{"id":26139,"date":"2017-09-21T13:19:33","date_gmt":"2017-09-21T11:19:33","guid":{"rendered":"https:\/\/test-01.bergfreunde.de\/blog\/geschichte-hochtourenausruestung\/"},"modified":"2023-07-25T11:08:23","modified_gmt":"2023-07-25T09:08:23","slug":"geschichte-hochtourenausruestung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/geschichte-hochtourenausruestung\/","title":{"rendered":"Von Spionen und Eroberern: Die Entwicklung der Hochtourenausr\u00fcstung"},"content":{"rendered":"\n<p>In unserer kleinen Geschichtsstunde haben wir bisher <a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/geschichte-berg-kletterschuh\/\">die Schuhe<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/von-bergdramen-und-drogenpflanzen-die-entwicklung-des-berg-und-kletterseils\/\">das Seil<\/a> unter die historische Lupe genommen. Nun wollen wir den noch fehlenden Basics der Hochtourenausr\u00fcstung in die Vergangenheit folgen. Doch dabei tauchen mindestens zwei Komplikationen auf:<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-in-den-bergen-wohnt-die-anarchie\">In den Bergen wohnt die Anarchie<\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Geschichte-Hochtourenausruestung-Bergsteiger.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Geschichte-Hochtourenausruestung-Bergsteiger.jpg\" alt=\"Von Spionen und Eroberern: Die Entwicklung der Hochtourenausr\u00fcstung\" width=\"348\" height=\"257\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">In voller Montur geht es auf Hochtour. Ausger\u00fcstet mit <a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/steigeisen\/\">Steigeisen<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/eispickel\/\">Eispickel<\/a> f\u00fcr den Gletscher. Anselm Klotz (links) and Josef Frey (rechts) vor 1900.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Erstens stellt sich die Frage, was hier dazugeh\u00f6rt und was nicht. Wenn wir s\u00e4mtliches Zubeh\u00f6r und Geklimper am Gurt ber\u00fccksichtigen, landen wir am Ende bei Klemmkeilentfernern und Eissanduhr-F\u00e4dlern. Und wenn wir Outdoor-Produkte wie <a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/zelte\/\">Zelt<\/a> und Schlafsack mit hineinnehmen, bekommen wir ein Buch so dick wie der Quelle-Katalog. Und dann noch die unendliche Vielfalt der Klamotten\u2026<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Unsch\u00e4rfe der Geschichte<\/h3>\n\n\n\n<p>Zweitens ist der Bergsport von der (schon in den beiden vorherigen Artikeln erw\u00e4hnten) Unsch\u00e4rfe in der Geschichte und Entwicklung des Materials gepr\u00e4gt. Man kann es als den anarchistischen Freigeist der Berge deuten, dass bisweilen niemand wirklich wei\u00df, was wann wo erfunden und erstmals benutzt wurde. Es trat n\u00e4mlich nur in den seltensten F\u00e4llen ein neuer Gegenstand mit einem Geistesblitz eines Erfinders in die Welt und revolutionierte ab dem n\u00e4chsten Tag das Bergsteigen. Oder <a href=\"https:\/\/www.bergwelten.com\/lp\/ausruestung-bekleidung\">wie es der Kollege von <\/a><a href=\"https:\/\/www.bergwelten.com\/lp\/ausruestung-bekleidung\">Bergwelten<\/a><a href=\"https:\/\/www.bergwelten.com\/lp\/ausruestung-bekleidung\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"> ausdr\u00fcckt<\/a>:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e<em>Die Fortschritte im klassischen Alpinismus sind aber keineswegs durch die Entwicklung immer neuer und \u201ebesserer\u201c Ausr\u00fcstungsgegenst\u00e4nde gepr\u00e4gt oder vorangetrieben worden. Die Frauen und M\u00e4nner jeder Generation waren es, die Schwierigkeiten und Exponiertheit der Anstiege gepusht haben. Sp\u00e4t setzte auf dem Ausr\u00fcstungssektor eine Entwicklung ein, die mit den technischen Fortschritten auf anderen Gebieten mitzog.