Alle Beiträge, in denen das Wort "kaufberatung schuhe" vorkommt:

Kaufberatung Schneeschuhe

Ab geht’s auf Schneeschuhtour – eine kleine Kaufberatung für Schneeschuhe

14. März 2016

Das Schneeschuhwandern – das heißt die Ruhe genießen, durch den unberührten Neuschnee stapfen, vorbei an malerischen Winterlandschaften. Ob alleine, mit Freunden oder mit Tourenführer, das Gleiten über den glitzernden Schnee ist einfach entspannend und macht mächtig Laune. Über die letzten Jahre hat sich das Schneeschuhtourengehen von der Nische ins wintersportliche Rampenlicht bewegt. Die Schneeschuhtour wird immer beliebter. Und das nicht zuletzt wegen des leichten Einstiegs ins Schneeschuh-Business. Ohne großes Vorwissen ist es jedem Wintersportfan möglich, den Sport kennen und lieben zu lernen. Aber auch Profis lockt die Schneeschuhtour mit anspruchsvollen Herausforderungen hinter dem warmen Ofen vor. (mehr …)

schuhe

Einer für alle und alle für Einen – Eine Kaufberatung für Multisportschuhe

3. September 2015

Schuhe fürs Training, Schuhe zum Wandern, ein Paar für schlechtes Wetter, ein Paar fürs Kaiserwetter, welche für ebenes Gelände und wiederum welche für steiniges Terrain…. Schuhe über Schuhe!

Es ist nicht unbedingt falsch, die Füße für jede erdenkliche Situation zu rüsten. Doch ist uns Outdoorern in den meisten Fällen nicht vergönnt, das gesamte Schuhregal mit auf die Tour zu nehmen. Und manche mögen’s ja eher simpel. Also muss ein echter Allrounder her: der Multisportschuh! Diese „eierlegenden Wollmilch Treter“ sind universell einsetzbar und sind für fast jede Schandtat zu haben. Aber da das Angebot hier sehr groß ist, folgt hier eine kleine Kaufberatung für alle, die sich für diese Multitalente interessieren.

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Kaufberatung Laufhosen

Laufhosen – eine Kaufberatung

24. Mai 2016

Ob als frommer Neujahrsvorsatz á la „ab morgen geh‘ ich täglich ‘ne Runde durch den Park, ehrlich!“ oder als semiprofessionell oder gar professionell ausgeübter Sport – das Laufen macht Spaß und hat es ganz schön in sich. Außerdem braucht es dafür nichts weiter außer den eigenen Beinen, etwas Motivation und geeignete Laufschuhe.

Also ab, die olle Jogginghose aus dem Schrank geholt und los geht’s! Aber Moment einmal. Eignet sich die alte, ausgeleierte Wohlfühl – und Faulenzerhose überhaupt für das ernsthafte Laufen oder sollte der ambitionierte Outdoorer in solchen Fällen doch eher zum Profi greifen? Genau das möchte ich in meiner kurzen Kauf- und Laufberatung klären!

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Kaufberatung Grödel

Alles Grödel, oder was? – Eine Kaufberatung

15. März 2016

Als ich neulich einer Freundin davon erzählt habe, dass ich neue Grödel hätte, hat sie mich von ganzem Herzen bemitleidet und mir die Adresse von ihrem Hautarzt gegeben. Um dieses Missverständnis noch im Moment seines Entstehens aus der Welt zu schaffen, musste ich ihr erklären, dass es sich dabei nicht um einen Ausschlag, sondern um eine Art Halbsteigeisen handelt. Sie sah mich nach dieser Erklärung zwar immer noch mitleidig an, aber das lag eher daran, dass sie wohl auf ein anderes Gesprächsthema gehofft hatte.

Dennoch stellt sich die Frage: Was eigentlich sind Grödel? Wodurch zeichnen sie sich aus und was unterscheidet sie von Steigeisen oder Schuhspikes? Und welche Grödel passen eigentlich zu mir?

