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AustriAlpin - Fifty:Fifty - Verschlusskarabiner im Test

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Lob vs Tadel
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Matthias | Tulfes

19.11.2013

super Innovation

Mittlerweile habe ich den fifty:fifty schon intensiv in Verwendung und muss sagen: er ist sehr vielseitig einsetzbar. Sowohl beim Sportklettern (verwende hier GriGri) als auch beim Sportalpinen und alpinen Klettern (mittels Tuber / Reverso) ist er als Sicherungskarabiner sehr angenehm in der Benützung. Wenn man sich an das Handling gewöhnt hat (was man auch sehr schnell macht), ist er sehr leichtgängig und vielseitig einsetzbar - eben für alles, wo man Karabiner so beim Klettern braucht.

Genial ist auch dass es Austrialpin geschafft hat hier einen Autolockkarabiner zu machen, der sowohl für Rechts als auch Linkshänder gleichermaßen zu bedienen ist.

Ich sichere übrigens beim Sportklettern mit der Gaswerkmethode und hatte noch nie ein Problem mit hängen bleiben, oder sonst irgend einer Art. Dies ist meiner Meinung nach sowieso die beste Sicherungsart beim Sportklettern (schnell, effizient und sicher).

zum Thema "nicht sicher" kann / muss ich sagen, dass der Öffnungsmechanismus erst ganz in Endstellung den Schnapper öffnet. Davor ist es nicht möglich durch Druck von außen den Schnapper zu öffnen.

mein Fazit ist folgendes:
für mich ein neuer "Standardkarabiner", der in Zukunft einen festen Stammplatz auf meinem Gurt einnehmen wird - egal ob beim Sportklettern, bei Mehrseillängen oder alpinen Touren.

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Gute Handhabung
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VS
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martin | München

27.09.2013

Nicht schon wieder!

Erstens, seit wann ist das GriGri kein gängiges Sicherungsgerät mehr und zweitens, wenn es sich für das Topropesichern eignet, aber nicht ausreichend z.B. für den Vorstieg ist, wieso wird das dann nicht so auch kommuniziert?

Nach drei Tagen im Franken hakte der "automatische" Verschluss. Sprich es schloss nicht selbstständig. Blöde Zufälle gibt es zu Hauf und so ist es im Bereich es möglichen, das sich das Seil aus hakt.

Meiner Meinung nach hat der dieser Karabiner rein gar nichts in der Kategorie der Sicherungskarabiner zu suchen!

Mehr Infos zum Test, gibt's hier:
http://www.alpinfieber.net/austrialpin-fifty-fifty-18006/

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Das sagen andere Bergfreunde dazu:
Profilbild von Ansgar
| Karlsruhe

80% finden die Bewertungen
von Ansgar hilfreich

Interessantes Konzept, Praxis enttäuscht

Seit mehr als einem Jahr im Einsatz. Dadurch dass der Karabiner sich anders als andere verhält ist aber immer Mitdenken erforderlich (und Denken tut schließlich selten gut). Funktioniert an Steigklemmen und am Grigri ganz gut, leider ist aber gerade bei diesen Einsätzen die Größe hinderlich: der Karabiner ist recht lang, so dass das Grigri weit weg vom Gurt hängt.

Einziger Vorteil: extrem schnell zu öffnen.

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Profilbild von Andreas
| Leinfelden-Echterdingen
bietet interessante Anwendungen

bisher nur im Test
Selbstsicherungsschlinge, Abseilachter, Sicherungsgerät, Fixierungen allgemein
Interessante Idee, muß sich noch bewähren
Etwas kompliziert zu handhaben, wer es nicht gewohnt ist, tut sich schwer.

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Profilbild von Jürgen
| Trebgast

28% finden die Bewertungen
von Jürgen hilfreich

Tolle Sache

Der Fifty ist in der Mehrseillänge am Stand ne´ tolle Sache. Das Tube kann einem beim Umhängen vom Bolt in den Gurt oder Materialschlaufe somit nicht aus der Hand rutschen und ins Nirwana fallen. Ein Plus an Sicherheit.

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Profilbild von Matthias
| Pfungstadt

100% finden die Bewertungen
von Matthias hilfreich

Hat seinen Einsatzfall

Der Vorteil ist auch sein Nachteil. An das Handling muss man sich gewöhnen.

