Alle Beiträge, in denen das Wort "kaufberatung ski" vorkommt:

Skihelm. Foto: Alpina

Kaufberatung Skihelm

27. Oktober 2014

In den letzten Jahren hat das Tragen eines Skihelmes enorm zugenommen. Während man vor fünf Jahren als Skihelmträger belächelt und als Außenseiter zählte, findet man heutzutage kaum noch jemanden ohne Helm auf der Piste. Dabei sind Skihelme nicht mehr nur ein Kopfschutz sondern zählen längst zum modischen Accessoire.

Das ist eine tolle Entwicklung, da sich 85% aller Kopfverletzungen mit einem Skihelm vermeiden lassen. Im Falle eines Sturzes oder einer Kollision mit einer anderen Person reduzieren Skihelme das Risiko von Schürf- und Stoßverletzungen und mindert die Stärke des Aufpralls. Worauf man jedoch beim Skihelmkauf achten musst sagen wir Dir hier.

 

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skihose

Was Warmes für Untenrum: Skihosen – eine Kaufberatung

4. Februar 2016

Heute möchte ich einmal eine Anekdote aus meinem Leben erzählen. Es ist schon ein paar Jahre her, da bin ich mit zwei Freunden in die Schweiz zum Skitourengehen gefahren. Die Stimmung war gut, und auch das Wetter zeigte sich bereits am frühen Morgen von seiner besten Seite. Alles lief vermeintlich perfekt, bis wir auf dem Parkplatz standen und uns für die Tour vorbereiteten. Da ich lange Autofahrten in Skiklamotten nicht mag, hatte ich zu diesem Zeitpunkt noch „Zivilkleidung“ an und suchte nun aus meiner Tasche im Kofferraum alle notwendigen Kleidungsstücke heraus. Auf einmal Panik, die Skihose ist nicht da. Nirgends. Weg. Liegt wohl zu Hause. Mist. Fluch. Zeter. Mordrio. Auch keiner von meinen Freunden hatte eine Ersatzskihose dabei und somit gab es für mich genau zwei Möglichkeiten: einen Tag in der Kneipe zu verbringen oder in Stoffhose auf Skitour zu gehen. Ich habe mich für Letzteres entschieden und nie wieder so gefroren wie an diesem einen Tag in den Alpen. Seither weiß ich, was eine gute Skihose leistet.

Aber was macht eigentlich eine gute Skihose aus und worauf sollte man beim Kauf achten?

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skijacke

Was Warmes für Obenrum: Skijacken – eine Kaufberatung

3. Februar 2016

Die Landschaft ist in ein zartes Weiß gehüllt und die Hänge und Pisten schreien förmlich nach Wintersport. Das alpine Skifahren ist dabei seit jeher hoch im Kurs und lockt immer wieder zahlreiche Wintersportler. Neben einer guten Skiausrüstung trägt auch warme und funktionelle Kleidung maßgeblich zum Gelingen eines Skitages bei.

Worauf sollte man aber beim Kauf achten? Wir haben hier einmal die wichtigsten Eigenschaften einer guten Skijacke zusammengetragen.

 

 

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Kaufberatung Skitourenstiefel

Fuß sucht… Von der schwiergen Wahl des passenden Skitourenstiefels?

21. Februar 2017

Gerade beim Skitourengehen ist mir persönlich das Gewicht der Ausrüstung wichtig. Deshalb habe ich letztes Jahr eine sehr effektive Gewichtseinsparung an meinem Skitourenskistiefel vorgenommen: ich habe eine Schnalle entfernt. Zugegeben, nicht freiwillig. Es war eher ein Wink mit dem Zaunpfahl, dass ich meine alte Ausrüstung gegen neue tauschen sollte. Der Kauf neuer Skitourenstiefel zählt für mich allerdings nicht zu meinen Lieblingsbeschäftigungen.

Als sich mitten in einer wunderschönen Tiefschnee-Abfahrt mein Fangriemen mit einem Baumstumpf grüß Gott sagte und mich aus voller Fahrt aus den Ski katapultierte, dachte ich kurz, meine Skitourensaison ist sowieso gelaufen. Dabei habe ich noch einmal Glück gehabt. Und ich bin ohnehin der Meinung, dass ein guter Skifahrer sowieso auf allem herunter kommt, aber ich will in Zukunft einfacher und auch ein Stück weit sicherer abfahren.

Die Frage lautet also: werde ich für meinen breiten Spreiz-Hohlfuß überhaupt einen passenden Schuh finden? Wahrscheinlich bin ich aber auch nicht die Einzige, die keinen perfekten Fuß hat und kann so durch die gesammelten Erfahrungen auf meiner Odyssee auch anderen bei ihrer Suche behilflich sein.

