{"id":121865,"date":"2025-04-25T17:19:28","date_gmt":"2025-04-25T15:19:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/?p=121865"},"modified":"2025-05-02T13:21:19","modified_gmt":"2025-05-02T11:21:19","slug":"continental-divide-trail","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/continental-divide-trail\/","title":{"rendered":"Der Continental Divide Trail (CDT) &#8211; Ein Erfahrungsbericht"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Der Continental Divide Trail (CDT)<\/strong> ist ein <strong>Fernwanderweg in den USA<\/strong>. Er verl\u00e4uft von der mexikanischen Grenze entlang der Rocky Mountains durch die Bundesstaaten&nbsp;New Mexiko,&nbsp;Colorado,&nbsp;Wyoming,&nbsp;Idaho&nbsp;und&nbsp;Montana bis zur kanadischen Grenze. Neben dem <a href=\"https:\/\/www.pcta.org\/discover-the-trail\/\">Pacific Crest Trail<\/a> (PCT) und dem <a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/appalachian-trail\/\">Appalachian Trail<\/a> (AT) ist der CDT einer der <strong>drei ikonischen US-amerikanischen Fernwanderwege<\/strong>, der <strong>&#8222;Triple Crown of Hiking&#8220;<\/strong>. Benannt ist der Fernwanderweg nach der &#8222;Continental Divide&#8220;, der nordamerikanischen <strong>kontinentalen Wasserscheide<\/strong>, die &#8211; vereinfacht gesagt &#8211; die Fl\u00fcsse trennt, die jeweils entweder nach Westen in den Pazifik oder nach Osten in den Atlantik entw\u00e4ssern. Der Continental Divide Trail ist insgesamt sehr abgeschieden. Die f\u00fcnf Bundesstaaten entlang des CDT sind zusammen etwa viermal so gro\u00df wie Deutschland, allerdings leben dort nur knapp 12 Millionen Einwohner.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Continental Divide Trail ist <strong>etwa 3000 Meilen (4700km) lang. <\/strong>Ich bin die gesamte Strecke von S\u00fcden nach Norden am St\u00fcck gegangen. Wie viele Kilometer ich dabei tats\u00e4chlich zur\u00fcckgelegt habe, kann ich nicht einsch\u00e4tzen. Die Vorstellung, dass es sich bei der CDT um einen durchgehenden Wanderweg handelt, entspricht &#8211; wie bei eigentlich allen Fernwanderwegen &#8211; nicht der Realit\u00e4t. Vielmehr handelt es sich um ein Netz von Wanderwegen, Stra\u00dfen, Feldwegen, Trampelpfaden und mitunter auch nicht erkennbaren Routen. Ich w\u00fcrde sogar behaupten, dass keine zwei Wanderer die exakt gleiche Route gehen. Es gibt zwar eine offizielle Wegf\u00fchrung, allerdings \u00e4ndert sich diese immer mal wieder; und es gibt zudem viele gute Gr\u00fcnde, eine andere Route zu w\u00e4hlen, die beispielsweise sch\u00f6ner, einfacher oder k\u00fcrzer ist.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-new-mexiko-der-startpunkt-fur-den-cdt\">New Mexiko &#8211; der Startpunkt f\u00fcr den CDT<\/h2>\n\n\n\n<p>Meine Reise beginnt am 19. April 2022 in der kleinen Stadt <strong>Lordsburg<\/strong> im S\u00fcden New Mexikos. Von dort startet die dreist\u00fcndige Fahrt zum <strong>Ausgangspunkt <\/strong>des Continental Divide Trail an der mexikanischen Grenze. Gleichzeitig ist Lordsburg einige Tage sp\u00e4ter auch wieder der erste \u201cTown Stop\u201d, also der erste Verpflegungspunkt. Entsprechend viele Wanderer trifft man in dem kleinen \u00d6rtchen, das auf <strong>1300 H\u00f6henmetern<\/strong> liegt und damit der niedrigste Punkt des gesamten Weges ist. Die einen tragen noch saubere Klamotten und ein L\u00e4cheln im Gesicht, w\u00e4hrend den anderen schon die ersten 85 Meilen anzusehen sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Die ersten 1200 Kilometer des CDT <strong>verlaufen durch die W\u00fcste New Mexikos<\/strong> und werden oft als <strong>Aufw\u00e4rmphase<\/strong> bezeichnet. Das H\u00f6henprofil ist noch etwas gem\u00e4chlicher als sp\u00e4ter in den Rockies, aber die W\u00fcste wartet mit ihren ganz eigenen Herausforderungen auf. Zun\u00e4chst einmal befindet man sich zu Beginn der Wanderung in der schlechtesten physischen Verfassung der gesamten Wanderung. Dazu kommen <strong>hei\u00dfe Tage<\/strong>, <strong>kalte N\u00e4chte<\/strong>, <strong>wenig Wasser und kaum Schatten.