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GR 221 – Weitwandern in der Serra Tramuntana auf Mallorca

29. September 2016

Sportart

Bei Mallorca, der größten Insel der Balearen im Mittelmeer, denken die meisten wohl eher an den berüchtigten Ballermann als an Wandern und Trekking auf abgeschiedenen Pfaden durch romantische Bergdörfer. Seit einigen Jahren aber versucht die hiesige Regierung nun, ihre reizvolle Insel nicht nur zu einem Ziel für Wanderer zu machen, sondern auch einen Fernwanderweg zu etablieren: den GR 221 – auch bekannt als „Ruta de pedra en sec“, was auf Deutsch „Route der Trockensteinmauern“ bedeutet. Diese Natursteinmauern geben dem Weg nicht nur seinen Namen, weil man an besonders vielen von ihnen entlangwandert, sie ermöglichen auch den lohnenswerten Anbau von Oliven, Wein und Orangen auf der Balearen-Insel.

Der GR 221 führt größtenteils auf historischen Bergpfaden, alten Köhlerpfaden und traditionell gepflasterten Wanderwegen durch die Tramuntana-Gebirgskette und erstreckt sich von Port d’Andratx im Südwesten bis Pollenca im Nordwesten. Der gesamte Fernwanderweg hat eine Länge von 130 km und erlaubt durch regelmäßige Unterkünfte am Wegesrand die komfortable Einteilung in längere oder kürzere Tagesetappen. Wie an wenigen Plätzen sonst in Europa, lässt sich auf Mallorca Wandern fernab vom Pauschaltourismus mit dem Baden in einsamen Buchten am Abend kombinieren.

Gut vorbereitet auf den GR 221 – Besonderheiten, Gepäck und beste Jahreszeit

Beschilderung

Der südliche Teil des GR 221 von Port d’Andratx bis Valldemossa ist zum Teil noch unbeschildert. Mehrere Berghütten und auch das historische Trappisten-Kloster La Trapa befinden sich derzeit im Wiederaufbau und sollen in naher Zukunft als Unterkünfte für Wanderer bereitstehen.

Wandern auf dem GR 221

Rustikale Holzschilder als offizielle Beschilderung des GR 221

Fast 80% des Tramuntana-Gebirges befinden sich in Privatbesitz, und manche Grundstückseigentümer stehen dem Wandertourismus auf Mallorca eher kritisch gegenüber. So musste die Wegführung in der Vergangenheit aufgrund eigenmächtiger Wegsperrungen von Privatgrundbesitzern schon mehrfach verändert werden. Außerdem ist eine offizielle Wegmarkierung auf den privaten Grundstücken nicht möglich. An diesen Stellen haben private Organisationen eine inoffizielle Wegmarkierung mit Steinmännchen, roten Pfeilen und roten Punkten vorgenommen. Sie weisen an kritischen Stellen den Fernwanderern den richtigen Weg.

Ab Deia ist der GR 221 bis nach Pollenca hingegen durchgängig offiziell beschildert. Ebenso gibt es ab hier die günstigen und sehr komfortablen Unterkünfte speziell für Wanderer des GR 221 (Refugi), die über die Inselregierung gebucht werden können.

Abgeschiedenheit

Da die wenigsten Urlauber auf Mallorca im Tramuntana-Gebirge wandern gehen, trifft man im Vergleich zu Touren in den Alpen erstaunlich wenige Menschen und kann ganz in Ruhe das einmalige Panorama genießen. Der Weg führt meist am Ende einer Tagesetappe in eins der malerischen Bergdörfer an der Westküste. Hier haben die Fernwanderer die Auswahl zwischen einfacheren Unterkünften (ab Deia in den Refugi) oder luxuriöseren Hotels. Restaurants und kleine Dorfläden oder Supermärkte lassen keine Bedürfnisse offen. Die Badebuchten der jeweiligen Etappenorte lassen sich meist in 20 bis 30 Minuten bequem zu Fuß erreichen. Und auch das gut ausgebaute Busnetz auf Mallorca ermöglicht eine problemlose An- sowie Abreise aus den verschiedenen Orten entlang des GR 221.

