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> <channel><title>Basislager - Der Blog von Bergfreunde.de</title> <atom:link href="http://www.bergfreunde.de/basislager/feed" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.bergfreunde.de/basislager</link> <description></description> <lastBuildDate>Wed, 15 May 2013 08:28:02 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.1</generator> <item><title>Gear of the Week &#8211; La Sportiva Nepal Evo GTX Bergstiefel</title><link>http://www.bergfreunde.de/basislager/gear-of-the-week-la-sportiva-nepal-evo-gtx-bergstiefel</link> <comments>http://www.bergfreunde.de/basislager/gear-of-the-week-la-sportiva-nepal-evo-gtx-bergstiefel#comments</comments> <pubDate>Mon, 13 May 2013 16:00:10 +0000</pubDate> <dc:creator>Wiebke</dc:creator> <category><![CDATA[Gear of the Week]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.bergfreunde.de/basislager/?p=14551</guid> <description><![CDATA[Die Vorgehensweise bei einem Schuhtest kann ganz unterschiedlich sein. Die einen setzen sich hin, schreiben eine Liste der Features der Schuhe und testen diese sukzessive ab; wer kann was, wie gut, was brauchts undbedingt und was nicht so. Oder man macht es wie unser Bergfreund Franz: Der hat sich auch hingesetzt, aber lieber eine Liste [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
id="attachment_14555" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a
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class="size-thumbnail wp-image-14555" title="La Sportiva Nepal Evo GTX" src="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/05/gotw_blog_2013_kw20-150x150.jpg" alt="La Sportiva Nepal Evo GTX" width="150" height="150" /></a><p
class="wp-caption-text">La Sportiva Nepal Evo GTX</p></div><p>Die Vorgehensweise bei einem Schuhtest kann ganz unterschiedlich sein. Die einen setzen sich hin, schreiben eine Liste der Features der Schuhe und testen diese sukzessive ab; wer kann was, wie gut, was brauchts undbedingt und was nicht so.</p><p>Oder man macht es wie unser <strong>Bergfreund Franz</strong>: Der hat sich auch hingesetzt, aber lieber eine Liste der Berge erstellt, die er besteigen möchte, die Schuhe eingepackt und ist losgezogen. Zurück aus den Bergen hat er sich dann wieder hingesetzt und dieses mal ein<strong> Gear of the Week</strong> geschrieben, wie gut der Schuh sich geschlagen hat. <span
id="more-14551"></span></p><p>Nachdem sich mein vorheriger Hochalpinstiefel, nach einem Jahr so  langsam auflöste und mir eigentlich auch etwas zu warm war entschied ich mich auf Anraten von Freunden für den <a
title="Nepal Evo GTX bei den Bergfreunden" href="http://www.bergfreunde.de/la-sportiva-nepal-evo-gtx-bergstiefel/" target="_blank">Nepal Evo Gtx</a>.</p><p>Dieser Stiefel ist ähnlich steif aber nicht ganz so warm und damit bestens geeignet für <strong>Hochtouren </strong>in den Alpen im Frühjar, Sommer und Herbst.</p><h3>Cordillera Darwin in Feuerland</h3><div
id="attachment_14556" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a
href="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/05/6586_klein.jpg" class="bl_lightbox"><img
class="size-thumbnail wp-image-14556" title="Typisches Feuerlandwetter auf dem Gipfel des Monte Niebla " src="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/05/6586_klein-150x150.jpg" alt="Typisches Feuerlandwetter auf dem Gipfel des Monte Niebla " width="150" height="150" /></a><p
class="wp-caption-text">Typisches Feuerlandwetter auf dem Gipfel des Monte Niebla</p></div><p>Kurz nachdem ich den Schuh neu hatte und ich ihn nur einen Tag geschafft hatte einzutragen, ging meine Expedition nach <strong>Feuerland </strong>in die <strong>Cordillera Darwin</strong> los. Dort hatte ich den <a