<\/strong> Entsprechend viel Wasser muss man mit sich tragen, und das kostet Kraft.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach meiner Wanderung auf dem <strong>Pacific Crest Trail<\/strong> vier Jahre zuvor ist das f\u00fcr mich allerdings nichts Neues. Ich bin sofort wieder im <strong>Trekkingmodus<\/strong> und finde mich in meiner altbekannten Routine wieder: <strong>Wasser filtern<\/strong>, <strong>Zelt aufbauen<\/strong>, <strong>Blasen versorgen<\/strong> und so weiter. Ich kenne und genie\u00dfe auch die Vorz\u00fcge des W\u00fcstenwanderns. Da es nur selten regnet, kann man bedenkenlos ohne Zelt mit Blick auf den Sternenhimmel schlafen. F\u00fcr mich als Mitteleurop\u00e4er hat die W\u00fcste zudem einen besonderen Reiz. Man trifft auf allerlei interessante Pflanzen und Tiere, die man aus Europa nicht kennt. Wie zum Beispiel die ber\u00fcchtigten Klapperschlangen. Bereits nach wenigen Tagen darf ich ein voll ausgewachsenes Exemplar bestaunen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-fruhe-verletzungspause-fruhes-ende-meiner-fernwanderung\">Fr\u00fche Verletzungspause &#8211; Fr\u00fches Ende meiner Fernwanderung?<\/h3>\n\n\n\n<p>Meine anf\u00e4ngliche Euphorie ist leider schnell verflogen. Denn bereits nach einer Woche machen sich in Form von Schienbeinschmerzen die ersten Anzeichen einer Verletzung bemerkbar. Ich hatte mir felsenfest vorgenommen, nicht direkt mit 20 Meilen pro Tag zu starten. Diese guten Vors\u00e4tze konnte ich leider nicht einhalten. Immer wieder bin ich dann doch noch ein paar Meilen mehr als geplant gegangen, um noch zur n\u00e4chsten Wasserstelle, einem besseren \u00dcbernachtungsplatz oder zur n\u00e4chsten Ortschaft zu gelangen. Zu lange ignoriere ich die Schmerzen und setze auf Ibuprofen, unter Wanderern auch liebevoll &#8222;Vitamin I&#8220; genannt. Nach 3 Wochen sind die Schmerzen dann nicht mehr auszuhalten und ich muss eine Zwangspause einlegen. Ist das schon das Ende? War die ganze Planung und Vorbereitung umsonst? Gl\u00fccklicherweise nicht. Meine Verletzung heilt wieder ab und nach sieben langen Tagen in Pie Town, New Mexiko kann ich weitergehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Einen sch\u00f6nen Nebeneffekt hatte die unfreiwillige Pause dennoch:<strong> ich lerne dutzende andere Wanderer aus aller Welt kennen. <\/strong>Viele von ihnen werde ich im Laufe der n\u00e4chsten Monate wieder treffen. Doch nur von den wenigsten kenne ich ihren richtigen Namen. Denn auf den Fernwanderwegen der USA ist es \u00fcblich, dass man <strong>einen Trail-Namen annimmt<\/strong>, den man von anderen Wanderern verliehen bekommt.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-routenanderung-wegen-waldbranden\">Routen\u00e4nderung wegen Waldbr\u00e4nden<\/h3>\n\n\n\n<p>Nach einer weiteren Woche durch die W\u00fcste folgt dann bereits die n\u00e4chste Hiobsbotschaft. Aufgrund akuter Waldbrandgefahr ist das Betreten des Waldes in vielen Gebieten um den Continental Divide Trail weiter n\u00f6rdlich auf unbestimmte Zeit verboten. Nach gerade einmal 500 Meilen in New Mexiko ist daher Schluss und ich muss mehrere hundert Kilometer \u00fcberspringen. Allerdings ist f\u00fcr die San Juans in Colorado noch ein Schneesturm vorhergesagt. Ich entschlie\u00dfe mich kurzerhand, einen Abstecher auf den Arizona Trail im benachbarten Bundesstaat zu machen und wandere dort eine Woche lang zum Grand Canyon. Danach geht es dann direkt nach Chama, der letzten Ortschaft in New Mexiko und es beginnt der Teil des CDT, auf den ich mich am meisten gefreut habe.