Wo bitte geht’s zum Fettnapf? – Zehn Tourentypen, die man kennen sollte…

6. März 2019

Sportart

Guten Abend, meine lieben Freunde, ich habe Ihnen heute aus der freien Wildbahn ein paar besondere Gattungsvertreter mitgebracht, die in der Gegend anzutreffen sind, mit der wir uns heute beschäftigen wollen. Es sind die Stereotype, die einem gerade bei längeren und alpinen Touren unterwegs zur Last fallen, will sagen, sogar belästigend oder gefährdend auf den geneigten Bergsteiger einwirken können. Die Angehörigen der einzelnen Gruppen können ja zuweilen für eine gewisse Heiterkeit sorgen, dennoch sollte man nicht verkennen, dass in so manchem possierlichen Tierchen dennoch immer auch etwas Unbeherrschtes stecken kann.

So oder so ähnlich hätte wahrscheinlich Bernhard Grzimek den Einstieg in unser heutiges Thema formuliert. Kurz und gut: Es geht in diesem Beitrag um die Top-Ten jener Tourengeher, die so gar kein Fettnäppfchen auslassen und typische Verhaltensweisen an den Tag legen, die bei Hoch- und Skitouren oft auftreten und so den Mitmenschen am Berg mitunter ganz schön das Leben schwer machen können…

Der Zweckoptimist

Lebensmotto: „Das passt schon!“

Der Zweckoptimist ist einer, der sich wirklich alles schön reden kann. Das fängt oft schon bei der Wahl des Tourenziels an. Denn wenn der Zweckoptimist sich erst einmal einen Berg ausgesucht hat, dann muss der auch bestiegen werden. Dabei werden Tatsachen und Fakten oft so lange verdreht und schöngeredet, bis sie dann schon irgendwie passen.

Der Zweckoptimist sieht jede Wetterlage positiv.

„Schnee? Ne, damit habe ich nicht gerechnet, aber ist doch voll prima, weil jetzt kann man auf der Tour schon einmal eine Schneeballschlacht veranstalten!“ – aka der Zweckoptimist.

Wie, die Route über den Hörnligrat zum Matterhorngipfel ist im Führer mit ZS+ bewertet? Wie, eine alpine III sollte man schon drauf haben? Der Zweckoptimist packt das, denn er war ja erst vor zwei Wochen abends mal in der Kletterhalle und hat da diesen tollen Sechser im Nachstieg gemacht und das ist immerhin doppelt so schwer wie eine Drei. Das bisschen Vorstieg und so macht sich dann ja praktisch von allein.

Ok, schön und gut, das Tourenziel steht und der Zweckoptimist hat sogar einen Mitstreiter gefunden. Nun zeichnet sich allerdings in den Tagen vor der Tour ab, dass das Wetter vielleicht ein wenig problematisch sein könnte. Doch auch hier weiß der Zweckoptimist Abhilfe. Denn: Auf die meisten Wetterberichte darf man ohnehin nicht so ganz vertrauen. Die schreiben da immer viel wirres Zeug, das sie dann hinterher zurücknehmen. Nach eingehender Prüfung diverser Wetterdienste hat der Zweckoptimist dann doch noch in den Untiefen des Internets einen gefunden, der den fraglichen Zeitraum zumindest nicht ganz verheerend schlecht ansagt und genau diesem Bericht wird dann geglaubt.

Der Lastesel

Lebensmotto: „Lieber zu viel, als zu wenig!“

Der Lastesel ist einer, der sich das Leben im wahrsten Sinn des Wortes gerne schwer macht. Denn er sieht es als Teil einer guten Tourenvorbereitung an, einfach alles was man vielleicht, eventuell und unter ganz bestimmten Umständen unterwegs brauchen könnte in seinen Rucksack zu packen.

Der Lastesel ist immer voll bepackt.

Minimalismus (auf Tour) kennt der Lastsesel auf jeden Fall nicht.

