Gore Thermium

Gore Thermium – Warm und winddicht

18. September 2017

Kategorie

Sportart

Gore Thermium

Die Gore Thermium Technologie bietet Schutz vor eisigem Wind und schützt den Körper vor Überhitzung und Auskühlung, so bleibt der Körper stets auf Temperatur.

Warme Funktionsbekleidung für Wintersportler ist in den meisten Fällen mit einer Füllung aus Daunen oder einer Schicht aus wattierten Kunstfasern isoliert. Damit die funktionelle Winterbekleidung optimal wärmt, muss sie allerdings auch vor Wind und Schneefall gut schützen. So bleibt die Isolierung trocken und der kalte Wind führt nicht zu unangenehmer Auskühlung.

Gore‘s Antwort auf diese Herausforderung ist die Gore Thermium Technologie. Der spezielle Aufbau des Laminats garantiert absoluten Windschutz und eine hohe Atmungsaktivität. Gleichzeitig hält er das wärmende Futter im Inneren trocken und sorgt für einen guten Wetterschutz vor leichtem Regen, Nässe und Schneefall. Das macht die Outdoorbekleidung mit der Gore-Thermium-Membrane ideal für den winterlichen Einsatz beim Skifahren, Snowboarden, Winterwandern und Schneeschuhlaufen.

Das warme Futter ist fest integriert

Gore Thermium

Die Gore Thermium Membrane befindet sich zwischen dem wasserbeständigen Obermaterial und der isolierenden Schicht.

Bei den Winterjacken mit Gore Thermium steht keine komplett wasserdichte Außenhülle wie bei anderen Gore-Tex Produkten im Fokus. Vielmehr geht es darum, zuverlässig vor Wind zu schützen und die isolierende Einlage trocken zu halten, damit diese optimal wärmt. Die Gore-Thermium-Membrane befindet sich zwischen dem wetterbeständigen Obermaterial und der isolierenden Schicht. Von innen kommt noch ein weiches Futter zu dieser Konstruktion dazu. Dadurch trägt sich die sportliche Winterbekleidung mit Gore Thermium Technologie ausgesprochen angenehm.

Auf der Oberfläche schützt Gore seine Winterbekleidung mit einer wasserabweisenden DWR Imprägnierung (Durable Water Repellent). Dadurch perlen kleine Tropfen, Schneeflocken und auch Schmutzpartikel einfach an der Oberfläche des Materials ab. Durch diese Bauweise bleiben Synthetikisolierung und Daune im Inneren jederzeit bestens vor Schnee und Nässe geschützt.

Die richtige Mischung aus Atmungsaktivität und Wärmeleistung

Phasen aus hoher körperlicher Belastung und Ruhephasen wechseln sich beim Skifahren und Snowboarden immer wieder ab. Dabei darf es weder in den Belastungsphasen zur Überhitzung kommen, noch zur Auskühlung in den ruhigeren Abschnitten und Pausen.  Deshalb sorgt die Gore-Thermium-Membrane für eine hervorragende Dampfdurchlässigkeit. Die Feuchtigkeit, die beim Sport am Körper entsteht, wird durch die Funktionsunterwäsche und die über sämtliche Schichten der Jacke oder Hose nach außen abgegeben.

Je nach Einsatz der Gore Thermium Membrantechnologie verwenden die Hersteller der Outdoorbekleidung unterschiedliche Materialien zur Isolation. Daher wärmen auch nicht alle Funktionstextilien mit Gore Thermium im gleichen Maß und sind teilweise mit Daunen gefüllt und teilweise mit Isolationsschichten aus Kunstfaser ausgestattet. Die Abstimmung der Wärmeleistung zielt jedoch bei allen Isolierungen auf den sportlichen Einsatz im Winter und in kalten Regionen und gewährleistet dabei eine optimale Bewegungsfreiheit und einen tollen Tragekomfort.

Idealer Schutz vor kaltem Wind

Bei einer Außentemperatur von etwa -12°C und einem eher schwachen Wind von 16 km/h fühlt sich durch den Windchill die Temperatur bereits wie eisige -20°C an. Sowohl der Wind im Gebirge, als auch der Fahrtwind beim Skifahren und Snowboarden führen so schnell zu unangenehmer Auskühlung. Da Gore Thermium vollkommen winddicht ist, müssen Skifahrer und Snowboarder sich um die Folgen des Windchills zum Glück keine Gedanken machen.

Ähnlich wie auch die Textilien mit Gore Windstopper hält Gore Thermium den Wind dauerhaft und zuverlässig ab und sorgt dafür, dass die Isolationsschicht ihre volle Wärmeleistung entfalten kann. So bleiben Wintersportler jederzeit angenehm warm und trocken auf der Piste, im Backcountry und beim Freeriding.

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