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Profilbild von Martijn
| Gerlos
fein bei der arbeit

als Canyoningführer und hochseilgarten Trainer benutze ich ihm gern für meine rolle von Flying Fox oder um die Gäste zu sicheren beim abseilen.
richtig top

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Profilbild von Tobias
| Berlin

53% finden die Bewertungen
von Tobias hilfreich

War erst toll

Nach dem zweiten mal benutzten (nur im Grigri) hat sich schon die eine Feder von den beiden gedreht/verbogen, somit lässt sich der Verschluss nicht mehr öffnen. Musste mit einer Zange die Feder wieder ins Plastik zurück drehen um mein Grigri vom Karabiner zu lösen. Nach dieser Krafteinwirkung durch mich, kann ich den Karabiner wieder nutzen aber er hakt leicht. Wenn das nicht passiert wäre, würde ich ihn fürs Topropesichern sehr gut finden, besonders bei vielem wechslen von Sicherungspartnern.

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Profilbild von Till
| Esslingen am Neckar

86% finden die Bewertungen
von Till hilfreich

Für Tech-Enthusiasten!

Spannendes neues Design, technisch eine enorme Entwicklung. Mir gefällt die Doppelkammer super beim Tube oder GriGri (Verkantungsmöglichkeit bei der ersten Modellgeneration beachten). Das Handling ist erstaunlich einfach und macht den Karabiner für mich sehr gut einsetzbar.

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Profilbild von Sebastian
Mitarbeiter
Sebastian | Kusterdingen
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| Tulfes

100% finden die Bewertungen
von Matthias hilfreich

super Innovation

Mittlerweile habe ich den fifty:fifty schon intensiv in Verwendung und muss sagen: er ist sehr vielseitig einsetzbar. Sowohl beim Sportklettern (verwende hier GriGri) als auch beim Sportalpinen und alpinen Klettern (mittels Tuber / Reverso) ist er als Sicherungskarabiner sehr angenehm in der Benützung. Wenn man sich an das Handling gewöhnt hat (was man auch sehr schnell macht), ist er sehr leichtgängig und vielseitig einsetzbar - eben für alles, wo man Karabiner so beim Klettern braucht.

Genial ist auch dass es Austrialpin geschafft hat hier einen Autolockkarabiner zu machen, der sowohl für Rechts als auch Linkshänder gleichermaßen zu bedienen ist.

Ich sichere übrigens beim Sportklettern mit der Gaswerkmethode und hatte noch nie ein Problem mit hängen bleiben, oder sonst irgend einer Art. Dies ist meiner Meinung nach sowieso die beste Sicherungsart beim Sportklettern (schnell, effizient und sicher).

zum Thema "nicht sicher" kann / muss ich sagen, dass der Öffnungsmechanismus erst ganz in Endstellung den Schnapper öffnet. Davor ist es nicht möglich durch Druck von außen den Schnapper zu öffnen.

mein Fazit ist folgendes:
für mich ein neuer "Standardkarabiner", der in Zukunft einen festen Stammplatz auf meinem Gurt einnehmen wird - egal ob beim Sportklettern, bei Mehrseillängen oder alpinen Touren.

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Profilbild von Helmuth
| Schönaich

83% finden die Bewertungen
von Helmuth hilfreich

Sensationeller Karabiner - endlich mal was Neues

Ich habe den Karabiner nun seit gut einem Monat im Einsatz - war sehr skeptisch, die Bewertungen sind ja auch sehr unterschiedlich ausgefallen.

Ich persönlich und meine Kletterkollegen sind total begeistert und ich sichere mit keinem anderen Karabiner mehr. Kein lästiges Schrauben mehr, keine blödes drehen, zack auf oder zack zu!

Ich klettere auch oft mit schwächeren und da mag ich besonders, dass ich das Sicherungsseil im Toprope schnell übergeben kann, ohne dass die Gefahr des Aushängens auftritt.

Ich sichere meist mit dem GriGri oder ATC - bei war auch das erwähnte blockieren noch nie der Fall...

Alles in allem in meinen Augen die erste sinnvolle Innovation seit Jahren, die es am Karabinermarkt gibt und die einem das Leben erleichtert.

Noch dazu in coolem schwarz


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Profilbild von Andreas
| Frickenhausen

93% finden die Bewertungen
von Andreas hilfreich

Für die Halle empfehlenswert

Eigentlich nur für die Halle zu gebrauchen, aber da hat AustriAlpin ja auch darauf hingewiesen.

Und wer damit im Frankenjura klettern geht und sich dann wundert dass das Teil total verdreckt und sich dann nicht mehr richtig schließen lässt, der ist selber schuld.
Desweiteren kann er sich seine negativen Kommentare und Testberichte sparen.

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Profilbild von Michael
| Kaufering

41% finden die Bewertungen
von Michael hilfreich

Nicht wirklich sicher

Als Schraubkarabiner Ersatz oder als HMS nicht empfehlenswert, geht ungewollt zu schnell auf

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Profilbild von martin
| München

70% finden die Bewertungen
von martin hilfreich

Nicht schon wieder!