Ausstattung der Hütten

Wandern auf dem GR 221

Das Refugi Son Amer beim Kloster Lluc

Die offiziellen „Hütten“, im spanischen „Refugi“ genannt, werden durch die Inselregierung von Mallorca betrieben und müssen vorab über das Internet gebucht werden. Eine spontane Buchung ist bisher leider nicht möglich, und so verlangt die Buchung der Hütten einen strikten „Marschplan“ auf dem GR 221. Refugi gibt es in Deià, Port de Soller, in der Nähe des Cuber-Stausees, am Kloster Lluc und in Pollenca am Ende des GR 221. Weitere Selbstversorgerhütten, die nur mit einem Schlüssel zugänglich sind, können ebenfalls über die Webseite der Inselregierung gebucht werden. Alle Refugi sind in historischen Gebäuden untergebracht, und so nächtigen die Wanderer unter anderem in einer alten Ölmühle in Deià, direkt am Leuchtturm hoch über dem Meer in Port de Soller und in einer romantischen Finca in den Bergen im Refugi Tossals Verds. Von der Ausstattung her sind die Hütten sehr komfortabel und nicht vergleichbar mit einer Hütte im Alpenraum, eher mit einer gehobenen Jugendherberge. Sie verfügen über warmes Wasser, Strom, Steckdosen und bequeme Betten. Die meisten Hüttenwirte verkaufen ebenso Getränke und kleine Snacks. Zudem bieten sie Abendessen und Frühstück an.

Beste Jahreszeit und Klima

Auf den Balearen, zu denen auch Mallorca gehört, herrscht die meiste Zeit ein vergleichsweise mildes Klima mit idealem Wanderwetter. Dennoch sind die besten und schönsten Jahreszeiten zum Wandern der Frühling (Mitte März bis Juni) bzw. der Herbst (Mitte September bis Mitte November). Im Sommer ist es oftmals sehr heiß, die Wege spenden wenig bis keinen Schatten, und manche natürlichen Trinkwasserquellen am Wegesrand führen kein Wasser mehr. Im Winter kann es stürmisch sein, neben Nebel und Regen gibt es selbst auf der Insel im Mittelmeer auch Schneefall.

Ausrüstung – was muss ins Gepäck?
Da es auf Mallorca eine relative gute Infrastruktur mit zahlreichen Unterkünften und kleinen Einkaufsläden in fast jedem Bergdorf gibt, empfiehlt es sich auf jeden Fall, mit leichtem Gepäck zu wandern. Proviant kann meist jeden Tag bequem vor oder nach der jeweiligen Etappe erworben werden. Es empfiehlt sich jedoch, mindestens 2 Liter Trinkwasser pro Person vom Ausgangspunkt des Tages mitzunehmen, da unterwegs wenig bis gar keine natürlichen Wasserquellen vorhanden sind. Für das teilweise felsige und karstige Gestein sind gut eingelaufene Wanderschuhe ideal. Trekkingstöcke können die Auf- und Abstiege erleichtern und schonen die Knie. Ein bequemer Rucksack erhöht zusätzlich den Komfort und bietet mit leichtem Gepäck noch genügend Platzreserven für die Badesachen.

