Alle Artikel zum Thema ‘Packlisten’

Leidet Dein Rucksack auch an chronischem Übergewicht, weil Du einfach immer viel zu viel einpackst? Oder bist Du Dir noch nicht ganz sicher, was Du für Deinen nächsten Trip in die Berge so alles brauchst? Wer auf Nummer sicher gehen will ist hier genau richtig.

Mit unseren Packlisten, geben wir Dir einen Überblick, was Du für Dein nächstes Outdoor-Abenteuer, unbedingt dabei haben solltest. Egal ob Du die ideale Packliste für dein erstes Trailrunning-Abenteuer, Klettererlebnis, deine erste mehrwöchige hochalpine Expedition, Skitour, Biketour oder Wandertour suchst, wir wissen, was Du brauchst.

Jetzt Packliste ausdrucken, abhaken und garantiert alles dabei haben.

bigwall

Packliste Big Wall

6. Juli 2017
Ausrüstung, Packlisten

Grundsätzlich beschreibt die Bezeichnung Big Wall lediglich, dass es eine sehr sehr lange Mehrseillängentour wird und man demnach auch in der Wand übernachten wird. Sie sagt noch nichts darüber aus, wie die Kletterei in der Wand aussehen wird. Also Sportklettern, technisches Klettern oder vielleicht auch Tradclimbing.

Im Grund bedarf es also mehrerer Listen. Daher haben wir uns hier auf die Produkte beschränkt, die für das Leben in der Wand notwendig sind. Es lohnt sich auf jeden Fall, noch einen Blick in die Packliste fürs Felsklettern zu werfen.

Bekleidung








Ausrüstung



















Das sollte auch immer dabei sein








Das Klettern in der Big Wall ist noch mal ein Klettern für sich. Schließlich lebt man für mehrere Tage in sehr luftiger Höhe an einer Wand. Und darauf muss das Leben ausgerichtet werden. Man schläft in der Sicherung, verrichtet seine Notdurft in einen Behälter oder frei über dem Abgrund und schaut nach dem Aufwachen erst mal viele hundert Meter nach unten.

Das Ungewohnteste ist aber sicher die Logistik und die Tatsache, dass man nicht mal eben so runter kann. Das Material für zwei Personen umfasst schon sehr viel Gewicht, welches neben dem Klettern auch per Flaschenzügen die Wand hinauf gebracht werden muss.

Fahrrad-Weltreise

Packliste: Fahrrad Weltreise

6. Juli 2017
Ausrüstung, Packlisten

Es gibt im Internet unzählige Packlisten für ausgedehnte Radtouren. Diese eignen sich mehr oder weniger gut, um sich beim Packen für die große Tour daran zu orientieren.

Wir haben für euch eine Packliste erstellt, um mit möglichst wenig Ausrüstung auf möglichst viele Gegebenheiten vorbereitet zu sein. Wenn man mehrere Monate durch verschiedene Länder reist, kommt man früher oder später sowohl in kalte, als auch in heiße Gebiete. Unsere Liste soll euch für beide Extreme bestens ausrüsten.

Bekleidung











Übernachtung



Essen und Kochen











Gesundheit und Hygiene













Karten und Büroartikel








Elektronik








Fahrrad und Reparatur















Bemerkungen:

Bei Werkzeug und Ersatzteilen sollte man darauf achten, dass man nur Dinge mitnimmt, die Sinn machen. Grundsätzlich kann man an einem Fahrrad die meisten Teile reparieren, sollten sie mal kaputt gehen. Allerdings nur, wenn man sich auch damit auskennt. Es macht keinen Sinn, Ersatzspeichen mitzunehmen, wenn man nicht weiß, wie man sie einbaut. Entweder informiert man sich also vorher, oder man lässt das Zeug gleich zu Hause.

Sollte ein Teil kaputt gehen und man kann es nicht reparieren, so besteht in den allermeisten Fällen die Möglichkeit sich mit dem Fahrrad in einen Bus zu setzen und in die nächste größere Stadt zu fahren um es dort reparieren zu lassen.

Bei der Bekleidung sollte man auch auf einige Dinge achten. Bei einer Radtour ist man im Gegensatz zu den meisten Trekking- oder Hochgebirgstouren größtenteils in bewohnten Regionen unterwegs. Man bekommt heutzutage schnell den Eindruck, dass die meisten Menschen nur noch mit Radtrikots Radtouren machen. Diese sind sicherlich praktisch, mit ihren leicht erreichbaren Taschen und extrem atmungsaktiven Materialien. Jedoch sind Radreisende für die meisten Menschen der (nichteuropäischen) Welt immer noch eine Seltenheit und wenn diese seltenen Geschöpfe dann auch noch die buntesten Kleidungsstücke tragen, die sie je gesehen haben, könnte das zu einiger Verwirrung führen. Es ist ein wirklich seltsames Gefühl, mit einem bunten Radtrikot in einer kirgisischen Jurte zu sitzen. Und es bleibt meist ein einmaliges Gefühl, weil man sehr schnell zu „normaler“ Kleidung übergeht.

