bietet die <strong>Kompass Wanderkarte Hohe Tatra<\/strong> im Ma\u00dfstab 1:25.000. Wer zus\u00e4tzlich die deutlich ruhigere westliche Tatra erkunden will, greift auf die ebenfalls von Kompass herausgegebene 1:50.000er Karte Hohe Tatra West zur\u00fcck. Auch in den Gesch\u00e4ften vor Ort erh\u00e4lt man problemlos gutes Kartenmaterial.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Weitere touristische Infos und Stichworte<\/strong> f\u00fcr die eigene Detailrecherche gibt es in <a href=\"https:\/\/de.wikivoyage.org\/wiki\/Hohe_Tatra_(Slowakei)\">diesem kleinen Online-Reisef\u00fchrer auf Wikivoyage<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button\"><a class=\"wp-block-button__link wp-element-button\" href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/wandern\/\">Wanderausr\u00fcstung findest du hier &gt;&gt;<\/a><\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Wichtigste im \u00dcberblick Was war Dein erstes &#8222;richtiges&#8220; Hochgebirge, das Du gesehen hast? Die Alpen? Bei mir war es die Hohe Tatra im zarten Alter von sechs. Das ist zwar Jahrzehnte her, hat aber Nachwirkungen bis heute. 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