Kaufberatung Expeditionsbekleidung

Gut geschichtet: Bekleidungstipps für Winterexpedtionen

7. März 2018

Kategorie

Sportart

Hand hoch, wer hat Ziele wie Baffin Island, Karakorum oder Yukon Territory schon mal besucht? Wohl nur die Wenigsten von uns, denn es braucht entweder herausragende Fähigkeiten, viel Zeit oder viel Geld. Letzteres ist wohl der häufigste Türöffner – die meisten Expeditionsteilnehmer buchen ihren Trip bei einer Agentur. Für Viele geht es auch nur einmal im Leben ins Reich der Achttausender oder in Richtung der Pole.

Ob nur einmal oder viele Male die richtigen Klamotten braucht es so oder so. Damit es keine Fehlinvestitionen gibt, versuchen wir hier festzumachen, welche Merkmale die Kleidung für die Polarregionen und die wirklich kalten Berge haben muss. Dabei gehen wir den einzukleidenden Körper von Kopf bis Fuß und von der Unterwäsche bis zur Isolationsjacke durch.

Erforderliche Merkmale

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Gut gezwiebelt: Vom Baselayer über das Midlayer bis hin zum Außenlayer.

Zuerst das Offensichtliche: Die Kleidung muss sehr warm und sehr robust sein, dabei aber nicht zu schwer. Ach ja, und atmungsaktiv bitte auch, denn tiefe Temperaturen verhindern keineswegs, dass der Körper vor sich hindünstet. Kurz und gut, das altbekannte Schichtenprinzip, auch Zwiebelprinzip genannt, ist auf Expeditionen genauso angesagt wie in allen anderen Outdoordisziplinen. Wir gehen hier von drei Schichten der Zwiebel aus: Untere Schicht, mittlere Schicht und äußere Schicht im Outdoor-Branchenjargon Baselayer (Aufgabe: trocken halten), Midlayer (Aufgabe: isolieren) und Außenlayer (Aufgabe: Wetterschutz) genannt.

Die Einhaltung des Prinzips ist hier sogar zwingender als bei alpinen Touren, da alles andere nicht nur unpraktisch und unangenehm, sondern auch schnell mal gefährlich werden kann. Bei Expeditionen muss auch das Gesamtkonzept stimmen, d. h. alle Schichten der „Zwiebel“ müssen zueinander passen.

So bringt das beste Fleecepulli-Isolationslayer nichts, wenn sie von der darüber liegenden Hardshell-Jacke eingedrückt oder an den Schultern abgeklemmt wird. Man sollte bei der Auswahl der Größe also immer bedenken, wo man das betreffende Kleidungsstück tragen wird und was noch darunter muss. Je weiter außen, desto mehr Spielraum wird benötigt und desto lockerer muss der Schnitt sein. Besonders das Außenlayer muss groß geschnitten sein.

… für eine Expedition am Berg

Möglichst geringes Gewicht spielt hier eine große Rolle – auch um die wirklich kalten „Todeszonen“ möglichst schnell zu überwinden und wieder verlassen zu können. Beweglichkeit in der Kleidung ist ebenfalls sehr wichtig – nicht nur an den Armen und Beinen, sondern auch am Rumpf. Die Bekleidung muss besonders variabel sein, denn die Temperaturschwankungen sind größer im Gebirge: Da kann das Thermometer nachts minus 25 Grad und weniger zeigen, während es mittags in windgeschützten Gletschermulden auf plus 25 Grad klettert.

Ähnlich extrem sind die Schwankungen der körperlichen Aktivitäten, die im wahrsten Sinne des Wortes hohe Belastungsspitzen erreichen können. Hier müssen die unteren und mittleren Lagen der Kleidung schnell an- und abzulegen sein und eine optimale Atmungsaktivität mit einer möglichst geringen Feuchtigkeitsaufnahme kombinieren. Zudem sollten sie über Ventilationsöffnungen bzw. -Reißverschlüsse verfügen.

… für eine Polarexpedition

Zunächst sollte ein klein wenig differenziert werden: Die Formel „Polargebiete = saukalt“ gilt nicht immer und überall. Auch in der Arktis und sogar der Antarktis gibt es einen „Sommer“ mit Temperaturen, die je nach Breitengrad und Region in etwa dem mittlerweile recht milden deutschen Winter entsprechen. Man kann aber grob festhalten, dass es jenseits der Polarkreise jederzeit „saukalt“ werden kann, wenn man nicht gerade im Mitsommer bei ruhiger Wetterlage auf Meereshöhe unterwegs ist. Da es außerdem oft auch sehr windig ist, braucht es für die allermeisten Unternehmungen eben doch die speziellen „Extremklamotten“. Während für polare Exkursionen durchaus auch die etwas weniger funktionale Kleidung aus dem Ski- und Wintersport geeignet ist, sollte es für Himalaya und Co. definitiv bergspezifische Ware sein.