Die Nadel im Heuhaufen

Was für eine riesige Auswahl an Tourenstiefeln es gibt, es wird eine Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Also erst einmal die gängigen Kaufberater im Internet wälzen. Ich möchte einen Schuh, der genau zu meinen Bedürfnissen passt, stehe nach einigem Lesen aber nur vor noch mehr Fragezeichen. Wahnsinn, was Schuhe heutzutage alles können, nur selbständig aufsteigen können sie wohl noch nicht. Beeindruckt durch die vielen Features starte ich gleich in die erste Anprobe und falle gewaltig auf die Schnauze.

In die meisten Modelle passe ich gar nicht hinein, ich kann meinen viel zu hohen Rist nicht um die Ecke drücken! Was hilft mir da die „tolle Handhabung“ und die „super Abfahrtsperformance“? Genauso wurscht ist mir in diesem Moment, ob die Innenschuhe zum Schnüren sind oder nicht, mit diesen Stiefeln komme ich ohnehin auf keine Hütte, um sie dort als Hausschuhe zu verwenden.

Alles bis dahin gelesene war somit für die Katz. Die tollsten Modelle fallen für mich flach, sie sind, so scheint es, für schmale Plattfüße gemacht. Stramme „Wadeln“ passen auch nicht so recht ins moderne Konzept. „Carbon statt Kondition“ kann ich mir also abschminken. Am besten gleich die Füße abschneiden… Ich versuche den ersten Fehlschlag mit Humor zu nehmen, meine Füße sind speziell und haben eben „Charakter“. Wollen wir doch mal sehen, wie weit ich mit einer auf mich zugeschnittenen Internet- Recherche komme und wie gut meine Favoriten am Ende passen.

Trockene Zahlen

Die erste wichtige Erkenntnis: Skitourenstiefel müssen vor allem passen! Alles andere ist zweitrangig. Dabei helfen leider nur trockene Zahlen weiter: Länge, Breite und Co. Aufgrund meiner Fußfehlstellung sind mir die meisten Schuhe zu eng, daher neige ich dazu, Schuhe zu groß zu kaufen. Bei einer guten Passform darf aber ruhig die echte Schuhgröße her, heißt es! Als erstes messe ich also meinen Fuß aus, altmodisch aber effektiv mit einem Blatt Papier und Stift.

Papier am Boden festkleben, den Stift gerade halten (also im 90 Grad- Winkel zum Boden) und los. Die Länge zwischen den äußersten Punkten ist eure gesuchte Skischuhgröße (Mondopoint-Größe), ggf. noch einen Zentimeter dazu rechnen: in meinem Fall 23,5cm + 1 cm= 24,5. Die Länge in Millimetern ist allerdings auch sehr hilfreich, da auch dieses Maß manchmal in den Informationen der jeweiligen Modelle steht. Man muss wissen, dass Schuhgrößen der verschiedenen Hersteller unterschiedlich ausfallen. Die Schuhgrößen sind nicht genormt!

Eine weitere wichtige Zahl ist die Breite des Fußes – sie sollte zum Stiefel passen. Es gibt Modelle mit schmalen, mittleren und breiten Leisten. Meist steht diese Information beim Kleingedruckten des jeweiligen Modells. Am wichtigsten wäre für mich die Risthöhe, aber leider gibt es hierzu keine Zahlen. In diesem Punkt muss ich darauf achten, dass sich der Stiefel ordentlich öffnen lässt, sodass man selbst mit hohem Rist gut hinein schlüpfen kann. Aussagen darüber finde ich oft in der Beschreibung. All das zusammen genommen sitze ich nach geraumer Zeit vor einer Liste von etwa 20 Skitourenstiefeln verschiedener Marken. Soweit so gut.

Aufstieg oder Abfahrt

Jetzt gilt es, diese Liste weiter einzuschränken. Dafür muss ich entscheiden, ob ich eher aufstiegs- oder abfahrtsorientiert bin… sowohl als auch, aber ich bevorzuge eher bequeme Stiefel. Für den Aufstieg sind leichte und bewegliche Modelle besser, für die Abfahrt dafür stabilere. Wobei sich Beweglichkeit und Stabilität lang nicht mehr ausschließen müssen.