Ebenso ist wichtig, dass kurze Hosen in vielen Ländern als Unterwäsche angesehen werden. Man sollte sich über die Regeln der Bekleidung  vorher also informieren und im Zweifel immer eine lange Hose dabei haben.

Das Zelt sollte möglichst viel Platz bieten. In Pausen- oder Regentagen verbringt man sehr viel Zeit darin, dann ist man froh über jeden Zentimeter. Vor allem ist es sehr angenehm (und praktisch beim Packen), wenn man aufrecht im Zelt sitzen kann.

Die Dinge in den Packtaschen werden beim Radeln ständig durchgeschüttelt. Vieles davon benötigt man nicht jeden Tag. Es ist deswegen sehr wichtig, dass alle Tuben, Dosen und sonstige Aufbewahrungsbehälter dicht schließen und nicht von allein aufgehen können. Es gibt im Outdoorbereich Hersteller, die extra solche Verpackungen herstellen. Für die Kleidung empfiehlt es sich, diese nochmals in wasserdichten Packsäcken zu verstauen. Und zwar einen Packsack für frische Wäsche und einen für gebrauchte.

Legt man seine Fleecejacke nachts über einen dieser Packsäcke hat man gleich ein perfektes Kopfkissen.

Backpacking

Packliste Backpacking

6. Juli 2017
Ausrüstung, Packlisten

Reisen mit Rucksack, ferne Länder entdecken und viele Abenteuer in möglichst hoher Konzentration erleben – das ist Backpacking! Und das kann viele verschiedene Gesichter haben. Das kann sein: von Stadt zu Stadt mit dem Zug reisen, eine Inselhopping-Tour, einen Campervan mieten und ab und zu einen Trail zu Fuß erkunden – oder alles zusammen und hintereinander. Egal ob in Südostasien, Neuseeland, Australien oder den USA – Backpacker wollen meistens preisgünstig reisen und in puncto Route flexibel und ungebunden sein.

Zum Backpacking gehört aber auch ein gewisses Maß an Komfort und die Nähe zur Zivilisation. Dies ist auch der Aspekt, den das Backpacking vom Trekking unterscheidet: Backpacker übernachten gern in geschlossenen Räumen, oder zumindest in festen Unterkünften, die sich als solche ausweisen. Zeltnächte in der freien Natur auf einer harten Isomatte sind nicht ganz ihr Ding. Egal ob Hostels, Air bnb, Couchsurfing oder als Luxus auch mal eine Pension oder günstiges Hotel – der Backpacker schätzt ein mehr oder weniger bequemes Bett, und wenn dann noch die Möglichkeit besteht, sich von Einheimischen die jeweilige Kultur näher bringen zu lassen – umso besser.

Dennoch sollte man sich auch hier Gedanken über die Ausrüstung machen, denn die Besorgung mancher Gegenstände kann in ausgewählten Ländern schon schwieriger werden. Andere Gegenstände, wie Moskitonetz oder Wasserfilter, machen das Leben in der Ferne einfach sicherer und angenehmer.

Hier unsere Packliste zum Ausdrucken und Abhaken:

Rucksack und Schlafen




Bekleidung nach dem Zwiebelprinzip:

1. Schicht (Unterwäsche):





2. Schicht (Isolation):

3. Schicht (Wetterschutz):









Verpflegung: Essen und Trinken






Hygiene







Sonstige Ausrüstungs-/Gebrauchsgegenstände













Wenn noch Platz im Rucksack ist…




Natürlich enthält diese Liste lediglich Vorschläge, wie die Ausrüstung beim Backpacking aussehen kann. Unverzichtbar ist ein großer Rucksack oder Koffer, in dem man für das am jeweiligen Ort vorherrschende Klima genügend Bekleidung und vieles mehr unterbringen kann. Wie auch bei vielen Outdooraktivitäten macht hier das Zwiebelprinzip Sinn, da man verschiedene Kleidungsstücke miteinander kombinieren kann.

Es gibt spezielle Reiserucksäcke, die sich beim Backpacking als überaus praktisch erweisen. Sie verfügen sowohl über ein Rollensystem als auch über (verstaubare) Schultergurte, sodass man je nach Situation den richtigen „Transportweg“ auswählen kann. Sie bestehen aus einem sehr robusten Material und sind idealerweise mit einem abnehmbaren Daypack ausgestattet, den man für den Stadtbummel, ein kurzes Sightseeing oder eine leichte Wanderung schultern kann, während der große Rucksack in der Unterkunft oder im Auto bleibt. Wenn man lieber mit Trekkingrucksack oder Reisetasche unterwegs ist, sind kleine, faltbare Ultraleicht-Rucksäcke aus dünnem Material für diesen Zweck ebenfalls perfekt. Der gute alte Stoffbeutel tut es meist aber auch.

In Regionen, die mückenreich sind oder in denen man gar Gefahr läuft, an Malaria oder ähnlichem zu erkranken, sollte man unbedingt ein Moskitonetz für die Nacht mitnehmen. Das schont nicht nur die Nerven, sondern ist auch sicherer. Für die Nacht empfiehlt sich ebenfalls ein Kunstfaserschlafsack, da dieser im Gegensatz zu Daune auch bei hoher Luftfeuchtigkeit nicht seine Isolationsfähigkeit verliert.