<\/em>\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die Bergwelt bleibt eben l\u00e4nger als andere Gebiete eine wenig regulierte Zone. Das ist gut so, macht aber den Chronisten die Arbeit nicht leichter. Konzentrieren wir uns in der kleinen Hochtourenausr\u00fcstungs-Chronik also auf das, was Alpinisten unmittelbar brauchen, um in Fels und Eis h\u00f6her zu kommen. <a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/geschichte-berg-kletterschuh\/\">Die Schuhe<\/a> haben wir ja schon angezogen, <a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/von-bergdramen-und-drogenpflanzen-die-entwicklung-des-berg-und-kletterseils\/\">das Seil<\/a> haben wir auch dabei. Jetzt, da wir den Gletscher betreten, m\u00fcssen die Steigeisen ran. F\u00fcr das Gleichgewicht in der steilen Eisflanke braucht es den Pickel, zum Einbinden ins Seil am messerscharfen Gipfelgrat muss ein Gurt her, und ohne <a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/karabiner-express-sets\/\">Karabiner<\/a> n\u00fctzt das ganze andere Zeug so gut wie nichts.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-ein-paar-worte-zur-software\">Ein paar Worte zur \u201eSoftware\u201c<\/h2>\n\n\n\n<p>Bevor es losgeht, sollen unsere geliebten Outdoorklamotten doch noch eine kurze Erw\u00e4hnung bekommen. Die Beschreibung ihrer Entwicklung l\u00e4sst sich n\u00e4mlich mit einem kleinen Trick abk\u00fcrzen: man nehme einfach <a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/von-bergdramen-und-drogenpflanzen-die-entwicklung-des-berg-und-kletterseils\/\">die Entwicklung des Bergseils<\/a> und \u00fcbertrage sie auf alles andere, was haupts\u00e4chlich aus Nylon-, Polyester- und anderen Kunstfasern besteht.<\/p>\n\n\n\n<p>Also auch das Band- und Schnurmaterial, die Zelte, Rucks\u00e4cke, <a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/isomatten\/\">Isomatten<\/a> und Schlafsackh\u00fcllen. Denn der Durchbruch der erd\u00f6lbasierten Synthetikfasern in den 40er- und 50er Jahren hat neben dem Seil auch all diese Dinge funktional gemacht. Bei einfachen Tools wie Reepschn\u00fcren und Bandschlingen ging es schneller als bei komplizierten Teilen wie den Schuhen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-mischwesen-klettergurt-und-karabiner\">Mischwesen: Klettergurt und Karabiner<\/h2>\n\n\n\n<p>Ausnahmen bilden hier der <a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/klettergurte\/\">Klettergurt<\/a> und der Karabiner. Die sind als Bindeglieder zwischen Mensch und Material n\u00e4mlich so etwas wie Mischwesen aus Soft- und Hardware. Ihre Entwicklungsgeschichte ist komplizierter und beginnt sp\u00e4ter als bei anderen \u201eBasistools\u201c. Kein Wunder, denn wenn du drau\u00dfen in der Wildnis frierst, kommt dir die Erfindung eines k\u00fcnstlichen Fells wohl recht anschaulich in den Sinn.