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Materialinfo Lawinenschaufel

Lawinenschaufeln eine Kaufberatung

3. März 2016

Wer in den Bergen mit einer Lawinenverschüttung zu kämpfen hat, jagt immer auch der Zeit hinterher. Ist der Verschüttete erst einmal mittels LVS-Gerät und Sonde lokalisiert, ist er noch lange nicht gerettet. Denn gerade das Ausgraben des Opfers nimmt in der Regel einen Großteil der Zeit in Anspruch.

Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, dass man bei Ski- und Schneeschuhtouren sowie dem Freeriden immer auch eine gute Lawinenschaufel im Gepäck hat.

 

 

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sonden

Das kleine 1×1 der Lawinensonden – eine Kaufberatung

24. Februar 2016

Als ich neulich meine Lawinenausrüstung einer gründlichen Sichtprüfung unterzogen habe, ist mir aufgefallen, dass ein Segment meiner Sonde einen ca. 2 cm langen Riss aufwies. Eine Beschädigung dieser Art kann durch vielerlei Faktoren ausgelöst werden und erfordert grundsätzlich den Austausch der gesamten Lawinensonde.

Da meine beschädigte Sonde doch schon ein paar Jahre auf dem Buckel hatte und ich sie zum Glück nie für einen Ernstfall gebrauchen musste, lässt sich nur schwer sagen, ob ich unter Panik, Stress und in vielleicht schwierigem Gelände gut damit zurechtgekommen wäre. Bei unzähligen Übungsszenarien hat sie mir jedoch immer treue Dienste geleistet. Aber nun hat sie leider ausgedient und taugt maximal noch als Bohnenstange im heimischen Gemüsegarten.

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Kaufberatung Skischuhe - Fischer

Perfekt ausgerüstet auf die Piste – doch mit welchen Skischuhen?

19. Februar 2016

Als echter Ski- und Wintersport-Fan stellt sich einem jedes Jahr aufs Neue wieder die Frage, welches Material wohl das Beste für die eigenen Ansprüche ist. Und wie in jeder Saison werfen die Hersteller wieder neue Modelle, noch ausgereiftere Materialien und ausgeklügelte Techniken auf den Markt. Nur leider verliert der Normalverbraucher, der nicht gerade auf ein Sponsoring der führenden Marken verfügt, oft leicht den Überblick. Bei der Wahl der richtigen Skischuhe ist das nicht anders. Die Vielfalt an verschiedenen Modellen für die unterschiedlichsten Einsatzbereiche präsentiert sich dem Skifahrer in den Regalen und Online-Shops der Sportfachgeschäfte. Um hierbei nicht gleich zu Beginn den Überblick zu verlieren, gilt es einige wichtige Regeln zu beachten, damit der Ausflug ins Skigebiet nicht zum Reinfall wird.

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skihose

Was Warmes für Untenrum: Skihosen – eine Kaufberatung

4. Februar 2016

Heute möchte ich einmal eine Anekdote aus meinem Leben erzählen. Es ist schon ein paar Jahre her, da bin ich mit zwei Freunden in die Schweiz zum Skitourengehen gefahren. Die Stimmung war gut, und auch das Wetter zeigte sich bereits am frühen Morgen von seiner besten Seite. Alles lief vermeintlich perfekt, bis wir auf dem Parkplatz standen und uns für die Tour vorbereiteten. Da ich lange Autofahrten in Skiklamotten nicht mag, hatte ich zu diesem Zeitpunkt noch „Zivilkleidung“ an und suchte nun aus meiner Tasche im Kofferraum alle notwendigen Kleidungsstücke heraus. Auf einmal Panik, die Skihose ist nicht da. Nirgends. Weg. Liegt wohl zu Hause. Mist. Fluch. Zeter. Mordrio. Auch keiner von meinen Freunden hatte eine Ersatzskihose dabei und somit gab es für mich genau zwei Möglichkeiten: einen Tag in der Kneipe zu verbringen oder in Stoffhose auf Skitour zu gehen. Ich habe mich für Letzteres entschieden und nie wieder so gefroren wie an diesem einen Tag in den Alpen. Seither weiß ich, was eine gute Skihose leistet.