Besonders in Ländern mit schlechtem Abwasser- und Klärsystem ist ein Wasserfilter oder ähnliche Ausrüstung zur Wasseraufbereitung unverzichtbar. Mangelnde Hygiene ist in vielen Ländern der Welt ein aufkeimendes Problem, daher sollte auch immer ein Durchfallmedikament ins Gepäck wandern.

Und zu guter Letzt: auch an die Sicherheit möchte gedacht sein. Kleine Vorhängeschlösser machen einen Rucksack nicht zu einer Trutzburg, können aber schon die Hemmungen eines Diebes steigern.

Wichtige Dokumente verwahrt man am Besten in einer Hüfttasche (evtl. auch mit RFID-Schutz), es gibt auch spezielle Arm- und Beintaschen, die man unter der Bekleidung trägt. Hat man sich früher für den von Omi aus der alten Jeans genähten Brustbeutel noch geschämt, weiß man heute auf Reisen sicher verwahrtes Bargeld und Reisedokumente auf jeden Fall zu schätzen.

Die richtige Ausrüstung ist jedenfalls eine hervorragende Voraussetzung, um das große Abenteuer in der weiten Welt so richtig auskosten zu können. Gute Reise und fröhliches Backpacken!

Jakobsweg

Packliste Jakobsweg (Pilgern)

14. Juni 2018
Ausrüstung, Packlisten

In den letzten Jahren hat er sich immer weiter vermehrt. Er legt Kilometer um Kilometer auf markierten Wegen zurück, übernachtet bevorzugt in Kirchen, Pfarrhäusern und anderen (Jugend-)Herbergen und hat meist ein ganz besonderes Stück Papier im Rucksack – den Pilgerpass. Völlig klar, die Rede ist hier vom Pilgerer. Ganz egal, was nun die individuellen Beweggründe für solch eine Pilgerwanderung sein mögen, zieht es mehr und mehr Wanderer auf die Jakobswege, die Europa wie ein Spinnennetz durchziehen. Man braucht wegen der Markierungen kaum Kenntnisse in Navigation oder Orientierung, muss kein Outdoor-Gearjunkie sein und auch nicht fit wie ein Marathonläufer – das war Hape Kerkeling schließlich auch nicht.

Fernwandern auf einem Pilgerweg ist ein „Abenteuer light“, bei dem man weder auf schöne Naturerlebnisse noch auf Komfort, etwas Gesellschaft, richtige Verpflegung oder ein (mehr oder weniger gemütliches) Bett verzichten muss. Auch wenn man tagsüber vielleicht in der Einsamkeit unterwegs ist, ein Pilgerweg ist im Grunde immer so eingerichtet, dass spätestens am Ende des Wandertages eine schützende Herberge auf den Wanderer wartet.

Egal ob der Klassiker „Camino Frances“, der Olavsweg in Norwegen oder die Via Regia – die wichtigsten Dinge auf einem Pilgerpfad sind, wie auf jeder längeren Wanderung nahe der Zivilisation auch: möglichst leichtes Gepäck, Wetterschutz und genügend Groschen in der Tasche für die Unterkünfte und Verpflegung.

Viele weitere Vorschläge für das Pilger-Gepäck findet Ihr in unserer Packliste zum Ausdrucken und Abhaken:

Bekleidung

1. Schicht (Base-Layer):





2. Schicht (Isolation):

3. Schicht (Wetterschutz):







Verpflegung





Hygiene & Gesundheit








Ausrüstung









Für die Herberge



Wenn noch Platz im Rucksack ist…



Natürlich handelt es sich hier um eine schlichte Empfehlung für eine Wanderung auf einem Pilgerweg. Im Prinzip ähnelt die Ausrüstung der einer Hüttentour, mit dem Unterschied, dass man mitunter in wesentlich leichterem Terrain unterwegs ist. Der Pilgerer sollte sich vorher eingehend mit der Beschaffenheit der Wege informieren und seine Ausrüstung, vor allem das Schuhwerk, nach dem schwierigsten, anspruchsvollsten Teil der Wanderung ausrichten.

Da man zu keinem Zeitpunkt weit von einer Ortschaft entfernt sein wird, kann man sich durch Nachkauf von Proviant und Einkehren am Abend ein paar Kilo im Rucksack sparen. Die Wirte der Pilgerherbergen geben dazu sicher gern den einen oder anderen Tip. Außerdem kann man bestimmt nach heißem Wasser für die Thermosflasche fragen.

Aufgrund der leichten Zugänglichkeit von Verpflegung und Schlafmöglichkeiten reicht ein 40-Liter-Rucksack zum Pilgern völlig aus. Wer in der Übergangszeit unterwegs ist, braucht eventuell etwas mehr Stauraum für die Isolationsbekleidung. Immer jedoch gilt: je leichter man unterwegs ist, desto mehr kann man Landschaft und Natur genießen und desto unbeschwerter sind die eh schon strapazierten Füße.