<\/p>\n\n\n\n<p>Das gleiche gilt auch f\u00fcr Schuhe, wenn sich der raue, spitze Untergrund durch die Hornh\u00e4ute der F\u00fc\u00dfe bohrt. Und wenn du dann auf hart gefrorenem Schnee herumrutschst, liegt die Idee von Zacken und N\u00e4geln an den Schuhen wohl ebenfalls recht nahe. Die flexible Verbindung von Seilen mit Fixpunkten und dem menschlichen K\u00f6rper ist hingegen ein deutlich abstrakterer Schritt. Hier ist das Prinzip nicht unbedingt sinnlich greifbar.<\/p>\n\n\n\n<p>Die ersten Erw\u00e4hnungen von Karabinern finden sich dann auch anders als bei den Seilen oder Schuhen nicht vor Jahrtausenden, sondern erst im 17. und 18. Jahrhundert. Damals kamen Metallringe mit Federverschluss in der Schiffahrt, der Viehwirtschaft und beim Milit\u00e4r zum Einsatz. Dort halfen sie den Kavalleristen, \u201e<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Karabinerhaken\">den Karabiner schnell am Bandelier zu befestigen.<\/a>\u201c Der Begriff Karabiner ist also vom Schie\u00dfeisen zum Fixier-Ring gewandert. Um Verwechslungen auszuschlie\u00dfen, spricht man formal vom Karabinerhaken.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-karabiner-am-berg\">Karabiner am Berg<\/h2>\n\n\n\n<p>Im Bergsport kamen die ersten Karabiner um das Jahr 1910 zum Einsatz. Hermann Huber, der Alpinchronist und Insider einer noch kleinen Berg-Szene, <a href=\"https:\/\/hermannhuber.de\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/Karabiner.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">beschreibt das sehr anschaulich:<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>\u201e<em>Da kam, wie bekannt, unserem Extrem-Pionier Otto Herzog alias \u201eRambo\u201c um 1910 die eigentlich einfache Idee zur L\u00f6sung des Problems, als er M\u00fcnchner Maurern zusah, wie sie ihre M\u00f6rtelk\u00fcbel am Aufziehseil mit einem Feuerwehr-Karabiner verbanden: EUREKA!<\/em>\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Karabiner pr\u00e4gten das Klettern und Bergsteigen der Zwischenkriegszeit vor allem in den Ostalpen. Sie bestachen mit ihrer unpraktische Form ebenso wie mit ihrem hohen Gewicht. Leichtmetallkarabiner wurden etwa zeitgleich um 1940 in Kalifornien und Frankreich erfunden, waren aber wegen der Kriegs- und Nachkriegszeit noch Ende der F\u00fcnfziger Jahre \u201e<em>nur sporadisch zu sehen<\/em>\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Ihre Bruchlast steigerte sich in dieser Zeit von zun\u00e4chst 8 Kilonewton bis auf 28 KN. Letzteres entspricht in etwa dem noch heute g\u00fcltigen Standard, wobei das Gewicht zwischenzeitlich deutlich reduziert wurde. Eine wohlverdiente, ausf\u00fchrliche W\u00fcrdigung hat der Karabiner \u00fcbrigens auch <a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/ein-ratgeber-zu-karabinern-den-unbeachteten-helden-des-kletterns\/\">hier im Basislager-Blog<\/a> schon bekommen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-klettergurte\">Klettergurte<\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Geschichte-Hochtourenausruestung-Abseilen-Duelfersitz.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Geschichte-Hochtourenausruestung-Abseilen-Duelfersitz.jpg\" alt=\"Von Spionen und Eroberern: Die Entwicklung der Hochtourenausr\u00fcstung\" width=\"346\" height=\"265\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Abseilen im D\u00fclfersitz. Qulle: Wikipedia, Wulf Alex.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Der Gurt ist ebenfalls ein bescheidener Gesell, den wir nur allzu oft f\u00fcr selbstverst\u00e4ndlich nehmen. Und auch er ist ein Sp\u00e4tz\u00fcnder, der vor dem 20. Jahrhundert weder f\u00fcr das Klettern noch f\u00fcr andere Einsatzbereiche wie H\u00f6hlenforschung, Feuerwehr oder Bergrettung bekannt war.