Sicherungsgeräte. Foto: Camp

Sicherungsgeräte – eine Übersicht

26. Oktober 2015

Kaufberatung Sicherungsgeräte

Da brauchts das richtige Material. Foto: Lukas Binder

Früher war es so einfach. Es gab den Achter und den HMS-Knoten und damit hatte sich die Wahl für den Sichernden auch schon erledigt.

Mit der Zeit aber haben Hersteller, Kletterverbände und Kletterer gehörig dazu gelernt. Sicherungsgeräte haben sich ganz wesentlich weiter entwickelt und sind – auf den Punkt gebracht – sicherer geworden. Doch damit nicht genug, die Anzahl der verfügbaren Modelle und unterschiedlichen Systeme hat sich entscheidend erhöht, was die Auswahl nicht unbedingt leichter macht – und bei dem einen oder anderen erstmal für Verwirrung sorgt. Doch keine Angst, wir bringen Licht ins Dunkel!

Inhaltsverzeichnis

Damit Du weißt, welches Sicherungsgerät ideal zu Dir passt und welches die jeweiligen Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Systeme sind, hier ein kleiner Überblick. Nach einer Studie des DAV sicherten im Jahr 2012 58,3% der Kletterer mit einem Tuber, 8% mit dem HMS und lediglich 1,3% verwendeten noch einen Achter für die Sicherung. Halbautomaten haben sich gleichzeitig bereits fest in Kletterhallen etabliert.

Wo aber genau liegt der Unterschied zwischen den Geräten und wer braucht welches?

Was macht das Sicherungsgerät?

Bei einem Sturz oder beim Ablassen des Kletternden zieht dessen Gewicht am Sicherungsseil. Da wir mit bloßer Hand diesen Zug nie halten würden, brauchen wir ein Gerät, das uns dabei unterstützt. Wie groß diese Unterstützung der Handkraft – also die Bremskraft – ist, hängt von der Geometrie des Sicherungsgerätes und von vielen weiteren Faktoren ab: Wie dick ist das Seil, Beschaffenheit des Mantels (neu oder alt, imprägniert oder nicht etc.). Je höher die Bremskraft des Sicherungsgerätes, desto weniger Handkraft braucht der Sichernde.

Welch enorme Kräfte bei einem Klettersturz auftreten können, wie diese wirken und wie man die Unfallgefahr verringern kann, verdeutlichen Dir unsere Online-Rechner zur Fangstoßkraft (Sturzfaktor) und Aufprallkraft.

Dynamische Sicherungsgeräte

Dynamische Sicherungsgeräte heißen so, weil sie eine dynamische Sicherung ohne die Einbeziehung des Körpers ermöglichen. Besonders beim Vorstiegssichern ist es wichtig, den Kletterer dynamisch zu sichern, also ihn bei einem Sturz nicht abrupt abzubremsen. Kletterseile fangen zwar schon reichlich Sturzkraft ab, trotzdem ist es (in der Regel) angeraten, dynamisch zu sichern, um Verletzungen durch einen Sturz vorzubeugen. Natürlich nur, wenn das Gelände und die Höhe des Kletterers eine dynamische Sicherung zulassen.

Ist der Kletterer schwerer als der Sichernde, stellt das meist kein Problem dar, wird der Sichernde doch einfach ein Stück mit hochgezogen. Dadurch ergibt sich automatisch eine weiche Sicherung. Ist der Kletterer allerdings gleich schwer oder leichter als der Sichernde, muss Letzterer aktiv mitarbeiten, damit der Kletterpartner sanft abgebremst wird. Das erfolgt einmal durch den Körper, indem man einen Schritt vor geht. Der Sichernde hat bei einem dynamischen Sicherungsgerät zudem die Möglichkeit, noch ein wenig Seil durch das Sicherungsgerät zu geben, bevor er „zu macht“. Hiermit ist jedoch nicht gemeint, dass das Seil durch die Bremshand läuft!

Als dynamische Sicherung versteht man heute nach wie vor die Halbmastwurfsicherung (HMS), das Sichern mit einem Tube, ebenso wie mit dem Achter.

Halbautomatische Sicherungsgeräte

Bei halbautomatischen Sicherungsgeräten hingegen hat man diese Möglichkeit der dynamischen Sicherung nicht, da der Halbautomat über eine Blockierunterstützung verfügt. Bei Belastung wird das Seil komplett blockiert und eine dynamische Seilausgabe ist nicht mehr möglich. Der Sichernde muss in diesem Fall wesentlich mehr mit dem Körper arbeiten, um dem Kletternden einen weichen Fall zu liefern.

