{"id":23359,"date":"2016-12-07T11:38:44","date_gmt":"2016-12-07T09:38:44","guid":{"rendered":"https:\/\/test-01.bergfreunde.de\/blog\/caro-north-in-indian-creek-das-paradies-der-risse\/"},"modified":"2023-11-24T09:51:34","modified_gmt":"2023-11-24T08:51:34","slug":"caro-north-in-indian-creek-das-paradies-der-risse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/caro-north-in-indian-creek-das-paradies-der-risse\/","title":{"rendered":"Caro North in Indian Creek &#8211; das Paradies der Risse"},"content":{"rendered":"\n<p>Indian Creek ist das Mekka des Risskletterns schlechthin! Der rote Sandstein scheint wie mit dem Messer durchschnitten, und nicht nur einmal, sondern \u00fcberall. Denn es ragt hier eine Linie neben der anderen empor in den blauen Himmel. Dadurch findet man alles, was das Risskletter-Herz begehrt: vom Fingerriss \u00fcber den perfekten Faustriss bis hin zum Offwidth, den gef\u00fcrchteten gro\u00dfen Schl\u00fcnden. Das spezielle daran ist, es gibt wirklich nur Risse, keine andere Kletterei. Und die Risse sind obligatorisch, denn nebendran ist der Fels glatt und ohne Struktur. Das hei\u00dft, F\u00fc\u00dfe und H\u00e4nde m\u00fcssen irgendwie in diesen Spalten verklemmt werden. Da kommen ganz spezielle Techniken ins Spiel, und so manch europ\u00e4ischer Kletterer ist daran bereits verzweifelt&#8230;<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Rissklettern-in-Indian-Creek-8.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Rissklettern-in-Indian-Creek-8.jpg\" alt=\"Rissklettern in Indian Creek\" style=\"width:350px;height:264px\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Foto: Lukas Mathis<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-aber-wo-befindet-sich-nun-eigentlich-indian-creek\"><strong>Aber wo befindet sich nun eigentlich Indian Creek?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Indian Creek ist ein Canyon im <strong>S\u00fcden von Moab in Utah<\/strong> in den USA. Am besten fliegt man nach Salt Lake City oder Denver, mietet sich dort ein Auto, und f\u00e4hrt dann nach Moab (etwa eine Stunde Fahrt von Denver). Um die Kletterfelsen zu erreichen, ist zudem ein gel\u00e4ndeg\u00e4ngiges Auto (SUV) von gro\u00dfem Vorteil. Noch besser ein Allrad-Fahrzeug, aber nicht zwingend. Ohne ein solches muss man zu manchen Sektoren dann schlichtweg einfach etwas l\u00e4nger laufen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es lohnt sich au\u00dferdem, bereits im Vorfeld einen Gro\u00dfeinkauf in einem der Superm\u00e4rkte in SLC oder Denver zu machen, was definitiv g\u00fcnstiger kommt als in Moab selbst. Die meisten Superm\u00e4rkte sind rund um die Uhr\u00a0offen, und mit Jetlag kann man so problemlos auch mitten in der Nacht einkaufen gehen! Moab selbst ist nur ein kleines St\u00e4dtchen. F\u00fcr amerikanische Verh\u00e4ltnisse\u00a0echt ganz nett, denn es gibt zahlreiche kleine Caf\u00e9s. Besonders zu empfehlen: Eklektika (auf der linken Seite in der Main Street, ziemlich am Anfang, wenn man reinkommt) und die Red Rock Bakery mit ihren <strong>Monster Cookies<\/strong> (etwas weiter hinten auf der rechten Seite). Bei beiden gibt es auch guten Kaffee, der sonst in den USA eher rar ges\u00e4t ist. Gute Curries gibt&#8217;s zudem beim Thail\u00e4nder: Bangkok House Too (an der McStiffPlaza).<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Regenschirm-beim-Zelten-nicht-vergessen.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Regenschirm-beim-Zelten-nicht-vergessen.jpg\" alt=\"Rissklettern in Indian Creek\" style=\"width:350px\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Foto: Nastja Davidova<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Zum Lebensmitteleinkauf gibt es den City Market am Ende der Main Street auf der linken Seite und den Moon Flower Health Store, ein absolutes Muss f\u00fcr alle, die durch Moab kommen. Mein Tipp, den Chai aus dem K\u00fchlregal probieren! Der gibt Power f\u00fcr Durchstiege.