Auch die Flüssigkeitsversorgung ist auf Wanderungen nahe der Zivilisation meist gut gesichert. Wer leicht unterwegs ist, wählt Faltflaschen, die nur so viel Platz wegnehmen, wie sich Wasser in ihr befindet. Ein Trinksystem ist immer praktisch zum problemlosen Trinken mit Rucksack auf dem Rücken. Gelegenheit zum Nachfüllen gibt es in Gasthäusern, an öffentlichen Wasserbrunnen oder auf Friedhöfen. Seen und Bäche sind als Trinkwasserquelle nur solange geeignet, wie sie nicht als Teil einer Kulturlandschaft vorkommen. Dann sollte man mit Tabletten, Filtern oder ähnlichem entkeimen.

Fazit: Das Gepäck für einen Pilgerweg, wie beispielsweise die Jakobswege, ist eher einfach und leicht gehalten, da man nie in wirklicher „Wildnis“ unterwegs sein wird. Wer Flexibilität, Komfort und Bewegung gleichermaßen mag, der sollte sich überlegen, vielleicht einmal in den Genuss eines Jakobsweges zu kommen – egal ob einen Tag oder mehrere Wochen.

In diesem Sinne: Viel Spaß beim Pilgern, und Abstempeln nicht vergessen!

trekking

Packliste Trekking

14. Juni 2018
Ausrüstung, Packlisten

Endlose Weiten, Naturerlebnis pur und das komplette Zuhause für mehrere Tage (oder gar Wochen) auf dem Rücken – das erlebt man nur beim Trekking. Die Ausrüstung variiert dabei je nach Region, Jahreszeit und Dauer der Tour. Egal ob Frühjahr, Sommer oder Herbst, man sollte sich vorher ausreichend Gedanken machen, welche klimatischen Anforderungen auf einen zukommen. Und bekanntlich ist eine gute Planung ja schon die halbe Miete!

Die folgende Liste dient in diesem Sinne als Grundausstattung, die ein jeder individuell an die Charakteristika seiner Tour anpassen kann:

Die großen Vier




Bekleidung nach dem Zwiebelprinzip:

1. Schicht (Unterwäsche):




2. Schicht (Isolation):

3. Schicht (Wetterschutz):







Verpflegung: Essen und Trinken










Hygiene





Sonstige Ausrüstungs-/Gebrauchsgegenstände













Optional (nach Jahreszeit und Tour)




Wenn noch Platz im Rucksack ist…



Unter Trekking versteht man normalerweise das mehrtägige Wandern langer Distanzen. Das Schöne daran ist die Unabhängigkeit, sowohl von Zeit und Ort, als auch von dem Vorhandensein jeglicher Zivilisation. Es geht um die Herausforderung, zum Teil auf sich allein gestellt zu sein, dem direkten Ausgesetztsein von Wind & Wetter, seinen eigenen Weg zu gehen, sich und die Natur neu zu erleben! Es gibt wenig, das so schön ist, als mit den Launen der Natur im Einklang zu sein. Zwar wird man im Laufe einer Tour immer wieder (und zum Glück) auch auf Schutzhütten stoßen (je nachdem in welchem Land man so unterwegs ist), doch grundsätzlich lebt man autark!

Entsprechend setzt sich auch die persönliche Ausrüstung zusammen. Sie besteht im Grunde aus einer Basisausstattung (ähnlich einer Hüttentour), wird jedoch durch die „großen Vier“ ergänzt (Rucksack, Zelt, Schlafsack, Isomatte), sowie allem, was zum Kochen auf Tour notwendig ist. Und auch das Schuhwerk sollte natürlich entsprechend angepasst werden. In jedem Fall empfiehlt sich ein zumindest knöchelhohes Paar, welches dem Fuß zusätzliche Stabilität verleiht. So können gerade leichte Bänderverletzungen (etwa durch Umknicken) vermieden werden. Auch das Abrollverhalten der Schuhe darf durchaus „weicher“ sein, als das von Bergschuhen, ist man in der Regel doch eher mehr Streckenkilometer unterwegs als etwa im Hochgebirge und verzichtet dabei meist auf leichte Kraxelei oder gar Kletterstellen.

Nun zu einigen absolut praktischen Gadgets, deren Nutzen nicht immer auf den ersten Blick ersichtlich scheint. Packsäcke! Sollte man neben wasserdichten Zip-Beuteln für Elektronik und Dokumente, immer dabei haben. So behält man im Rucksack die Übersicht. Bewährt haben sich unterschiedliche Größen in verschiedenen Farben. So weiß man gleich, in welchem Sack sich die Dreckwäsche, in welchem frische T-Shirts, und in welchem sich die Reiseapotheke befindet. Weiterhin: Panzertape, auch als Duck Tape bekannt, ist so kultig wie vielseitig. Ob Löcher in der Zeltwand, sich ablösende Schuhsohlen oder eine unentwegt quasselnde Begleitung – mit diesem Tape kann man so gut wie alles reparieren. Ebenso nützlich sind wenige Meter Paracord (Fallschirmleine) oder dünne Reepschnur – diese ist extrem reißfest, kann als Schnürsenkel, Ersatzgürtel und Wäscheleine benutzt werden. Auch Gummibänder und ein bis zwei Kabelbinder haben sich schon als nützlich erwiesen, nehmen sie doch keinen Platz weg, wiegen nichts und helfen beim Befestigen, Feströdeln und kreativem Improvisieren auf Tour! Zu guter Letzt: Tampons. Auch für die Herren der Schöpfung keine schlechte Idee. Die Idee dahinter fällt zwar schon eher in den Bereich Bushcraft, überzeugt jedoch auch beim Trekking. So dienen Tampons beispielsweise als notdürftige Kompresse bei tiefen Schnittwunden oder können „aufgedröselt“ als Zunder zum Feuer machen genutzt werden. Ein Funke reicht in der Regel und schon lodert ein gemütliches Lagerfeuer.