title="Bergschuhe bei den Bergfreunden" href="http://www.bergfreunde.de/bergschuhe/" target="_blank">Stiefel </a>eigentlich jeden Tag an und teilweise 10 Stunden und mehr pro Tag. Blasen habe ich keine bekommen, was sicherlich an der <strong>Schnürung </strong>des Schuhs liegt.</p><p>Er lässt sich bis Knöchelhöhe sehr gut an den Fuß anpassen und ist nicht starr mit dem Schaft verbunden, was sehr gute Bewegungsfreiheit im Sprunggelenk bewirkt. Bei der Erstbesteigung des <strong>Monte Niebla</strong> (1430m) konnte ich die Vorteile des <strong>Nepal Evo</strong> sehr gut wahrnehmen als es durch filigranes, brüchiges Gestein und Eis ging.</p><p>Auch hatte ich auf der Reise, bei der es etwa 26 von 28 Tagen regnete nie wirklich nasse Füße und immer besten Halt auf nassem Fels.</p><p>In den Geröllfeldern schützte der hohe Geröllschutz das Leder hervorragend vor Abnutzung.</p><h3>Das Matterhorn in Zermatt</h3><p>Die nächste Tour führte mich im Februar nach <strong>Zermatt </strong>zum <strong>Matterhorn</strong>. Es war zwar erstaunlich warm für Februar aber auch hier konnte der Schuh seine Stärken ausspielen.</p><p>Richtig gutes Trittgefühl mit und ohne <a
title="Steigeisen bei den Bergfreunden" href="http://www.bergfreunde.de/steigeisen/" target="_blank">Steigeisen </a>und ein angenehmes Fußklima. Für einen guten Abschluss am Schaft sorgt eine angenähte <strong>Neoprenlasche</strong>, die Schnee fernhält (falls man seine Gamaschen vergessen hat) und die warme Luft im Schuh nicht nach außen lässt.</p><h3>Nordwestgrad der Wildspitze</h3><div
id="attachment_14559" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a
href="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/05/100_4866_klein.jpg" class="bl_lightbox"><img
class="size-thumbnail wp-image-14559" title="Auf dem Vorgipfel zur Wildspitze " src="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/05/100_4866_klein-150x150.jpg" alt="Auf dem Vorgipfel zur Wildspitze " width="150" height="150" /></a><p
class="wp-caption-text">Auf dem Vorgipfel zur Wildspitze</p></div><p>Die letzte Tour die ich mit dem Nepal gemacht habe ging auf die <strong>Wildspitze</strong>. Ziel war die <strong>Nordwandroute</strong>. Nachdem wir 1,5 Stunden in steilem Gelände auf die Seilschaft vor uns warten mussten und die Finger langsam kalt wurden &#8211; im Gegensatz zu den Füßen &#8211; und das Eis auch eher mäßig war, entschieden wir uns um und gingen den <strong>Norwestgrad</strong>, der wesentlich leichter war.</p><p>Normalerweise nutze ich die <a
title="Grivel G12 Steigeisen im Bergfreundeshop" href="http://www.bergfreunde.de/grivel-g12-steigeisen/" target="_blank">Grivel G12 Steigeisen</a> mit Bügel, wobei man genauso auch ein <a
title="Steigeisen bei den Bergfreunden" href="http://www.bergfreunde.de/steigeisen/" target="_blank">Körbchensteigeisen </a>montieren kann. Farblich passen die Steigeisen natürlich auch zum Schuh ;)</p><h3>Fazit</h3><p>Der <strong>La Sportiva Nepal Evo GTX</strong> ist DER <strong>Alpinschuh </strong>für <strong>europäische Hochtouren</strong>.</p><p>Er ist für jegliches Gelände und durch die <strong>Gore-Tex Membran</strong> für jegliche Wetterbedingungen geschaffen. Einzig im Winter könnte es etwas zu kalt werden. Er hat eine sehr gute Passform und erlaubt äußerst viel Feingefühl und Trittsicherheit in steilem Gelände.</p><p>Durch die flexible Verbindung von Schaft und unterem Schuhteil wird die Bewegungsfreiheit auf ein Maximum erhöht ohne dass man an entscheidend Stabilität verliert. Daher kann man mit dem Nepal auch längere Zeit gehen, wenn es mit anderen Alpinstiefeln teilweise schon unangenehm wird.</p><h3>Du möchtest auch Deinen Ausrüstungsfavoriten hier vorstellen? Wir belohnen Dein Engagement mit 25 €!</h3><p>Du  hast Lust Dein persönliches <strong>Gear of the Week</strong> und Lust dies mit einem kleinem  Beitrag &amp; Foto von Dir hier im   Basislager zu veröffentlichen. <a