Aber was macht eigentlich eine gute Skihose aus und worauf sollte man beim Kauf achten?

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skijacke

Was Warmes für Obenrum: Skijacken – eine Kaufberatung

3. Februar 2016

Die Landschaft ist in ein zartes Weiß gehüllt und die Hänge und Pisten schreien förmlich nach Wintersport. Das alpine Skifahren ist dabei seit jeher hoch im Kurs und lockt immer wieder zahlreiche Wintersportler. Neben einer guten Skiausrüstung trägt auch warme und funktionelle Kleidung maßgeblich zum Gelingen eines Skitages bei.

Worauf sollte man aber beim Kauf achten? Wir haben hier einmal die wichtigsten Eigenschaften einer guten Skijacke zusammengetragen.

 

 

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Handschuhe – schützen die Hände und spenden wohlige Wärme

1. Februar 2016

Vor allem in der kalten Jahreszeit sind im Outdoorbereich Handschuhe auf keinen Fall wegzudenken. Sie versorgen die Hände, die zusammen mit den Füßen meist als erstes auskühlen, mit wohliger Wärme. Darüber hinaus wird auch der Pulsbereich optimal geschützt und bei einer konstanten Temperatur gehalten. Doch nicht nur als Wärmespender dienen die Handschuhe. In den unterschiedlichsten Bereichen bieten sie Schutz vor Verletzungen und sorgen für einen besseren Griff und mehr Grip an den Handinnenflächen. Egal in welcher Sportart man unterwegs ist, draußen kommen Handschuhe immer irgendwann zum Einsatz.

 

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winterschuhe

Warme Füße auch im Winter – mit den passenden Winterschuhen

20. Januar 2016

Wandern im Winter? Warum denn nicht? Ein jeder waschechter Outdoor-Fan ist im Winter wahrscheinlich fast genauso oft draußen zu finden wie in den wärmeren Monaten. Die kalte Jahreszeit hat nun ja auch wirklich einiges zu bieten. Verschneite Winterlandschaften, angezuckerte Wälder, zugefrorene Seen und Flüsse sowie eine wild romantische Bergwelt. Wer da nicht raus geht, ist selbst schuld!

Natürlich lässt sich die winterliche Schönheit aber auch nur mit der passenden Kleidung optimal genießen. Und damit das Winterabenteuer nicht zum Reinfall wird, sind die richtigen Winterschuhe enorm wichtig. Hierbei sollte man wirklich nichts dem Zufall überlassen. (mehr …)

Kletterschuhe. Foto: Norröna

Worauf achten beim Kauf von Kletterschuhen?

26. Oktober 2015

Gerade für Anfänger ist die Suche nach dem richtigen Kletterschuh das sprichwörtliche Buch mit sieben Siegeln.

Worauf sollte man beim Kauf achten? Welche Größe ist die richtige? Sollen Kletterschuhe wirklich bocken-eng sein und müssen sie wirklich richtig weh tun? Und was hat es überhaupt mit dieser „Vorspannung“ auf sich?  Und dann noch die Entscheidung zwischen Klettverschluss und Schnürer…

Wir wollen versuchen, für Euch etwas Licht ins Dunkel zu bringen.

Der Verschluss

Bezogen auf den Verschluss gibt es drei verschiedene Arten:

  • Die Schuhe mit Schnürung haben den Vorteil, dass man sie recht exakt fixieren kann, allerdings braucht das An- und Ausziehen insgesamt etwas länger. Das ist speziell beim Bouldern etwas unpraktisch.
  • Schneller geht es bei den Klettschuhen. Ein Nachteil ist allerdings, dass die Klettverschlüsse in manchen Fällen etwas schneller kaputt gehen.
  • Die dritte Variante sind Slipper. Sie haben gar keinen Verschluss (oder nur einen zusätzlichen Klettstreifen) und sitzen im Grunde wie Socken. Deshalb müssen sie auch wirklich perfekt passen und sind – speziell am Anfang – extrem eng. Für Anfänger sind sie daher eher ungeeignet.