<\/p>\n\n\n\n<p>Man band sich bis vor wenigen Jahrzehnten einfach die Seil-Endschlaufe direkt um die H\u00fcfte oder \u2013 ganz fortschrittlich mit Zusatzschlaufe \u2013 um die Schultern. Auch das Abseilen ging mit direktem K\u00f6rper-Seil-Kontakt und entsprechend aufreibenden Gef\u00fchlen vonstatten.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Wenig Komfort<\/h3>\n\n\n\n<p>Die wenig komfortable Standardmethode war der <strong>D\u00fclfersitz<\/strong>: Seil von vorne oben zwischen die Beine nehmen, dann hinter der (je nach bevorzugter Abseilhand) rechten oder linken Ges\u00e4\u00dfh\u00e4lfte wieder nach vorne ziehen und quer \u00fcber dem Bauch hoch damit zur linken oder rechten Schulter. Von da wieder nach hinten auf den R\u00fccken und auf Oberschenkelh\u00f6he mit der rechten oder linken Hand gepackt. Das ist die Bremshand. Jetzt reinsetzen und ab die Post.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie Hermann Huber berichtet, kamen <a href=\"https:\/\/hermannhuber.de\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/Klettergurte.pdf\">erst in den 60ern separate Brustgurte<\/a> aus verkn\u00fcpften 9mm-Seilst\u00fccken auf den Markt. Und bis zur Serienreife des ersten Sitzgurts dauerte es noch bis 1970. Huber weist darauf hin, dass es in der Bergrettung schon seit den 30er Jahren Gurtkonstrukte f\u00fcr den H\u00fcftbereich gab, doch die waren so schwer und unhandlich, dass sie den Bergvagabunden, deren Rucks\u00e4cke auch so schon schwer genug waren, wenig einladend schienen. So stiegen sie eben einfach ohne Gurt in die gro\u00dfen Nordw\u00e4nde ein:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e<em>Die L\u00f6sung der seinerzeit \u201edrei letzten Probleme der Alpen\u201c, die Nordw\u00e4nde von Matterhorn, Grandes Jorasses und Eiger, sowie s\u00e4mtliche Klettereien aller Schwierigkeitsgrade wurden ohne derartiges Ausr\u00fcstungsst\u00fcck <\/em>(H\u00fcft-Sitzgurt mit Beinschlaufen, Anm.)<em> durchgef\u00fchrt, bis in die 1960er Jahre<\/em>.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Neben den eigentlichen Aufprallverletzungen durfte man hier im Sturzfall zus\u00e4tzlich mit schweren inneren Verletzungen durch Seilquetschungen und -einschnitte rechnen. Allerdings ist beim Erschaudern \u00fcber die Bedingungen fr\u00fcherer Bergunternehmungen zu ber\u00fccksichtigen, dass die Anzahl solcher Heroen in den damaligen High-End-Touren sehr gering war und sie zur sportlichen Creme de la Creme der Gesellschaft z\u00e4hlten.<\/p>\n\n\n\n<p>Heutzutage w\u00e4ren diese Herrschaften wohl unter den&nbsp; hochprofessionellen 11er-Kletterern und 8000er-im-Winter-Sammlern. Und sie w\u00fcrden sich im heutigen Auswahl-Dschungel der Gurte wohl eher verirren als in den Spaltenlabyrinthen ihrer abenteuerlichen Gletschertraversen. Gut, dass auch der Gurt in all seiner Pracht und Vielfalt <a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/klettergurte-wer-braucht-welchen\/\">hier ebenfalls schon<\/a> eine ausf\u00fchrliche W\u00fcrdigung bekommen hat.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-ab-ins-eis-steigeisen\">Ab ins Eis: Steigeisen<\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Geschichte-Hochtourenausruestung-Baurarbeiter-Holzmast.