{"id":28075,"date":"2022-05-03T08:49:00","date_gmt":"2022-05-03T06:49:00","guid":{"rendered":"https:\/\/test-01.bergfreunde.de\/blog\/nachhaltigkeit-problemfall-mikroplastik\/"},"modified":"2025-12-19T10:44:42","modified_gmt":"2025-12-19T09:44:42","slug":"nachhaltigkeit-problemfall-mikroplastik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/nachhaltigkeit-problemfall-mikroplastik\/","title":{"rendered":"Nachhaltigkeit: Problemfall Mikroplastik"},"content":{"rendered":"\n<p>\u201ePlaste und Elaste\u201c hie\u00df es einst einpr\u00e4gsam in der DDR. Damals waren die Wundermaterialien auf Kohlenwasserstoff-Basis h\u00fcben wie dr\u00fcben noch frisch auf ihrem Siegeszug. Mittlerweile hat dieser Komplex der Kunststoffe jede Menge Namen. In der Outdoorwelt weisen Bezeichnungen wie \u201eTex\u201c, \u201ePro\u201c oder \u201eTech\u201c im Produktnamen darauf hin, dass hier wohl Kunststoff verarbeitet ist. Und seien wir ehrlich: die Vorteile von Polyester, Polyamid, Polyethylen und Co. sind kaum von der Hand zu weisen. Aber seit einiger Zeit legt sich ein gro\u00dfer Schatten \u00fcber die einst so heile Kunststoffwelt. Der Begriff Mikroplastik ist in aller Munde&#8230; und das leider unter anderem sprichw\u00f6rtlich.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-das-problem\">Das Problem<\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Mikroplastik-Illustration.jpg\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Mikroplastik-Illustration.jpg\" alt=\"Illustration des prozentualen Anteils von Plastik in den unterschiedlichen Lebenswelten. \" style=\"width:350px;height:263px\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Diese Illustration im GuppyFriend Flyer veranschaulicht wo wir Mikroplastik mittlerweile \u00fcberall wiederfinden.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Leider hat das erd\u00f6lbasierte Material neben den f\u00fcr uns N\u00fctzlichen auch gewisse <strong>unerfreuliche Eigenschaften<\/strong>. Diese Eigenschaften f\u00fchren ihren ganz eigenen Siegeszug sehr viel weiter, als man es beabsichtigte \u2013 n\u00e4mlich bis in den letzten Winkel und die hinterste Pore unseres Heimatplaneten.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Grund daf\u00fcr ist, dass so gut wie alle Kunststoffe im Laufe ihrer (Ab)Nutzung in unz\u00e4hlige winzige <strong>Partikel<\/strong> zerfallen, die ihrerseits fast unzerst\u00f6rbar sind. Im Falle der Outdoorprodukte sind es&nbsp; <strong>Kunstfasertextilien<\/strong>, die beim Waschvorgang Kunststoffpartikel ins Abwasser abgeben. Am st\u00e4rksten ist die Absonderung bei aufgerauten Fleece-Materialien, aber auch bei Windbreakern oder <a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/wandersocken\/\">Wandersocken<\/a> tritt sie auf. Aus dem Abwasser gelangen die Partikel dann in s\u00e4mtliche Wasserkreisl\u00e4ufe und schlie\u00dflich in alle Weltmeere.<\/p>\n\n\n\n<p>Aufgrund ihrer Leichtigkeit sind die mini Kunststoffteilchen sehr \u201eagil\u201c und beweglich. Da wundert es nicht, dass diese Teilchen, die man mittlerweile <strong>Mikroplastik<\/strong> getauft hat, einfach \u00fcberall wiederzufinden sind \u2013 zu Lande und zu Wasser, <strong>in allen \u00d6kosystemen weltweit<\/strong>. Selbst auf den abgelegensten Eilanden gibt es wohl keinen Strand mehr, wo man Mikroplastik nicht nachweisen k\u00f6nnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Die <strong>traurige Prognose<\/strong>: in den Ozeanen sollen nach Hochrechnungen bis 2050 mehr Plastikteile als Fische schwimmen. Doch nicht nur &#8222;au\u00dfen&#8220; zieht der Plastik seine Kreise, sondern auch &#8222;innen&#8220;. Denn selbstverst\u00e4ndlich gelangt das Material auch in die Organismen s\u00e4mtlicher Lebewesen, einschlie\u00dflich des Menschen (wo es auch bereits nachgewiesen wurde).