Alle Artikel zum Thema ‘Meal-Tipp’

Ja, man kann sich zwei Wochen lang von Couscous und ein wenig Gemüse ernähren, man muss es aber nicht. Warum sollte man seinen Speiseplan nicht etwas pimpen und Abwechslung reinbringen? Allerdings scheitert es bei den meisten an der Auswahl praktikabler Outdoor-Rezepte.

Das wollten wir ändern und haben unsere Leser aufgerufen, uns ihre liebsten Outdoor-Rezepte zur Verfügung zu stellen. Einzige Vorgaben sind, dass das Equipment realistisch von zwei Personen im Rucksack transportiert werden kann und auch wird.

Jedes Rezept gibt es praktisch als Bild zusammengefasst – so kannst Du jedes, das Dich interessiert, mit auf Tour nehmen. Einfach ausdrucken und einpacken.

Wir wünschen frohes Kochen, eine schöne Tour und Guten Appetit.

Schnelle Energie für Outdoorsportler – der Bergfreunde Power-Ball mit Extra-Crunch

19. Januar 2021
Meal-Tipp, Tipps und Tricks

Eine handliche Art Müsliriegel, die keinen zusätzlichen Zucker enthält, nicht gebacken werden muss und sich auch unterwegs bequem zubereiten lässt? 

Das klingt zwar fast unmöglich, aber mit dem Rezept für den Bergfreunde Power-Ball ist es uns tatsächlich gelungen, alle Anforderungen in einem leckeren Snack zu vereinen.

Nachdem es im Bergfreunde Basislager bereits einige gute Rezepte für Müsliriegel, Bergbrot und Apfelstrudel gibt, ergänzen die handlichen Energie-Kugeln die Rezepte für sportliche Outdooraktivitäten. Die Power-Balls eignen sich perfekt als schnelle und kompakte Energiezufuhr beim Klettern, Bergsteigen, Trekking, Radfahren und Trailrunning. Wie bereits bei unserem Rezept für Müsliriegel, sind auch die kleinen Power-Bälle frei von Geschmacksverstärkern und Konservierungsstoffen, die sonst in fast jedem industriell gefertigten Müsliriegel oder Schokoriegel zu finden sind. Im Gegensatz zu Müsliriegeln sind die Power-Balls sehr handlich und verzehrfreundlich. Wenn es mal schnell gehen soll, kann der Power-Ball am Stück im Mund verschwinden und verursacht so weder klebrige Finger noch Krümel.

Außer den passenden Zutaten benötigst du für die Herstellung der Power-Balls nur ein Messer, einen Löffel zum Umrühren und eine glatte Arbeitsunterlage (z.B. einen Teller). Eine Schüssel und ein Mixer sind außerdem hilfreich – aber mit etwas mehr Muskelkraft und Zeitaufwand geht es auch ohne diese Hilfsmittel.

Das Rezept kannst du natürlich wie immer an persönliche Vorlieben oder Unverträglichkeiten anpassen. Auf die Datteln zu verzichten ist eher ungünstig, denn in Verbindung mit den Nüssen sorgen sie für die stabile Konsistenz der Power-Bälle. Die Kokosflocken sind nicht nur für den besonderen Geschmack der Power-Balls verantwortlich, sondern verhindern auch, dass du beim Anfassen der Energiebälle klebrige Finger bekommst. Natürlich lassen sich die Kokosflocken auch durch andere Flocken, geraspelte Schokolade oder zerkleinerte Nüsse und Mandeln ersetzen.

Aber jetzt zurück auf Anfang und los geht’s mit der Zutatenliste.

Für ca. 12 mundgerechte Power-Balls benötigst du:

  • 200 – 250g Datteln (entsteint)
  • 50g Haferflocken
  • 30 – 50g Pekannusskerne (naturbelassen) / als Alternative: Mandeln
  • 2 – 3 TL Kürbiskerne
  • 70g Kokosraspel (20g für die Masse und ca. 50g zum Wälzen)
  • 1 – 2 TL Leinsamen
  • 2 Karotten (mittlere Größe / zusammen ca. 150g)
  • 1TL Zimt (oder 2TL, wenn es etwas mehr nach Zimt schmecken soll)
  • 1TL Vanille

Wenn du deine Power-Balls lieber etwas süßer genießen möchtest, kann du noch etwa einen Esslöffel Ahornsirup in die Masse einrühren.