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Geschichte-Hochtourenausruestung-Baurarbeiter-Holzmast.jpg\" alt=\"Von Spionen und Eroberern: Die Entwicklung der Hochtourenausr\u00fcstung\" width=\"348\" height=\"261\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die ersten Steigeisen-Vorl\u00e4ufer fanden Anwendung bei Holzarbeiter, J\u00e4ger, Bergbauern und Mineraliensucher. Quelle: Wikipedia, Deutsche Fotothek<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Nach den Universaltools kommen wir jetzt zu den Spezialisten f\u00fcr hartes Eis und weichen Firn. Die ersten Steigeisen-Vorl\u00e4ufer sollen schon <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Steigeisen\">von Spionen des alten Roms erfunden<\/a> worden sein. Offenbar lagen deren Arbeitspl\u00e4tze ganz wie beim j\u00fcngeren Kollegen James Bond \u00f6fter mal in schwierigem Gel\u00e4nde.<\/p>\n\n\n\n<p>Erneute Erw\u00e4hnung findet die gezackte Steighilfe dann wieder in der Zeit der Renaissance. Holzarbeiter, J\u00e4ger, Bergbauern und Mineraliensucher schnallten sich eiserne Dreizacker nach dem Vorbild von Hufeisen unter die Schuhe. Sie dienten eher f\u00fcr steiles Gras, Schrofen und Waldboden als f\u00fcr Eis.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Geschmiedete Steigeisen<\/h3>\n\n\n\n<p>Erst 200 Jahre sp\u00e4ter erschienen mit der gro\u00df angelegten Alpenerschlie\u00dfung der ersten H\u00e4lfte des 19. Jahrhunderts geschmiedete Steigeisen, die in ihrer Grundform den heute Gebr\u00e4uchlichen \u00e4hnelten. Verstellbar waren sie noch nicht, sie mussten f\u00fcr jede Schuhgr\u00f6\u00dfe einzeln gefertigt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>In der zweiten Jahrhunderth\u00e4lfte wurden die Eisen zunehmend auch f\u00fcr die Bergsteigerei genutzt. Dabei wurden immer mehr Zacken an den Rahmen geschmiedet, der meist die gesamte Schuhsohle umfasste. Der Zehnzacker kristallisierte sich als Standard heraus. Unter den Alpinisten kam der erste jener alpin-ethischen Dispute auf, die sich sp\u00e4ter bei den Bohrhaken, dem Flaschensauerstoff&nbsp; und anderen k\u00fcnstlichen Hilfsmitteln wiederholen sollten:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e<em>Die Bergsteiger jener Zeit konnte man grob in zwei Fraktionen aufteilen: Die Tiroler, die Steigeisen grunds\u00e4tzlich akzeptierten, und die Engl\u00e4nder, die sich als Puristen gegen das neue Ger\u00e4t als &#8222;k\u00fcnstliche Hilfen&#8220; stellten. Edward Whymper, einer der Erstersteiger des Matterhorns, nannte sie &#8222;[&#8230;] artificial aids on which one cannot depend on dangerous slopes&#8220;. Emil Zsigmondy meinte hingegen sinngem\u00e4\u00df, die Bergf\u00fchrer in Zermatt w\u00fcrden deswegen keine Steigeisen verwenden, weil das Stufenschlagen damit \u00fcberfl\u00fcssig w\u00e4re und ihrem Ansehen bei den Kunden Schaden erleide.<\/em>\u201c<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Zweiteilung und Frontalzacken<\/h3>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Geschichte-Hochtourenausruestung-Steigeisen.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Geschichte-Hochtourenausruestung-Steigeisen.jpg\" alt=\"Von Spionen und Eroberern: Die Entwicklung der Hochtourenausr\u00fcstung\" width=\"250\" height=\"332\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Das Steigeisen wurde schlie\u00dflich f\u00fcr die Bergsteigerei genutzt. Steigeisen in der Ausstellung des Mount Shasta Sisson Museum<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Letztlich hat sich diese \u201ek\u00fcnstliche Hilfe\u201c voll und ganz durchgesetzt. Nachdem sich die Grundform eingependelt hatte, wurde an den Feinheiten geschliffen. Die wichtigsten Innovationen waren die Zweiteilung des Eisens durch ein Gelenk (um 1910) sowie die Erfindung der horizontal aus dem Rahmen ragenden Frontalzacken (um 1935).