GR 221 – Etappen und Hotspots

Wandern auf dem GR 221

Ausblick zur Dracheninsel vom Pass Vermell

  • Etappe 1: Port d’Andratx nach Sant Elm
    Länge: 8 Kilometer, 350 Höhenmeter

Los geht’s im Hafen des Küstenortes Port d’Andratx. Der hier noch unbeschilderte GR 221 schlängelt sich an prächtigen Villen vorbei, und man gewinnt schnell an Höhe und erreicht schließlich den Pass Vermell. Hier kann man herrliche Ausblicke zur „Dracheninsel“ (La Dragonera) und zum ersten Etappenziel, dem malerischen Fischerdorf Sant Elm an der Westküste Mallorcas, genießen. Tiefblaue Buchten laden in Sant Elm zum Baden ein. Nach dem ersten, eher kurzen Wandertag ist hierfür zudem noch ausgiebig Zeit. Das Leben geht hier in seinem eigenen Tempo voran und man trifft sich direkt an der Bucht, um in einem der kleinen Restaurants den frisch gefangenen Fisch aus der Bucht zu verköstigen.

  • Etappe 2: Sant Elm nach Estellencs
    Länge: 21 Kilometer, 1200 Höhenmeter
Wandern auf dem GR 221

Am Aussichtpunkt Mirador d’en Josep Sastre – traumhafte Ausblicke an der Steilküste

Auf dem Weg durch den dichten Pinienwald erreicht man bald das alte Trappisten-Kloster La Trapa. Die traumhaften Ausblicke, die man hier genießen kann, laden zu einer gemütlichen Pause ein. Ab hier verläuft der Weg auf einem Küstenpfad mit weiteren herrlichen Panoramablicken zur Steilküste und zurück zur Dracheninsel. Der kleine Abstecher zum Aussichtspunkt Mirador d’en Josep Sastre („Teufelskanzel“) an der Steilküste ist dabei ein Muss. Nach einem kurzen Stück entlang der Straße erklimmt der GR 221 über versteckte Gebirgspfade das zerklüftete Hochplateau des Tafelberges S’Esclop. Weitere einsame und abwechslungsreiche Bergpfade führen hinab in das malerisch gelegene Bergdorf Estellencs. Wer die Etappe aufteilen möchte, kann in der Finca Ses Fontanelles übernachten. Diese befindet sich am Fuße des Tafelberges in schöner Lage – im liebevoll eingerichteten Dorfladen von Estellencs freuen sich die Einheimischen zudem, wenn sie ein paar saftige Orangen oder ihren lokalen Wein an die Wanderer verkaufen können.

  • Etappe 3: Estellencs nach Esporles
    Länge: 16 Kilometer, 800 Höhenmeter
Wandern auf dem GR 221

Das romantische Bergdorf Estellencs

Diese mittelschwere Etappe führt zunächst durch die Weinberge und Olivenhaine von Estellencs und steigt dann langsam an. Der Weg führt über das großflächige Gelände der Finca Planicia, welches sich im Besitz der Regierung von Mallorca befindet. Mehrere historische Köhlerplätze und alte Siedlungen der Köhler laden zum Entdecken und Rasten ein. Auf versteckten Pfaden erreicht der Weg bald einen historischen Postweg, der uns direkt ins das verschlafene Städtchen Esporles bringt. Hier bietet sich ein kleiner Spaziergang an, um Esporles etwas mehr zu entdecken. Der Kaffee schmeckt hier in den gemütlichen Bars entlang der Straße besonders gut und man kommt schnell mit Einheimischen ins Gespräch. Sie freuen sich besonders darüber, dass auch Wanderer endlich Mallorca als Ziel ins Auge fassen und erzählen von „ihren“ Bergen auf der Baleareninsel.

  • Etappe 4: Esporles nach Deia/Refugi Can Boi
    Länge: 22 Kilometer, 1200 Höhenmeter
Wandern auf dem GR 221

