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Finger und Gelenke schützen mit dem richtigen Tape

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Ein gutes Tape zum Klettern hilft nicht nur, die Finger vor oberflächlichen Verletzungen wie Kratzern und Rissen zu schützen, sondern kann auch verhindern, dass die Gelenke überbeansprucht werden. Einen Überblick zum Thema Tape beim Klettern gib es hier.

Die passende Breite von Klettertape

Nicht alle Hände sind gleich. Damit sie den unterschiedlichen Hand- und Fingergrößen von Kletterern gerecht werden, bieten Hersteller von Klettertape unterschiedliche Breiten an. Je nach Fingergröße kann so jeder Kletterer individuell entscheiden, mit welchem Tape es sich am einfachsten Einwickeln lässt. Tipp: Falls keine Möglichkeit zum Testen vorhanden ist einfach an Handschuhgrößen orientieren (6-9 eher schmales Tape, 10-12 breites Tape). Notfalls kann man ein zu breites Tape längs durchschneiden!
Davon abgesehen bietet ein etwas breiteres Tape den Vorteil, mehr Stabilität und Klebfestigkeit zu bieten. Es empfiehlt sich für lange Touren (Bigwall, Alpinklettern). Schmaleres Tape ist flexibler zu binden und klebt weniger intensiv. Es ist daher besonders für Boulderer und technisch versierte Kletterer zu empfehlen.

Tape richtig einsetzen

Neben der Zusammensetzung des Tapes selbst gilt es natürlich immer, die richtige Technik für den eigenen Gebrauch herauszufinden. Am einfachsten ist es, Informationen von erfahrenen Kletterern einzuholen.

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