Das Material

Kletterschuhe gibt es zumeist aus Kunststoff oder Leder. Beide haben (wie immer) ihre Vor- und Nachteile. Leder weitet sich etwas stärker als Kunststoff, passt sich dadurch aber auch besser an den Fuß an. Kunststoff ist etwas formstabiler, kann aber auch zu vermehrtem Riechen führen.

Die Vorspannung und Downturn

Bei Kletterschuhen geht es häufig darum, die Kraft im Fuß auf den Zehen zu konzentrieren. Das schafft man entweder, indem man über die Ferse in der Sohle eine Spannung aufbaut (Vorspannung) oder die Sohle gleich so formt, dass die Kraft vorne im großen Zeh zusammenläuft. Diese Sohlen haben dann diese charakteristische Krümmung (Downturn). Wenn Du mehr über Vorspannung und Downturn wissen möchtest, wir haben dazu einen ausführlichen Artikel geschrieben. Du findest ihn hier.

Generell gilt, je mehr Spannung ein Schuh aufbaut umso aggressiver ist er. Agressive Kletterschuhe brauchst Du entweder im Überhang oder wenn Du auf sehr kleinen Trittern stehen musst. Und generell kann man sagen, dass je agressiver ein Schuh ist, umso unbequemer ist er auch. Wenn die Tritte Deiner Kletterrouten oder Boulder also noch nicht im Dach hängen und auch noch nicht soo winzig sind, kannst Du deinen Füßen ruhig bequemere Schuhe gönnen.

  • Flache Schuhe sind bequemer und für Anfänger besser geeignet als solche mit Vorspannung oder Downturn

Plastikplatte

Es gibt Schuhe, in deren Sohle eine zusätzliche Platte eingearbeitet ist. Sie verteilt die Belastung auf eine größere Fläche und erleichtert so das Stehen. Allerdings geht dadurch ein großer Teil des Gefühls verloren. Weiche Schuhe (ohne Platte) schmiegen sich hingegen an die Tritte und kleben förmlich am Fels. Mit etwas Erfahrung spürt man bereits beim Treten, ob der Fuß hält. Allerdings ist so das Stehen auch etwas anstrengender.

  • Die Platte verteilt das Gewicht und erleichtert so das Stehen, allerdings geht das auf Kosten des Gefühls

Fersenbereich

Möchte man zunächst nur am Seil klettern, spielt der Fersenbereich eine untergeordnete Rolle. Er spielt beim Bouldern für bestimmte Bewegungen eine Rolle, nämlich die „Hooks“. Das bedeutet, dass man nicht mit dem Zehenbereich auf den Tritt steht, sondern sich mit der Ferse festklemmt. Diese Art von Zügen ist bei leichteren Bouldern allerdings eher selten nötig. Unabhängig davon, ob man nun bouldern oder klettern möchte – wichtig ist, dass der Schuh auch bei längerem Gebrauch nicht hinten in die Achillessehne drückt. Das hängt einerseits von der gewählten Größe des Schuhs ab, aber auch von dem Modell. Ausprobieren heißt hier die Devise.

  • Ein eng sitzender Fersenbereich ist speziell fürs „Hooken“ beim Bouldern wichtig.

So viel zur Theorie. Aber wie findet man nun den perfekten Schuh?

Sich für einen Schuh entscheiden

Die wichtigsten Fragen beim Schuhkauf sind zunächst:

  • Anspruch: Soll der Schuh eher bequem sein (Anfänger oder lange Mehrseillängentouren) oder agressiv eng (sehr kleine Tritte, Überhänge)?
  • Vorspannung: Kletterst Du anspruchsvolle Dächer (mit Vorspannung) oder eher im Senkrechten/leicht Überhängendem (ohne bzw. geringe Vorspannung)?>
  • Fersenbereich: Ist der Schuh zum Bouldern gedacht? Dann eher enge Ferse.