Erstens, seit wann ist das GriGri kein gängiges Sicherungsgerät mehr und zweitens, wenn es sich für das Topropesichern eignet, aber nicht ausreichend z.B. für den Vorstieg ist, wieso wird das dann nicht so auch kommuniziert?

Nach drei Tagen im Franken hakte der "automatische" Verschluss. Sprich es schloss nicht selbstständig. Blöde Zufälle gibt es zu Hauf und so ist es im Bereich es möglichen, das sich das Seil aus hakt.

Meiner Meinung nach hat der dieser Karabiner rein gar nichts in der Kategorie der Sicherungskarabiner zu suchen!

Mehr Infos zum Test, gibt's hier:
http://www.alpinfieber.net/austrialpin-fifty-fifty-18006/

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Profilbild von Hannes(Community)
Hannes(Community) | Kundenservice
07.10.2013 14:50

Hallo martin,
vielen Dank für Deine Bewertung.
Der Karabiner spaltet die Kletterwelt :-)! Wir werden uns das mal zur Brust nehmen und den Hersteller um eine Stellungnahme bitten. Wir halten Dich/Euch auf dem Laufenden!

Ergänzung zur Kundenservicekommentierung vom 28.09.2013: Hier mal die versprochene offizielle Stellungnahme vom Austrialpin zu den genannten Punkten:

"1.) Der Fifty:Fifty samt seines Verschlusssystems stellt eine völlige Neuerung in der Kletterwelt dar. Selbstverständlich haben wir den Karabiner gemeinsam mit unserem Kletter- und Technikerteam ausgiebig getestet. Leider ist das Problem, dass sich das GriGri am Übergang zwischen Schnapper und Karabinerschenkel verklemmen kann, in der Testphase nicht aufgetaucht. Dieses Verklemmen - inzwischen kennen wir es - tritt bei einigen wenigen Karabinern der allerersten Serie (Seriennr. 00001) auf.
Seit Bekanntwerden des Problems arbeiten wir intensiv an dessen Lösung und konnten in der Serie 00001 PAT (für Patentiert) auch schon eine deutliche Verbesserung erzielen. Bis wir das Problem des Verklemmens jedoch vollständig ausschließen können, müssen wir von einer Verwendung des GriGri in Kombination mit dem Fifty:Fifty abraten. Alle weiteren gängigen Sicherungsgeräte mit Ausnahme des Click Up (wurde von Anfang an so kommuniziert) funktionieren gemäß all unseren Tests einwandfrei.

2.) Dass der Karabiner ohne Grund nicht mehr selbständig schließt ist uns völlig neu. Dieses Problem ist bisher nicht aufgetreten. Eine Ferndiagnose zu stellen ist hier allerdings schwierig bis unmöglich. Wir würden uns den Karabiner gerne näher anschauen und möchten mit Martin direkt Kontakt aufnehmen, damit wir den Karabiner zurück ins Haus bekommen. Wir lassen euch umgehend wissen, was wir feststellen konnten."
Es grüßen die Bergfreunde,
Hannes

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| Trier

Der Beitrag wurde am 08.11.13 überarbeitet

Prinzip gut, Praxistest nicht..

[edit:]
Ich habe übrigens inzwischen von AustriAlpin einen Karabiner aus ner neuen Produktionscharge bekommen, bei dem sich tatsächlich nichts mehr verklemmt! Unter diesen Umständen ist das Ding wirklich super zu gebrauchen, auch wenn es sich nach wie vor unsicherer anfühlt als ein zugeschraubter Karabiner. Bisher ist mir aber noch kein Szenario eingefallen, wie das Ding ungewollt aufgehen kann..
[/edit]

Hatte den Karabiner gestern im Einsatz, Vorstiegssichern mit GriGri als Sicherungsgerät. Nach einer halben Stunde hat sich das GriGri am Schnapper des Fifty-Fifty verklemmt und blieb dort hängen. Mit drücken lies sich die Verklemmung schwer lösen, mit lockerem Schütteln dagegen schon.
Ein ähnliches Problem existiert auch schon mit dem GridLock Karabiner von Black Diamond, ein Video dazu findet sich auf YouTube.
Ich wollte es nicht testen, weil mir mein Material zu schade ist, aber die Verklemmung in Kombination mit einem Sturz scheint mir nicht die sicherste Situation zu sein.

Auch wenn mir der Fifty-Fifty prinzipiell gut gefällt, verstehe ich nicht, wie es passieren kann, dass sich eins der am häufigsten eingesetzten Sicherungsgeräte verklemmen kann?
Testet das niemand vorher?