An Küchenutensilien brauchst du lediglich:

  • 1 Unterlage (z.B. Teller)
  • 1 Schüssel (oder Topf)
  • 1 Messer
  • 1 Esslöffel (oder Rührlöffel)
  • 1 Teelöffel
  • 1 Raspel / Reibe
  • 1 Mixer / Pürierstab (geht aber auch ohne)
  • 1 Schneidebrett

Je nach dem, ob du einen Mixer zur Verfügung hast, dauert die Herstellung der Masse und das Formen der Power-Balls etwa 35 min. (ohne Mixer ca. 5 – 10 min länger)

Die Power-Balls stehen für Energie und Effizienz. Auch in der Zubereitung sind sie einfacher als die meisten anderen Rezepte und auch für Köche ohne eigenen Michelin-Stern bestens nachzuahmen. Nur fünf Arbeitsschritte sind notwendig und es wird kein Backofen, kein Kocher, ja noch nicht mal ein Feuerzeug benötigt. Die richtigen Zutaten kombiniert mit etwas Zeit, Fingerkraft und Liebe (ganz wichtig) reichen vollkommen.

Und los geht’s – in fünf Schritten zum Power-Ball mit Extra-Crunch:

  1. Datteln und Pekanusskerne mixen

Falls du keine entsteinten Datteln verwenden möchtest, kannst du natürlich auch frische Datteln besorgen und diese zunächst entsteinen und dann ca. 2h wässern. So lassen sie sich gut mixen, pürieren und verarbeiten. Schneller geht es mit fertig entsteinten Datteln, die sich zusammen mit den Pekanusskernen gut zu einer breiigen Masse mixen lassen. Ein paar Pekannüsse oder Mandeln solltest u noch für den Crunch-Mix aufsparen.

  1. Karotten putzen und raspeln

Je nach Belieben kannst du die Karotten etwas reinigen und dann komplett mit einer Küchenraspel in kleine Stückchen raspeln. Den dabei entstehenden „Karottensalat“ solltest du nicht direkt aufessen (auch wenn er lecker aussieht), sondern zu dem Mix aus Datteln und Pekanusskernen in die Schüssel geben.

  1. Haferflocken, Kokosraspeln und Gewürze beigeben

Ungefähr 20g der geraspelten Kokosflocken und die 50g Haferflocken kannst du jetzt ebenfalls in die Schüssel schütten. Dazu kommen etwas Zimt und Vanille. Die Menge kannst du je nach geschmacklichen Vorlieben variieren. Falls du die Power-Balls lieber etwas süßer magst, dann gib einfach noch ein oder zwei Teelöffel Ahornsirup hinzu.

  1. Nüsse für den Extra-Crunch

Der Mix aus Leinsamen, Kürbiskernen und den restlichen Pekannüssen lässt sich leicht mit einem Messer zerkleinern. Wenn du die Power-Balls in der heimischen Küche zubereitest, kannst du die Flocken- und Nussmischung kurz in einer Pfanne erhitzen. Dadurch entstehen zusätzlich leckere Röstaromen. Durch den Crunch-Mix wird die Masse etwas nussiger und körniger – und schmeckt einfach leckerer.

Alle Zutaten knetest du danach mit den Händen zu einer homogenen Masse. Als Ergebnis der „Teigmassage“ erhältst du eine große Kugel mit relativ fester Konsistenz, die überall eine gleichmäßige Farbe und Textur aufweist (dann sind alle Zutaten gut miteinander vermischt).

  1. Power-Balls formen und in Kokos wälzen

Die Masse kannst du danach von Hand in viele kleine Kugeln formen. Damit die Power-Balls beim Wandern und Radfahren bequem zu transportieren sind, sollten sie einigermaßen mundgerecht und fest geformt werden. Falls du die Energiebälle aber lieber kleiner oder größer machen möchtest, ist das kein Problem. In unserer Küche sind es 12 Stück geworden. Je nach Belieben können aus der Masse etwa 10 – 15 Balls gewonnen werden.

Auf einem Teller rollst du danach die Power-Balls komplett durch die Kokosraspeln, so dass die feinen Kokosflocken von allen Seiten an den Outdoorsnacks anhaften.