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/CDT_New-Mexico_Wegmarkierung.jpeg\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1440\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/CDT_New-Mexico_Wegmarkierung.jpeg\" alt=\"Continental Divide Trail Wegmarkierung in Colorado\" class=\"wp-image-122146\" srcset=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/CDT_New-Mexico_Wegmarkierung.jpeg 1920w, https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/CDT_New-Mexico_Wegmarkierung-300x225.jpeg 300w, https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/CDT_New-Mexico_Wegmarkierung-1500x1125.jpeg 1500w, https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/CDT_New-Mexico_Wegmarkierung-768x576.jpeg 768w, https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/CDT_New-Mexico_Wegmarkierung-1536x1152.jpeg 1536w\" sizes=\"(max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die etwas morbid verzierte Streckenf\u00fchrung des CDT in New Mexico.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-colorado-cdt-highlights-und-gewitter\">Colorado &#8211; CDT Highlights und Gewitter<\/h2>\n\n\n\n<p>Schon am ersten Tag<strong> in Colorado geht es auf \u00fcber 3000m<\/strong> und der erste, neugierige Blick vom ersten Gipfel der San Juans l\u00e4sst mein Bergfreunde-Herz h\u00f6herschlagen: schneebedeckte Gipfel, so weit das Auge reicht! \u00dcber die n\u00e4chsten tausend Kilometer verl\u00e4uft der Weg durchgehend auf \u00fcber 2500m durch die scheinbar <strong>unber\u00fchrte Natur der Rocky Mountains<\/strong>. Statt Schlangen und Reptilien gibt es nun Murmeltiere und Adler zu beobachten. Zwar sind jetzt t\u00e4glich knackige Anstiege zu bew\u00e4ltigen, doch die Schneeschmelze liefert Wasser im \u00dcberfluss und ich muss nur selten mehr als einen Liter mit mir tragen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schnell offenbart der CDT hier auch seinen wilden Charakter<\/strong>. Die Tage beginnen meist heiter und mit Sonnenschein. Doch im Laufe des Tages werden die Wolken dichter und der Wind rauer. Gerade im Hochgebirge ist das Wetter unberechenbar und kann schnell umschlagen. Schwere <a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/entfernung-gewitter-rechner\/\">Gewitter<\/a> am Nachmittag sind an der Tagesordnung. Es empfiehlt sich daher, fr\u00fch zu starten und die schweren Anstiege vor dem Mittag hinter sich zu bringen. An einem Tag hagelt es so sehr, dass anschlie\u00dfend die umliegenden Gipfel wei\u00df sind. Mehr als einmal muss ich am eigenen Leib feststellen, dass <a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/windchill-effekt-rechner\/\">Unterk\u00fchlung<\/a> eine sehr reale Gefahr bei Trekking im Hochgebirge ist, die man nicht untersch\u00e4tzen sollte. Auch bei Fluss\u00fcberquerungen ist Vorsicht geboten. W\u00e4hrend der Schneeschmelze k\u00f6nnen kleine B\u00e4che zu rei\u00dfenden Str\u00f6men werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist erst Anfang Juni und es liegt noch Schnee in den Bergen. Ich habe mitunter <strong>Schwierigkeiten bei der Navigation, wenn der Continental Divide Trail unter der Schneedecke nicht auszumachen ist.<\/strong> Ich erinnere mich sehr lebendig an einen schwierigen Abstieg an einem steilen Nordhang, wo an manchen Stellen noch\u00a0meterhoch Schnee lag. Mehrere Stunden sind mein Mitwanderer und ich den Berg abgelaufen, und jeder Versuch, einen sicheren Weg ins Tal zu finden, fand an einem tiefen Abgrund sein Ende.