title="Hier Deinen Vorschlag für das Gear of the Week einreichen" href="http://www.bergfreunde.de/basislager/wir-suchen-dein-gear-of-the-week" target="_blank">Hier Deinen Vorschlag einreichen</a>.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.bergfreunde.de/basislager/gear-of-the-week-la-sportiva-nepal-evo-gtx-bergstiefel/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Das große Test-Fressen</title><link>http://www.bergfreunde.de/basislager/testessen-trekkingnahrung</link> <comments>http://www.bergfreunde.de/basislager/testessen-trekkingnahrung#comments</comments> <pubDate>Mon, 13 May 2013 10:08:58 +0000</pubDate> <dc:creator>Sebastian</dc:creator> <category><![CDATA[Ausrüstung]]></category> <category><![CDATA[Die Bergfreunde]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.bergfreunde.de/basislager/?p=14565</guid> <description><![CDATA[Wer länger aus dem Rucksack lebt, der kennt die Vorteile von Trekking- bzw. Expeditionsnahrung: das Gewicht-Nährwert-Verhältnis ist unschlagbar. Obendrein ist die Zubereitung meist sehr einfach, da lediglich heißes Wasser aus dem Kocher in die Tüten gegeben werden muss. Bleibt die Frage nach dem Geschmack! Und weil uns ohnehin noch eine eigene Bergfreunde-Kantine fehlt, haben wir [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
id="attachment_14570" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a
href="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/05/testessen-balkon.jpg" class="bl_lightbox"><img
class="size-thumbnail wp-image-14570" title="Testrunde für Trekkingnahrung" src="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/05/testessen-balkon-150x150.jpg" alt="Testrunde für Trekkingnahrung" width="150" height="150" /></a><p
class="wp-caption-text">Testrunde für Trekkingnahrung</p></div><p>Wer länger aus dem Rucksack lebt, der kennt die Vorteile von <strong>Trekking- bzw. Expeditionsnahrung</strong>: das Gewicht-Nährwert-Verhältnis ist unschlagbar. Obendrein ist die Zubereitung meist sehr einfach, da lediglich heißes Wasser aus dem Kocher in die Tüten gegeben werden muss. Bleibt die Frage nach dem <strong>Geschmack!</strong></p><p>Und weil uns ohnehin noch eine eigene Bergfreunde-Kantine fehlt, haben wir für Euch das große <strong>Test(fr)essen gestartet</strong>. Mehrere Mittagspausen lang haben wir <strong><a
title="Trekkingnahrung in großer Auswahl" href="http://www.bergfreunde.de/outdoor-lebensmittel/" target="_blank">Trekkingnahrung</a> gefuttert</strong> und uns mit spitzem Bleistift Notizen gemacht. Natürlich wollen wir Euch nicht vorenthalten, wie es uns geschmeckt hat und was noch so aufgefallen ist.</p><p><span
id="more-14565"></span></p><h3>Viele hungrige Bergfreunde</h3><p>Unser <strong>Testteam</strong> bestand aus Einkäufern (die sollen wissen was sie da so ranschaffen), einigen Jungs aus dem Kundenservice (die ihre Erfahrungen dann direkt weitergeben können) sowie aus Abgesandten der Online-Redaktion (für passende Beschreibungen mit Erfahrungen aus erster Hand) und Freiwilligen weiterer Teams. An mehreren Tagen trafen wir uns zum gemeinsamen Mittagessen.</p><div
id="attachment_14576" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a
href="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/05/trekkingnahrung-adventure-food.jpg" class="bl_lightbox"><img
class="size-thumbnail wp-image-14576" title="Es ist angerichtet..." src="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/05/trekkingnahrung-adventure-food-150x150.jpg" alt="Es ist angerichtet..." width="150" height="150" /></a><p