<\/p>\n\n\n\n<p>Ersteres verbesserte den Halt am Schuh und das Gehverhalten, letzteres erm\u00f6glichte die \u00dcberwindung steiler, hart gefrorener Eish\u00e4nge ohne den bis dato hohen Aufwand an Kraft und Zeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Zw\u00f6lfzacker mit zwei Frontalzacken <a href=\"https:\/\/hermannhuber.de\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/Steigeisen.pdf\">ist laut Hermann Huber<\/a> der \u201e<em>bis heute g\u00fcltige, bedeutende Entwicklungssprung \u2013 f\u00fcr den mehr als Einer gern das gedankliche \u201eUrpatent\u201c h\u00e4tte. Grivel schrieb, schon Mitte der Drei\u00dfiger Jahre das Eisen mit Frontalzacken erfunden und auch produziert zu haben. Ersteres kann wohl kaum sein, eine fr\u00fche (Klein?-)Serien-Produktion sicher schon.<\/em>\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Hier sehen wir erneut die schon erw\u00e4hnte \u201eUnsch\u00e4rfe\u201c der Hochtourenausr\u00fcstungsentwicklungsgeschichte. Genauer, die Unsch\u00e4rfe ihrer Dokumentation. Da k\u00f6nnen sich selbst fundierte Kenner wie Hermann Huber manchmal nur auf Vermutungen st\u00fctzen. Bisweilen setzt sich auch in der Bergwelt wie im Fall Edison und der Gl\u00fchbirne einfach der geschickteste Selbstvermarkter als \u201eoffizeller\u201c Erfinder f\u00fcr die Geschichtsb\u00fccher durch.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-eispickel\">Eispickel<\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Geschichte-Hochtourenausruestung-Eispickel.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Geschichte-Hochtourenausruestung-Eispickel.jpg\" alt=\"Von Spionen und Eroberern: Die Entwicklung der Hochtourenausr\u00fcstung\" width=\"251\" height=\"338\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Eispickel von Emil Zsigmondy, 1885 in der Ausstellung des Messner Mountain Museum Corones<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Mit seiner Vielseitigkeit ist der Eispickel im vergletscherten Hochgebirge ebenso unentbehrlich wie es die Steigeisen sind. Laut Wikipedia handelt es sich hier um ein Kind, das einst aus einem Gehstock und einem K\u00fcchenbeil geboren wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Tats\u00e4chlich gibt es ja auch ein gleichnamiges K\u00fcchenger\u00e4t, mit dem man ebenfalls auf hartes Eis einpr\u00fcgeln kann. Das war es aber auch schon mit den Gemeinsamkeiten, denn Bergsteiger setzen ihre St\u00f6\u00dfe und Schl\u00e4ge nicht, um das Eis f\u00fcr einen Drink zu zerkleinern, sondern um sich darauf fortzubewegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die l\u00e4ngeren Pickel dienen als Gleichgewichtsst\u00fctze und Sturzbremse, die mit dem kurzen Schaft werden Eisger\u00e4te genannt und mit der Haue ins Steileis getrieben, um so als Klettergriffe zu dienen. Manchmal wird der Pickel auch vergraben, um ihn als Fixpunkt f\u00fcr eine Sicherung zu benutzen (was freilich nur im weicheren Firn funktioniert).