Bei den „Polarklamotten“ ist die möglichst verlässliche Stabilität wichtiger als die  Gewichtseinsparungen. Sie werden meist viele Tage am Stück getragen und man kann sich bei irreparablen Materialdefekten nicht durch einen schnellen Abstieg in wärmere Zonen in Sicherheit bringen. Bewegungsfreiheit in der Kleidung ist (je nach Art der Unternehmung) nicht ganz so wichtig wie am Berg – doch einschränken darf die Kleidung natürlich auch hier nicht. Die körperliche Belastung ist hier zwar meist ebenfalls sehr hoch, schwankt aber nicht so stark wie beim Bergsteigen.

Während es für alpine Touren meist eine simple Wollmütze tut, braucht es auf Expedition schon etwas mehr Schutz für den Kopf. Zusätzlich zur Mütze und/oder Multifunktionstuch sollte hier eine Sturmhaube oder -Maske mit im Gepäck sein. Außerdem dient die Kapuze der äußeren Isolationsjacke als Kopfschutz (dazu gleich mehr).

Auch der Sonnenschutz durch Kopfbedeckung ist sehr wichtig, da Schnee und Eis die Strahlung extrem stark reflektieren. Bei normalen Wetterbedingungen kann man auf eine gute Gletscherbrille zurückgreifen. Wenn es häufiger stürmt und schneit, empfiehlt sich eine gute, nicht so stark abdunkelnde und das Gesicht besser schützende Skibrille.

Baselayer: Trocken halten

Funktionsunterwäsche

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Bei einer mehrtägigen Expedition empfiehlt sich der Kauf von Funktionsunterwäsche aus Merinowolle. Trocknet schnell und müffelt weniger stark.

Ein langärmeliges Unterhemd und eine lange Unterhose sind schon mal ein guter Anfang. Größtenteils gelten hier die gleichen Spielregeln wie bei „normalen“ Berg- und Outdoor-Aktivitäten  (siehe dazu unsere Kaufberatung Funktionsunterwäsche). Regel Nummer Eins lautet: Der Schweiß soll sich ganz schnell ver … dünsteln. Kein Problem, das schafft so gut wie jedes Unterteil aus Kunstfaser. Allerdings dauern Expeditionen in aller Regel länger als einfache Bergtouren und Trekkings, weshalb der Faktor „eingeschränkte Hygiene“ etwas stärker beachtet werden sollte – an hohen Bergen mit den häufigen Schwitzorgien ganz besonders.

Die Unterwäsche sollte auch nach mehreren Tagen ohne Wechseln halbwegs trocken und sauber bleiben und idealerweise nicht zu arg müffeln. Hier empfiehlt es sich, nicht bei einfacher Kunst- und Mikrofaser zu bleiben, sondern auf hochwertige Merinowolle und/oder antibakterielle Behandlungen mit Silberionen u. ä. zurückzugreifen. Das wirkt zwar auch keine Wunder, doch es bleibt deutlich länger erträglich. Abgesehen davon sind reine Kunstfaserprodukte – und hier insbesondere die preiswerten – nicht gerade für angenehmes Hautgefühl bekannt. Für bergorientierte Expeditionen ist ein Anteil von 5-20 % an Elasthan oder anderen Stretch-Fasern für mehr Beweglichkeit nicht verkehrt.

Midlayer: Wärme festhalten

Fleece- oder Softshellpullover

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Als Midlayer eignet sich ein dünner Fleece- oder Softshellpullover. Auch eine Daunenjacke oder eine hochwertige Kunstfaserjacke kann man dazu zählen.

Die nächste Lage sollte ein dünner Fleece- oder Softshellpullover mit windabweisendem Material (am besten Windstopper) bilden. Bei einem schwer bepackten Aufstieg am sonnenbeschienenen Gletscher kann dies schon die äußere Lage sein. Wichtig ist ein langer Frontreißverschluss mit möglichst hoch abschließendem Kragen, sodass man jederzeit schnell für Belüftung sorgen oder „dichtmachen“ kann.

Daunen- und Kunstfaserjacke

Eine Daunenjacke oder eine hochwertige Kunstfaserjacke kann man noch zur Midlayer zählen, da sie meist mit einer Hardshell kombiniert werden. Wenn man in wirklich sehr kalter Umgebung unterwegs ist, tritt das Nässe- und Feuchtigkeitsproblem in den Hintergrund, da dann meist die Luft und auch der Schnee „trocken“ sind und Letzterer nicht auf der Kleidung schmilzt. Das bedeutet, dass der Feuchtigkeitsnachteil der Daune bei arktischen Verhältnissen weniger eine Rolle spielt als in den höchsten Bergen mit ihren wechselnden Feuchtigkeitsverhältnissen.