class="wp-caption-text">Es ist angerichtet...</p></div><p>Jede Session folgte dem gleichen Schema: diverse Mahlzeiten eines Herstellers wurden <strong>zubereitet</strong>. Es folgte eine Art Reise nach Jerusalem für Testessen: die Tüten kreisten auf der Suche nach Leute die noch nicht davon <strong>probiert</strong> hatten um den Tisch. Zwischen all dem Geschmatze wurden dann noch Kommentare gegeben und Eindrücke <strong>diskutiert</strong>. Außerdem hatte jeder Testesser die Aufgabe seine Meinung entsprechend zu <strong>notieren</strong>.</p><p>Unsere erste Erkenntnis: mit jeder Mittagspause wurde die Testgruppe immer größer. Zwar haben die meisten schon mal auf Tour aus der Tüte gelebt. Die Chance eine ganze Reihe verschiedener Gerichte antesten zu können, wollte sich dann aber doch keiner entgehen lassen. Tatsächlich haben auch einige gleich neue Lieblinge entdeckt. Und weil wir auch Sachen fanden, die nicht alle überzeugten empfehlen wir auch Euch vor einer langen Tour zu probieren &#8211; sonst könnte es eine hungrige Tour werden.</p><h3>Expeditionsnahrung und Tüten – was wir getestet haben</h3><h4>Die wichtigste Frage: schmeckt das denn?</h4><div
id="attachment_14572" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a
href="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/05/testessen.jpg" class="bl_lightbox"><img
class="size-thumbnail wp-image-14572" title="Ob es wohl schmeckt?" src="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/05/testessen-150x150.jpg" alt="Ob es wohl schmeckt?" width="150" height="150" /></a><p
class="wp-caption-text">Ob es wohl schmeckt?</p></div><p>Ziel der ganze Aktion war es vor allem zu testen, was keine Nährwerttabelle verraten kann: <strong>schmeckt der Mampf?</strong> Zugegeben waren es verschärfte Bedingungen, denn wir wissen alle: mit 1.500 Höhenmetern in den Beinen schmeckt einem im Gipfelbiwak mitunter so ziemlich alles was die Reserven wieder auffüllt.</p><p>Auf Grund der großen Opferbereitschaft von Benedikt wurde außerdem stets getestet ob die Nahrung auch <strong>ohne Zubereitung genießbar</strong> ist. Das Ergebnis: mit kräftigen Zähnen funktioniert es schon – allerdings braucht man teilweise eine hohe Toleranz seiner Geschmackssensorik.</p><h4>Handling und Co</h4><div
id="attachment_14574" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a
href="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/05/tuete-oeffnen.jpg" class="bl_lightbox"><img
class="size-thumbnail wp-image-14574" title="Lässt sich die Tüte gut öffnen?" src="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/05/tuete-oeffnen-150x150.jpg" alt="Lässt sich die Tüte gut öffnen?" width="150" height="150" /></a><p
class="wp-caption-text">Lässt sich die Tüte gut öffnen?</p></div><p>Außerdem haben wir uns einige recht praktische Gesichtspunkte genauer angesehen:</p><ul><li>Wie zweckmäßig waren die <strong>Tüten</strong> für Zubereitung und Essen?</li><li>Wie <strong>energiegeladen</strong> sind die Nahrungseinheiten?</li><li>Wie gut funktioniert die <strong>Zubereitung</strong>, z.B. die Zugabe der richtigen Menge von Wasser?</li><li>Was <strong>kostet</strong> die einzelne Mahlzeit bzw. die Portion die satt macht?</li></ul><h4>Verschiedene Hersteller von Trekkingnahrung</h4><p>Zunächst der Hinweis: die verspeiste Nahrung wurde uns auf Nachfrage durch die Hersteller gestellt. Ehrensache, dass wir dennoch kein Blatt vor den Mund nehmen und Ihr keine Werbephrasen hören werdet. Dennoch sagen wir vielen Dank an die Lieferanten, dass sie uns in dieser Form unterstützt haben.</p><p>Gegessen haben wir in entsprechend vielen Mittagspausen:</p><ul><li>Travellunch</li><li>Trek’n’Eat</li><li>Farmers Outdoor</li><li>Adventure Food</li></ul><p>Die einzelnen Tests werden wir in den nächsten Tagen hier im Basislager veröffentlichen.</p><h3>Trekkingnahrung: Tüttensuppe für teuer?</h3><p>Wie vielerorts, wurde auch bei uns am Tisch diskutiert, ob die vergleichsweise<strong> hohen Preise für die Trekkingnahrung gerechtfertigt</strong> sind. Das Hauptargument: im Discounter bekommt man ja von diversen Herstellern auch für weniger Geld Tütensuppen oder irgendetwas mit Asia im Namen in bunten Kunststoffbeuteln und mit ähnlicher Optik.</p><div