Der Vorteil von Halbautomaten ist, dass sie einige menschliche Fehler (z. B. Unaufmerksamkeit) ausgleichen. Der größte Vorteil ist aber sicher, dass man kaum noch Handkraft braucht, um das Sicherungsseil halten zu können. Das ist nicht nur sehr angenehm, wenn der Kletterer schwerer ist als man selbst, sondern auch wenn der Kletterpartner gerne länger in Routen projektiert.

Leider taugen nicht alle Halbautomaten für den alpinen Bereich. Aber dazu später mehr.

Aktuelle Modelle: GriGri+ und Revo (beide ab 2017), GriGri2, Matik, Eddy

Autotuber

Per Definition des DAV werden Autotuber zu der Kategorie der Halbautomaten hinzugezählt. Allerdings wirkt sich beim Autotuber die Position der Bremshand auf die Bremswirkung aus. Daher zählen sie nicht als (reine) Halbautomaten. Ist die Bremshand an der richtigen Stelle, wird beim Autotuber das Seil komplett blockiert. Hier unterscheidet sich der Autotuber auch vom Tube, bei dem selbst bei höchster Bremswirkung des Gerätes noch immer Handkraft benötigt wird.

Aktuelle Modelle: FishSmart, Mega Jul, Jul2, Ergo Belay, Click Up

Einen ausführlichen Artikel zu den Unterschieden zwischen Halbautomaten und Autotubern und was die Empfehlung des DAV ist, findest Du hier.

Einzelne Modelle

Da es inzwischen wirklich viele Sicherungsgeräte gibt, aber die Gängigsten von fast allen Kletterern verwendet werden, werden wir uns auf diese konzentrieren. Vorhang auf, hier kommen sie.

Der Tuber (dynamisch)

Laut Kletterhallenumfrage des DAV von 2012 wird der Tuber von 58,3% der Kletterer verwendet. Der Tuber ist nicht unbedingt die Mutter aller Sicherungsgeräte, aber manchmal kommt es einem so vor. Er kam in den 60er Jahren nach Europa und nannte sich damals noch „Sticht-Sicherung“. (Nachtrag vom 11.06.2015: Die Sticht-Sicherung wurde 1967 von dem Franken Fritz Sticht erfunden und 1969 von der Firma Salewa vermarktet. Hier ist uns ein Fehler unterlaufen).

Umgangssprachlich wird der Tube auch als ATC bezeichnet, auch wenn das eigentlich ein Modell von Black Diamond ist (ähnlich wie beim Tempo-Taschentuch). Inzwischen gibt es unzählige Varianten des Tubers: Für einen Seilstrang, für zwei, mit Ösen fürs alpine Klettern, mit Keilführung fürs Seil etc. Und auch wenn der Tube teilweise als nicht mehr zeitgemäß betrachtet wird, hat er doch vor allem im alpinen Bereich (ATC Guide, Reverso 4) weiterhin seine Daseinsberechtigung.

 

Vorteile: Das Seilausgeben und -einnehmen geht schnell und einfach vonstatten, so wie die gesamte Handhabung. Es ist ein seilschonendes Sicherungsgerät, ermöglicht die dynamische Sicherung und kann zum alpinen Nachsichern sowie fürs Abseilen verwendet werden. Mit anderen Worten, ein bisschen das Schweizer Taschenmesser unter den Sicherungsgeräten.

Nachteile: Der Sichernde braucht relativ viel Handkraft und der Tuber verzeiht Unaufmerksamkeit nur recht schwer. Sicherungsfehler können schnell zu schweren Unfällen führen. Dies ist mitunter einer der Gründe, warum Tubes im Hallengebrauch stark im Mittelpunkt der Diskussion um Sicherheit im Klettersport stehen (vgl. DAV 2015: Wie passieren Unfälle in Kletterhallen?). Einige Hallen sind infolgedessen dazu übergangen, dieses Sicherungsgerät zu Gunsten anderer (halbautomatischer) Geräte gänzlich zu verbieten.

HMS (dynamisch)

HMS ist die Abkürzung für Halbmastwurfsicherung, also die Sicherung mit dem Halbmastknoten und einem Karabiner. Gehört eigentlich zum Basiswissen eines jeden Kletterers, wird aber inzwischen nicht mehr überall gelehrt. Spätestens, wenn es jedoch raus an den Fels geht, sollte man ihn können.

Vorteil: Sehr einfach zu lernen, braucht wenig Material, weil kein weiteres Sicherungsgerät nötig ist.

Nachteil: Es gibt zwei Varianten, was häufig zu Verwirrung führt. Das Umsteigen auf den Tuber kann zudem schwierig sein und die Sicherungsmethode ist leider schlecht fürs Kletterseil.

