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Crashpads

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Eine sichere und weiche Landung mit der Bouldermatte

Crashpads

Da beim Bouldern schwierigste Situationen geklettert und komplizierte Passagen gemeistert werden, kann es durchaus auch mal vorkommen, dass man den Halt verliert. Damit man dabei auch wieder gesund und munter auf dem Boden ankommt, sorgt die Bouldermatte oder auch Crash Pad genannt, für eine sichere und weiche Landung. Bouldermatten sind aus zwei- oder dreischichtigen Schaumstofflagen und ähneln im Aufbau einer Turnmatte. Für den leichten Transport zum Boulder Spot sind Bouldermatten falt- oder einrollbar.

Auf was ist beim Kauf von Crashpads zu achten?

Bouldern ist ein höchst anspruchsvoller Sport. Um das Verletzungsrisiko bei Stürzen möglichst gering zu halten, ist ein Crash Pad unerlässlich. Darum ist das Angebot dementsprechend groß: Crashpads gibt es in vielen verschiedenen Ausführungen, Größen und Härtegeraden. Einige grundlegende Dinge sollten aber bei jeder Bouldermatte vorhanden sein.

Der Weg zum Boulder Spot kann lang sein, deshalb haben die meisten Crashpads Rucksackriemen, die einen leichten Transport ermöglichen. Der Außenbezug eines Crash Pads sollte reißfest, stabil und vor allem pflegeleicht sein. So kann das Crashpad auch bei Verunreinigung durch Chalk oder Erde problemlos gereinigt werden.

Wie ist ein Crashpad aufgebaut?

Die obere Schaumschicht von Bouldermatten ist in der Regel etwas fester, um ein Umknicken bei einer Landung auf den Füßen zu verhindern. Außerdem überträgt es die Belastung gleichmäßiger auf die unteren Schichten. Die untere Schicht sollte etwas weicher sein, um den Sturz optimal zu dämpfen. Wenn eine dritte Schicht vorhanden ist, dann ist diese oft wieder härter und verhindert ein durchschlagen bis zum Boden. Abgeschrägte Faltstellen verhindern ebenfalls die Gefahr eines durchschlagens beim Sturz.

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