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-schnee-gewitter-und-ein-hohepunkt-auf-dem-trail\">Schnee, Gewitter und ein H\u00f6hepunkt auf dem Trail<\/h3>\n\n\n\n<p>Schlie\u00dflich haben wir uns dazu entschieden, eine der Klippenherunterzuklettern. Das ist r\u00fcckblickend <strong>einer der wenigen Momente auf dem Continental Divide Trail, die ich als wirklich gef\u00e4hrlich in Erinnerung habe<\/strong>. Insgesamt war die Schneesituation jedoch \u00fcberschaubar. 2022 war ein Jahr mit deutlich weniger Schnee im Juni als \u00fcblich, und ich konnte die San Juans auch ohne <a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/eispickel\/\">Eispickel<\/a> und Winterausr\u00fcstung passieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Weder Schnee noch Gewitter k\u00f6nnen mir jedoch den Trip durch Colorado vermiesen. Fast jeder Tag ist noch besser als der letzte und jede Aussicht ein Postkartenmotiv. Selbst die Ortschaften im Tal, zu denen man zur Verpflegung absteigt, liegen teilweise noch auf 3000 H\u00f6henmetern. Selten zuvor hatte ich so viel Freude am <a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/thru-hiking-zieh-es-durch\/\">Thru Hiking<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Den wortw\u00f6rtlichen H\u00f6hepunkt auf dem CDT erreiche ich Anfang Juli. Eine atemberaubende Gratwanderung f\u00fchrt von Mt Edwards zum Gipfel des Grays Peak auf 4351m, <strong>dem h\u00f6chsten Punkt des Continental Divide Trail.<\/strong> Bereits einige Tage zuvor hatte ich schon die M\u00f6glichkeit, einen Abstecher auf den nicht weit gelegenen Mt Elbert zu machen, welcher noch ein paar Meter h\u00f6her ist. Es ist der h\u00f6chste von Colorados 58 \u201eFourteeners\u201c, also Gipfel \u00fcber <strong>14.000 Fu\u00df (4267m)<\/strong> und damit der <strong>zweith\u00f6chste Berg der USA<\/strong> au\u00dferhalb von Hawaii und Alaska.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Norden Colorados habe ich ein D\u00e9j\u00e0 Vu von meiner <a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/grat-raus-podcast-7-fernwandern-pct\/\">Wanderung auf dem PCT<\/a> vier Jahre zuvor. Damals hatten mir Moskitos die Wanderung durch den Yosemite-Nationalpark ruiniert. Dasselbe Schicksal bl\u00fcht mir nun im Rocky-Mountain-Nationalpark und meine Moral erreicht einen Tiefpunkt. F\u00fcr einige Tage gibt eskein Entkommen vor den kleinen Plagegeistern und der sch\u00f6nste Moment des Tages ist, wenn ich am Abend den Rei\u00dfverschluss meines <a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/zelte\/\">Zeltes<\/a> schlie\u00dfe.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery aligncenter has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/CDT_Colorado_Ziege.jpeg\"><img decoding=\"async\" width=\"1500\" height=\"1125\" data-id=\"122152\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/CDT_Colorado_Ziege-1500x1125.jpeg\" alt=\"Ziegen auf dem Continental Divide Trail\" class=\"wp-image-122152\" srcset=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/CDT_Colorado_Ziege-1500x1125.jpeg 1500w, https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/CDT_Colorado_Ziege-300x225.jpeg 300w, https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/CDT_Colorado_Ziege-768x576.jpeg 768w, https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/CDT_Colorado_Ziege.jpeg 1512w\" sizes=\"(max-width: 1500px) 100vw, 1500px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/CDT_Colorado_Gray-Peaks.jpeg\"><img decoding=\"async\" width=\"1500\" height=\"1125\" data-id=\"122158\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/CDT_Colorado_Gray-Peaks-1500x1125.jpeg\" alt=\"Der h\u00f6chste Punkt des CDT\" class=\"wp-image-122158\" srcset=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/CDT_Colorado_Gray-Peaks-1500x1125.jpeg 1500w, https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/CDT_Colorado_Gray-Peaks-300x225.jpeg 300w, https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/CDT_Colorado_Gray-Peaks-768x576.jpeg 768w, https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/CDT_Colorado_Gray-Peaks.jpeg 1512w\" sizes=\"(max-width: 1500px) 100vw, 1500px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/CDT_Colorado_Murmeltier.