Es wäre ja beispielsweise möglich, dass man während man in eine Gletscherspalte gestürzt ist und von den Kameraden wieder geborgen wird, dabei aber den Aufbau eines Flaschenzugs abwarten muss, plötzlich das unumstößliche Bedürfnis verspürt, einen Espresso zu trinken und dabei einen Karl-May-Roman zu lesen. Also rein damit ins Gepäck.

Außerdem wäre es ja möglich, dass einem der Kameraden während der Bergung der linke Handschuh in die Gletscherspalte fällt. Da aber Thomas und Anja bei dieser Tour dabei sind und die beiden gänzlich unterschiedliche Handgrößen vorweisen, nimmt der Lastesel lieber mal zwei zusätzliche Paar Handschuhe in unterschiedlichen Größen mit.

Der Retrofetischist

Lebensmotto: „Das ist noch pfenniggut!“

Retro wurde in den letzten Jahren immer mehr zum Kult. Und bei einem orangenen Toaster oder einer psychodelischen Tapete aus den 70ern kann ich das ja auch gelten lassen. Nur am Berg hat veraltetes Material nichts zu suchen. Sätze wie: „Dieses Seil habe ich mir damals von meinem ersten Lohn in DM gekauft.“ oder „Dieses Lawinensuchgerät stammt noch aus dem letzten Jahrtausend, funktioniert aber noch wie eine Eins.“ will ich weder vor noch während einer Tour hören. Es geht ja nicht darum, dass man immer nur das Neueste haben soll und sich jedes Jahr eine neue Hardshelljacke, Steigeisen, Skifelle oder sonstwas kaufen muss, aber sicherheitsrelevante Ausrüstungsgegenstände gehören von Zeit zu Zeit ausgetauscht.

Der Retrofetischist sieht das freilich anders: Denn das hat damals alles viel Geld gekostet und muss daher noch immer gut sein. Außerdem erzählt uns die Industrie ja immer nur was vom Materialzerfall, dass wir immer schön was Neues kaufen und denen unser hart verdientes Geld in den Rachen schmeißen. Nee, das Prinzip hat er schon lange durchschaut und deshalb ist der Ein-Antennen-Pieps auch heute noch ein super zeitgemäßes und vertrauenswürdiges Gerät, das im Ernstfall sicher treue Dienste leistet.

Das Problem ist halt nur, dass diese Uneinsichtigkeit nicht nur den Retrofetischisten triff, sondern nicht selten auch seine Tourenpartner. Wird er beispielsweise bei einem Lawinenabgang verschüttet und die Retter können ihn aufgrund seines veralteten Geräts nicht finden, kann man das ja vielleicht noch als persönliches Pech abtun. Es hat ja immerhin den getroffen, der uneinsichtig war. Andersrum wird es allerdings schon deutlich schwieriger. Nun ist der Kollege verschüttet. Dieser hat die aktuellste Technik bei sich und somit eigentlich gute Chancen gefunden zu werden. Aber der Retrofetischist steht da mit der alten Möhre und findet nichts. In diesem Fall trifft es einen eigentlich Unschuldigen, dessen Überlebenschancen mit einer besseren Ausrüstung seines Partners sicherlich deutlich höher gewesen wären.

Ach ja: Wer veraltetes Material beispielsweise an Anfänger verleiht, ist übrigens auch nicht viel besser als der Retrofetischist.

Der Technikjünger

Lebensmotto: „Ich hab da so ne App!“

Die Technik ist der ständige Begleiter dieses Typs.

Der ständige Begleiter des Technikjüngers? Wie der Name schon sagt, die Technik! Und so auch das Handy.