<\/p>\n\n\n\n<p>Der fr\u00fchere Haupteinsatzzweck, das Schlagen von Stufen in steilen Firn- und Eisflanken, spielt seit dem Vorhandensein brauchbarer Steigeisen kaum noch eine Rolle.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die ersten Hochgebirgs-Eispickel wurde ein Stahlst\u00fcck mit Haue vorn und Schaufel hinten auf einen langen Holzschaft mit Stahlspitze am anderen Ende montiert. Mittlerweile ist das Holz wegen der steigenden Sicherheitsanspr\u00fcche durch Aluminium ersetzt, der Stahl wurde um Chrom-Molybd\u00e4n- und andere Legierungen erg\u00e4nzt.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Erster Eispickel &#8211; gute Frage<\/h3>\n\n\n\n<p>Und wann und wo wurde jetzt der erste Bergsteiger-Pickel geschmiedet? Gute Frage, auch hier greift mal wieder die alpinhistorische Unsch\u00e4rferelation. Denn wenn man die unz\u00e4hligen Hersteller nach der \u201eGeschichte des Eispickels\u201c fragt, dann antworten die mit der Geschichte ihrer Eispickel.<\/p>\n\n\n\n<p>Vielleicht war es ja eine Schmiede in Chamonix, von der der Schweizer Bergf\u00fchrer Franz Josef Lochmatter laut Wikipedia um 1860 den ersten Pickel ins Mattertal bzw. in die Schweiz brachte. Und die erste Serienfertigung? Die kam vielleicht vom kleinen <a href=\"https:\/\/www.eispickel.ch\/geschichte-des-eispickel\/\">Familienbetrieb Bhend aus Grindelwald<\/a>, der ab 1870 die Alpinisten des \u201eGoldenen Zeitalters\u201c mit Metallware f\u00fcrs ewige Eis versorgte.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Fortschritte in Sachen Stabilit\u00e4t, Verl\u00e4sslichkeit, Handling und Vielseitigkeit erfolgten bei den Pickeln etwa im Gleichschritt mit denen der Steigeisen und weisen auch eine \u00e4hnliche Kontinuit\u00e4t auf. Die Ausdifferenzierung der Ger\u00e4te f\u00fcr immer extremere Einsatzzwecke dauert bis heute an.<\/p>\n\n\n\n<p>Keine Zweifel gibt es hingegen dar\u00fcber, dass es bei den Steigeisen (so wie bei den meisten anderen Ausr\u00fcstungsgegenst\u00e4nden auch) vor allem nach \u00fcberstandener Nachkriegszeit zu einer regelrechten Explosion der Detailinnovationen kam. Dazu geh\u00f6rten die Anpassbarkeit an verschiedene Schuhgr\u00f6\u00dfen sowie neue Materialien und Formen bei den Bindungen, deren fr\u00fchere Lederriemen oft f\u00fcr Probleme sorgten. Neue Metalllegierungen reduzierten das Gewicht der Eisen und sorgten f\u00fcr eine Erweiterung und Ausdifferenzierung des Anwendungsbereichs.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-was-hat-all-das-mit-dem-militar-und-den-russen-zu-tun\">Was hat all das mit dem Milit\u00e4r und den Russen zu tun?<\/h2>\n\n\n\n<p>Bis hierhin haben wir das Basic-Material f\u00fcr den Aufstieg am Berg historisch mehr oder weniger l\u00fcckenhaft begutachtet. Zum Abschluss schauen wir uns noch zwei eher ausgefallene, aber sicher interessante Aspekte der Equipment-Welt an.<\/p>\n\n\n\n<p>Einer davon ist eher wenig glanzvoll, denn manche der schier unglaublichen Materialfortschritte verdanken wir nicht zuletzt der st\u00e4ndigen Kriegstreiberei auf dem Planeten. Schlie\u00dflich m\u00f6chte jedes Milit\u00e4r bei seiner Heimatverteidigung m\u00f6glichst gute Ausr\u00fcstung haben. Und auch im Zeitalter der Drohnen wird flei\u00dfig in der Wildnis umhermarschiert und campiert.<\/p>\n\n\n\n<p>So kommt es, dass manch alpine Materialschmiede erst so richtig durchstartete, als das Milit\u00e4r anklopfte. Besonders bei den Steigeisen, den Pickeln und den Karabinern war der milit\u00e4rische Gebrauch eine Triebfeder der Entwicklung. Die Armee war, ist und bleibt (?) ein \u201eguter Kunde\u201c und Partner der Outdoorbranche.