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1500\" height=\"1125\" data-id=\"122164\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/CDT_Colorado_Murmeltier-1500x1125.jpeg\" alt=\"Murmeltier in Colorado\" class=\"wp-image-122164\" srcset=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/CDT_Colorado_Murmeltier-1500x1125.jpeg 1500w, https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/CDT_Colorado_Murmeltier-300x225.jpeg 300w, https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/CDT_Colorado_Murmeltier-768x576.jpeg 768w, https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/CDT_Colorado_Murmeltier-1536x1152.jpeg 1536w, https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/CDT_Colorado_Murmeltier.jpeg 1920w\" sizes=\"(max-width: 1500px) 100vw, 1500px\" \/><\/a><\/figure>\n<figcaption class=\"blocks-gallery-caption wp-element-caption\">In Colorado erreichte ich nicht nur den h\u00f6chsten Punkt des CDT (4.267m), sondern begegnete auch ein paar &#8222;Einheimischen&#8220;.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-wyoming-flache-abwechslung-und-grizzlybaren\">Wyoming &#8211; Flache Abwechslung und Grizzlyb\u00e4ren<\/h2>\n\n\n\n<p>Nach 93 Tagen und 1500 Meilen erreiche ich den dritten Bundesstaat entlang des CDT Trails. Mit <strong>6 Einwohnern pro Quadratkilometer <\/strong>ist Wyoming nach Alaska der Bundesstaat mit der geringsten Bev\u00f6lkerungsdichte in den USA. Zum Vergleich: die Bev\u00f6lkerungsdichte in Deutschland betr\u00e4gt rund 238 Einwohner pro Quadratkilometer.<strong> Die Abgeschiedenheit im &#8222;Cowboy State&#8220; <\/strong>vermittelt noch ein Gef\u00fchl von Wildem Westen. Eines gibt es hier n\u00e4mlich im \u00dcberfluss: Rinder. \u00dcberall trifft man auf die Wiederk\u00e4uer und deren Hinterlassenschaften. Bisweilen muss man sich einen Weg durch Herden von hunderten Tieren bahnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im S\u00fcden Wyomings l\u00e4sst man die hohen Gipfel Colorados hinter sich und Kilometer f\u00fcr Kilometer erkennt man an der Vegetation, dass man sich wieder in zunehmend <strong>trockenere Gebiete<\/strong> begibt. Wenige Tage sp\u00e4ter geht es dann n\u00e4mlich durch <strong>die W\u00fcste im ber\u00fcchtigten Great Divide Basin<\/strong>. Es ist hei\u00df, es gibt kaum Schatten, und die Abst\u00e4nde zwischen Wasserquellen sind lang. Daf\u00fcr ist es der vielleicht flachste Abschnitt des gesamten Continental Divide Trails. \u00dcber die rund 200 Kilometer gibt es keine nennenswerten Anstiege zu bew\u00e4ltigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich treffe Wanderer, die die gesamte Etappe an einem St\u00fcck gehen, m\u00f6chte allerdings keine weitere Verletzung durch \u00dcberlastung riskieren und verteile die Wanderung gem\u00fctlich auf vier Tage. Ich glaubte, die schweren Gewitter der Berge nun hinter mir zu haben, lernte jedoch, dass ein schweres Gewitter in einem flachen, exponierten Gel\u00e4nde ohne Schutzm\u00f6glichkeit auch kein Spa\u00df ist. Die Nacht verbringe ich in einer kleinen Senke voller Kuhdung und beobachte aus meinem Zelt die Blitze am Horizont.