Anhand der Flexibilitätswerte und dem Rotationswinkel kann man die Beweglichkeit ein wenig abschätzen. Danach geht es darum, welche Bindungen ich mit dem Schuh fahren möchte. „Bindungskompatibilität“ ist hier das Stichwort. Für meinen leichten, teuren Tourenski mit Pin-Bindung (den ich zwar noch nicht habe) möchte ich einen schönen leichten Schuh. Aber wenn schneearme Verhältnisse herrschen, wie das bei uns leider oft der Fall ist, möchte ich lieber die alten Bretter mit konventioneller Bindung verkratzen.

Und damit sind wir auch schon beim Gewicht der Skistiefel, denn meist sind die Modelle für reine Pin-Bindungen viel leichter als die klobigeren Allrounder. Auch beim Gewicht sollte man sich gut überlegen, für was der Skitourenstiefel wirklich verwendet werden soll. Will ich mit den Skitourenstiefeln auch im Fels klettern? Ein leichter Schuh ist hier natürlich klar im Vorteil, aber wie oft mache ich das tatsächlich? Sollen ab und zu auch Steigeisen angebracht werden, sollte zusätzlich geprüft werden, ob bei dem Modell nicht spezielle Steigeisen nötig sind. Am Ende wird es doch ein Kompromiss, denn die eierlegende Wollmilchsau gibt es nicht.

Frauen und Schuhe

Jetzt werdet ihr euch wahrscheinlich auch langsam fragen, welche Skitourenstiefel ich mir nun überhaupt angeschaut habe und welche sich für einen breiten Spreiz-Hohlfuß im Endeffekt eignen. Die Dynafit Radical und Neo sind eine gute Option, ebenso wie der Fischer Transalp TS Light. Skitourengeher mit schmalen Füßen können hingegen den Dynafit TLT6 sowie den Atomic Backland probieren.

Ich stehe hier also mit meinem Top-Kandidaten und der Moment der Wahrheit ist gekommen: ich schlüpfe in den Dynafit Neo CR WS und er passt (wie könnte es anders sein!). Ob es Druckstellen gibt, wird sich natürlich erst auf Tour zeigen. Aber selbst dafür gibt es noch eine Lösung: die äußere Plastikhülle könnte an speziellen Punkten vom Spezialisten (!) notfalls mittels Hitze noch etwas geweitet werden. Wenn ich jetzt allerdings zufrieden wäre, dann wäre ich keine Frau.

Inzwischen war ich nämlich auf der ISPO und ich kann berichten, dass für die nächste Saison sehr interessante Modelle von Dynafit, Atomic als auch Fischer Sports kommen werden, die ich mir definitiv anschauen möchte. Schließlich muss ich mich ja gar nicht auf ein Paar Skitourenstiefel beschränken – wir Frauen sind doch dafür bekannt, viele Schuhe zu besitzen. Und wer sagt, dass es Manolo Blahnik oder Gucci sein müssen…?

Kaufberatung Rennradreifen

Kaufberatung Rennradreifen

11. Oktober 2016

Leicht, schnell und rutschfest – so sieht der ideale Rennradreifen aus. Zumindest in der Theorie. Und wenn er dann noch pannensicher ist, dann ist die Wunschliste abgehakt. Leider entspricht das jedoch nicht unbedingt immer dem, was der Markt so hergibt. Von „Ultraleicht“ bis „Super-Pannensicher“ ist alles am Start und man fragt sich – vor allem als Rennrad-Rookie – unweigerlich, was genau man in welcher Situation braucht. Wir versuchen mit unserer Kaufberatung, etwas Licht ins Gummidickicht zu bringen.

Eine Frage des Einsatzzwecks

Was für den Hobbyfahrer vielleicht trivial erscheint, ist für den ambitionierten Amateurfahrer oder gar Profi eine rennentscheidende Wahl. Soll es schnell und leicht sein, dann sind reduzierte Reifen wie der Grand Prix Super Sonic definitiv eine gute Wahl. Sie sind so konstruiert, dass sie auch mit hohem Druck bis über 10 Bar gefahren werden können. Nachteil solcher Modelle: Sie sind pannenanfälliger und unkomfortabel, wenn man nicht gerade auf butterzartem Asphalt unterwegs ist.
Bei unebener Fahrbahn oder gar auf Kopfsteinpflaster, wäre hingegen ein Reifen wie der Grand Prix GT Skin angebracht. Derlei Rennradreifen kommen oft mit einer Panneneinlage, sind deutlich robuster und dadurch besser vor Beschädigungen geschützt, allerdings auch schwerer.