id="attachment_14581" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a
href="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/05/naehrwertangaben.jpg" class="bl_lightbox"><img
class="size-thumbnail wp-image-14581" title="Nährwertangaben finden sich auf jeder Trekkingnahrung" src="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/05/naehrwertangaben-150x150.jpg" alt="Nährwertangaben finden sich auf jeder Trekkingnahrung" width="150" height="150" /></a><p
class="wp-caption-text">Nährwertangaben finden sich auf jeder Trekkingnahrung</p></div><p>Nun, es gibt <strong>Gemeinsamkeiten</strong> &#8211; aber eben auch große <strong>Unterschiede</strong>: Outdoor Nahrung hat zunächst <strong>mehr Kalorien je Gramm</strong>. Denn während im diätgeprägten Deutschland die Discounter möglichst wenig Kalorien vergeben wollen, suchen Outdoorsportler nach ziemlich viel davon. Vergleicht man beispielsweise eine Tüte Maggi-Nudeln (etwa 1,9 kcal je Gramm) mit Trekking-Nudeln (etwa 3,9 kcal je Gramm), dann haben letztere mehr als doppelt so viel Kalorien je herumgeschlepptem Gramm.</p><p>Blick man genauer auf die <strong>Nährwerttabellen und Zutatenlisten</strong>, dann wird ein weiterer Unterschied deutlich: Trekkingnahrung verzichtet auf ein überhöhtes Maß an (billigen) Fetten und Zucker. In Summe sind die Mahlzeiten so besser auf die Bedürfnisse von Gipfelstürmern ausgelegt. War ja auch zu erwarten, schließlich ist die 5 Minuten Terrine ja auch eher für die Büroschublade als den Rucksack konzipiert. Das führt aber auch dazu, dass die Trekkingmahlzeiten in der Regel bekömmlicher sind als die gleiche Menge Instantfood aus dem Supermarkt.</p><div
id="attachment_14579" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a
href="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/05/expeditionsnahrung.jpg" class="bl_lightbox"><img
class="size-thumbnail wp-image-14579" title="Vorteile von Trekkingnahrung" src="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/05/expeditionsnahrung-150x150.jpg" alt="Vorteile von Trekkingnahrung" width="150" height="150" /></a><p
class="wp-caption-text">Vorteile von Trekkingnahrung</p></div><p>Dazu kommt, dass die Nahrung mit weniger Energieaufwand und außerdem <strong>direkt in der Tüte zubereitet</strong> werden kann. In der Regel futtert man die entstehende Pampe außerdem mit einem (langen) Löffel auch direkt aus der dafür ausgelegten Tüte. Das spart Platz und Gewicht im Rucksack, weil man auf zusätzliche Töpfe sowie Geschirr verzichten kann.</p><p>Ergo: es ist ein unfairer Vergleich, da man zwei Produkte miteinander vergleicht, die komplett unterschiedliche Anforderungen haben. Und so kann man auf einer kurze Tour zwar sicher auch mal auf eine günstige Alternative oder einfach ein paar geschmierte Brote zurückgreifen – auf längeren Touren ist die Trekkingnahrung aber klar im Vorteil.