Bergfreunde Logo

Unsere Marken

Informationen

Kundenbewertungen von Bergfreunde.de bei Trusted Shops
  • Über die Bergfreunde

Über die Bergfreunde


Hier erfährst Du mehr über Bergfreunde.de – in Form eines Interviews mit den Gründern der Bergfreunde GmbH Martin und Swantje Theben.
 
Wann und wo habt ihr die Bergfreunde GmbH gegründet?
Martin: Das war im Februar 2006 in Kirchentellinsfurt bei Tübingen in Baden-Württemberg. Ich bin in Tübingen aufgewachsen und hatte nach meinem Studium in Hamburg „Heimweh“ nach Hause. Da habe ich Swantje gefragt, ob sie sich die Firmengründung dort vorstellen könnte. Außerdem wollten wir beide näher an die Berge.

Und wann ist Bergfreunde.de online gegangen?
Swantje: Im Juni 2006 – in der Zeit zwischen Gründung und Start des Shops haben wir mit Lieferanten verhandelt, die Shop-Programmierung vornehmen lassen und unser Unternehmen organisiert.

Martin und Swantje Theben - Gründer der
Bergfreunde
 GmbH
Martin und Swantje Theben - Gründer der Bergfreunde GmbH (Foto oben links: Deutscher Gründerpreis)

Wie viele Menschen arbeiten bei Bergfreunde.de und in welchen Positionen seid ihr beide tätig?
Martin: Aktuell sind wir ein Team von kanpp 40 Vollzeit-Mitarbeitern und etwa 10 studentischen Mitarbeitern. Ich bin Geschäftsführer und Swantje arbeitet als Grafikerin für die Bergfreunde.
 
Wie viele Pakete versendet Bergfreunde.de täglich?
Martin: Wir haben seit dem Start etwa 365.000 Bestellungen verarbeitet und verschicken aktuell rund 550 Pakete pro Tag. 

Versand von Bergfreunde.de
Versand von Bergfreunde.de

Wie seid ihr eigentlich auf die Idee kommen, das Unternehmen Bergfreunde zu gründen?
Martin: Wir sind selbst Kletterer – und waren immer unzufrieden darüber, was wir im klassischen Outdoor- und Bergsporthandel an Ausrüstung und Kleidung gefunden haben. Jüngere Kletterfans haben eine ganz eigene Szene entwickelt, die mehr mit entspanntem Lifestyle und Sport zu tun hat als mit traditionellem Bergsteigen. Hier haben wir unsere Chance gesehen: ein Kletter-Laden, in dem es nicht nur die richtigen Kletterutensilien, sondern auch coole Klamotten von Kletterszene-Marken zu kaufen gibt.


Auf rund 2000 Quadratmeter lagert das Sortiment von Bergfreunde.de

Outdoor boomt schon etwas länger. Als ihr 2006 gestartet seid, waren schon einige große Marktteilnehmer auch mit Online-Shops präsent. Worauf hat sich euer Optimismus gegründet, euch mit einem Online-Shop selbstständig zu machen?
Swantje: Angeregt durch unseren Eindruck, dass es im Outdoor-Bereich kein attraktives Angebot für den neuen Typ Kletterer gibt, haben wir uns den Markt genauer angeschaut: Für einen spezialisierten Anbieter, bei dem auch die Ansprache stimmt, sahen wir noch Platz. Deswegen haben wir von Anfang an ganz konsequent auf E-Commerce und Online-Marketing gesetzt. Design und Funktionalität der Outdoor-Onlineshops waren uns dabei besonders wichtig.

Wo seht ihr eure Zielgruppe?
Swantje: Unser Fokus liegt auf Kletter- und Bergsportlern jüngeren Alters. Wir sprechen Bergsportler an – egal ob Sportkletterer, Boulderer oder Eiskletterer. Daneben bedienen wir aber natürlich auch eher klassischen Outdoor-Segmente wie Wandern und Touren gehen oder Trekking und Zelten.

Schaut man sich Outdoor-Geschäfte an, sind das entweder riesige Erlebniswelten oder ziemlich vollgestopfte Läden – das Erlebnis von Produkt und Material scheint für das Kauferlebnis jedenfalls zentral zu sein. Online fällt dieses Erlebnis weg – wie wichtig ist dafür der Look and Feel von Bergfreunde.de?
Martin: Unsere Website mit den Bildern und der lockeren Sprache, sollen den Besuchern ein authentisches Erlebnis bieten. Unser Auftritt soll zeigen, dass wir selber vom Bergsport fasziniert sind. Das Motto: „Von Kletteren für Kletterer“. Hinter dem Design darf aber die Benutzerfreundlichkeit nicht zu kurz kommen. Wir legen deswegen Wert auf einen schnellen und unkomplizierten Bestellvorgang.

Bergfreunde.de Kundenservice - kompetente
Beratung von
Klettersportlern für Klettersportler
Bergfreunde.de Kundenservice - kompetente Beratung von Klettersportlern für Klettersportler

Viele Outdoor- und Kletterpodukte sind relativ beratungsintensiv. Wie löst ihr das auf Bergfreunde.de?
Swantje: Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Kundenservice, Einkauf und Artikelverwaltung sind alle selbst Kletterer oder Outdoor-Aktive. Deswegen kennen sie sich nicht nur theoretisch mit unseren Produkten aus, sondern bringen ihre eigenen Erfahrungen mit. Der Kundenservice ist telefonisch von acht bis 17 Uhr erreichbar, außerdem kann man uns Fragen oder Anregungen natürlich auch per Mail übermitteln.

Was verbindet euch selbst mit Bergsport und Outdoor?
Martin: Wir sind selber „Landkinder“ und mögen Sport vor allem, wenn er draußen stattfindet: Laufen, Mountainbiken, Klettern. Mit unserem VW-Bus verbringen wir den Urlaub gern abseits vom Massentourismus. Leider fehlt uns seit der Geschäftsgründung manchmal die Zeit so viel draußen zu sein, wie wir es gern wären.

Worin seht ihr die wichtigsten Erfolgsfaktoren für Bergfreunde.de?
Martin: Zentral für unseren Erfolg ist unserer Einschätzung nach unsere Konzentration auf einen Nischenmarkt – Klettern und Bergsport –, in dem wir uns sehr gut auskennen, und die konsequente Ausrichtung als E-Commerce-Unternehmen. Bei uns ist der Online-Shop nicht einfach eine andere Form des Katalogs, sondern wirklich unser Geschäft, auf das alles zentriert ist – natürlich auch die Kommunikation. Wichtig ist auch, dass wir beide uns in unseren Interessen und Fähigkeiten wirklich ideal ergänzen. Und wir haben ein super Team von Kolleginnen und Kollegen, die Bergfreunde.de zu dem gemacht haben, was es heute ist!

Was sind Eure nächsten Ziele mit Bergfreunde.de?
Martin: Wir wollen unser Sortiment noch weiter ausbauen und wir wollen unsere Qualität noch weiter steigern, z.B. die telefonische Beratungszeit zukünftig weiter ausbauen und auf unserer Seite noch mehr Informationen zu den Artikeln und Bergsport-Themen bieten. Weil wir so stark gewachsen sind, haben sich manche Prozesse quasi von selbst irgendwie entwickelt. Wir nehmen uns jetzt die Zeit, diese Prozesse qualitativ weiterzuentwickeln.

Ab die Post!
Ab die Post!