Wer es perfekt machen will, der stellt sich schließlich mit MS Excel o.ä. seine ganz individuelle Packliste zusammen: Gewichtsangaben, Mengen und Verpflegung (inkl. Kalorienangaben) geben somit einen guten Überblick, was der Rucksack auf die Waage bringt, was noch mit kann bzw. mit muss, vor allem jedoch, welche Gegenstände vermutlich unnütz sind. Hat man erst einmal alles zusammengestellt, sollte man sich demnach bei jedem Ausrüstungsgegenstand bewusst fragen, ob ich diesen auch wirklich (!) brauche. Der Trekkingeinsteiger packt gerne viel zu viel Unnötiges ein, das er auf Tour kein einziges Mal anrührt. Aber auch hier ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Zumeist fängt man ohnehin mit kürzeren Touren unter einfachen klimatischen Bedingungen an, auf denen man dann recht schnell feststellt und für die Zukunft lernt, welches Gadget einem am meisten fehlt, und was das nächste Mal schlichtweg zu Hause bleiben kann.

Somit dient diese Form der Packliste abschließend als solide Vorbereitungsgrundlage für jeden weiteren Trekkingtrip. Zusammenfassend bleibt also festzuhalten:

  • Das Mehr an Ausrüstung bei einer Trekkingtour spiegelt sich an vielen Punkten wieder: größerer Rucksack und ein entsprechendes Gewicht, stabileres Schuhwerk (weil viel mehr Gewicht auf dem Rücken), Ausrüstung und Bekleidung für alle Eventualitäten. Ein richtig und strukturiert gepackter Rucksack ist hier von Vorteil (farblich markierte Packsäcke in verschiedenen Größen helfen dabei wahre Wunder).
  • Ein ganz wesentlicher Punkt beim Trekking ist die Nahrung: Wenn man sich einmal vor Augen führt, was allein der letzte Wocheneinkauf gewogen hat, weiß man, wozu (leichte und kalorienreiche) Trekkingnahrung erfunden wurde.
  • Da man häufig fernab der Zivilisation unterwegs ist, sollte ein besonderes Augenmerk auf die Punkte Sicherheit sowie Erste Hilfe im Not- und Ernstfall gelegt werden. Hier empfiehlt es sich gerade für die ersten Trekkingerfahrungen, eine realistischerweise zu bewältigende Tour zu wählen und ein Handy mit Notfallnummern dabei zu haben. Dieser Punkt wird umso wichtiger, wenn man auf sich allein gestellt loszieht. Und auch der Abbruch einer Tour ist im Übrigen keine Schande – jedwede gewonnene Erfahrung mit sich selbst, mit dem Wetter und mit der Ausrüstung, hilft einem, beim nächsten Mal noch effizienter zu packen, die eigenen Abläufe zu optimieren und immer wieder auch ein Stück weit improvisieren zu können!
Mountainbike-tagestour

Packliste: Mountainbike Tagestour

6. Juli 2017
Ausrüstung, Packlisten

Mit dem Mountainbike findest Du in fast jedem Gelände einen Weg. Egal ob Du auf geschotterten Radwegen Strecke machen, in den Bergen Höhenmeter abreißen oder gemütlich auf Forststraßen die Wälder erkunden willst, das geländegängige Bike bringt Dich überall hin. Die folgende Packliste ist ausgelegt auf tourenorientiertes Mountainbiken, es ist ausdrücklich keine Packliste für einen Tag im Downhill-Park oder ähnliches.

Radbekleidung für Tagestouren mit dem Mountainbike

Option 1: Gutes Wetter









Option 2: Kühlere Temperaturen mit einzelnen Regenschauern (als Ergänzung zu „Gutes Wetter“)






Option 3: Durchgehendes Regenwetter (als Ergänzung zu „Gutes Wetter“)







Verpflegung



Fahrradausrüstung










Sonstige Ausrüstung






Eine Packliste für Mountainbike-Tagestouren zu erstellen, ist kein ganz leichtes Unterfangen. Eine MTB-Tour im Hochsommer stellt komplett andere Anforderungen an das Material als eine Tour im Spätherbst. Man sollte sich also im Vorfeld möglichst genau überlegen, was einen auf der geplanten Tour erwarten wird. Wie lange möchtest Du unterwegs sein (braucht es Beleuchtung), welches Wetter wird zu erwarten sein (Regenbekleidung, wärmende Zusatzbekleidung, Sonnencreme) und welches Terrain ist zu erwarten (Protektoren)?

