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LED Lampen

LED-Lampen für den Outdoor-Einsatz

Wenn es eine Erfindung gibt, die den Outdoor-Markt im Bereich Beleuchtung wirlich revolutioniert hat, dann ist es sicherlich die der LED-Lampe. Die Entwicklung der Leuchtdioden hat es ermöglicht, Stirnlampen, Taschenlampen und Campinglaternen zu bauen, die deutlich Energie sparen. Die gesparte Energie bedeutet weniger Akku-Bedarf, damit weniger Gewicht im Rucksack und weniger weggeworfene Einweg-Batterien. Damit ist die LED-Lampe auch ein klarer Vorteil , wenn es um die Umweltverträglichkeit geht. Für Natursportler wie Bergsteiger, Trekker, Kletterer und Wanderer ist das ein besonders wichtiger Punkt und auch ein stetes Anliegen der Outdoor-Branche.

Was ist eine LED-Lampe?

Eine LED-Lampe verwendet keine herkömmlichen Glühbirnen mehr, sondern (daher der Name) LEDs als Leuchtmittel. Klassische Glühbirnen benötigen sehr viel Strom und sind dabei sehr ineffizient, da ein Großteil der investierten Energie in Wärme umgewandelt wird und so ungenutzt verschwendet wird. Bis vor wenigen Jahren waren auch im Outdoor-Sport Stirnlampen mit verschiedenen Formen von Glühlampen (Halogenlampen) im Einsatz. Die Systeme hatten einen hohen Energiebedarf und waren meist relativ sperrig, gerade bei helleren Modellen. Diese klassischen Stirnlampen waren schwer und sehr störend bei fast allen Aktivitäten.
Die Erfindung der LED-Lampe ermöglichte den Bau kompakter, energiesparender Stirnlampen mit hoher Leuchtkraft. Gerade im Bereich der Leuchtkraft haben sich die LEDs seit dem Ende der 1990er Jahre sehr stark verbessert. Das Wort LED ist eine Abkürzung für englisch "light-emitting diode", zu deutsch "Licht-emittierende Diode", oder einfach kurz Leuchtdiode.

Vorteile von LED-Lampen

LED-Stirnlampen haben eine ganze Reihe praktischer Vorteile gegenüber ihren Vorgängern. Die LED-Technik ist stromsparend und damit umweltschonender. Wie oben bereits erwähnt, reduziert sich dadurch auch das benötigte Gewicht auf Tour für Ersatz-Akkus oder umweltschädliche Einwegbatterien. Außerdem lassen sich die meisten LED-Lampen dimmen, was bei der LED-Technik erheblich leichter zu realisieren ist, als bei herkömmmlichen Technologien. Die LED-Lampe hat eine sehr hohe Produktlebensdauer, man muss also auch keine Ersatz-Glühbirnchen mitnehmen. Desweiteren fallen alte LEDs nicht einfach vollständig aus, sondern sie werden langsam schwächer in ihrer Strahlkraft.
Durch die Verwendung verschiedener Halbleiter-Materialien lassen sich LED-Lampen mit verschiedensten Farben realisieren. So ist es sehr leicht, LED-Stirnlampen mit rotem Licht (für die bessere Nachtsicht) zu konstuieren. Da die LEDs außerdem nicht so empfindlich gegenüber häufigen Schaltvorgängen sind, lassen sich auch Blink-Modi leicht verwirklichen, ohne dass dies die Leuchtmittel schädigen würde.

Wo LED-Lampen heute im Alltag eingesetzt werden

Die mögliche Leuchtkraft von LED-Lampen lässt sich wohl am besten dadurch beweisen, dass seit 2011 der Innsbrucker Flughafen bei der Beleuchtung des Flughafenvorfelds zur LED-Technik greift. Die lange Produktlebensdauer und hohe Energieeffizienz zeigt sich in der Verwendung von LEDs bei modernen Verkehrsampeln. Was seinen Nutzen im alltäglichen Einsatz so deutlich unter Beweis stellt, ist gerade recht für den harten Outdoor-Einsatz. LED-Stirnlampen gibt es in den verschiedensten Ausführungen, von der einfachen Lampe für Nachtwanderungen und den Campingplatz, über extrem helle Scheinwerfer für Trailrunning und Mountainbiken bis hin zur unzerstörbaren LED-Lampe für Bergsteiger. Die Lampen unterscheiden sich in Größe, Gewicht, Art der Energieversorgung (Akku vorne oder hinten am Kopf, oder in einer Tasche im Rucksack oder am Hüftgurt), verschiedenen Leuchtmodi und natürlich im Preis. Es gilt also wie immmer, sich zu überlegen, welchen Einsatzzweck die Lampe erfüllen soll, um dann das perfekte Modell zu finden.

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