Keine Frage, Technik ist was Tolles und in vielen Bereichen des Lebens ermöglicht sie Dinge, die anders nicht möglich wären. Auch bei Ski- und Hochtouren kann man sich das Leben durch ein gewisses Maß an Technik durchaus erleichtern bzw. verlängern. Aber man darf sich eben nicht alleine auf das jeweilige Gerät verlassen. Genau das ist das Problem des Technikjüngers. Er ist nicht nur der, der für alles im Leben eine App hat, nein er kennt sich auch mit den neuesten Features des neuesten Lawinenrucksacks oder -geräts aus und weiß genau, dass man durch das letzte Update des GPS-Geräts im Ernstfall mindestens einen Tag länger in der Wildnis überleben kann. Das Problem ist nur, dass der Technikjünger sich zu einem Großteil abhängig von diesen Produkten macht und ihnen schon fast hörig ist.

Was soll er sich auch um den aktuellen Lawinenlagebericht kümmern. Im Zweifelsfall geht halt eine Lawine ab. Macht ja nichts, er hat ja den Airbag dabei. Und wenn der wider Erwarten nichts bringt, dann ist er ja noch immer mit dem neuesten 4-Antennen-Gerät ausgestattet und hat 15 Recco-Reflektoren in der Skikleidung und Handyempfang wirds ja unterm Schnee wohl sicher auch noch geben. Ergo, so schnell wie er in einer Lawine drin ist, ist er auch wieder draußen. Triebschneehang bei Lawinenstufe 4, easy.

Von der Theorie her mag das ja vielleicht noch gut funktionieren, nur leider hat jede Technologie und ihre Grenzen und wird menschliches Versagen oder Fehlverhalten nie hundertprozentig ausgleichen können. Dass die Realität anders aussieht als sich das so manch einer ausmalt zeigt leider nahezu jeder Winter.

Der Polarforscher und der Turnschuhtourist

Lebensmotto: „Ich weiß schon wie ich mich richtig kleide!“

Der Polarforscher läuft auch im Hochsommer mit seiner Daunenjacke umher.

So oder so ähnlich läuft man dem Polarforscher auch im Hochsommer über den Weg.

Sich der Witterung entsprechend zu kleiden ist einer der Grundsätze beim Berg- und Outdoorsport. Zwei extreme Vertreter dieser Gattung sind der Polarforscher und der Turnschuhtourist: Während der Turnschuhtourist einfach einmal drauf los wandert und auch noch in Sandalen auf dem Gornergletscher anzutreffen ist, stellt der Polarforscher das genaue Gegenteil dar.

Der Turnschuhtourist ist im besten Fall sehr unbedarft und weiß es einfach nicht besser. Es soll aber auch Vertreter dieser Art geben, die ähnlich wie der Retrofetischist von ihrem Handeln durchaus überzeugt sind. Für eine Tour in den Bergen braucht es ja auch nicht viel mehr, als für den Sonntagsspaziergang mit Tante Lisbeth. Vielleicht noch einen wärmeren Pullover, aber dann muss auch gut sein. Die alte Jeans und so, das tuts schon. Und außerdem kann man ja Riemensteigeisen im Zweifelsfall auch an Laufschuhen anbringen. Läuft…

Der Polarforscher hingegen hat im Zweifelsfall wirklich alles an, was der Outdoorkleiderschrank hergibt. Dass gerade Hochsommer ist und selbst in 3000 m Höhe noch annehmbare Temperaturen herrschen wird dabei geflissentlich ignoriert. Er fürchtet außerdem selbst bei stabilster Großwetterlage einen plötzlichen Wettersturz und hat daher rein vorsorglich schon einmal die Daunenjacke im Gepäck. Ach ja, den Polarforscher erkennt man stets am hochroten Kopf.

Das Rennpferdchen

Lebensmotto: „Die Gehzeit unterbieten wir!“

Kaum ist man am Parkplatz angekommen und die Autotür geöffnet, da galoppiert das Rennpferdchen auch schon los. Wie, die anderen müssen sich noch die Bergschuhe anziehen? Und einer will vielleicht noch kurz was essen? Nix da, los gehts! Der Berg will jetzt bestiegen werden und im Führer ist angegeben, dass die Gehzeit zum Gipfel ca. drei Stunden beträgt. Das Rennpferdchen hat sich aber vorgenommen, diese Zeit um mindestens eine halbe Stunde zu unterbieten und geht die Tour daher schon einmal rein vorsorglich mit strammem Schritt an. Gemütliche Tour am Arsch.