<\/p>\n\n\n\n<p>Als visuelle Veranschaulichung haben wir hierf\u00fcr noch ein Video (es ist zwar auf englisch, aber die Untertitel k\u00f6nnen auf deutsch angesehen werden):<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe title=\"The Story of Microfibers\" width=\"800\" height=\"450\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/BqkekY5t7KY?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-dringend-benotigt-erste-gegenmassnahmen\">Dringend ben\u00f6tigt: erste Gegenma\u00dfnahmen<\/h2>\n\n\n\n<p>Dass das eine gro\u00dfe Gefahr f\u00fcr Mensch und Umwelt darstellt, leuchtet ein. Neben der Verbreitung liegt das Problem von Mikroplastik vor allem darin, dass die Partikel wie ein Magnet f\u00fcr Giftstoffe wirken &#8211; und zwar aufgrund der Oberfl\u00e4chenbeschaffenheit. Dem will man nat\u00fcrlich nicht tatenlos zusehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die zunehmende Erforschung des Problems macht Sinn, genauso wie es Sinn macht, dass nun auch die gro\u00dfen Player aus <strong>Politik und Industrie<\/strong>&nbsp;reagieren. Bis 2030 will die EU-Kommission alle Plastikbeh\u00e4lter in der EU wiederverwertbar machen. Eine l\u00f6bliche Absicht, doch wie wir von \u201eKlimazielen\u201c und anderen wohlmeinenden (Umwelt)Vorhaben wissen, klaffen in der gro\u00dfen Politik bisweilen gewisse L\u00fccken zwischen Ank\u00fcndigung und Umsetzung. Und zudem ist es bis 2030 noch eine Weile hin.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Handhabung bei Sportartikelherstellern<\/h3>\n\n\n\n<p>Auch die <strong>Sportartikelindustrie<\/strong> l\u00e4sst es an guten Absichten nicht fehlen. So hat sich die <strong>europ\u00e4ische&nbsp; Interessenvertretung EOG<\/strong> (European Outdoor Group) \u201e<em>ebenfalls zum Thema Mikroplastik Gedanken gemacht, und im Rahmen des EU-Plans Ma\u00dfnahmen aufgesetzt<\/em>\u201c, wie es <a href=\"https:\/\/www.sazsport.de\/hersteller\/eog\/endlich-geht-es-mikroplastik-an-kragen-1462379.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">im Branchenjournal SAZSport<\/a> hei\u00dft. Dabei geht es in allererster Linie um die Vermeidung der Partikelabsonderung beim Waschen von Outdoortextilien.<\/p>\n\n\n\n<p>Bislang gibt es \u00dcbereink\u00fcnfte der EOG mit der europ\u00e4ische Vereinigung f\u00fcr Textilien und Bekleidung (EURATEX), der internationalen Vereinigung f\u00fcr Seifen, Waschmittel und Reinigungsprodukte (A.I.S.E.), der europ\u00e4ischen Kunstfaser-Vereinigung (CIRFS) und anderen. Die Partner wollen gemeinsame Ma\u00dfnahmen definieren sowie sich daf\u00fcr verpflichten, Wissen zu teilen und gemeinsam zu forschen. \u201e<em>Ein erster Vorschlag f\u00fcr bindende Ma\u00dfnahmen soll der EU-Kommission Ende 2018 vorgelegt werden<\/em>\u201c hei\u00dft es bei SAZSport.<\/p>\n\n\n\n<p>Es soll allerdings nicht unerw\u00e4hnt bleiben, dass die Outdoor- und Bekleidungsindustrie nicht die Hauptverursacher der Mikroplastik-Schwemme sind. Verglichen mit den Hauptquellen, n\u00e4mlich dem Abrieb von Reifen und dem Verlust von Pellets bei der Produktion von Kunststoffen, ist die Mikroplastikbelastung, die auf Bekleidung, aber auch Kosmetika entf\u00e4llt, verschwindend gering und liegt laut Studien aus Norwegen und des Umweltbundesamts bei geringen einstelligen Prozentbetr\u00e4gen. Freilich kein Grund, sich zur\u00fcckzulehnen und nichts zu tun&#8230;<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/naja-bertolt-jensen-BJUoZu0mpt0-unsplash.