Ob Daune oder Kunstfaser – bei kaltem aber trockenem und ruhigem Wetter werden die Isolationsjacken unterwegs und im Lager als äußere Layer getragen. Die richtig dicken und robusten Daunenjacken mit wetterfester Membran oder die Daunenparkas mit ihren wind- und wasserdichten Eigenschaften vereinen Mid- und Außenlayer in einem Teil. Auch manche Doppel-, Ski- und Winterjacken kombinieren Wetterschutz mit Isolation. Die warmen, robusten und dennoch nicht zu schweren unter ihnen können expeditionstauglich sein und sind dann von Vorteil, wenn es die meiste Zeit sehr kalt ist und die Temperaturen nicht groß schwanken.

Tourenhose

Nun zur Beingarnitur: diese besteht bei Expeditionen aus drei Hosen: Über die (lange) Unterhose kommt zunächst eine relativ dünne, aber winddichte und wasserabweisende Trekkinghose/ Tourenhose, die sich vor allem durch gute Elastizität und Ventilationsmöglichkeiten auszeichnet. Softshell ist hier eine gute Wahl. Man sollte darauf achten, dass die Hose einen hohen Bund oder Hosenträger hat, da man auf Expedition den Auf- und Abbau von Lagern sowie reichlich weitere Arbeit in gebückter Haltung vor sich hat. Wenn dabei ständig die Hose nach unten und das Shirt nach oben rutscht, wird das auf Dauer unangenehm. Bei extrem kaltem Klima sollte man zusätzlich zur langen Unterhose und Softshell auch noch eine gefütterte Hose als zweite mittlere Lage dabei haben – idealerweise natürlich leichte Daune, aber eine leichte und gut sitzende Skihose kann diesen Zweck auch erfüllen.

Außenlayer: Vor Wind und Wetter schützen

Hardshelljacke

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Ganz außen braucht es einen robusten, abriebfesten Schutzwall, an dem das schlechte Wetter abprallt.

Ganz außen braucht es einen robusten, abriebfesten Schutzwall, an dem das schlechte Wetter abprallt. Dazu eignet sich nach wie vor das gute alte 3-Lagen GORE-TEX® Pro Laminat am besten. Die Atmungsaktivität ist dann bei schweißtreibendem Körpereinsatz womöglich nicht mehr perfekt, doch in aller Regel reicht es aus, dass es unter der Jacke nicht nass wird. Ideal sind dann natürlich Ventilationsreißverschlüsse – eines dieser netten kleinen Extras, die allerdings ein paar Gramm mehr wiegen und potentielle Schwachstellen bilden.

Wichtig ist, dass die Jacke besonders robuste, am besten verstärkte Schulterpartien hat. Wenn ein schwerer Rucksack getragen oder ein Pulka gezogen wird, sind die gepressten Schulterpartien Schwachstellen, an denen Feuchtigkeit eindringen kann. An den Ärmelbündchen muss es Klettverschlüsse oder Kordelzüge zum Verschließen geben. Hüftsaum und Kragen müssen ebenso regulierbar und eng abschließbar sein. Wenn viel Schnee(treiben) zu erwarten ist, sollte ein Schneefang im Taillenbereich eingearbeitet sein.

Die Kapuze muss gefüttert sein, gut um den Kopf passen und dabei freie Sicht und Bewegungsfreiheit für den Kopf lassen. Sie sollte mindestens am vorderen Saum verstellbar sein, einen verstärkten/versteiften Schild haben und mit einem Mundschutz kombiniert sein.

Die Reißverschlüsse müssen nicht nur, aber vor allem bei der Hardshelljacke robust, zuverlässig und leichtgängig sein – und natürlich auch mit dicken Handschuhen bedienbar. Auf diese und weitere Details wie die Anordnung der Taschen sollte man sowieso bei jeder Outdoorjacke achten – alles Wissenswerte dazu gibt es in unserer Kaufberatung für Outdoorjacken. Speziell für Expeditionsjacken ist noch das Vorhandensein von ausreichend leicht zu erreichenden Taschen vorteilhaft, da recht viele Dinge schnell griffbereit sein müssen. Auf Expeditionen geht es oft langsam voran und man möchte sicher nicht ständig Pausen einlegen, um in dem vielen Gepäck herumzusuchen.