Das Pferdchen rennt!

Das Pferdchen rennt! Die Frage ist nur wie lange…

Das Problem ist nur, dass das Rennpferdchen oft nicht besonders konditionsstark ist und gerade im Bereich der Ausdauer deutliche Defizite aufweist. Schon nach einer vergleichsweise kurzen Zeit erfolgt dann das, was jeder bereits am Parkplatz wusste: das Rennpferdchen wird langsamer und schließlich wieder von der restlichen Gruppe eingesammelt. Da es aber bereits auf den ersten 100 Höhenmetern einen Großteil seiner Energie gelassen hat, ist es nun deutlich langsamer als die Gruppe und hält diese nun für den Rest des Tages mehrheitlich auf.

Der Kruschtler

Lebensmotto: „Warte mal, das machen wir da rein!“

Für alle, die jenseits des Weißwurstäquators leben, hier eine kurze Begriffsklärung: Krusteln bedeutet soviel wie „etwas in einem Haufen wühlend suchen“. Und genau darin liegen auch die grundsätzlichen Wesenszüge des Kruschtlers. Er ist generell einer, der viel dabei hat, nützliche wie unnütze Dinge. Er hat sie gleichzeitig aber auch so verstaut, dass sie unterwegs erst einmal ausgiebig gesucht werden müssen.

Beim Kruschtler herrscht der Überblick.

Der Kruschtler hat alles im geordneten Überblick!

Denn wo kämen wir auch hin, wenn man alles einfach so in den Rucksack packen würde. Nein, da muss deutlich mehr Ordnung her. Es gibt ja schließlich für so ziemlich alles ein Packsäckchen und dann sollte man das auch nutzen. Und wenn es doch mal nichts Geeignetes geben sollte, dann kann man den Kram immer noch in diese tollen Zip-Tüten packen. Das ist so schön praktisch.

In der Realität sieht das aber leider deutlich anders aus, denn der Kruschtler weiß vor lauter Ordnung irgendwann selbst nicht mehr wo er die einzelnen Sachen hingepackt hat. So wird dann die Suche nach den Harscheisen, dem Müsliriegel oder der Mütze schnell zu einem längeren Unterfangen und so spätestens bei der zweiten unfreiwillig langen Pause für alle Beteiligten zur Zerreißprobe.

Der Egoist

Lebensmotto: „No friends on powder days.“

Egoisten gibt es nahezu überall und daher sind sie auch bei Ski- und Hochtouren keine Seltenheit. Gerade an Tagen mit besonders guten Bedingungen wird der Egoist zum Tier. Denn da draußen warten ja beispielsweise zahlreiche unverspurte Tiefschneehänge. Da muss er hin: Jetzt, sofort und koste es was es wolle. Wie? Du hast deine Skischuhe noch nicht an oder würdest vielleicht noch kurz eine Brotzeit einpacken? Nix gibts, los geht’s! Im Stechschritt den Berg rauf. Komm mach schon, wir haben nicht den ganzen Tag Zeit! Ach was ich laufe dir zu schnell? Nee, komm mir nicht so, jetzt streng dich halt mal an! Ich muss jetzt da hoch… Ach weißt du was, wir treffen uns einfach am Gipfel. Oder besser so: Ich felle am Gipfel schon einmal ab und schaue mal ob du dann da bist, wenn nicht fahr ich dir einfach entgegen. Das passt doch!?! Ja, jetzt mach halt kein so Gesicht, kannst ja schließlich auch schneller laufen! Ich bin jedenfalls mal weg. Ciao!

Dass man in den Bergen nicht einfach jemanden zurücklässt, ist dem Egoisten in diesem Moment schlicht egal. Dass das einfach nur der Anstand gebietet, sollte eigentlich schon selbstverständlich sein. Aber spätestens wenn es um die Sicherheit geht, mögliche Lawinenabgänge, die Gefahr von Spaltenstürzen etc., hat hier der Spaß definitiv ein Loch.