&nbsp;<strong>Kletterl\u00e4den gibt es hier zwei:<\/strong> Gearheads und Pagan Mountaineering. Wobei Gearheads sicherlich der gr\u00f6\u00dfere ist. Au\u00dferdem kann man hier sein Wasser im Laden auff\u00fcllen, was man vor der n\u00e4chsten Tour auf jeden Fall machen sollte! Denn <strong>in Indian Creek gibt es kein Wasser<\/strong>. Also hei\u00dft es: ordentlich Wasserkanister f\u00fcllen! Und auch den Tank des Autos, denn die Distanzen sind oft l\u00e4nger als gedacht (Tankstellen gibt es einige in Moab).<\/p>\n\n\n\n<p>Voll beladen geht es dann nach Indian Creek, um dort das Lager aufzuschlagen. Die meisten Kletterer tun dies entweder auf dem <strong>Super Bowl oder Creek Pasture Campground<\/strong>. Beide sind mit Trockentoiletten und Feuerstellen ausgestattet, und man zahlt 5$ pro Campsite. Die sind wiederum riesengro\u00df, und der Betrag splittet sich dann auf alle auf, egal, wie viele <a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/zelte\/\">Zelte<\/a> oder Autos man dabei hat. In der Hochsaison, also im Fr\u00fchling und Herbst, k\u00f6nnen die Campingpl\u00e4tze &#8211; vor allem an den Feiertagen &#8211; ziemlich voll sein. Ein wahres meet and greet, um neue\u00a0Kletterer kennenzulernen, und neue Ideen f\u00fcr Projekte zu sammeln. Oder die teils verr\u00fcckten Riten der Amis zu beobachten!<\/p>\n\n\n\n<p>Vom Campingplatz muss man immer zu den verschiedenen Sektoren fahren, die sich \u00fcber das ganze Tal auf beiden Seiten erstrecken. Man kann also entscheiden, ob man<strong> in der Sonne oder im Schatten<\/strong> klettern m\u00f6chte, und dann die entsprechende Exposition w\u00e4hlen. Die Sonne in der trockenen W\u00fcste ist allerdings ziemlich heftig, sodass wir uns oft ein eher schattiges Pl\u00e4tzchen zum Klettern suchen. Die Schattenwand schlechthin ist etwa die Reservoir Wall mit dem Super Klassiker <strong>Pente, 5.11-. Ein absolutes Muss<\/strong>!<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Rissklettern-in-Indian-Creek-7.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Rissklettern-in-Indian-Creek-7.jpg\" alt=\"Rissklettern in Indian Creek\" style=\"width:350px\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Foto: Lukas Mathis<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Der typische Indian Creek- Zustieg bel\u00e4uft sich, vom Parkplatz aus, auf ungef\u00e4hr\u00a020-30 min. Fu\u00dfmarsch bergauf. Die Wege starten stets\u00a0von den im F\u00fchrer genannten Parkpl\u00e4tzen, und sind dann mit Steinm\u00e4nnern markiert. Manchmal muss man den Einstieg zwar etwas suchen, aber es lohnt sich definitiv nicht, wild Querfeldein zu laufen &#8211; denn die Wege sind \u00fcberall ziemlich ausgetreten und immer die beste L\u00f6sung, um den jeweiligen Wandfuss zu finden!<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Klettern selbst empfiehlt es sich zuallererst,&nbsp;<strong>so viele Cams wie m\u00f6glich und ein 80m Einfachseil<\/strong> dabei zu haben &#8211; auch wenn selbst das f\u00fcr manche Routen noch zu kurz ist. Aus diesem Grund haben wir zus\u00e4tzlich eine Rapline dabei. Auch ein zweites Einfachseil ist empfehlenswert, falls man im Toprope etwas ausbouldern m\u00f6chte oder eine Tour f\u00fcr die Kletterpartner einfach h\u00e4ngen l\u00e4sst&#8230; denn nicht jeder traut sich in Indian Creek direkt in den Vorstieg&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Material:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/black-diamond-camalots-c4-klemmgeraet\/\">8-9 