Kletterern, die mit dem GriGri sichern rate ich dazu, diesen Karabiner nicht zum Sichern einzusetzen.

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Profilbild von Sascha
| Kreuzau

54% finden die Bewertungen
von Sascha hilfreich

Ohne Sicherrung!

Liebes Bergfreunde Team!

Seid ihr sicher das dieser Karabiner hier richtig als Verschluss und Sicherungskarabiner eingestellt worden ist?

Ein Sicherrungskarabiner sollte zumindest einen Schraubverschluß haben, oder Duolock Trilock usw.

Dieser hier ist aber gar nicht gegen das versehentliche
Öffnen von außen gesichert, da dieser sich öffnen lässt wie ein Schnappkarabiner wie man ihn an Expressen findet.

Was ist wenn das Sicherrungsgerät, ob Tuber oder GriGri über den Plastikschnapper läuft? Dieser wird sich öffnen, das Sicherrunggerät mit Seil rutscht rein und ist frei.

Und der FiftyFifty ist alleine am Klettergurt des verdutzten Sichernden, der das Seil frei in der Hand hält.

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Hannes(Community) | Kundenservice
07.10.2013 14:42

Hallo Sascha,
vielen Dank für Deine Bewertung.
Gerne haben wir uns das mal angeschaut. Grundsätzlich geben wir Dir nicht ganz unrecht! Es gibt beim Fifty:Fifty wie aber auch bei Twist-Lock oder Schrauber Karabiner eine Restgefahr, dass er sich unter unglücklichen Umständen öffnen kann. Jedoch handelt es sich laut uns und auch der Aussage vom Hersteller um ein Sicherungskarabiner z.B. fürs Topropesichern.
Wir selbst haben den Karabiner auch sehr kritisch betrachte, sind aber zur Erkenntnis gekommen, dass der Karabiner als ein solcher verwendet werden kann, wie der Hersteller ihn ausgibt.

Ein Vorteil von dem System ist unter anderem, dass der Karabiner durch seine Konstruktion mit dem Federelement vor Querbelastungen geschützt wird.

Wen es interessiert? Wir haben einen Blogbeitrag zu dem Fifty:Fifty geschrieben. Hier findet ihr fleißig Infostoff zu der Neuheit von Austrialpin:

http://www.bergfreunde.de/basislager/austrialpin-fifty-fifty-karabiner-test-vorstellung-preview/

Wenn Du noch Fragen oder Anregungen an uns hast, darfst Du dich gerne an unsere Servicetruppe wenden.

Ergänzung zur Kundenservicekommentierung vom 20.09.2013: Hier mal die offizielle Stellungnahme vom Austrialpin:

"Der Fifty:Fifty wurde in einem renommierten österreichischem Prüfhaus baumustergeprüft. Er ist nach der Bergsteigernorm EN 12275 und der Arbeitssicherheit Norm EN362-B geprüft und zertifiziert.
Der Druck, den ein Sicherungsgerät auf die mit Kunststoff verkleidete Feder ausüben kann, reicht nicht aus, um die Feder bis in die Endstellung zu drücken. Der Schnapper öffnet sich jedoch erst in dieser Endstellung. Dass der Karabiner durch Druck über ein Seil oder ein Sicherungsgerät versehentlich im Gebrauch geöffnet werden kann, konnten wir nicht nachstellen. Wir haben diesbezüglich alle uns möglich erscheinenden Situationen durchgespielt, konnten aber den Fifty:Fifty niemals öffnen. In keinem Fall lässt sich der Fifty:Fifty wie ein Schnappkarabiner öffnen. Anzumerken wäre noch, dass der Schnapper nicht aus "Plastik", sondern aus gehärtetem Stahl gefertigt ist. Wir möchten Sascha gerne einladen, mit uns direkt Kontakt aufzunehmen bzw das Problem anhand eines Videos zu demonstrieren. Wir freuen uns über jedes User-Feedback."
Es grüßen die Bergfreunde,
Hannes

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Till | Esslingen am Neckar
15.01.2014 22:05

Sachlich nicht zutreffend, Sascha.
Die Stahlfeder arretiert in Mittelstellung den Stahlschnapper selbstständig und verriegelt ihn. Um den Schnapper zu öffnen, ist es erforderlich, den Glasfaserkunststoff-Griff an der Feder vollständig herunter zu drücken (45° Winkel). Wiwe von verschiedener Seite bestätigt, ist es noch niemandem im Test gelungen, dies durch Manipulationen mit Seil und Sicherungsgeräten zu erreichen.

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