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Black Diamond - Pecker - Einschlaghaken im Test

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Das sagen andere Bergfreunde dazu:
| Reutlingen

98% finden die Bewertungen
von Fritz hilfreich

Oft überlegen

Immer wieder anderen Haken deutlich überlegen, nicht nur beim Techno-Klettern. Also, auch wenn es anders in der Beschreibung steht: Die Pecker mittlerer und großer Größe geben oft bessere Sicherungspunkte als andere Haken, die sich im gleichen Riss kaum einschlagen lassen. Nachteile: Die hakelige Form und die scharfe Spitze der Pecker nerven am Gurt, sie sind teuer, die Festigkeitsangabe ist irreführend und die Drahtschlinge Blödsinn (und geht im Einsatz auch recht schnell kaputt). Man entfernt die Drahtschlinge am besten gleich. Stattdessen kann sich jeder selbst eine Kevlar-Reepschnur einknoten (natürlich in die Hauptaufhängung). Karabiner direkt clippen geht oft nicht, weil Fels im Weg. Bei Gr. 3 könnte m. E. das Design zwecks Gewichtsreduktion optimiert werden...

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| Mauerbach

Das Einzige für Haarrisse

Ohne Peckers wären wir gestern nicht weitergekommen. das einzige Sicherungsmittel für Haarisse. Einschlagen, weiterklettern, beten..
Ich mag die Dinger..

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| Dohna

Wenn nichts mehr geht

Diese Haken sind einfach Perfekt, in Gelände wo man keine Sicherung unter kriegt. Ein Hauch von Spalt genügt. Ideal bei Neutouren, um in Ruhe die Bohrmaschine nachzuholen.

  • Vorteile
    Breite Abdeckung
    Gute Handhabung
    Robust
    Preis/Leistung

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Frank | Eugendorf
  • Beak mit Reepschnur

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| Eugendorf

46% finden die Bewertungen
von Frank hilfreich

Der Beitrag wurde am 09.07.14 überarbeitet

Mutter aller Haken

Die Pecker sind neben den Moses Tomahawk die besten Beaks am Markt. Platzierung ist einfach und wenn man das Drähtchen mit einer Aramidreepschnur ergänzt sind es auch sehr gute Zwischensicherungen - um Welten besser als ein Kniveblade.

Teuer aber gut

Produktbilder von Frank
  • Nachteile
    teuer

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Egor | Berlin
23.06.2014 11:15

Hallo Frank,

wie meinst du das genau mit der Aramidreepschnur?
Ersetzt du den Draht damit, oder fädelst du sie parallel zum Draht (durchs große oder durchs kleine Loch?)?

Meine Bedenken zur Verwendung als Zwischensicherung gelten in erster Linie nicht dem Draht (steht da eine Bruchlast drauf?), sondern der Bohrung, durch die er gefädelt ist: sie bildet eine extreme Kerbe in dem auch so schon relativ dünnen Ring der größen unteren Öffnung.

Na ja und die Verwindung des Kopfteils natürlich, aber das ist bei allen Beaks ein Problem...

Und der Hersteller sagt natürlich ziemlich eindeutig, dass die Dinger nicht zum halten von Vorstiegsstürzen ausgelegt sind! (Disclaimer^^)

Egor | Berlin
09.07.2014 11:13

Auf dem Draht steht 3kN (3-sigma-tested)

Frank | Eugendorf
09.07.2014 12:51

Bild ist jetzt da. So kann man den Beak auch noch als Zwischensicherung clippen wenn die Öse nicht mehr offen ist. Ganz wilde (bzw. verzweifelte) Typen platzieren die auch in horizontalen Rissen und clippen dann das "Kopfauge".

Wegen des Verwindens fällt mir aber ein guter Beitrag ein.
http://www.andy-kirkpatrick.com/blog/view/winter_peg_question

Bei der Gelegenheit ruf ich die Bergfreunde in die Pflicht sich mal das Material von Moses und Yates anzusehen und zu schauen ob das nicht importierbar wäre.

Reiner | Kundenservice
09.07.2014 15:41

Hallo Frank!

Bezüglich der Verwendung der Beaks auch von uns der unabwendbare Disclaimer: Klettern ist ein potentiell gefährlicher Sport, bitte beachtet die Bedienungsanleitung der Hersteller ;-)

Servus,
Reiner

Egor | Berlin
26.10.2014 10:18

Über importierte Moses Tomahawks würde auch ich mich sehr freuen!!!

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