Eine Frage des Wetters

Bei Regen macht radeln keinen Spaß. Dennoch kommen ambitionierte Rennradler meist nicht drum herum, auch bei schlechtem Wetter auszufahren – schließlich will man ja nicht als Schönwetterradler abgestempelt werden. Auch hier ist die richtige Wahl des Reifens kein triviales Thema, denn sobald es etwas stärker regnet und die Fahrbahn besonders nass ist, kann es mit dem falschen Unterbau schnell zum Crash kommen. Wer komplett auf Nummer Sicher gehen möchte, der greift am besten zu Allwetterreifen, wie dem Grand Prix 4-Season. Dieser hat ein wasserverdrängendes Profil, wodurch er besser am Boden haftet – vor allem in der Kurvenlage. Auch niedrige Temperaturen, die die Eigenschaften des Gummis negativ beeinflussen können, machen ihm weniger aus. Hinzu kommt ein umfassender Pannenschutz, der den Reifen richtig robust macht. Das schlägt sich allerdings negativ im Gewicht nieder, wodurch solcherlei Modelle eher weniger häufig im Rennen anzutreffen sind.

Eine Frage der Häufigkeit

Klar – wer viel und ambitioniert fährt, der braucht eventuell auch mehr als nur einen Reifen. Der hat aber auch in der Regel mehr als ein Rad bzw. ein zweites Paar Laufräder. Einen Rennradreifen zu wechseln ist schließlich nicht gerade mal eben so nebenbei gemacht… Daher macht es wenig Sinn, dass Gelegenheits- und Fitnessfahrer sich bei jedem Einsatz gleich einen anderen Schlappen draufziehen. Zum Glück haben die Hersteller aber mitgedacht und bieten natürlich auch den klassischen Allround-Rennradreifen an. Hier wären zum Beispiel der Grand Prix Skin und der Ultra Sport 2 zu nennen, ersterer mit Pannenschutz, letzterer ohne.

Eine Frage des Reifendrucks

Abschließend sollte das Thema Reifendruck noch kurz betrachtet werden, denn auch hier hat man einigen Spielraum, der jedoch häufig genug ungenutzt bleibt. Beim Spiel mit dem Luftdruck kommt es letztlich genau auf die bisher genannten Punkte an. So sollte man bei schlechtem Wetter und besonders nasser Fahrbahn etwas weniger Druck auf den Reifen geben – so haftet er noch besser. Die gleiche Lösung kann man bei unebenem Untergrund wählen. Durch die „weicheren“ Reifen wird das Fahren deutlich komfortabler und tatsächlich auch schneller, da man kleinere Wölbungen besser überrollt. Noch mehr Tipps zur Wahl des passenden Reifendrucks gibt’s last but not least hier!

Kaufberatung Schneeschuhe

Ab geht’s auf Schneeschuhtour – eine kleine Kaufberatung für Schneeschuhe

14. März 2016

Das Schneeschuhwandern – das heißt die Ruhe genießen, durch den unberührten Neuschnee stapfen, vorbei an malerischen Winterlandschaften. Ob alleine, mit Freunden oder mit Tourenführer, das Gleiten über den glitzernden Schnee ist einfach entspannend und macht mächtig Laune. Über die letzten Jahre hat sich das Schneeschuhtourengehen von der Nische ins wintersportliche Rampenlicht bewegt. Die Schneeschuhtour wird immer beliebter. Und das nicht zuletzt wegen des leichten Einstiegs ins Schneeschuh-Business. Ohne großes Vorwissen ist es jedem Wintersportfan möglich, den Sport kennen und lieben zu lernen. Aber auch Profis lockt die Schneeschuhtour mit anspruchsvollen Herausforderungen hinter dem warmen Ofen vor. (mehr …)

Kaufberatung Skifelle

Skifelle – unerlässlich auf jeder Skitour

14. März 2016

Jeder Tourengeher kennt sie, jeder Tourengeher braucht sie: die Skifelle. Diese praktischen Helfer sorgen dafür, dass jeder Aufstieg während einer Skitour zum vollen Erfolg wird. Sie sind so gefertigt, dass sie ein Zurückrutschen verhindern, gleichzeitig jedoch ein Gleiten nach vorne ermöglichen. Auf diese Weise können Aufstiege auf verschneite Hänge bewältigt werden, ohne den Halt auf den Tourenskiern zu verlieren.

Früher wurden für die Fertigung von Skifellen meist natürliche Felle von Tieren verwendet. Da besonders in arktischen Gefilden Tourenski zur Bewältigung langer Strecken erforderlich waren, griff man dort auf Seehundfelle zurück. Diese wurden dann so auf die Ski montiert, dass die glatte Seite nach vorne zeigte und die einzelnen Haare des Fells ein Zurückrutschen verhinderten, indem sie sich in den Schnee gruben.