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch welche Branche ist schon v\u00f6llig frei von zweifelhaften Aspekten? Die werfe gerne den ersten Stein. Und immerhin, in Sachen Qualit\u00e4t und Vielfalt kann es am guten Image der Bergsportbranche wohl kaum einen Zweifel geben. Bei fast jedem Gegenstand hat die Entwicklung zu einer Riesenauswahl hochwertiger Varianten gef\u00fchrt, wobei oft auch noch die unterste Preisstufe vielfach getestet und genormt ist.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Nicht so global<\/h3>\n\n\n\n<p>Allerdings ist diese lobenswerte Entwicklung keineswegs so \u201eglobal\u201c, wie wir das gerne h\u00e4tten. Haupts\u00e4chlich kommt sie dem Outdoor-V\u00f6lkchen in den Wohlstandsoasen Mitteleuropas und Nordamerikas zugute. Woanders kommen die alpintechnischen Errungenschaften erst versp\u00e4tet, nur teilweise oder \u00fcberhaupt nicht an. So gibt es auch heute noch diverse L\u00e4nder, die weniger konsumverw\u00f6hnt sind und trotzdem eine lebendige Outdoor- und Bergsteigerszene aufweisen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dort ist dann eine Materialauswahl an der Tagesordnung, die wir hier wohl nicht nur als veraltet, sondern als unzumutbar zur\u00fcckweisen w\u00fcrde. Das schillerndste Beispiel ist ganz sicher Russlands Bergszene, die hierzulande wegen der vielen unglaublichen Anekdoten aus <a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/panico-alpinverlag-allein-unter-russen\/\">Robert Steiners Buch \u201eAllein unter Russen\u201c<\/a> ein wenig bekannter wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Offensichtlich wird im Reich des B\u00e4ren noch heute ein Improvisations- und Erfindergeist gepflegt, bei dem sich wohl nie ganz kl\u00e4ren wird, ob er allein aus Ressourcen- und Geldmangel oder auch einer gewissen anarchischen Verwegenheit resultiert. Da besteht der Selfmade-Klettergurt schonmal aus alten Anschnallgurten vom Schrottplatz und die \u201eDaunenjacke\u201c ist aus Muttis alter Steppdecke gefertigt.<\/p>\n\n\n\n<p>Und wenn es\u00a0 schonmal \u201erichtig\u201c gekauftes Equipment gibt, wird dies in einer \u201eEffizienz\u201c genutzt, die den West-Alpinisten schon bei der blo\u00dfen Vorstellung zusammenzucken l\u00e4sst. Da machen es sich im Zweimannzelt bei der Eigernordwand-Winterbegehung nicht drei und nicht vier, sondern sieben Kletterer gem\u00fctlich.<\/p>\n\n\n\n<p>Es scheint als ob man in Sachen Kreativit\u00e4t und Pragmatismus einiges von der Parallelwelt des Ostens lernen kann. Allerdings soll die Bewunderung nicht dar\u00fcber hinwegt\u00e4uschen, dass solche \u201eOriginalit\u00e4t\u201c an Felsen und Bergen auch gewisse Nachteile hat. Der Gr\u00f6\u00dfte besteht darin, dass sie\u00a0bei unbedarften Nachahmern schnell mal zu schweren Verletzungen und Tod f\u00fchrt. Deshalb ist sie in Sachen Sicherheitsausr\u00fcstung ganz gewiss nicht empfehlenswert.<\/p>\n\n\n\n<p>Vielleicht freuen wir uns doch lieber \u00fcber die ganz unkreativ normierten Errungenschaften und ihre leichte Verf\u00fcgbarkeit.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In unserer kleinen Geschichtsstunde haben wir bisher die Schuhe und das Seil unter die historische Lupe genommen. 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