Bergfreunde

Der Neue im Einkauf heißt Janpeter

20. August 2014

Sportart

Janpeter, unser neuer Bergfreund

Janpeter, unser neuer Bergfreund

Wir haben wieder einen neuen Mitarbeiter. Und da wir unsere Kunden immer gerne an unserem Bergfreunde-Leben teilhaben lassen, kommt hier das schon traditionelle Interview zum Dienstantritt, das Euch unsere Neuen vorstellen soll.

Dieses Mal freut sich unser Sortimentsmanagement, landläufig auch Einkauf genannt, über einen neuen Kollegen. Janpeter heißt er, und unter uns, er passt schon ganz schön gut rein.

Aber alles weitere soll er Euch lieber selbst erzählen.

Hallo Janpeter, willkommen bei den Bergfreunden.

Damit unsere Leser gleich wissen mit wem sie es zu tun haben – drei kurze Sätze um Dich vorzustellen. Leg los:

Eigentlich bin ich ein recht unkomplizierter Mensch, der immer offen für spontane Aktionen ist. Ich liebe die Natur und bin gerne und viel draußen unterwegs, Sport ist dabei ein wichtiger Bestandteil meines Lebens. Und wenn ich Urlaub mache, zieht es mich eher an etwas einsamere Orte, zum Beispiel in den hohen Norden. Wobei ich mich natürlich auch schon wieder auf den Herbst in den Alpen freue, dann wird es dort in vielen Gegenden wieder ziemlich ruhig und man kann noch tolle Touren machen.

Du als Ur-Schwabe, was rätst Du Neulingen (Neigschmeckten) wenn sie hier her ziehen?

Beim Bergsteigen im Pamir Gebirge in Kirgistan

Beim Bergsteigen im Pamir Gebirge in Kirgistan

Schupfnudeln mit Sauerkraut und Speck!

Du bist noch ganz frisch bei den Bergfreunden, wie lange jetzt?

Ich habe hier am 01. Juli begonnen.

Was wird bei den Bergfreunden zu Deinen Aufgaben zählen?

Vereinfacht gesagt bin ich für den Einkauf der Kletterhartware und der Kletterschuhe zuständig.

Du hast Deinen ersten Messebesuch im Kollegenkreis hinter Dir. Was hast Du Deinen Freunden Zuhause erzählt, wie es war?

Ziemlich cool! Es war natürlich vom Timing her perfekt, gleich in der zweiten Woche mit den neuen Kollegen auf die Messe zu fahren. Bei einem (oder zwei) abendlichen Bier lernt man sich doch gleich einmal etwas besser kennen. Auf der anderen Seite freut man sich dann nach mehreren arbeitsintensiven Messetagen mit wenig Schlaf auch wieder darauf, daheim zu sein.

Neben dem Klettern bist Du auch ein leidenschaftlicher Rennradfahrer. Was reizt Dich daran besonders?

Schöne Kletterei beim Aufstieg zum schreckhorn im Berner Oberland

Schöne Kletterei beim Aufstieg zum Schreckhorn im Berner Oberland

Das Tolle am Rennradfahren ist, dass man im Vergleich zum „normalen“ Radfahren oder Mountainbiken eine enorme Reichweite hat und einfach viel in der Gegend herum kommt. Selbst auf einer zweistündigen Feierabendrunde findet man immer wieder einen Fleck, den man noch nicht kennt. Weiterhin ist der Sport an sich für den Körper relativ nachhaltig und gelenkschonend, gerade auch bei intensiveren Einheiten mit höherer Belastungen. Die Eindrücke, die man unterwegs bei einem Marathon oder einer richtig langen Tour sammelt, können ähnlich wie bei einer Bergtour noch lange nachwirken.

Was sind die nächsten geplanten Touren oder Reisen?

Da gibt es einige. Neben verschiedenen Radmarathons, die ich dieses Jahr noch fahren möchte, stehen eine Tour durch die Westfjorde in Island sowie eine längere Tour im Sarek relativ weit oben auf der Urlaubs-To-Do-Liste für die kommenden Jahre. Und dann gibt’s natürlich auch noch viele Berge, die ich gerne besteigen würde. Obergabelhorn und Täschhorn sind da zum Beispiel schöne Ziele, die mir noch fehlen.

Gibt es noch etwas, was die Außenwelt unbedingt über die Bergfreunde wissen sollte?

Man arbeitet hier in einem jungen und sympathischen Team, das einem den Start wirklich sehr leicht macht. Ein paar Feierabend-Rennradrunden mit den neuen Kollegen haben auch schon geklappt und sogar mit den etwas angestaubten Tischtennisfähigkeiten geht’s so langsam wieder bergauf!

unterwegs im isländischen Hochland

unterwegs im isländischen Hochland

Es gibt eine Tradition bei den Bergfreunden. Angenommen Du dürftest Dir aus dem Sortiment der Bergfreunde drei Produkte aussuchen, welche würdest Du nehmen?

Ich spiele schon seit längerem mit dem Gedanken, mir die Ambit 2 HR von Suunto mit dem kratzfesten Saphirglas zuzulegen – eine tolle Uhr, die ich im Alltag, auf dem Rad, in den Bergen und auf Trekkingtour gleichermaßen benutzen könnte. Weiterhin brauche ich irgendwann mal eine neue, robuste Hardshelljacke, denn mein alte ist etwas in die Jahre gekommen. Die Alpha SV Jacket von Arc’teryx wäre da genau die richtige. Zum Schluss würde ich mir noch eine Europalette mit Clif Bar Kartons einpacken, bei denen ich einen exorbitant hohen Verbrauch habe.

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