</p><p>Und ob diese Trekkingnahrung auch schmeckt, erfahrt Ihr in den nächsten Tagen&#8230;</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.bergfreunde.de/basislager/testessen-trekkingnahrung/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Gear of the Week Team-Tipp: Wenn die Kleinen auf Reisen gehen</title><link>http://www.bergfreunde.de/basislager/gear-of-the-week-team-tipp-der-nachwuchs-ganz-gross</link> <comments>http://www.bergfreunde.de/basislager/gear-of-the-week-team-tipp-der-nachwuchs-ganz-gross#comments</comments> <pubDate>Mon, 06 May 2013 14:45:53 +0000</pubDate> <dc:creator>Wiebke</dc:creator> <category><![CDATA[Gear of the Week]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.bergfreunde.de/basislager/?p=14510</guid> <description><![CDATA[Geht man in ein herkömmliches Ladengeschäft, hört man hin und wieder von dem Verkäufer den Satz: &#8220;&#8230; den/das/die habe ich selbst und finde es/ihn/sie &#8230;sehr gut.&#8221; Da wir kein Ladengeschäft haben, können wir Euch nicht so einfach mitteilen, was wir selber ausprobiert und für wirklich gut befunden haben. Deshalb dachten wir uns, wir geben unseren [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
id="attachment_14512" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a
href="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/05/gotw_2013_kw191.jpg" class="bl_lightbox"><img
class="size-thumbnail wp-image-14512" title="Team-Tipp von Antje - oder viel mehr ihren Kleinen" src="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/05/gotw_2013_kw191-150x150.jpg" alt="Team-Tipp von Antje - oder viel mehr ihren Kleinen" width="150" height="150" /></a><p
class="wp-caption-text">Team-Tipp von Antje - oder viel mehr ihren Kleinen</p></div><p>Geht man in ein herkömmliches <strong>Ladengeschäft</strong>, hört man hin und wieder von dem Verkäufer den Satz: &#8220;&#8230; den/das/die habe ich selbst und finde es/ihn/sie &#8230;sehr gut.&#8221;</p><p>Da wir kein Ladengeschäft haben, können wir Euch nicht so einfach mitteilen, was wir selber ausprobiert und für <strong>wirklich gut</strong> befunden haben. Deshalb dachten wir uns, wir geben unseren <strong>Kollegen </strong>hier eine Stimme und Euch die Möglichkeit zu hören, was die <strong>Spazialisten </strong>bei uns im Haus privat so an Ausrüstung verwenden &#8211; der Bergfreunde <strong>Gear of the Week: Team-Tipp</strong>.</p><p>Diese Woche hat <strong>Bergfreundin Antje</strong> zusammen getragen, welche Produkte ihre Kinder besonders lieben und warum sie im <strong>Urlaubsgepäck </strong>der Kleinen auf keinen Fall fehlen dürfen.</p><p><span
id="more-14510"></span></p><h3>Vaude Emmet Pants</h3><p>Wenn ich für mein Kind nur eine <strong>Hose </strong>einpacken würde, dann diese. Sie macht jede <strong>Outdooraktivität </strong>und fast jedes Wetter mit.</p><p>Bei kalten Temperaturen passt eine<strong> lange Unterhose</strong> super drunter und wenns warm wird lässt sich der dünne Stoff sehr gut hochrempeln.</p><h3>Finkid Ranta Sport Hut</h3><div
id="attachment_14531" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a
href="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/05/ranat_hat.jpg" class="bl_lightbox"><img
class="size-thumbnail wp-image-14531" title="Der Ranat Hat von Finkid" src="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/05/ranat_hat-150x150.jpg" alt="Der Ranat Hat von Finkid" width="150" height="150" /></a><p
class="wp-caption-text">Der Ranat Hat von Finkid</p></div><p>Ein Hut darf im <strong>Urlaubsgepäck </strong>natürlich nicht fehlen. Am besten einer mit einer breiten <strong>Rundumkrempe </strong>damit Gesicht, Ohren und Nacken gut vor Sonne geschützt sind. Wenn er dann noch in der Lieblingsfarbe ist und richtig gut aussieht, wird er auch gerne aufgesetzt und bleibt freiwillig den ganzen Tag auf dem Köpfchen.</p><h3>Icerbreaker Kids Bella LS T Howl Longsleeve</h3><p>Die Shirts von <strong><a