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-vergnugungspark-und-grizzly-territorium\">Vergn\u00fcgungspark und Grizzly-Territorium<\/h3>\n\n\n\n<p>Auf der anderen Seite des Basins t\u00fcrmen sich die <strong>teils \u00fcber 4000 Meter hohen Gipfel der Wind River Range<\/strong> \u2013 kurz Winds &#8211; auf, und von einem Tag auf den anderen ist man nicht mehr in der W\u00fcste, sondern pl\u00f6tzlich wieder im <strong>Hochgebirge<\/strong>. Gro\u00dfe Fl\u00e4chen des abgelegenen Gebirgszugs der Winds sind Naturschutzgebiete, und im Gegenteil zu Colorado trifft man hier nur sehr wenige Tageswanderer. Das \u00fcberrascht mich. Denn ich erlebe die Winds wie ein kleines Kind im Vergn\u00fcgungspark und komme aus dem Staunen nicht heraus. Erosion und Gletscheraktivit\u00e4t haben im Laufe der Zeit atemberaubende, dramatische Felsformationen geformt, die mich an die Dolomiten erinnern.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem Betreten der Winds geht zugleich eine weitere Ver\u00e4nderung einher: von nun an befinde ich mich in <strong>Grizzly-Territorium<\/strong>. Zwar gibt es entlang des gesamten Trails Schwarzb\u00e4ren, doch sind diese im Allgemeinen etwas schreckhafter und scheuer als ihre gr\u00f6\u00dferen Verwandten. Entsprechend trage ich fortan B\u00e4renspray mit mir und verstaue mein Essen (sowie alles andere mit starken Ger\u00fcchen wie z.B. Zahnpasta) \u00fcber Nacht b\u00e4rensicher verpackt in sicherer Entfernung von meinem Zelt. Auch gem\u00fctliches Abendessen ohne Verlassen des Schlafsacks im Zelt ist &#8211; sehr zu meinem Leidwesen &#8211; ab sofort tabu.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach den Winds folgt direkt ein weiteres Highlight entlang des Continental Divide Trail. Wenn die Luft nach Schwefel riecht und das Wasser nach Schwefel schmeckt, dann hat man den ber\u00fchmten <strong>Yellowstone-Nationalpark<\/strong> erreicht. Die geothermalen Quellen und Geysire sowie seltene Wildtiere wie Bisons und Grizzlyb\u00e4ren ziehen <strong>Touristen aus aller Welt<\/strong> an, und entsprechend betriebsam geht es auf den Wanderwegen rund um den \u00e4ltesten Nationalpark der Welt zu.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/CDT_Wyoming_Great-Divide-Basin.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1440\" data-id=\"122176\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/CDT_Wyoming_Great-Divide-Basin.jpeg\" alt=\"Zeltplatz in der Steppe Wyomings\" class=\"wp-image-122176\" srcset=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/CDT_Wyoming_Great-Divide-Basin.jpeg 1920w, https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/CDT_Wyoming_Great-Divide-Basin-300x225.jpeg 300w, https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/CDT_Wyoming_Great-Divide-Basin-1500x1125.jpeg 1500w, https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/CDT_Wyoming_Great-Divide-Basin-768x576.jpeg 768w, https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/CDT_Wyoming_Great-Divide-Basin-1536x1152.jpeg 1536w\" sizes=\"(max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/CDT_Wyoming_Wind-River-Range.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1512\" height=\"1134\" data-id=\"122170\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/CDT_Wyoming_Wind-River-Range.jpeg\" alt=\"Wind River Range auf dem CDT in Wyoming\" class=\"wp-image-122170\" srcset=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/CDT_Wyoming_Wind-River-Range.jpeg 1512w, https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/CDT_Wyoming_Wind-River-Range-300x225.jpeg 300w, https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/CDT_Wyoming_Wind-River-Range-1500x1125.jpeg 1500w, https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/CDT_Wyoming_Wind-River-Range-768x576.jpeg 768w\" sizes=\"(max-width: 1512px) 100vw, 1512px\" \/><\/a><\/figure>\n<figcaption class=\"blocks-gallery-caption wp-element-caption\">Die landschaftliche Vielfalt Wyomings in zwei Bildern.