Im Grunde können die Power-Balls direkt verzehrt werden. Etwas leckerer und auch fester werden sie, wenn du sie für ein paar Stunden im Kühlschrank oder in der Kühlbox ziehen lässt.

Die Bergfreunde Power-Balls mit Extra-Crunch sind einfach und schnell zubereitet, bestehen aus vielen gesunden Zutaten und sind ausgesprochen schmackhaft.

Darüber hinaus liefern sie Outdoorsportlern (und auch Indoorsportlern) eine Menge Energie. Die kleine Übersicht gibt eine grobe Auskunft über die:

Energie aus den Power-Balls

Zutatkcal / 100 gkcal / Rezeptkcal / Power-Ball
Datteln29674062
Haferflocken35017515
Pekannusskerne72136030
Kürbiskerne58929424
Karotten33504
Leinsamen488353
Kokosraspel67046939
Zimt24761
Vanille288121
Ahornsirup260524

 

Ein durchschnittlicher Power-Ball liefert demnach etwas über 180 kcal und enthält dabei eine Menge wertvoller und natürlicher Nährstoffe. Mit ungefähr 395 kcal / 100g liegt der Power-Ball zwar etwas unter den Energiewerten bekannter Schokoriegel, die voll auf schnelle Energiezufuhr durch einen hohen Zuckeranteil setzen, hat dafür aber den Vorteil, dass die Energie über einen längeren Zeitraum freigesetzt wird. So versorgt der Power-Ball Sportler beim Klettern, Running und Radfahren nachhaltig mit zusätzlicher Power – und natürlich mit „Extra Crunch“.

Rezept: Cashewkern-Kekse

14. Dezember 2020
Meal-Tipp

Weihnachtszeit ist Plätzchenzeit. Das ist quasi Gesetz. Und weil auch wir Bergfreunde nicht über dem Gesetz stehen, backen wir auch fleißig Plätzchen. Eine Sorte, die nicht nur perfekt mit einer heißen Tasse Tee auf der Couch harmoniert, sondern sich auch unterwegs auf Tour prima genießen lässt, sind die Cashewkern-Kekse von Bergfreundin Sabrina. Und so werden sie gemacht:

Zutaten für die Cashewkern-Kekse

  • 150 g Weizenmehl
  • 150 g brauner Zucker (Rohrzucker)
  • 2 Eier
  • 150 g Butter
  • 250 g ungesalzene, fein gehackte Cashewkerne

Zubereitungszeit: 30 Minuten (ohne Kühlzeit)

Backzeit: ca. 12 Minuten

Küchenutensilien:

  • Handrührgerät mit Knethaken
  • Frischhaltefolie
  • Backpapier
  • Messer
  • Backblech

Für die Teigzubereitung geben wir das Mehl, den Zucker und die Eier in eine Rührschüssel. Mit dem Handrühgerät mit Knethaken vermischen wir die Zutaten. Danach legen wir den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche und verkneten ihn mit den Cashewkernen. Bei Bedarf noch Mehl hinzufügen.

Den Teig formen wir dann zu Rollen, die ca. einen Durchmesser von 2,5 cm haben. In Frischhaltefolie eingewickelt, stellen wir die Teigrollen ein paar Stunden im Kühlschrank kalt.

Die gekühlten Teigrollen sollten sich nach der Kühlzeit leicht in 0,5 cm dicke Scheiben schneiden lassen. Die Teigscheiben legen wir dann auf ein (mit Backpapier belegtes) Backblech und schieben das Blech in den vorgeheizten Backofen (Heißluft: ca. 160 °C). #

Nach ca. 12 Minuten nehmen wir die fertigen Kekse aus dem Backofen und lassen sie abkühlen.

Fertig!

Bannock-Brot

Bannock-Brot – der Klassiker in der Outdoorküche

18. Oktober 2016
Die Bergfreunde, Meal-Tipp

Seit dem Mittelalter in Europa der Inbegriff des Nahrungsmittels – das Brot. Nicht nur beim Bäcker gibt es zahlreiche Variationen – auch in eigener Herstellung unterwegs gibt es ungeahnte Möglichkeiten sowohl bei der Art als auch der Zubereitung. Ein echter Klassiker am Lagerfeuer, aber auch auf dem Gaskocher ist das Bannock-Brot. Bannock stammt aus den schottischen Highlands und ist eine Art Fladenbrot, das quasi aus zwei Zutaten hergestellt werden kann. Hanna aus der Bergfreunde-Online-Redaktion gibt euch Tipps, wie es am besten schmeckt und was ihr bei der Zubereitung beachten müsst.

