Bergfreunde

Bericht über einen unvergesslichen Trip nach Are in Schweden mit Peak Performance

9. April 2015

Sportart

Peak Performance Aufstieg zum Snasahögarna

Jakob auf dem Peak Performance Trip in Schweden

Ende letzten Jahres verlosten wir im Peak Performance Gewinnspiel einen Trip nach Are in Schweden. Der glückliche Gewinner hieß Jakob und durfte mit seiner Begleitung drei Übernachtungen im Peak Performance Mountain House verbringen. Neben Flug und Vollverpflegung wurde den Gewinnern ein tolles Programm mit Skitour, Eisklettern, Hundeschlitten fahren und vieles mehr geboten.

Damit Ihr Euch selbst eine Meinung bilden könnt, erzählt Euch Jakob, was er alles auf seinem Trip erlebt hat.

 

 

Ankunft am Peak Performance Mountain House

Donnerstag, 12.2.2015, ging es früh am Morgen los, denn wir starteten am Flughafen in Frankfurt am Main, um nach einem Zwischenstopp in Stockholm nach Are Östersund weiterzufliegen. Nach ca. einer 1-stündigen Autofahrt kamen wir abends im Peak Performance Mountain House in Are an. Nach einer Hausbesichtigung mit Mareen von Peak Performance und bei einem sehr leckeren schwedischen Abendessen lernte ich die weiteren Teilnehmer des Trips kennen. Mit einem Gutenacht-Drink und vielen netten Gesprächen am offenen Kaminfeuer endete der erste Tag.

Peak Performance Aufstieg zum Snasahögarna

Ready to go! Fertig für den Aufstieg!

Aufstieg auf den Snasahögarna

Peak Performance Athlet André Jonsson und Jakob bei einer Verschnaufpause

Peak Performance Athlet André Jonsson und Jakob bei einer Verschnaufpause

Freitag, 13.2.2015, ging es nach einem reichhaltigen Frühstück und den Tagesinformationen los und wir trafen uns mit dem Guide zum Ausprobieren des Ski Touring Equipments. Danach fuhren wir mit mehreren Fahrzeugen in die Berge, um nahe der Grenze zu Norwegen den Snasahögarna hinaufzusteigen. Ich wechselte nun zur Touringbekleidung von Peak Performance und machte mich bereit zum Aufstieg auf den Snasahögarna. Mit dabei war der Peak Performance Athlet Andre Jonsson. Nach einem mehrstündigen und doch recht anstrengenden Aufstieg durch unberührte Natur, die einzigartige Weitblicke über die schwedische Berglandschaft erlaubte, erreichte unsere Gruppe gegen Mittag den Gipfel.

Da dies für mich als Boarder mein erster Tag auf Ski bedeutete, war es mir vor der Abfahrt etwas flau im Magen. Nach dem Entfernen der Felle von den Ski ging es dann zurück ins Tal. Während der Abfahrt kam es zu einigen „leichten“ Bodenkontakten meinerseits, dennoch kam ich erschöpft und glücklich im Tal an. Wir genossen alle die anschließende Stärkung durch Speis und Trank und fuhren dann auch schon bald wieder zurück ins Mountain House.

Peak Performance Eisklettern in Duved

Jakob beim Eisklettern in Duved

Skifahren in Are und Eisklettern in Duved

Samstag, 14.02.2015, verbrachten wir den Vormittag im Skigebiet von Are, wobei es sehr praktisch war, dass wir direkt vom Mountain House auf die Skipisten kamen und ich endlich auf mein Board wechseln konnte. Es ist ein sehr abwechslungsreiches Skigebiet und ich hatte viel Spaß! Zum Mittag gab es in der Berghütte eine stärkende Mahlzeit. Anschließend machten wir uns mit Board und Ski auf zum Eisklettern in Duved. Das war eine abgefahrene und coole Erfahrung, die man auf keinen Fall missen sollte!

Ausklang in der Wildnis

Abschlussdinner in der Wildnis

Zum Abschluss gab es sowohl schwedisches Fondue als auch das Nachtleben von Are

Zurück im Mountain House und einer kurzen Relaxing-Phase ging es im Hundeschlitten in eine abgelegene Hütte mitten in der schwedischen Wildnis nach „dags att boka carins stuga“. Dort genossen wir ein leckeres, traditionelles schwedisches Fondue und danach fuhren wir mitten in der Nacht mit einem Motorschlitten zurück nach Are, um dort das Nachtleben zu testen! Spät in der Nacht endete der letzte Abend in Schweden.

Sonntag, 15.02.2015, ein etwas späteres Frühstück läutete den letzten Tag in Schweden ein. Nach einer Stadtbesichtigung besuchten wir das „Peak Performance Geburtshaus“ in Are. Dann endete leider das Abenteuer mit Peak Performance und es ging wieder zurück nach Frankfurt am Main.

Vielen Dank an Mareen von Peak Performance und an Bergfreunde für diese tollen Erfahrungen in Schweden.

Jakob

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