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-idaho-montana-wanderweg-zwischen-zwei-staaten\">Idaho\/Montana &#8211; Wanderweg zwischen zwei Staaten<\/h2>\n\n\n\n<p>Idaho ist zwar einer von f\u00fcnf Bundesstaaten entlang des CDT, aber genau genommen wandert man nie so wirklich durch Idaho. Vielmehr schl\u00e4ngelt sich der Trail \u00fcber etwa 600 Kilometer entlang der <strong>Grenze zwischen Idaho und Montana<\/strong>. Dieser Abschnitt entpuppt sich als unerwartet trocken und anstrengend. Ich bin inzwischen gut in Form und versuche jeden Tag etwa 30 Meilen (48km) zur\u00fcckzulegen. Dennoch machen mir die vielen H\u00f6henmeter und das permanente Auf und Ab zu schaffen. Um den Energiebedarf meines K\u00f6rpers von 5000 und mehr <a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/kalorienverbrauch-sport-rechner\/\">Kalorien<\/a> pro Tag zu decken, trage ich inzwischen nicht nur einen, sondern zwei Verpflegungsbeutel mit mir herum. Der sogenannte \u201eHiker Hunger\u201c ist l\u00e4ngst eingekehrt. Egal wie viel ich esse, ich werde nie wirklich satt.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-klapperschlangen-und-wieder-waldbrande-auf-dem-continental-divide-trail\">Klapperschlangen und wieder Waldbr\u00e4nde auf dem Continental Divide Trail<\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Die Landschaft ist vielf\u00e4ltig<\/strong>. Es geht durch gr\u00fcne Wiesen und W\u00e4lder, \u00fcber Berggipfel und durch w\u00fcstenartige Steppen. Einmal trete ich beinahe auf eine Klapperschlange, welche kurz zuvor gl\u00fccklicherweise lautstark auf sich aufmerksam macht. Mit diesen schuppigen Zeitgenossen hatte ich so weit im Norden nicht gerechnet.<\/p>\n\n\n\n<p>Zudem beobachte ich zunehmend &#8222;Nebel&#8220; in der Luft. Es ist Waldbrand-Saison in Nordamerika und bei dem Nebel handelt es sich um Rauch. Zeitweise sehe ich in allen Himmelsrichtungen die Rauchschwaden aufsteigen und der Horizont ist nicht mehr erkennbar. Wie so oft entlang des CDT <strong>f\u00fchrt der Weg auch durch kahle W\u00e4lder<\/strong>, die in den Jahren zuvor entweder abgebrannt oder dem Borkenk\u00e4fer zum Opfer gefallen sind.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/CDT_IdahoMontana_Waldbrand.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1512\" height=\"1134\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/CDT_IdahoMontana_Waldbrand.jpeg\" alt=\"Waldbr\u00e4nde auf dem Continental Divide Trail\" class=\"wp-image-122182\" srcset=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/CDT_IdahoMontana_Waldbrand.jpeg 1512w, https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/CDT_IdahoMontana_Waldbrand-300x225.jpeg 300w, https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/CDT_IdahoMontana_Waldbrand-1500x1125.jpeg 1500w, https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/CDT_IdahoMontana_Waldbrand-768x576.jpeg 768w\" sizes=\"(max-width: 1512px) 100vw, 1512px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die Waldbr\u00e4nde zwischen Idaho und Montana aus n\u00e4chster N\u00e4he.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-montana-das-grosse-finale-des-cdt\">Montana &#8211; Das gro\u00dfe Finale des CDT<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Montana ist der gr\u00f6\u00dfte Bundesstaat entlang des CDT <\/strong>und \u00e4hnlich d\u00fcnn besiedelt wie Wyoming. Auf einer Fl\u00e4che gr\u00f6\u00dfer als Deutschland leben nur etwa 1,1 Millionen Einwohner. Auf Menschen treffe ich au\u00dferhalb der Ortschaften kaum noch. In der Hauptstadt Helena wechsele ich zum letzten Mal meine Schuhe. Inzwischen bin ich mit dem f\u00fcnften Paar unterwegs.