Die richtige Größe

Anschließend geht es daran, die richtige Größe zu finden. Da jede Marke und jedes Modell seine Eigenheiten hat, führt kein Weg vorbei an echten Erfahrungswerten. Deshalb haben wir unsere Kunden befragt und fast 3000 Einschätzungen aus der Praxis sammeln können. Daraus entstanden ist ein Größenberatungs-Tool, das neben Marke und Modell auch noch den Einsatzzweck und den gekletterten Schwierigkeitsgrad berücksichtigt:

>> Zum Größenrechner für Kletterschuhe

Römisch, Ägyptisch, Romanisch

Auf der Suche nach dem geeigneten Schuh solltest Du bedenken, dass nicht jeder Kletterer die gleiche Fußform hat. Man unterscheidet drei Fußformen: Ist der große Zeh der längste nennt man das eine „ägyptische“ Fußform, ist der „Zeigezeh“ der größte, hat man „griechische“ Füße und wenn beide eher gleichlang sind, heißt das korrekt „römisch“. Möglicherweise passen Dir also bestimmte Modelle oder Hersteller einfach nicht. In diesen Fällen macht es mehr Sinn, einen völlig anderen Schuh auszuprobieren, anstatt verschiedene Größen.

Viele Hersteller haben auf ihren Homepages inzwischen reichhaltinge Informationen zu ihren Schuhen gestellt. Auf der Seite von Red Chili oder Rock Pillars findest Du zum Beispiel eine sehr detaillierte Info welcher Schuh am besten zu welcher Fassform passt.

Das Anprobieren

Das Wichtigste beim Anprobieren von Kletterschuhen ist, dass man sich ausreichend Zeit nimmt. Während des Tragens solltest Du auf Schmerz speziell in der Achillesferse und an den Zehen achten. Stehe mehrmals auf Kanten (Treppe, Tritt) – mal nur mit der Spitze, mal etwas seitlich. Laufe auch etwas herum – spürst du Schmerz? Oder hast Du irgendwo sehr viel Luft? Kletterschuhe sind natürlich von Haus nicht im eigentlichen Sinne „bequem“ – aber du solltest nicht schon beim Anprobieren vor Schmerz halb ohnmächtig werden.

Zwar weiten sich die meisten Kletterschuhe noch etwas, aber gerade am Anfang ist es nicht sinnvoll, besonders enge Schuhe zu kaufen. Vorsicht übrigens beim Anprobieren: Die Füße weiten sich im Laufe des Tages um bis zu einer halben Schuhgröße – die Schuhe sollten also zu der Tageszeit anprobiert werden, zu der du normalerweise auch klettern gehst (also meistens abends).

  • Nimm Dir Zeit, achte auf die passende Tageszeit
  • Trete auf kleine Tritte, laufe mit dem Schuhen herum. Achte auf Schmerz und Luft im Schuh
  • Kaufe keine schmerzhaften Schuhe!

Wenn du noch Fragen hast oder Dich nicht entscheiden kannst, hilft Dir unser Kundenservice gerne weiter. Du erreichst ihn unter der Woche täglich von 9.00 – 18.00 Uhr telefonisch unter +49 (0)7121/70 12 0 oder per E-Mail.

Im Bereich Klettern und Outdoor tut sich viel. Neue Produkte werden erfunden, bestehende überarbeitet oder verbessert und auch wir lernen täglich viel dazu. Und natürlich wollen wir unser Wissen an unsere Kunden weitergeben. Daher überarbeiten wir regelmäßig unsere Artkel im Basislager. Wunder Dich also nicht, wenn nach ein paar Monaten ein paar Dinge anders sind. Dieser Artikel wurde zuletzt am 26.10.2015 überarbeitet.

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