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Ski Protektoren Kaufberatung

Ski-Protektoren – treue Begleiter für mehr Sicherheit

8. März 2016

Nicht nur im professionellen Bereich und bei Highspeed Disziplinen sollten sie niemals fehlen – die Ski-Protektoren. Immer, wenn es ein wenig riskanter zur Sache geht, sprich bei waghalsigen Freeride-Abfahrten, aufregenden Schwüngen durch den Pulverschnee abseits der Piste oder im Snowpark in der Halfpipe und auf der Schanze – Ski-Protektoren sorgen für den nötigen Schutz des Skifahrers und können auf diese Weise das Fahrverhalten auch noch positiv beeinflussen. Denn wer sich so richtig sicher fühlt, kann auf den Skiern auch viel mehr riskieren und schwierige oder auch neue Tricks auspacken.

 

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Materialinfo Lawinenschaufel

Lawinenschaufeln eine Kaufberatung

3. März 2016

Wer in den Bergen mit einer Lawinenverschüttung zu kämpfen hat, jagt immer auch der Zeit hinterher. Ist der Verschüttete erst einmal mittels LVS-Gerät und Sonde lokalisiert, ist er noch lange nicht gerettet. Denn gerade das Ausgraben des Opfers nimmt in der Regel einen Großteil der Zeit in Anspruch.

Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, dass man bei Ski- und Schneeschuhtouren sowie dem Freeriden immer auch eine gute Lawinenschaufel im Gepäck hat.

 

 

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Kaufberatung LVS-Gerät

Bei dir Piepsts wohl!?! – Kaufberatung LVS-Geräte

2. März 2016

Alle Jahre wieder probe ich mit Freunden und Bekannten den Ernstfall beim Skitourengehen: einen Lawinenabgang mit Personenverschüttung. Zumeist vergraben wir diesbezüglich ein oder mehrere LVS-Geräte im Schnee und lassen dann den jeweiligen Kandidaten danach suchen. Entweder mit seinem eigenen oder aber auch mal mit einem fremden Gerät. Dabei zeigt sich zumeist eines: Wer systematisch vorgeht, ein gutes LVS-Gerät besitzt und auch damit umgehen kann, findet den „Verschütteten“ deutlich schneller, als untrainierte Personen. Auch LVS-Geräte, die mit neuester Technik und aktueller Software ausgestattet sind, liegen oft klar vorne.

Aber worauf sollte man achten, wenn man sich ein neues LVS-Gerät zulegen will? Schauen wir uns doch einmal an, worauf es wirklich ankommt.

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sonden

Das kleine 1×1 der Lawinensonden – eine Kaufberatung

24. Februar 2016

Als ich neulich meine Lawinenausrüstung einer gründlichen Sichtprüfung unterzogen habe, ist mir aufgefallen, dass ein Segment meiner Sonde einen ca. 2 cm langen Riss aufwies. Eine Beschädigung dieser Art kann durch vielerlei Faktoren ausgelöst werden und erfordert grundsätzlich den Austausch der gesamten Lawinensonde.

Da meine beschädigte Sonde doch schon ein paar Jahre auf dem Buckel hatte und ich sie zum Glück nie für einen Ernstfall gebrauchen musste, lässt sich nur schwer sagen, ob ich unter Panik, Stress und in vielleicht schwierigem Gelände gut damit zurechtgekommen wäre. Bei unzähligen Übungsszenarien hat sie mir jedoch immer treue Dienste geleistet. Aber nun hat sie leider ausgedient und taugt maximal noch als Bohnenstange im heimischen Gemüsegarten.

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Kaufberatung Skischuhe - Fischer

Perfekt ausgerüstet auf die Piste – doch mit welchen Skischuhen?

19. Februar 2016

Als echter Ski- und Wintersport-Fan stellt sich einem jedes Jahr aufs Neue wieder die Frage, welches Material wohl das Beste für die eigenen Ansprüche ist. Und wie in jeder Saison werfen die Hersteller wieder neue Modelle, noch ausgereiftere Materialien und ausgeklügelte Techniken auf den Markt. Nur leider verliert der Normalverbraucher, der nicht gerade auf ein Sponsoring der führenden Marken verfügt, oft leicht den Überblick. Bei der Wahl der richtigen Skischuhe ist das nicht anders. Die Vielfalt an verschiedenen Modellen für die unterschiedlichsten Einsatzbereiche präsentiert sich dem Skifahrer in den Regalen und Online-Shops der Sportfachgeschäfte. Um hierbei nicht gleich zu Beginn den Überblick zu verlieren, gilt es einige wichtige Regeln zu beachten, damit der Ausflug ins Skigebiet nicht zum Reinfall wird.

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