<\/p>\n\n\n\n<p>Allm\u00e4hlich bekomme ich zu sp\u00fcren, dass sich der Sommer dem Ende entgegen neigt. Ein Tag beginnt bei blauem Himmel und Sonnenschein, und im Laufe des Nachmittags bricht die K\u00e4lte ein, wie ich es selten erlebt habe. Meine Mitwanderer und ich machen am Abend einen Abstecher zu einem \u00f6ffentlichen Zeltplatz mit Kloh\u00e4uschen, das Schutz vor dem eisigen Wind bietet. Darin verbringen wir dann den Abend und die Nacht. Wetterumschw\u00fcnge im Gebirge lassen keinen Raum f\u00fcr Eitelkeiten. Am n\u00e4chsten Morgen hat es Frost und wir erleben im Tagesverlauf dann sogar den ersten Schnee der Saison. Ein Sturm zieht auf und innerhalb k\u00fcrzester Zeit ist der Untergrund von mehreren Zentimetern Neuschnee bedeckt. Wir entscheiden uns kurzerhand zur Rast, bauen unsere Zelte auf und kauern schlotternd in unseren Schlafs\u00e4cken. Zu diesem Zeitpunkt wissen wir noch nicht, dass wir nur wenige Stunden sp\u00e4ter wieder bei blauem Himmel und Sonnenschein unsere Wanderung fortsetzen werden.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-glacier-nationalpark-finale-im-toilettenhauschen\">Glacier-Nationalpark &#8211; Finale im Toilettenh\u00e4uschen<\/h3>\n\n\n\n<p>Nach <strong>150 Tagen<\/strong> <strong>auf dem Continental Divide Trail <\/strong>folgt dann noch das gro\u00dfe Finale im Glacier-Nationalpark. Nicht umsonst gilt die Region als <strong>Krone des Kontinents<\/strong>. In den weiten T\u00e4lern zwischen den Felsgiganten der Rocky Mountains er\u00f6ffnet sich eine unber\u00fchrte Landschaft mit einer atemberaubenden Pflanzen- und Tiervielfalt. Innerhalb von vier Tagen bekomme ich B\u00e4ren, Elche, Adler und viele andere seltene Tierarten in freier Wildbahn zu sehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die letzten 900 Kilometer durch Montana vergehen wie im Flug. Gerade einmal drei Wochen ben\u00f6tige ich daf\u00fcr und lege bis zu 65 Kilometer am Tag zur\u00fcck. Schlie\u00dflich bricht der 154. und letzte Tag meiner Reise an, und es ist kein sch\u00f6ner Tag. Als ich die Grenze zu Kanada erreiche, bin ich mir nicht sicher, was nun \u00fcberwiegt; die Erleichterung, weil es endlich vorbei ist, oder die Wehmut, weil es leider schon vorbei ist. Sicher ist jedenfalls, dass es windet, regnet und verdammt kalt ist. Gl\u00fccklicherweise befindet sich am Grenz\u00fcbergang ein Toilettenh\u00e4uschen. Und so sitzen wir dann zu dritt um die Klosch\u00fcssel, gesch\u00fctzt vor Wind und Wetter, und warten auf unsere Mitfahrgelegenheit. Ein grotesker, aber eben doch auch sinnbildlicher Abschluss f\u00fcr ein unvergessliches Abenteuer auf dem Continental Divide Trail.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/CDT_Montana_Galcier-National-Park.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1080\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/CDT_Montana_Galcier-National-Park.jpeg\" alt=\"Atemberaubende Aussicht auf den Glacier Nationalpark\" class=\"wp-image-122188\" srcset=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/CDT_Montana_Galcier-National-Park.jpeg 1920w, https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/CDT_Montana_Galcier-National-Park-300x169.jpeg 300w, https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/CDT_Montana_Galcier-National-Park-1500x844.jpeg 1500w, https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/CDT_Montana_Galcier-National-Park-768x432.jpeg 768w, https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/CDT_Montana_Galcier-National-Park-1536x864.jpeg 1536w\" sizes=\"(max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Atemberaubender Ausblick im Glacier-Nationalpark.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Continental Divide Trail (CDT) ist ein Fernwanderweg in den USA. 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