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Isomatten

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Isomatten – wichtige Grundlage für eine effektive Erholung!

Isomatten
Wenn man mehrere Tage im Freien unterwegs ist, wird es umso wichtiger, dass man nachts gut schläft. So erholt man sich von den Strapazen des Tages und der Körper kann am nächsten Morgen wieder alles geben! Damit man nicht mit Rückenschmerzen oder unterkühlt aufwacht, sorgen Isomatten für die nötige Isolation zum Boden hin. Eine Isomatte wärmt nicht direkt, sondern schirmt den Körper von der Kälte des Bodens ab. Das funktioniert so, dass die eingeschlossene Luft als eigentlicher Isolator wirkt. Wichtig ist hier, dass die Luft in der Isomatte bleibt und kein Austausch stattfindet. Das wird durch die Isolationsmaterialien erreicht. Darunter findet man Schaumstoff, Kunstfaser oder sogar Daune!

Wie so oft im Outdoor-Bereich gibt es auch zu diesem Thema eine riesige Auswahl, die sich nur durch die eigenen Wünsche und Anforderungen der Tour eingrenzen lässt. Wenn man mehrere Tage auf anstrengenden Pfaden unterwegs ist, möchte man eher eine leichte Isomatte mit geringem Packmaß. Andere bevorzugen aufblasbare Matten mit einem hohen Isolationswert für eine komfortable Nachtruhe. Auch der Verwendungszweck entscheidet darüber, für welche Isomatte man sich schließlich entscheidet.

Wie kann man den Grad an Isolation messen?

Der Isolationsgrad oder die Isolationsfähigkeit einer Isomatte wird durch den sogenannten R-Wert gemessen. Dabei gilt: je höher der R-Wert, desto besser die Wärmedämmung des Materials. Der R-Wert gibt ebenso an, bis zu welcher Außentemperatur der Einsatz einer Isomatte Sinn macht. Wenn man zwei Isomatten aufeinanderlegt, kann man die R-Werte einfach zusammenzählen! So erfährt man, bis zu welcher Temperatur die Kombination einsatzfähig ist um ausreichend zu isolieren.

Welche Isomatte für welchen Zweck?

Die gängigsten Arten von Isomatten sind Schaumstoffmatten, selbstaufblasende Matten und die sogenannten Luftmatten. In die letzte Kategorie fallen auch die Daunenmatten, die einen besonders hohen R-Wert aufweisen. Dabei werden die Luftkammern mit Daunen gefüllt. So kann man auch bei Minusgraden im zweistelligen Bereich komfortabel übernachten. Die Vorteile von selbstaufblasenden Isomatten dagegen sind ihre meist kostengünstige Anschaffung, der Liegekomfort und ein geringes Packmaß. Die Gefahr besteht jedoch, dass ein Loch im Material entsteht, was die Isolationswirkung minimiert. Herkömmliche Schaumstoffmatten sind preislich sehr günstig, absolut robust und winterfest. Dafür weisen sie aber ein höheres Packmaß auf und sind an Komfort leicht zu überbieten.

Die passende Isomatte gibt es in unserem Online-Shop – unser Kundenservice steht mit Rat und Tat gerne zur Seite.

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