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1440\" height=\"1080\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/naja-bertolt-jensen-BJUoZu0mpt0-unsplash.jpg\" alt=\"Plastik im Meer wird zu Mikroplastik\" class=\"wp-image-58803\" style=\"width:349px;height:262px\" srcset=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/naja-bertolt-jensen-BJUoZu0mpt0-unsplash.jpg 1440w, https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/naja-bertolt-jensen-BJUoZu0mpt0-unsplash-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/naja-bertolt-jensen-BJUoZu0mpt0-unsplash-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1440px) 100vw, 1440px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-konkrete-losungsansatze\">Konkrete L\u00f6sungsans\u00e4tze<\/h2>\n\n\n\n<p>Einzelne \u201e\u00fcbliche Verd\u00e4chtige\u201c der Outdoorindustrie sind schon gut <strong>zwei Schritte weiter<\/strong>. Im November 2017 stellte man auf der Textil-Fachmesse Performance Days in M\u00fcnchen den ersten <strong>Fleecestoff<\/strong> vor, der kein Mikroplastik mehr abgeben soll. Der Grund f\u00fcr dieses scheinbar technische Wunder ist einfach: der Stoff, der auf den Namen Biopile h\u00f6rt und vom italienischen Produzenten Pontetorto hergestellt wird, besteht auf der angerauten Innenseite aus Naturfasern.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Material, das aus Holz gewonnen wird und hervorragende Funktionseigenschaften haben soll, gibt zwar ebenfalls Mikropartikel ab, doch diese bauen sich im Meerwasser vollst\u00e4ndig biologisch ab. Den Ansto\u00df f\u00fcr die Entwicklung hat <strong><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/marken\/vaude\/\">Vaude<\/a><\/strong> gegeben, jener deutsche Hersteller, der seit Jahren immer wieder zu den zuvor genannten \u201e\u00fcblichen Verd\u00e4chtigen\u201c z\u00e4hlt, wenn es um konkrete Ma\u00dfnahmen in Sachen Nachhaltigkeit geht.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Technologie ist also eine richtig gute Nachricht, die k\u00fcnftig auch die Verantwortung mehr in Richtung von uns \u201eOutdoor-Endverbrauchern\u201c r\u00fcckt. Denn dadurch ist die technische L\u00f6sung, die funktional UND umweltfreundlich ist, direkt verf\u00fcgbar, auch wenn das Gewebe vor allem in der Anfangszeit sicher nicht zu den Billigangeboten f\u00fcr die breite Masse z\u00e4hlen wird. Das liebe Geld ist ja leider h\u00e4ufig ein Problem bei wirklich n\u00fctzlichen und wertvollen technischen Innovationen \u2013 am Anfang entscheidet vor allem die <strong>Kaufkraft<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Clevere Zwischenl\u00f6sungen<\/h3>\n\n\n\n<p>In unserem Falle der Mikroplastik gibt es aber eine weitere gute Nachricht: der Entwicklungsweg l\u00e4sst sich mit einer eleganten, sprich definitiv bezahlbaren und auch schon greifbaren Zwischenl\u00f6sung abk\u00fcrzen. Das Berliner Zwei-Mann-Startup namens \u201eGuppy Friend\u201c hat sich n\u00e4mlich etwas genial einfaches einfallen lassen: den <strong>Guppybag<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Guppybag, auch Guppyfriend genannt, ist ein 70 x 50 cm gro\u00dfer <strong><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/kulturbeutel\/\">Waschbeutel<\/a><\/strong>, der die Kunstfaser-Bruchst\u00fccke daran