von C4 #0.3- #3 sind super (geht nat\u00fcrlich auch mit weniger)<\/a><\/li>\n\n\n\n<li>4 C4 #4<\/li>\n\n\n\n<li>3 C4#5<\/li>\n\n\n\n<li>3 C4#6<\/li>\n\n\n\n<li>dazu noch einige kleine<strong>&nbsp;<\/strong>#0.2, C3s, Aliens<\/li>\n\n\n\n<li>Gurt<\/li>\n\n\n\n<li>Chalk<\/li>\n\n\n\n<li>Helm<\/li>\n\n\n\n<li>8 Expressschlingen (2-4 verl\u00e4ngerbare sind gut)<\/li>\n\n\n\n<li>ganz viel Tape und\/oder Risshandschuhe<\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/kletterschuhe\/\">Kletterschuhe<\/a>, geeignet f\u00fcrs Rissklettern<\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/daunenjacken\/\">Daunenjacke<\/a><\/li>\n\n\n\n<li>Stirnlampe<\/li>\n<\/ul>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Rissklettern-in-Indian-Creek-3.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Rissklettern-in-Indian-Creek-3.jpg\" alt=\"Rissklettern in Indian Creek\" style=\"width:350px\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Foto: Lukas Mathis<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Das klingt nach extrem vielen Klemmger\u00e4ten &#8211; und das sind sie auch! Aber erfahrungsgem\u00e4\u00df ist es besser, zu viel dabei zu haben, daf\u00fcr aber jede Tour nach Belieben klettern zu k\u00f6nnen, als sich Material irgendwo leihen zu m\u00fcssen, weil ausgerechnet in der aktuellen Tour nicht genug Cams in der richtigen Gr\u00f6\u00dfe verf\u00fcgbar sind. Am besten ist es, zu viert mit dem oben genannten Material unterwegs zu sein! So hat man definitiv immer genug Ger\u00f6del dabei und kann sich ganz einfach bei der Routenwahl absprechen und entsprechend ausr\u00fcsten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kletterschuhe geeignet f\u00fcrs Rissklettern:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wichtig ist, dass die Zehen m\u00f6glichst wenig aufgestellt sind, damit es in den Rissen nicht zu stark schmerzt. Von Vorteil ist auch, wenn zus\u00e4tzlich Str\u00fcmpfe in die Schuhe mit reinpassen &#8211; so kann man seine Kn\u00f6chel besser sch\u00fctzen. Alternativ gibt es den \u00fcberkn\u00f6chel-hohen Rissschuh schlechthin: den\u00a0<strong><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/la-sportiva-tc-pro-kletterschuhe\/\">TC-Pro von La Sportiva<\/a><\/strong>. Dieser ist besonders f\u00fcr Offwidth-Kletterei sehr empfehlenswert, da kann er gerne auch mal gr\u00f6\u00dfer ausfallen. Ansonsten ist er mir f\u00fcr filigrane Risse aber zu unpr\u00e4zise. Mein Tipp hier: der\u00a0<strong><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/scarpa-instinct-vs-kletterschuhe\/\">Scarpa Instinct Velcro<\/a><\/strong>, einfach eine Nummer gr\u00f6sser als beim Sportklettern, und schon habe ich den f\u00fcr mich idealen Schuh.<\/p>\n\n\n\n<p>Risse erfordern weiterhin viel Kraft, beanspruchen die Haut, und somit auch die Schmerzresistenz. Dies f\u00fchrt dazu, dass man meist zwei\u00a0Tage klettert, und dann einen Ruhetag macht. Dieser Rhythmus hat sich super bew\u00e4hrt, vor allem, wenn man bis zum Ende noch schwer klettern will!<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Rissklettern-in-Indian-Creek-4.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Rissklettern-in-Indian-Creek-4.jpg\" alt=\"Rissklettern in Indian Creek\" style=\"width:350px\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Foto: Lukas Mathis<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-also-dann-was-machen-an-ruhetagen-in-indian-creek\">Also dann, was machen an Ruhetagen in Indian Creek?<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>1. Wasser auff\u00fcllen<\/strong><br>in Moab: im Gearheads oder am Wasserhahn vor Pagan Mountaineering<br>in Monticello: am Caravan Campingplatz auf der linken Seite beim Reinfahren. Doch Achtung: Je nach Jahreszeit schmeckt das Wasser hier sehr nach Chlor.