Natürlich könnte man einfach einen möglichst großen Rucksack mitnehmen, um für alle Fälle gewappnet zu sein, das ist aber wenig zielführend. Schließlich gelten auch beim Mountainbiken die Gesetze der Schwerkraft und jedes gesparte Gramm im Rucksack macht die Bergauf-Passagen einfacher und spart Kraft. Wo die Grenze zwischen übertriebenem Sparen und Komfortbereich liegen, wird jeder Biker im Laufe der Zeit selbst für sich herausfinden.

Klar sollte sein, dass Sicherheit immer vorgeht, am Fahrradhelm sollte man zum Beispiel auf gar keinen Fall sparen! Auch die wichtigsten Reparatur-Tools sollten immer mit dabei sein, man weiß ja nie, wann und wo einen die nächste Panne erwischt. Eine kleine Pumpe, Reifenheber, ein Multitool, Ersatzschlauch und Flickzeug sollten also immer mit dabei sein.

Auch die Themenpunkte Essen und Trinken solltest Du im Vorfeld durchdenken. Wer keine Gasthäuser oder Supermärkte zu erwarten hat, sollte sich um ausreichend Essen und vor allem um Getränke kümmern. Im Zweifelsfall unterwegs bei jeder sich bietenden Möglichkeit Wasser nachtanken.

Je besser die Tour im Vorfeld geplant ist und je mehr Du über die Strecke schon weißt, desto weniger Zeit verbringst Du während der Tour damit, in der Karte nach dem Weg zu schauen. Ein weiteres Anliegen in puncto Wegewahl: es gilt die grundsätzliche Regel, sich an die Naturschutz-Gesetze des jeweiligen Landes zu halten und Respekt gegenüber Umwelt und Mensch zu zeigen! Je nach Gebiet gibt es ausgewiesene MountainbikeStrecken, die dafür sorgen, dass sich Mountainbiker und Wanderer nicht in die Quere kommen.

Am Abend vor der Tour solltest Du am besten nochmal kurz über Dein Bike schauen! Also einmal die Reifen aufpumpen (Wie viel Luftdruck?), Schaltung und Bremsen checken und Kette ölen. Es lohnt sich auch ein Blick auf den Zustand der Reifen – sind diese völlig abgefahren oder haben schon kleinere Schnitte, ist jetzt die letzte Möglichkeit zum Wechsel.

Viel Spaß bei der Tourenplanung, beim Packen, Vorbereiten und natürlich beim Biken!

Rennrad-Tagestour

Packliste Rennrad Tagestour

27. September 2017
Ausrüstung, Packlisten

Das Faszinierende an Touren mit dem Rennrad sind die enormen Stecken, die man innerhalb eines Tages zurücklegen kann. Mit ausreichend Ausdauer kann man Distanzen zurücklegen, die man sonst nur mit Zug oder Auto erreicht. Um schnell zu sein, sollte man möglichst leicht unterwegs sein, darf aber nichts Wesentliches vergessen. Jede Tagestour mit dem Rennrad bringt eine Gratwanderung beim Zusammenstellen der Ausrüstung mit sich, bei der die folgende Liste als Hilfestellung dienen kann.

Radbekleidung

Option I: Gutes Wetter








Ergänzung zu Option I: Kühlere Temperaturen mit einzelnen Regenschauern





Option II: Durchgehendes Regenwetter









Verpflegung




Fahrradausrüstung










Sonstige Ausrüstung







Vorneweg ein wichtiger Punkt: DIE Packliste für Tagestouren gibt es nicht, da jede Tour einen anderen Charakter hat und auch die persönlichen Vorlieben jedes Radsportlers stark abweichen. Wer die obenstehende Liste durchgeht, sollte aber die grundlegendsten Dinge dabei haben. Am besten nach der Tour notieren, was funktioniert hat und was nicht, dann hat man für die nächste Tour gleich eine individuellere Vorlage zur Hand!

Je klarer man sich im Vorfeld darüber ist, was einen erwartet, desto besser kann man sich vorbereiten. Denn das Ziel beim Rennradfahren ist es ja nicht, einen großen Rucksack dabei zu haben, in den man einfach alles einpackt. Vielmehr ist es der Idealzustand, wirklich nur das dabei zu haben, was man unbedingt braucht. Die Entscheidung für oder gegen Rucksack ist daher eine der ersten, die man treffen sollte. Wenn es nicht unumgänglich ist, entscheidet man sich als echter Rennradfahrer klar gegen den Rucksack bei Tagestouren. Der folgende Fragekatalog kann bei der Entscheidung helfen.

Man sollte im Vorfeld (spätestens am Tag vor der Abfahrt) kurz im Kopf die geplante Tour durchgehen. Welches Wetter wird voraussichtlich zu erwarten sein? Hitzeschlacht, Aprilwetter oder Dauerregen? Fährt man in den Alpen und muss kalten Wind auf Passhöhen und lange Abfahrten einplanen?