Bannock-BrotWas du für Bannock-Brot brauchst:

  • Must-have
    • Mehl (2 Teile)
    • Wasser (1 Teil)
  • Nice-to-have
    • Salz
    • Öl
    • Backpulver, Natron oder Trockenhefe (in dem Fall auch noch Zucker)
  • Fast schon dekadent
    • Gewürze (Hilfreich: Der 6-fach Gewürzstreuer!)
    • Kräuter (Bärlauch, Löwenzahn…)
    • Gehackte Nüsse (Haselnüsse, Walnüsse, Bucheckern…)

Tipps für den Brotteig

Kenne deine Tasse. Messbecher und Waage nimmt keiner mit auf Tour – aber die Tasse ist immer dabei. Du kannst zuhause checken, welche Mengen sie fassen kann. Vielleicht möchtest du sogar markieren, an welcher Stelle 100ml Wasser oder 250g Mehl eingefüllt sind
Nicht alles Mehl auf einmal verkneten, immer welches übrig haben, falls das Ganze an den Händen kleben bleibt. Stimmt das Mehl/Wasser-Verhältnis, hast du nach dem Kneten saubere Hände.
Mit Öl knetet es sich einfacher. Vorausschauende Brot-Bäcker haben eine Plastiktüte (am liebsten zipbar) mit Öl dabei. In dieser kann der Teig sogar ohne Hautkontakt geknetet werden – alle Zutaten hinein und dann die Tüte durchkneten.
Wenn die Zutaten schon einigermaßen vermischt sind, aber das Ganze noch weichgeknetet werden muss, kann man die Portionen aufteilen und kleinere Stücke kneten – das geht superschnell und die ersten Brote können schon mal in den Ofen wandern.
Dazu den Teig möglichst flach und die „Backform“ ausfüllend zurecht drücken.

Vorsicht beim Backen

Der Klassiker für Gaskocher wird in Topf oder Pfanne gebacken. Wenn möglich, viel Öl benutzen, damit das gute Brot nicht anbrennt. Am besten hält man das Ganze immer schön in Bewegung. Und nicht zu heiß!
Wer ein Feuer macht, hat noch mehr Möglichkeiten. Die ursprünglichen Bannock-Zubereiter haben den Teig einfach in die heiße Asche geschoben und eine Stunde später wieder ausgegraben. Unvergleichliches Aroma! Wie beim Gaskocher kann auch ein Topf in die Glut gestellt werden. Hier ist aber zu empfehlen, unter den Topf nochmals Steine zu legen, damit nicht alles anbrennt (irgendwas brennt aber immer an). Falls es Essen aus der Konservendose gibt und man die leeren Blechbehältnisse auswaschen kann, eignen sie sich auch zum Brötchen backen. Am liebsten mit viel Öl drinnen, damit das Brot nahezu frittiert wird und nicht anklebt. Dann gibt es fürs Feuer natürlich noch Spezialitäten wie den Dutch-Oven und den Waldläuferbackofen (ultraleicht für Touren – zum Selberbauen). Ein interessantes Zwischending ist die Bushbox zum Zusammenklappen.

Ein paar Profi-Tipps

Die Möglichkeiten sind unbegrenzt. Ganz harte Survivals machen sich ihr Mehl selbst und nutzen als Treibmittel weiße kalte Asche. Für selbstgemachtes Mehl braucht man ein Geschirrtuch oder Baumwoll T-Shirt, einen Stein, Ausdauer und wahlweise Bucheckern, Wurzeln, Klee oder Eicheln (alles glutenfrei). Letztere muss man allerdings lange ausspülen, bis sie genießbar werden, also entweder im heißen Wasser mehrmals auskochen oder 24 Stunden im fließenden Wasser deponieren (z.B. in deiner Socke im Bach).