Smart (Autotuber)

Mammut Smart Autotuber

Der Smart von Mammut

Mittlerweile eines der beliebtesten Sicherungsgeräte, in der Anschaffung recht günstig und auch für Kinder einfach zu bedienen. Außerdem ist der Bewegungsablauf beim Smart dem eines Tubers sehr ähnlich, was ein Umsteigen einfach macht. Er wird zwar gerne als Halbautomat bezeichnet, ist aber laut Hersteller keiner. Unter gewissen Bedingungen blockiert er zwar und die Bremskraftunterstützung ist sehr hoch, aber er ist offiziell kein Halbautomat – und dynamisch ist er auch nicht. Inzwischen werden diese Sicherungsgeräte als Autotuber bezeichnet.

Vorteil: Seilschonend, einfach zu bedienen, in der Anschaffung recht günstig.

Nachteile: Das Seilausgeben beim Vorsteigen ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, aber das hat man schnell raus.

GriGri2 (Halbautomat)

Petzl GriGri2 Halbautomat

Das GriGri2 von Petzl

Von den Halbautomaten wohl am häufigsten an der Wand zu treffen. Häufig sieht man auch noch die Vorgängerversion „das alte“ GriGri. Es ist etwas größer und kann nicht so gut mit den modernen, dünnen Seilen. Die Bedienung des GriGri2 ist etwas komplizierter, daher wird er eher gerne als Fortgeschrittenen-Gerät bezeichnet. An sich sehr sicher, wenn man nicht den einen entscheidenden Fehler macht, indem man das Gerät bei der Seilausgabe mit der ganzen Hand umschließt, dann kann es sehr ungemütlich werden. Vermeidet man ihn, ist es super. Vor allem, wenn der Partner gerne projektiert. Die Weiterentwicklung findet sich in Form des GriGri+ wieder, welches im Frühjahr 2017 auf den Markt kommt. Hierzu folgt in Kürze ein ausführlicher Testbericht!

Vorteile: Sehr sicher, super fürs Projektieren, gleicht viele menschliche Sicherungsfehler aus.

Nachteile: Er ist recht teuer und schwer, braucht in der Bedienung etwas Übung und Routine. Wenn man es falsch bedient, ist es mit der Sicherheit schnell vorbei.

Climbing Technology Clickup Autotuber

Das ClickUp von Climbing Technologie

ClickUp (Autotuber)

Den Namen hat es von dem Geräusch, das er macht, wenn er „zu macht“. Das ClickUp ist ein sehr zuverlässiges Sicherungsgerät und daher auch sehr beliebt in der Halle. Allerdings funktioniert das ClickUp nicht mit allen Karabiner-Formen, daher wird es nur noch im Set mit einem passenden Karabiner verkauft. Verwendet man diesen nicht und einen unpassenden anderen Karabiner, kann der Blockiermechanismus außer Kraft gesetzt werden.

Vorteile: Einfach zu bedienen und in der Anschaffung nicht so teuer wie das GriGri2.

Nachteile: Funktioniert nicht mit allen Karabinern, ist etwas gewöhnungsbedürftig, das Ablassen ist für Menschen mit kleinen Händen anfangs etwas schwierig.

Andere Modelle

Natürlich sind das nicht die einzigen Sicherungsgeräte auf dem Markt, aber es sind die gängigsten, die das Spektrum der benötigten Funktionen vollkommen abdecken.

Haltbarkeit

Hier sollte man auf jeden Fall die Angaben des Herstellers beachten. In der Gebrauchsanweisung des Sicherungsgerätes steht drin, welche Nutzungsdauer der Hersteller empfiehlt. Trotzdem sollte man sein Sicherungsgerät regelmäßig nach Beschädigungen oder deutlichen Abnutzungsspuren absuchen. Treten diese auf, sollte man über ein neues Gerät nachdenken. Ebenso, wenn einem das Sicherungsgerät mehrere Meter tief auf einen harten Untergrund fällt. In Zweifelsfall gilt, wie bei allen sicherheitsrelevanten Produkten: wenn man sich nicht mehr sicher ist, dann lieber austauschen.

Sind die denn alle sicher?

Sofern man sie richtig bedient, sind alle hier vorgestellten Geräte sicher. Denn vom Material und der Funktionsweise her braucht man sich keine Gedanken zu machen. Und die Hauptunfallursache ist laut der DAV Sicherheitsforschung immer noch menschliches Versagen beim Sichern. Manche Sicherungsgeräte haben allerdings eine höhere Toleranz gegenüber Fehlern als andere. Was auch der Grund ist, warum inzwischen gerade für Kletteranfänger Autotuber bzw. Halbautomaten empfohlen werden. Bleibt man beim reinen Sportklettern, vor allem in der Halle, macht das auch wirklich Sinn. Aber wie gesagt, von Haus aus sind sie alle sicher, solange sie richtig bedient werden.

Deshalb nicht vergessen: immer den Partnercheck machen, aufmerksam sein und das Sicherungsseil nie loslassen (Bremshand-Prinzip!). Sieht zwar echt lässig aus, wenn man mit beiden Händen dem Kletterpartner sagt, wie er den Zug klettern soll, während der Fuß das Sicherungsseil auf dem Boden blockiert, aber eigentlich ist es ziemlich bescheuert – und gefährlich!