Steiler und spektakulärer Abstieg zum Künstlerdorf Deiá

Durch die weitläufigen Wälder der Finca Son Cabaspre führt der Wanderweg auf einsamen Gebirgspfaden nun vorbei an weiteren Köhlerplätzen über die Hochebene Son Pacs und den Aussichtsberg Sa Comuna direkt nach Valldemossa. Felsige Pfade führen uns schnell höher in den Naturpark Son Moragues auf das karge und baumlose Hochplateau des Teix-Massivs. Mit etwas Glück können hier die auf Mallorca lebenden Bartgeier beobachtet werden. Auf dem historischen Bergpfad des Königs, dem „Cami de S’Arxiduc“, verläuft der Abstieg stets mit spektakulärer Aussicht auf das Künstlerdorf Deia. Das kleine und romantische Bergdorf lädt am Abend zu einer Erkundungstour ein, ebenso bieten zahlreiche Kunsthandwerkläden eine große Auswahl an lokalen Souvenirs an. Die müden Füße freuen sich daraufhin über ein erfrischendes Bad im Mittelmeer in der besonders schön gelegenen Badebucht von Deià. Hier kann man den Abend gemütlich mit einem Glas Wein beim Sonnenuntergang über dem Mittelmeer ausklingen lassen.

  • Etappe 5: Deià nach Port de Soller/Refugi Muleta
    Länge: 10 Kilometer, 400 Höhenmeter
Wandern auf dem GR 221

Auf dem Piratenweg zwischen Deiá und Port de Sóller

Auf dieser wieder etwas leichteren Etappe des GR 221 wandert man über einen historischen und restaurierten Postweg immer oberhalb der Küste entlang. Der Weg verwöhnt mit tollen Panoramablicken und führt weiter bis zur Finca Son Mico. Von dort geht es auf wenig begangenen Pfaden durch die steinige Kulturlandschaft der Finca Muleta Gran bis zum Etappenziel, dem Refugi Muleta. Die spektakuläre Lage des Refugi direkt am alten Leuchtturm von Port de Soller begeistert mit einmaligen Sonnenuntergängen oberhalb der Bucht. Als Alternative bietet sich der traumhafte Piratenweg „Cami de Alconasser“ an. Der alte Schmugglerpfad folgt von Deià ausgehend immer direkt der Steilküste und lädt in einsamen Buchten unterwegs zum Baden und Verweilen ein. Für eine Fahrt mit der historischen Tram am Strand entlang bleibt dabei ebenfalls noch genügend Zeit. Am feinen Sandstrand der Cala Sóller vergeht die Zeit wie im Flug und zahlreiche Restaurants und Tapas-Bars bieten feinste mallorquinische Küche an.

  • Etappe 6: Port de Sóller/Refugi Muleta nach Refugi Tossals Verds
    Länge: 24 Kilometer, 1200 Höhenmeter
Wandern auf dem GR 221

Auf einsamen Bergpfaden unterwegs in der Serra Tramuntana

Diese lange und schwere Etappe führt hinein in das Hochgebirge der Tramuntana. Von Port de Sóller geht es über versteckte Pfade hinein ins Tal von Sóller. An zahllosen Orangenbäumen vorbei schlängelt sich der Weg bis ins verschlafene Örtchen Biniaraix. Von dort führt ein über 600 Jahre alter Pilgerpfad durch die beeindruckende Schlucht des Barranc de Biniaraix und anschließend über zahllose Stufen hinauf zum Coll de L`Ofre oberhalb des Cuber-Stausees. Bis auf 900 Meter Höhe kann hier die Baukunst der Trockensteinmauern zum Olivenanbau bestaunt werden. Der GR 221 folgt dem See und erreicht auf Gebirgspfaden am Fuß des Tossal-Massivs bald die idyllisch in den Bergen gelegene Unterkunft, das Refugi Tossals Verds. Auf der Terrasse der wunderschönen Finca sitzt man unter Weinreben und so schmeckt das Abendessen in der mallorquinischen Berghütte gleich doppelt so gut. Die besonders zahmen Esel direkt hinter der Finca freuen sich auch immer über ein paar Streicheleinheiten am Abend.

