Packliste Vatertag

Must-Haves für den Vatertag

16. Mai 2017

Kategorie

Sportart

Die Welt in Aufruhr, im ganzen Land zerbrechen sich Männer aller Altersschichten den Kopf über die richtige Routenplanung, hoffen auf gutes Wetter, beten zu Petrus und stellen schon mal langsam die Hopfenschorle kalt. Wer noch nicht weiß worauf wir hinaus wollen: Bald ist Vatertag! Zeit, für eine zünftige Wanderung mit dem einen oder anderen Einkehrschwung. Wer nicht so gerne „schwingt“, der muss zwangsläufig sämtlichen Kram mitschleppen, was ohne das passende Equipment ziemlich anstrengend werden kann. Um euch das Leben auf Wanderschaft zu erleichtern, haben wir für euch die ultimative Vatertagspackliste zusammengestellt:

Packliste Vatertag

Die San Pelegrino Flaschen denken wir uns mal weg.

Die Kühlbox

Das mit Abstand wichtigste Accessoire und maßgeblich für das gelingen der Tour verantwortlich. Und wenn die Kühlbox dann auch noch aussieht wie ein VW Camper, hat man ohnehin schon gewonnen. Das gute Stück kann man abschließen, damit die wertvolle Fracht bestmöglich vor räuberischen Banden geschützt wird und dank eines ausfahrbaren Griffs kann man den Mini-Camper ganz easy hinter sich her ziehen.

Der Bierkrug

Gleich das zweite wichtige Ausrüstungsstück hinterher. Bier schmeckt nun mal besser aus einem Krug – da beißt die Maus keinen Faden ab. Tonnenschwere Glasbehältnisse in der Hand zu tragen – oder gar im Rucksack – klingt allerdings nicht wirklich sexy. Gut, dass findige Camping-Hersteller hier eine Marktlücke gesehen haben und inzwischen Bierkrüge aus Polyamid produzieren, die leichter und absolut bruchfest sind. Perfekt für die angemessene Verköstigung des einen oder anderen isotonischen Kaltgetränkes.

Der Grill

Packliste Vatertag

Der Grill – einfach unerlässlich.

Hand aufs Herz – ohne was Gutes vom Grill ist die Vatertagswanderung keine echte Vatertagswanderung. Wer sich aber nicht auf das nächste Dorffest verlassen will, um etwas Essbares zu ergattern, kann sich dank portabler Grills auch unterwegs bestens versorgen. Und vor allem am laufenden Band. Einfach aufklappen, Holz rein, anzünden und Grillgut auf den Rost. Was letztlich auf dem Gitter liegt, sei euch überlassen. Wichtig ist nur, eine gute Grundlage muss es sein ;-)

Die Sitzgelegenheit

Jetzt wird es gemütlich. Natürlich. Wenn schon mit portablem Grill, dann doch bitte auch mit portabler Sitzgelegenheit. Ein schöner, leichter Dreibein-Hocker zum Ein- und Ausklappen ist ideal, um entspannt am Grill oder dem Lagerfeuer zu sitzen und zwischendurch den Ausblick zu genießen. Und wenn es dann noch so ein super kompaktes Teil wie der kleine Campinghocker von Robens ist, dann fragt man sich nicht lange, ob man das Teil mitnimmt oder nicht.

Die Sonnencreme

Liebe Väter – und Mütter, wir wollen ja fair bleiben – Ende Mai kann das Wetter schon mal sommerliche Züge annehmen, während die Haut allerdings noch die vornehme Blässe des letzten Winters trägt. Nach einer gefühlten Stunde sieht man dann aus wie ein Hummer, der frisch aus dem Kochtopf kommt. Einschmieren? Klar, haben wir schon erledigt. Nachschmieren? Nun ja, nach dem zweiten oder dritten Kurzen ist auch das meist vergessen und des Dramas roter Akt nimmt seinen Lauf. Besser: Gleich die 50er-Sonnencreme draufkleistern. Da ist man auf der sicheren Seite – zumindest bis zum nächsten Sprung in den Baggersee.

Die Signalpfeife

Gerade im späteren Touren- und Tagesverlauf ist es vermutlich keine schlechte Idee, eine Signalpfeife dabei zu haben. Warum? Vielleicht kennt ihr das, wenn man sich irgendwann fragt, wo eigentlich Bernd und Kalle abgeblieben sind, die nur kurz austreten wollten. Gut, wenn einer von den beiden dann ne Signalpfeife dabei hat, damit er wieder gefunden werden kann. Die Pfeife sollte möglichst laut und einfach zu bedienen sein (ähnlich wie die Pusteröhrchen von der Polizei). Ich glaube ich muss nicht extra erklären, warum.

Das Panzerband

Weil es einfach nie fehlen sollte. Das gute alte Panzerband hilft in allen Lebenslagen: Wenn die Hand nicht mehr am Krug bleiben will, – Stichwort: Edward Fortyhands – wird sie einfach festgeklebt. Wenn der Griff von der Kühlbox abbricht: Einfach antapen und gut ist. Und wenn Kalle zu viel redet, hilft auch hier das gute alte Panzerband. Fluch und Segen zugleich: Auch die Pfeife kann er danach nicht mehr benutzen.

Wir sind uns sicher, dass die Tour nächste Woche mit unseren Hilfsmitteln garantiert zum Hit wird, an den ihr euch nach lange erinnern werdet. Oder eben auch nicht. Wem das nicht reicht oder wer weitere kreative Ideen hat: Was sind eure Must-Haves für die Vatertagstour?

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