Und noch etwas, denn leider muss man es doch immer wieder aussprechen: Richtig sichern lernen ist das A und O, damit der Sport sicher betrieben werden kann. Dazu gehört, dass man ein Sicherungsgerät richtig anwenden lernt und die Möglichkeit hat, dessen Anwendung zu üben. Besonders das dynamische Sichern von Stürzen muss unbedingt unter kontrollierten Bedingungen geübt werden. Daher immer erst einen Kurs machen und sich das Sichern von einem Fachmann oder -frau zeigen lassen und nicht auf eigene Faust à la „ich habe da ein Video auf YouTube gesehen.“

Was bringt die Zukunft?

In den letzten Monaten sind ein paar interessante neue Geräte auf den Markt gekommen, wie der Fish von AustriAlpin – andere stehen in den Startlöchern. So etwa das GriGri+ von Petzl und das Wild Country Revo. Hier wird sich zeigen, wie gut sie sich in der Praxis machen. Bisherige Tests erscheinen aber überaus vielversprechend. Und auch dem Thema Gewichtsunterschiede beim Klettern wird inzwischen aktiv begegnet. Mit dem Edelrid Ohm gibt es das erste Gerät am Markt, mit Hilfe dessen die Reibung am Sicherungsseil erhöht und somit die auftretende Energie bei einem Sturz herabgesetzt wird. Einen ausführlichen Test zu diesem Thema findet ihr hier!

Und nach vielen Monaten der Diskussion und zahlreichen Artikeln in der Fachpresse, hat der DAV eine Empfehlung für Halbautomaten im Sportklettern in der Halle und in Klettergärten herausgegeben. Mehr dazu unter diesem Link. Die Empfehlung dürfte wohl dazu führen, dass wir in Zukunft noch mehr neue Halbautomaten und Autotuber zu sehen bekommen. Man darf auf alle Fälle gespannt sein.

Wie immer könnt Ihr Euch bei Fragen auch gerne an unsere Experten aus dem Kundenservice wenden. Diese stehen euch unter der Woche täglich von 9.00 – 18.00 Uhr telefonisch unter +49 (0)7121/70 12 0 oder per E-Mail zur Verfügung.

Im Bereich Klettern und Outdoor tut sich viel. Neue Produkte werden erfunden, bestehende überarbeitet oder verbessert und auch wir lernen täglich viel dazu. Und natürlich wollen wir unser Wissen an unsere Kunden weitergeben. Daher überarbeiten wir regelmäßig unsere Artikel im Basislager. Wunder Dich also nicht, wenn nach ein paar Monaten ein paar Dinge anders sind. Die letzte Aktualisierung dieses Artikels stammt vom 23. Februar 2017.

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Erik sagte am 3. Juni 2015 um 20:13 Uhr

    Ihr habt wohl die Sicherungsgerätgeschichte nicht ordentlich recherchiert. ;-)
    Die Stichtbremse ist nicht irgendwann in den 60’er Jahren nach Europa gekommen. Sie wurde in Europa (Deutschland von Fritz Sticht) entwickelt, und hat sich von dort verbreitet.

    Übrigens haben diverse Tests (ich finde die Links leider nicht dafür), dass Tubergeräte das Seil mehr schädigt als die HalbmastWURFsicherung. Was das Seil seine dynamische Eigenschaften und Stärke gibt, ist ja der Kern und nicht der Mantel.

    Sonst finde ich Eure Geräteseiten gut. :-)

  2. Wiebke sagte am 11. Juni 2015 um 10:42 Uhr

    Hallo Erik,
    vielen Dank für den Hinweis. Da haben wir wirklich etwas schlampig recherchiert. Was die Abnutztung angeht, würde mich die Tests tatsächlich interessieren, da meiner Erfahrung nach der HMS viel schneller zu Krangeln führt, als die Verwendung von z.B. GriGri oder Tube. Aber lasse ich mich auch gerne eines besseren belehren. Also wenn Du die Links findest. Immer her damit. Gruß, Wiebke

  3. Andi sagte am 17. Oktober 2015 um 16:57 Uhr

    Hallo!

    der Text ist großartig geschrieben! Ich hatte sehr viel Freude beim Lesen und bei jedem zweiten Satz gedacht: yeah, das ist richtig gut erklärt.
    Außerdem total übersichtlich, anschaulich und nachvollziehbar. Großes Lob!

  4. Wiebke sagte am 19. Oktober 2015 um 09:55 Uhr

    Hallo Andi,
    vielen Dank für die Blumen. So fängt die Woche ja mal richtig gut an. :-)
    Lieben Gruß, Wiebke

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