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Black Diamond - Outlaw - Skitourenrucksack im Test

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| Rosenheim

Der Beitrag wurde am 25.01.15 überarbeitet

Äußerst bequemer & durchdachter Rucksack.

Ich habe den Rucksack mittlerweile an unzähligen Pistentagen und bei einigen Schneeschuhtouren mit anschließenden Freeride-Abfahrten mit Snowboard im Einsatz gehabt.
Bereits beim Auspacken des Produktes dachte ich mir: "Wow, wie wahnsinnig durchdacht dieses Produkt scheint!" - und in der Tat, der Praxistest hat diesen ersten Eindruck bestätigt.

positiv:
Die Reißverschlüsse sind ausnahmslos sehr stabil und die Schlaufen zum Öffnen ordentlich groß, sodass die Bedienbarkeit mit Handschuhen durchweg gegeben ist.
Das Tragesystem mit all seinen Features ist super bequem und lässt sich je nach Situation schnell so einstellen, dass der Rucksack immer komfortabel sitzt.
Das Material ist äußerst robust.
Sehr gut auch, dass der Rucksack nicht so weit nach hinten absteht, man sieht also nicht aus wie ein Fallschirmspringer und das Gewicht bleibt nahe am Körper, was tatsächlich - in puncto Kraft aufwenden beim Aufstehen und vom Fahrgefühl her - ein Vorteil ist.
Der Rucksack bietet genügend sinnvolle Fächer zum verstauen, der Rückenzugang zum Hauptfach ist Gold wert und Lawinenschaufel + Sonde lassen sich ruck zuck erreichen.
Die Halterung für ein Snowboard ist schlicht perfekt.

negativ:
Das separate Rückenfach zum Verstauen einer Trinkblase ist leider etwas klein geraten, mein 3-Liter-Trinksystem muss ich im Hauptfach lagern.
Hat man eine sehr große Lawinenschaufel und 320cm-Sonde im dafür vorgesehenen Fach verstaut (stark, dass dies problemlos klappt!), muss man die Clips zum komprimieren und den Reißverschluss des Hauptfaches doch recht weit öffnen, um bequem zu kramen - dieser Umstand wird wiederum vom Rückenzugang egalisiert.

neutral:
Das isolierte Trinkschlauchfach im Schulterträger fror in 3000m Höhe bei -15 Grad und starkem Wind leider ein - was man in meinen Augen nicht wirklich kritisieren kann. Vermeiden lässt sich dies übrigens, indem man das im Schlauch befindliche Wasser nach dem Trinken wieder in die Blase pustet - Sorry, Hygiene. ;)
Die Größe M/L eignet sich gut für bis zu dreitägige Touren (einen Schlafsack mit geringem Packmaß vorausgesetzt), für längere Trips oder Menschen mit viel Gerümpel könnte der Rucksack allerdings für mehrtägige Abenteuer zu klein sein.

Fazit: Ich bin vollends zufrieden und 130€ sind bestens investiert!

  • Vorteile
    Gute Verstaumöglichkeiten
    Gute Verstellmöglichkeiten
    Gutes Tragesystem
    Einfach zu beladen
    Bequem zu tragen
    Sinnvolle Details
  • Einsatzbereich
    Skitouren
    snowboarden
    Freeriden

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