Wann möchte man losfahren, wann wird man ankommen, braucht man voraussichtlich ein Licht? In den Alpen sollte man wegen der Tunneldurchfahrten grundsätzlich Beleuchtung am Rad montiert haben, sonst wird es schnell lebensgefährlich.

Kennt man die Stecke in- und auswendig, will man primär auf Landstraßen mit guter Beschilderung unterwegs sein, oder muss man durch eine unbekannte Großstadt? Welche Orientierungsmittel braucht man, um ohne langes Suchen den richtigen Weg zu finden? Hier kann man schnell am falschen Ende sparen. Smartphones oder Radcomputer mit Navi-Funktion können sperriges Kartenmaterial gut ersetzen.

Sehr wichtig ist es, sich im Vorfeld Gedanken über die Verpflegung zu machen. Wer über lange Strecken keine Tankstellen, Gasthäuser oder Supermärkte zu erwarten hat, sollte sich um ausreichend Essen und vor allem um Getränke kümmern. Im Zweifelsfall unterwegs bei jeder sich bietenden Möglichkeit Wasser nachtanken.

Man sollte sich auch ehrlich eine Antwort auf die Frage nach der eigenen Leidensbereitschaft geben. Natürlich kann man auch im strömenden Regen kurz-kurz fahren, aber will man das wirklich? Wieviel Komfort ist man bereit zu opfern, um leichter unterwegs zu sein?

Am Abend vor der Tour sollte man nochmals testen, ob auch wirklich alle Ausrüstung in die Trikottaschen passt und das geplante Setup funktioniert. Sonst heißt es wahlweise Ausrüstung nochmal durchgehen und aussortieren oder Rucksack packen! Wenn man das hinter sich gebracht hat, nochmal die Rennradreifen aufpumpen, Schaltung und Bremsen checken und Kette ölen. Es lohnt sich auch ein Blick auf den Zustand der Reifen – sind diese völlig abgefahren oder haben schon kleinere Schnitte, ist jetzt die letzte Möglichkeit zum Wechsel. Neue Reifen sind weniger pannenanfällig als solche, die schon hunderte von Trainingskilometern und scharfe Bremsmanöver hinter sich haben.

Viel Spaß bei der Tourenplanung, beim Packen, Vorbereiten und natürlich bei der Fahrt an sich!

Fahrrad-Tagestour

Packliste Fahrrad (Tagestour)

6. Juli 2017
Ausrüstung, Packlisten

Was gibt es Schöneres, als sich an einem strahlenden Sommertag aufs Rad zu setzen und eine ausgedehnte Tagestour zu unternehmen? Damit Du Deine nächste Tagestour noch besser planen kannst, haben wir Dir eine kleine Packliste zusammengeschrieben. Die Liste muss natürlich auf die individuellen Anforderungen der jeweiligen Tour angepasst werden und sicher an der einen oder anderen Stelle durch persönliche Gegenstände ergänzt werden (Medikamente, Maskottchen).

Radbekleidung für Tagestouren

Option I: Gutes Wetter







Ergänzung zu Option I: Kühlere Temperaturen mit einzelnen Regenschauern




Option II: Durchgehendes Regenwetter









Verpflegung


Fahrradausrüstung












Sonstige Ausrüstung








Wie bereits oben erwähnt, ist diese Packliste nur ein Anhaltspunkt und muss je nach Tour oder Bedarf ergänzt oder zusammengestrichen werden. Am besten notierst Du Dir nach der Tour, was gut funktioniert hat und was nicht, dann hast Du für die nächste Tour gleich eine individuellere Vorlage zur Hand!

Es ist wichtig, einen guten Kompromiss zu finden zwischen „alles einpacken“ und „möglichst wenig Gepäck mitnehmen, um Gewicht zu sparen“. Dabei hilft eine gute Planung im Vorfeld, die auf jeden Fall das Wetter und die geplante Strecke berücksichtigen sollte. Wenn Du eine Tour im Hochsommer planst und Hitze erwartest, kannst Du wärmende Kleidung getrost zuhause lassen, solltest aber unbedingt Sonnencreme einpacken. Ist die Wetterprognose unsicher, sollten die Regenklamotten auf jeden Fall mit dabei sein. Wenn die Strecke viele Höhenmeter bringen wird, sollte der Aspekt Gewichtseinsparung höher gewichtet werden als bei einer Tour den Donauradweg entlang.

Auch beim Thema Navigation ist eine gute Vorausplanung hilfreich. Den oben schon erwähnten Donauradweg wird man dank hervorragender Beschilderung vermutlich immer wieder finden. Eine Tour quer durchs Land, auf kleinen unbekannten Radwegen und Landstraßen wird schon wesentlich schwieriger zu navigieren sein. Hier helfen GPS-Geräte oder Radcomputer mit Routing-Funktion. Oder natürlich der regelmäßige Blick in die gute alte Landkarte.

Bei warmen Temperaturen sollte man auf jeden Fall auch genug Flüssigkeit mit sich führen und eventuell schon bei der Planung nach Gasthäusern, Tankstellen oder Supermärkten Ausschau halten. In weniger dicht besiedelten Gebieten sollte man bei Hitze jede Gelegenheit zum Wassertanken nutzen.