  • Etappe 7: Refugi Tossals Verds – Lluc/Refugi Son Amer
    Länge: 15 Kilometer, 900 Höhenmeter
Wandern auf dem GR 221

Vorbei am Puig de Massanella in Richtung Kloster Lluc

Vom Refugi Tossals Verds führt ein Bergpfad unter den Hängen der Massanella vorbei, hinauf zum Coll des Prat. Von hier aus bietet sich eine Besteigung des höchsten zu besteigenden Gipfels von Mallorca an. Der Aufstieg zum Puig des Massanella (1367m Höhe) beinhaltet allerdings eine ungesicherte Kletterpassage und ist nur erfahrenen Bergsteigern zu empfehlen. Der Normalweg folgt ab dem Coll unterhalb der Massanella dem Höhenweg „Cami Vell de Ses Voltes d Galileu“ und führt an einigen alten Schneehäusern und Köhlerplätzen vorbei, hinab zum Kloster Lluc. Dieser bedeutendste Wallfahrtsort Mallorcas lädt zu einer Besichtigung ein. Die nahe gelegene Schlucht des Torrent de Pareis führt durch einen der eindrucksvollsten Canyons in Europa direkt zur Badebucht von Sa Calobra. Vom Strand am Ende der Steilschlucht gelangt man per Bus oder auch mit dem Boot wieder bequem zurück nach Port de Sóller oder anderen Städten auf der Insel. Durch die Länge und Schwierigkeit der Tour (man muss mehrere Male an 1-2 Meter hohen Felsen hinabklettern oder herunterspringen) empfiehlt es sich, hier bei Bedarf einen Pausentag einzulegen, um diese Ganztagestour zu absolvieren. Von der Terrasse des Refugi Son Amer aus genießt man daraufhin jedoch eine besonders schöne Aussicht auf das Kloster Lluc und kann den Tag bei einem schmackhaften, typisch mallorquinischen Abendessen ausklingen lassen.

  • Etappe 8: Refugi Son Amer/Lluc – Refugi Ponte Roma/Pollenca
    Länge: 17 Kilometer, 600 Höhenmeter
Wandern auf dem GR 221

Ausblick vom Gipfel des Puig Tomir hinunter zur Ostküste

Die letzte Tagesetappe des GR 221 führt schließlich durch dichten Wald über zwei kleine Pässe am Fuße des Berges Tomir vorbei. Abenteuerlustige können von hier den Puig Tomir besteigen (sehr empfehlenswert) und anschließend direkt nach Pollenca absteigen. Der Aufstieg ist mit einigen Ketten versichert und erfordert Trittsicherheit sowie Schwindelfreiheit, belohnt aber mit einmaligen Ausblicken über die gesamte Insel. Der Normalweg verläuft weiter auf dem historischen Pilgerpfad „Camì Vell de Pollenca“ und führt direkt zum letzten Refugi in Pollenca, dem Refugi Ponte Roma. Die historische Altstadt ist abschließend auf jeden Fall eine Erkundung wert. Auf dem großen Marktplatz von Pollenca direkt an der Kirche schmecken das lokale, selbstgemachte Orangeneis und die Tapas besonders gut.

Die Highlights – Teilstrecken des GR 221 wandern

Wer nicht so viel Zeit hat und erst einmal ein Teilstück des GR 221 im Tramuntana-Gebirge erkunden möchte, dem sei der Einstieg in den offiziell markierten Teil des GR 221 in Deiá (4 Tagesetappen) oder Port de Sóller (3 Tagesetappen) empfohlen. Diese Varianten können ebenfalls mit einer Begehung des Torrent de Pareis beim Kloster Lluc kombiniert werden. Besonders eindrucksvoll ist auch eine Tagestour entlang des ersten Teilstücks von Etappe 2: von Sant Elm aus am Kloster La Trapa vorbei, bis zum Aussichtpunkt Mirador de d’en Josep Sastre. Hier bieten sich dem Wanderer 600m hoch über der Küste atemberaubende Tiefblicke zur Steilküste sowie bis hin zur Insel La Dragonera.

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