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2. Essen einkaufen<\/strong><br>in Moab: Supermarkt oder MoonFlower Health Store<br>in Monticello: Superm\u00e4rkte<\/p>\n\n\n\n<p><strong>3. Duschen<\/strong><br>in Moab: Lazy Lizard Hostel f\u00fcr 3$ (wenn man von Indian Creek aus reinf\u00e4hrt, ziemlich am Anfang auf der rechten Seite, gelbes Schild), hat auch Internet<br>in Monticello: Caravan Campingplatz 5$<\/p>\n\n\n\n<p><strong>4. Essen und Kaffee<\/strong><br>in Moab: Eklektika, RedRock Bakery<br>in Monticello: Peace Tree<\/p>\n\n\n\n<p><strong>5. Internet<\/strong><br>in Moab: WiFi gibt&#8217;s \u00fcberall, in jedem Caf\u00e9, Hostel, &#8230;<br>in Monticello: B\u00fccherei hat kostenloses Internet, im PeaceTree gibt&#8217;s keins!<br>im Canyonlands Visitor Center: das N\u00e4chste von Indian Creek aus &#8211; hier gibt es kostenloses WiFi. Man muss allerdings entweder den Pass f\u00fcr die National Parks haben, oder Eintritt in den National Park zahlen<\/p>\n\n\n\n<p><strong>6. W\u00e4sche waschen<\/strong><br>in Moab: neben Gearheads gibt&#8217;s einen Waschsalon, der sogar freies WiFi zum \u00dcberbr\u00fccken der Wartezeit hat<br>in Monticello: Hinter der Bibliothek links und dann auf der rechten Stra\u00dfenseite<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Rissklettern-in-Indian-Creek-2.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Rissklettern-in-Indian-Creek-2.jpg\" alt=\"Rissklettern in Indian Creek\" style=\"width:350px\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Foto: Lukas Mathis<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><strong>7. und was dann&#8230;?<\/strong><br>Zum Beispiel Mountainbiken rund um Moab. Sehr ber\u00fchmt ist der Slick Rock Trail. Fahrr\u00e4der kann man sich fast \u00fcberall mieten, wir haben gute Erfahrung mit Moab Cyclery gemacht. Ein Mountainbike leihen kostet ca. 60$ pro Tag. Aber Achtung: oft ist man nach dem Biken ziemlich platt. Ansonsten einen der Nationalparks anschauen, wie z.B. Arches &#8230; und meist gehen die Ruhetag doch ohnehin schneller rum als gedacht!<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-dann-noch-die-grosse-frage-wann-geht-s-idealerweise-nbsp-nach-indian-creek\">Dann noch die gro\u00dfe Frage: Wann geht&#8217;s idealerweise&nbsp;nach Indian Creek?<\/h2>\n\n\n\n<p>Die besten Saisons sind <strong>Fr\u00fchling und Herbst<\/strong>. Wobei im Fr\u00fchling der Vorteil besteht, dass die Tage l\u00e4nger sind. Daf\u00fcr ist es aber auch eher etwas w\u00e4rmer. Im Herbst wiederum sind wir kein einziges Mal ohne <a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/stirnlampen\/\">Stirnlampen<\/a> vom Fels abgestiegen. Da dies gleichzeitig die guten Monate zum Klettern sind, ist auch entsprechend viel los. Allerdings gibt es so<strong> viele Routen dort, dass sich die Leute\u00a0gut verteilen<\/strong>. Und wenn man nicht auf die Klassiker fixiert ist, muss man auch nicht Schlange stehen! Der Super Crack beispielsweise, der Oberklassiker schlechthin, l\u00e4sst sich zudem auch gut mit Stirnlampen klettern. Aber das nur am Rande ;)!<\/p>\n\n\n\n<p>Und noch ein abschlie\u00dfender <strong>wichtiger Tipp:<\/strong><br>Starkes Desinfektionsmittel mitnehmen und bei Wunden sofort verwenden! Denn in der trockenen Umgebung entz\u00fcnden sich Verletzungen rasend schnell und heilen dann \u00fcberhaupt nicht mehr richtig zu. Deswegen ist zus\u00e4tzlich eine antibiotische Creme im Gep\u00e4ck definitiv von Vorteil.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Indian Creek ist das Mekka des Risskletterns schlechthin! 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