Gear of the Week: Bergfreunde.de Edition Crashpad

7. Januar 2013

Kategorie

Sportart

Auch in diesem Jahr wieder eines unserer Lieblingsprodukte

Auch in diesem Jahr wieder eines unserer Lieblingsprodukte

Eines unserer absoluten Lieblingsprodukte geht in die dritte Runde: das Bergfreunde.de Edition Crashpad. Auch in diesem Jahr bekommt Ihr wieder ein schön abgestimmtes Crashpad mit coolem Bergfreunde Print zu einem wirklich fairen Preis.

Eines der schönsten Details des Pads: es lässt sich sowohl längs als auch quer koppeln und so optimal dem Boulderverlauf anpassen. Neugierig geworden? Die Details zum Pad bekommt Ihr in diesem Gear of the Week.

Das Ocún Paddy Kava/Sundance in der Bergfreunde.de Edition – die Eckdaten

Zwei Lagen Konstruktion: li. harter geschlossenzelliger Schaum, re. weicher offenzelliger Schaum

Zwei Lagen Konstruktion: li. harter geschlossenzelliger Schaum, re. weicher offenzelliger Schaum

Eine zwei Lagen Schaumkonstruktion bildet einen soliden, 10 cm dicken Dämpfungsweg. Das Pad bedient sich dabei dem bewährten System: erst eine dünnere Lage geschlossenzelliger Schaumstoff, der die Sturzenergie verteilt und darunter ein dickerer offenzelliger Schaumstoff, der die Energie optimal aufnimmt. Umhüllt wird die Konstruktion mit robustem Du Pont Codura / Tarpaulin, welches für die nötige Langlebigkeit sorgt und sich einfach reinigen lässt. Tragen lässt sich das Crashpad über die Rucksackträger oder über die seitlich angebrachten Tragegriffe, an denen man die Bouldermatte auch im Einsatz gut hin und her Manövrieren kann.

Der Clou – das Kopplungssystem

Auch bei der diesjährigen Version des Bergfreunde.de Crashpads ist der Clou wieder das clevere Reißverschlusssystem. Dieses lässt sich sowohl längs als auch quer Koppeln. So entsteht entweder eine „klassische“ Sturzfläche oder eine 2 Meter lange Landebahn, die z.B. bei Traversen Gold wert sein kann.

"Klassische" Anordnung und als "Landebahn"

Die Landebahn lädt in Pausen oder auch nachts zum Ausruhen ein. Ich mit meinen 1,86 Metern Körpergröße finde ausreichend Platz auf dem Pad. Vom Liegegefühl her geht es in Richtung harte orthopädische Matratze – idealerweise die Rückseite nach oben legen (weichere offenzellige Schaumschicht), dann liegt es sich allemal gemütlicher als auf der klassischen 3,5 cm Therm-a-Rest.

Fazit

Für knapp unter 135 Euro bekommt man ein wirklich solides Crashpad mit guter Dämpfung und vielfältigen Einsatzmöglichkeiten, dass auch optisch richtig was her macht. Preis-/Leistungsdaumen steil nach oben!

Du möchtest auch Deinen Ausrüstungsfavoriten hier vorstellen? Wir belohnen Dein Engagement mit 25 €!

Du hast Dein persönliches Gear of the Week und Lust dies mit einem kleinem Beitrag & Foto von Dir hier im Basislager zu veröffentlichen. Dann klicke hier!

Kommentare zu diesem Artikel
Andere Bergfreunde freuen sich auf deinen Kommentar