Hardshell-Hose (und Gamaschen)

Die äußere Hosen-Lage sollte analog zur Jacke am besten aus 3-Lagen GORE-TEX® Pro Laminat bestehen. Für den Fall, das die Atmungsaktivität mal an ihre Grenzen gerät ist neben Ventilationsmöglichkeiten auch ein hoher Saum sinnvoll. Dieser sorgt für einen besseren Sitz ohne Verrutschen. Idealerweise hat die Überhose einen durchgehenden Reißverschluss, um sie leichter und notfalls ohne Ausziehen der Schuhe anziehen zu können. An den Knöcheln müssen die Abschlüsse dicht sein, damit kein Schnee eindringen kann. Bei vielen Expeditionshosen sind hierfür mittlerweile Gamaschen integriert. Sie sind aber unter Umständen unnötig bzw. sollten abnehmbar sein, da auch viele Expeditionsschuhe bereits mit integrierten Gamaschen ausgestattet sind.

Sonderfall Overall

So ein Ganzkörperanzug, such bekannt als Overall ist eine feine Sache, wenn er gut sitzt. Ein Tragegefühl wie aus einem Guss, viel Bewegungsfreiheit und die lästige Schwachstelle des Hosenbunds ist geschlossen. Das ist besonders beim Bergsteigen von Vorteil. Andererseits ist man weniger variabel, was das An- und Ablegen von Kleidungsstücken angeht. Für längere Aufenthalte in der „Todeszone“ der Achttausender ist man mit einem Expeditionsoverall aber auf jeden Fall gut gerüstet. Obwohl diese Anzüge wetterfest sind, sollte für extreme Wetterlagen noch eine zusätzliche (leichte) Hardshelljacke zum drüber ziehen dabei sein.

Hände und Füße

Handschuhe

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Bei den Handschuhen sollte nicht zu sehr gezwiebelt werden, da es sonst etwas unkomfortabel und unübersichtlich werden kann.

Bei den Handschuhen wird zumeist ebenfalls das Schichtenprinzip empfohlen. Erst kommt ein dünner Fingerhandschuh, dann ein GORE-TEX® Überhandschuh und darüber noch ein Daunenfäustel. Damit kommt man dann inklusive Ersatz auf einen ganzen Fuhrpark von bis zu sechs Paaren. Das ist zwar auf Nummer sicher, aber nicht unbedingt komfortabel und übersichtlich. Abgesehen davon ist das gar nicht so einfach, drei zueinander passende Paare zu finden und diese so übereinander zu ziehen, dass man mit den Händen noch irgendetwas anfangen kann.

Die elegantere Lösung ist da sicher ein Paar der speziell für Expeditionen konzipierten, mehrlagigen All-in-One Handschuhe wie bspw. die Arktika Expedition Mitten von Reusch. Die sind zwar auf den ersten Blick knackig teuer, unterscheiden sich aber im Endeffekt preislich nicht wirklich von drei Paar „Durchschnittshandschuhen“. Wenn man dazu noch für besonders heftige Temperaturstürze ein Paar dünne Fingerhandschuhe zum drunterziehen einpackt, kann eigentlich nicht mehr viel schiefgehen. Naja, außer man verliert die Teile … ein Szenario, dass man durch konsequente Befestigung mit einer Schlaufe an der Jacke unbedingt verhindern muss.

Socken und Schuhe

In den großen Bergen hat man eine Kombination aus leichten Sportschuhen für Tal und Basecamp, robuste Trekkingschuhe für die tieferen Lagen und wasserfeste Expeditionsstiefel für die eisigen Höhen dabei. Letztere zeichnen sich durch ihre maximale Robustheit, Wetterbeständigkeit und Steigeisenfestigkeit aus. Gelegentlich kommen auch Skischuhe zum Einsatz. In polaren Gefilden ist ganz ähnliches Schuhwerk gefragt, wobei man hier normalerweise nicht unbedingt die gleiche Torsionssteifigkeit wie am Berg benötigt und etwas weichere/bequemere Modelle wählen kann. So gut wie alle angebotenen Spezialschuhe sind atmungsaktiv, wenn auch nur bis zu gewissen Grenzen.

Die trockenen Füße muss man zusätzlich durch die richtige Wahl der Socken sicherstellen: am besten zwei bis drei Lagen dünne Trekkingsocken plus ein Paar Ersatzsocken, damit immer ein trockenes Paar zur Hand ist. Für extrem tiefe Temperaturen empfehlen sich die sogenannten Vapour-Barrier-Liner Socken (VBL-Socken). Die halten den Innenbereich des Schuhs auch dann trocken, wenn der Fuß schwitzt und die Außenseite nass und kalt ist.

Noch ein paar letzte Tipps

Sämtliche Reißverschlüsse an allen Kleidungsstücken sollten auch mit dicken Handschuhen gut bedienbar sein und alle Taschen sollten auch mit Klettergurt oder Pulka-Zuggeschirr gut zugänglich sein. Die Expeditionsbekleidung sollte von bewährten Herstellern wie Canada Goose, Yeti oder Patagonia kommen, deren Produkte seit Jahrzehnten in den wildesten Winkeln der Welt unterwegs sind und zuverlässigen Schutz bei tiefsten Temperaturen bieten!

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