Am Abend vor der Tour solltest Du noch eine letzte Inspektionsrunde bei Deinem Fahrrad vornehmen! Das heißt: einmal die Reifen aufpumpen, Schaltung und Bremsen checken und Kette ölen. Auch ein Blick auf den Zustand der Reifen lohnt sich. Sind diese völlig abgefahren oder haben schon kleinere Schnitte, ist jetzt die letzte Möglichkeit zum Wechsel. Neue Reifen sind weniger pannenanfällig als solche, die schon hunderte von Kilometern auf dem Buckel haben.

Viel Spaß bei der Tourenplanung, beim Packen, Vorbereiten und natürlich bei der Fahrt selbst!

hochtour

Packliste für Hochtouren

14. Juni 2018
Ausrüstung, Packlisten

Wer auf Hochtouren geht, beginnt sich schnell in recht unwirtliche Gegenden. Darauf sollte man vorbereitet sein. Gleichzeitig sollte man immer daran denken, dass man alles Gepäck, dass man einpackt in eben dieses unwirtliche Gelände hoch und wieder herunter tragen muss. Man nimmt als nur mit, was wirklich mit muss aber davon ausreichend.

Bekleidung











Ausrüstung















Das sollte auch immer dabei sein















Falls auf der Hütte übernachtet werden soll






Biwak





Wenn es sein muss



Auf Hochtouren sollte nur gehen, wer auch weiß, was er dort tut. Hat man keine umfangreiche Ausbildung genossen, sollte man sich auf jeden Fall einem erfahrenen Bergführer anvertrauen. Der kann auch das benötigte Material für die angestrebte Tour am besten einschätzen.

Auf keinen Fall unterschätzen sollte man die Sonneneinstrahlung. Erscheint auf den ersten Blick nicht so wild, aber die Augen können ohne oder mit der falschen Brille schwere Schäden davon tragen. Daher sollte auf jeden Fall eine Gletscherbrille dabei sein. Eine normale Sonnenbrille reicht auf einer Hochtour nicht aus.
Alternativ zu den Prusiken und Karabinern, gibt es inzwischen auch fertige Spaltenbergungssets. Ist Geschmacksache, was man bevorzugt. Beides ist im Notfall hilfreich, allerdings sind Karabiner und Prusik vielfältiger einzusetzen, das Set dient nur einem Zweck.

Generell gilt, wer sich auf eine Hochtour begibt, sollte das Wetter, sein Können und Trainingszustand realistisch einschätzen können und nicht leichtfertig auf den Berg gehen. Denn das kann nicht nur für einen selbst schnell gefährlich werden, sondern auch für andere.

biwak

Packliste Biwak

6. Juli 2017
Ausrüstung, Packlisten

Biwakieren bedeutet draußen ohne Schutz in Form von einer Hütte oder Zelt zu schlafen. Also nur Du und die Sterne. Für manche der pure Graus, kann doch alles Getier nach Lust und Laune des Nachts hin und her kriechen, auch auf einem selbst, für andere der Inbegriff von Freiheit und Natur.

Hier die wichtigsten Sachen, die Du dabei haben solltest:

Bekleidung











Schlafen und Essen












Das sollte auch immer dabei sein













Optional (nach Jahreszeit und Tour)









Wenn noch Platz im Rucksack ist








Entscheidend bei der Zusammenstellung des Equipments für einen Biwak sind Jahreszeit, Dauer der Tour, Terrain sowie die Tatsache, dass man alles selbst tragen muss.
Vor allem beim Winterbiwak ist es natürlich entscheidend, den richtigen Schlafsack dabei zu haben. Sollte es dennoch kalt werden, kann auch mal die Trinkflasche zur Wärmflasche umfunktioniert werden.

Zu der oben aufgeführten Liste kommen dann natürlich auch noch die Ausrüstungsgegenstände hinzu, die man tagsüber auf der Tour braucht, zum Beispiel entsprechende Kletterausrüstung oder Hochtourenausrüstung.

Sportklettern am Fels

Packliste Sportklettern am Fels

6. Juli 2017
Ausrüstung, Packlisten

Sportklettern am Fels kann dem Klettern in der Halle sehr ähnlich sein, ist es aber doch nicht. Außerdem unterscheiden sich auch die Klettergärten zum Teil stark voneinander. Nicht nur, was das Gelände angeht (Zustieg, Wandfuß, Klima etc.) auch der Grad der Absicherung kann sich stark unterscheiden.

Daher dient diese Liste nur als Basis. Jeder sollte sich vor dem Ausflug ausführlich über den Klettergarten und seine Anforderungen schlau machen.

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zelten

Packliste fürs Zelten

14. Juni 2018
Ausrüstung, Packlisten

Hier ist das ganz gemütliche Zelten mit Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln gemeint. Also immer dann, wenn man die Ausrüstung nicht komplett selber tragen muss. Das mit dem selber Tragen läuft dann unter Trekking und ist eine eigene Packliste.

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