Der Oberlehrer

Lebensmotto: „Das muss man dem doch mal sagen.“

Der Oberlehrer weiß wirklich immer alles besser und das nicht nur wenn es wirklich offensichtliche Diskussionspunkte gibt. Auch anderen völlig unbekannten Personen drückt der Oberlehrer gerne mal seine Meinung auf und da Diplomatie nicht zu seinen Stärken gehört, wird das nicht selten für seine Tourenpartner recht peinlich. Da wird dann beispielsweise so laut über andere Tourengänger gelästert, dass die es aber auf jeden Fall hören müssen. Jener ist doof und der da auch und schau mal wie bescheuert dieser dort das und das doch macht. Der Oberlehrer ist immer der Schlauste, Klügste und Erfahrenste und lässt im Zweifelsfall keine andere Meinung gelten.

Obacht vor dem Oberlehrer!

Obacht! Hier steht jemand unter dem kritischen Blick des Oberlehrers!

Viel schlimmer wird es nur noch, wenn der Oberlehrer zu der Überzeugung kommt jetzt sofort selbst eingreifen zu müssen. Denn sogar wenn jedwede Gefahr ausgeschlossen ist und sich die betreffende Person vielleicht einfach nur ungeschickt verhält, sieht sich der Oberlehrer nicht selten gezwungen seine volle Kompetenz auszuspielen.

Gerne in einem besonders forschen oder leicht beleidigenden Ton werden dann Anfänger belehrt, dass sie das so und so zu machen haben und dass dies und das falsch ist. Überhaupt was wollen eigentlich die Deppen da am Berg. Das ist hier ja schließlich kein Kindergeburtstag. Das geht doch nicht, dass man so langsam läuft, die Spitzkehre nicht nach Lehrbuch macht oder vielleicht nicht die beste Skitechnik drauf hat.

Die Umweltsau

Lebensmotto: „Ist mir doch wurscht.“

Naja, was soll man dazu noch großartig sagen. Der Umweltsau ist halt alles wurscht. Wie, wegen einer besonderen Skiabfahrt 500 km mit dem Auto anreisen? Kein Ding! Oder unterwegs mal schnell die Alufolie vom Wurstbrot in die Gletscherspalte geschmissen. Das passt schon, die Archäologen der Zukunft wollen ja auch noch was finden. Und wie? Wilde Skiabfahrten durchs Wild- und Waldschutzgebiet sind doof für Fauna und Flora? Ist mir doch egal.

Kurz und gut, die Umweltsau kapiert es einfach nicht. Sie ist durch und durch uneinsichtig. Ob es sich nun um vermeintliche Lappalien wie eine weggeworfene Kippe oder größeres geht, sie wird nie verstehen, dass sie seinen Müll nicht gerade da abladen kann wo dieser anfällt. Von Nachhaltigkeit und dergleichen hat sie außerdem auch noch nie was gehört und will von dem Quatsch ohnehin nichts wissen, denn das ist alles ja nur wilde Propaganda.

Hand aufs Herz

Nach dieser Faktenlage frage ich mich natürlich, wo ich mich in dieser Liste einreihen würde. Und das ist sicherlich nicht so leicht zu sagen. Denn einerseits sieht man sich immer positiver als man vielleicht ist und andererseits ist es sicherlich oft auch eine Kombination aus mehreren Charakteren. Ich würde mich daher am ehesten irgendwo zwischen Polarforscher und Rennpferdchen einordnen. Also jemand, der sich gerade im Winter gerne mal zu warm anzieht und vor lauter Vorfreude auf die Tour auch mal zu schnell losrennt.

Jetzt zu euch. In welche Schublade lasst ihr euch stecken? Oder kennt ihr vielleicht noch einen Charakter, der uns bei dieser Aufzählung durch die Lappen gegangen ist? Schreibt uns doch einfach mal einen Kommentar!

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