Meal-Tipp: Arme Ritter

14. August 2015
Meal-Tipp

Arme Ritter, oder auch als French Toast bekannt, sind eine einfache Süßspeise aus altbackenen Brötchen oder Weißbrotscheiben. Dieses Rezept eignet sich vor allem für die Outdoor-Küche, da man somit seine hart gewordenen Semmeln oder Brotscheiben sinnvoll verwerten kann. Zudem lässt sich dazu fast alles essen, was man so im Rucksack findet: Marmelade, Zucker oder auch den Apfel, den man schon eine Zeit lang mit sich rumgetragen hat.

 

 

 

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Meal-Tipp: Tomaten-Champignon

14. August 2015
Meal-Tipp

Das Tomaten-Champignon-Rezept eignet sich sowohl für den kleinen Hunger als auch in Kombination mit Nudeln für den großen Hunger. Ein schmackhaftes Gericht, das Abwechslung in die Outdoor-Küche bringt und nicht besonders viel Equipment und Zutaten benötigt.

 

 

 

 

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Meal-Tipp: Milchreisauflauf mit Kirschen

14. August 2015
Meal-Tipp

Aufläufe sind nicht gerade Gerichte, die einem bei einem Outdoor-Urlaub als Erstes in den Sinn kommen. Jedoch lässt sich die Süßspeise mit einem Topf und Deckel ohne Probleme zubereiten. Dabei ist der Milchreisauflauf wunderbar variabel. Je nachdem, was der Obstkorb gerade hergibt.

 

 

 

 

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Meal-Tipp: Penne mit Zitronen-Zwiebel-Sahne Soße

14. August 2015
Meal-Tipp

Endlich mal was anderes als Tomatensoße. Die Penne mit Zitronen-Zwiebel-Sahne Soße ist ein sehr schnelles und einfaches Nudelgericht, das den Hunger bei Bedarf nicht zu lange auf die Folter spannt. Aufgrund der Zitrone handelt es sich um ein sehr leichtes Essen, was besonders an warmen Tagen zu empfehlen ist.

 

 

 

 

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Meal-Tipp: Kaiserschmarren

14. August 2015
Meal-Tipp

Mit dem Kaiserschmarren-Rezept zaubert man ein leckeres Gericht für beliebig viele Personen. Besonders geeignet ist die Pfannkuchenvariation für unterwegs, dass sie lange satt macht, und einfach sowie schnell gelingt. Als Beilage ist Apfelmus oder Vanillesoße zu empfehlen. Damit die Süßspeise wie bei Oma schmeckt, findet Ihr im Folgenden das Rezept.

 

 

 

 

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Meal-Tipp: Semmelauflauf

14. August 2015
Meal-Tipp

Der Semmelauflauf oder auch als Ofenschlupfer bekannt ist eine herzhafte Süßspeise die bereits zu Oma’s Zeiten auf den Tisch kam. Wie das Gericht auch ohne Backofen auf Deiner Zunge zergeht, erklären wir hier.

 

 

 

 

 

 

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Meal-Tipp: Käse-Tomaten-Omlette

14. August 2015
Meal-Tipp

Ein schmackhaftes und proteinreiches Omelette darf auf keiner Speisekarte für unterwegs fehlen! Egal ob zum Frühstück oder als Snack für zwischendurch, ein Omelette ist schnell zubereitet und zudem sehr lecker.

 

 

 

 

 

 

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Meal-Tipp: Kartoffeln aus der Pfanne mit Käse

14. August 2015
Meal-Tipp

Wer kennt es nicht…Das Bedürfnis nach einer überbackenen Speise, das nach ein paar Tagen als Selbstverpfleger aufkommt? Dabei eignet sich der Kartoffelauflauf besonders gut als Rezept für unterwegs, da er gut sättigt, aus frischen Zutaten besteht und dazu noch preisgünstig ist. Wie der deftige Kartoffelauflauf auch ohne Backofen gelingt, erklären wir Dir hier.

 

 

 

 

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Meal-Tipp: Reibekuchen mit Apfelmus

14. August 2015
Meal-Tipp

Egal ob Kartoffelpuffer, Erdäpfelpuffer, Reibekuchen, Reiberdatschi, Reibeplätzchen, Kartoffelplätzchen, Dotsch oder Kartoffelpfannkuchen. Der Reibekuchen ist ein wohlschmeckendes Gericht, was bereits zu Großmutters Zeiten auf den Tisch kam. Wie das traditionelle Rezept aussieht, seht Ihr hier.

 

 

 

 

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