hindert, ins Abwasser und damit in den Wasserkreislauf zu gelangen. Die <strong>Synthetikkleidung<\/strong> steckt man einfach in den Beutel und dann w\u00e4scht man ihn ganz normal. Der Guppybag f\u00e4ngt die Fasern nicht nur auf, sondern verhindert durch seine glatte Oberfl\u00e4che teilweise auch deren Abbrechen. Damit wird ganz nebenbei noch die <strong>Lebensdauer der Outdoorkleidung<\/strong> verl\u00e4ngert. Die <strong>angesammelte Plastikwolle<\/strong> kann mit einfachen Handgriffen herausgel\u00f6st und in den Restm\u00fcll entsorgt werden. Meist ist dies jedoch erst nach mehreren W\u00e4schen n\u00f6tig. Der Beutel selber besteht aus hochqualitativen Polyamiden und kann am Ende seiner Nutzungszeit ebenfalls vollst\u00e4ndig recycelt werden. Auch hier haben wir nochmal ein Video in petto:<\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"color: #000000;\">Wirklich<\/span> billig ist der Guppybag mit seinen 30 Euro zwar auch nicht, doch gemessen an dem, was er f\u00fcr die Umwelt und f\u00fcr seine Besitzer leistet, ist er wirklich <strong>preisg\u00fcnstig<\/strong>. Der Preis tr\u00e4gt auch dem Guppy Friends- Vorsatz der <strong>nachhaltigen Unternehmensf\u00fchrung<\/strong> Rechnung, \u201e<em>denn <\/em><a href=\"https:\/\/reset.org\/blog\/ein-waschsack-mikroplastik-01032017\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><em>allein die Einrichtung einer Webmaschine f\u00fcr 2,5 Meter breiten Guppy-Friend-Stoff<\/em><\/a><em> dauert etwa f\u00fcnf Wochen, da 62.500 F\u00e4den von Hand eingef\u00e4delt werden m\u00fcssen. Zeit, die fair bezahlt werden soll, und auch das abbaubare Material der Waschbeutel fordert seinen Preis.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Weitere Infos<\/h4>\n\n\n\n<p>Da kann man als Berg- und Naturfreund nicht wirklich meckern \u2013 der Guppybag ist sicher kein weiterer gr\u00fcngewaschener Luxus-Konsumartikel, sondern eine <strong>kleine Investition mit gro\u00dfer Wirkung<\/strong>. Dass ich den Guppybag als Zwischenl\u00f6sung bezeichnet habe, ist \u00fcbrigens keine Abwertung, denn gerade die Entwickler desselben betonen, dass das Problem Mikroplastik noch viel umfassender angegangen werden muss.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Und hier gelangt hier zu weiteren Infos \u00fcber das <a href=\"https:\/\/guppyfriend.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Berliner Unternehmen Guppy Friend<\/a> und dessen Projekt Stop!Microwaste<\/li>\n\n\n\n<li>F\u00fcr einen tieferen Einblick in die Mikroplastiktrag\u00f6die, gibt es auch von dem d\u00e4nischen Umweltministerium eine interessante <a href=\"https:\/\/www2.mst.dk\/Udgiv\/publications\/2015\/10\/978-87-93352-80-3.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Studie<\/a><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Kennt oder benutzt ihr den Guppybag schon? Oder welchen weiteren Tipp habt ihr, um Mikroplastik in unserer (Outdoor-)Welt zu vermeiden? Wir freuen uns \u00fcber eure Kommentare!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201ePlaste und Elaste\u201c hie\u00df es einst einpr\u00e4gsam in der DDR. Damals waren die Wundermaterialien auf Kohlenwasserstoff-Basis h\u00fcben wie dr\u00fcben noch frisch auf ihrem Siegeszug. Mittlerweile hat dieser Komplex der Kunststoffe jede Menge Namen. In der Outdoorwelt weisen Bezeichnungen wie \u201eTex\u201c, \u201ePro\u201c oder \u201eTech\u201c im Produktnamen darauf hin, dass hier wohl Kunststoff verarbeitet ist. 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