title="Icebreaker bei den Bergfreunden" href="http://www.bergfreunde.de/marken/icebreaker/" target="_blank">Icebreaker</a> </strong>sind die absoluten <strong>Lieblingsoberteile </strong>meiner Kinder. Sie werden einzeln, drunter oder übereinander getagen; je nach Lust, Laune und Wetter.</p><p>Die <a
title="Merinwolle bei den Bergfreunden" href="http://www.bergfreunde.de/merinounterwaesche/" target="_blank"><strong>Merinowolle </strong></a>ist bei jeder Temperatur angenehm auf der Haut und kratzt nicht. Außderm nimmt das Material Schmutz nicht so schnell an (was die Mutter ungemein freut) und stinkt nicht. So kann man (im Notfall) mit einem Shirt den ganzen Urlaub auskommen.</p><h3>Scarpa Kids Shake Approachschuhe</h3><div
id="attachment_14532" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a
href="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/05/shake_schuhe.jpg" class="bl_lightbox"><img
class="size-thumbnail wp-image-14532" title="Scarpa Kids Shake" src="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/05/shake_schuhe-150x150.jpg" alt="Scarpa Kids Shake" width="150" height="150" /></a><p
class="wp-caption-text">Scarpa Kids Shake</p></div><p>Ein leichter, superbequemer <a
title="Kinderschuhe bei den Bergfreunden" href="http://www.bergfreunde.de/multisportschuhe/fuer--kinder/" target="_blank"><strong>Freizeitschuh </strong></a>für <strong>aktive Kids</strong>. Der macht erstens alles mit, wenn man die Welt erkundet und schaut dabei auch noch richtig gut aus.</p><h3>Was fehlt Euch für den ersten Tag am Fels…</h3><p>Natürlich hat <a
title="Hier gehts zu Antjes Ausrüstungsliste" href="http://www.bergfreunde.de/p/gear-of-the-week-kids-team-tipp/" target="_blank">Antjes Ausrüstungsliste</a> lange keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Uns würde aber brennend  interessieren, was bei Euch auf jeden Fall bei einem Urlaub mit den Kleinen nicht fehlen  darf. Wir freuen uns auf Kommentare hier im Blog oder auf <a
title="Die Bergfreunde auf Facebook" href="http://www.facebook.de/bergfreunde" target="_blank">Facebook</a>.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.bergfreunde.de/basislager/gear-of-the-week-team-tipp-der-nachwuchs-ganz-gross/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Gear of the Week &#8211; DMM Revolver Verschlusskarabiner</title><link>http://www.bergfreunde.de/basislager/gear-of-the-week-dmm-revolver-verschlusskarabiner</link> <comments>http://www.bergfreunde.de/basislager/gear-of-the-week-dmm-revolver-verschlusskarabiner#comments</comments> <pubDate>Mon, 29 Apr 2013 14:45:49 +0000</pubDate> <dc:creator>Wiebke</dc:creator> <category><![CDATA[Gear of the Week]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.bergfreunde.de/basislager/?p=14457</guid> <description><![CDATA[Zugegeben, DMM hat einfach den besten Claim gefunden: &#8220;Climb now, work later.&#8221; Aber das ist nicht der einzige Grund, warum wir sie mögen. Sie bauen auch noch echt gute Kletterhardware. Die Woche im Gear of the Week hat stellt Bergfreund Philipp den &#8220;Revolver&#8221; Karabiner von DMM vor, dessen Einsatzgebiet von Premium-Exe bis hin zur Steighilfe [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
id="attachment_14502" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a
href="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/04/gotw_blog_2013_kw18.jpg" class="bl_lightbox"><img
class="size-thumbnail wp-image-14502" title="DMM Revolver Karabiner als Schnapper" src="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/04/gotw_blog_2013_kw18-150x150.jpg" alt="DMM Revolver Karabiner als Schnapper" width="150" height="150" /></a><p
class="wp-caption-text">DMM Revolver Karabiner als Schnapper</p></div><p>Zugegeben, <a
title="DMM bei den Bergfreunden kaufen" href="http://www.bergfreunde.de/marken/dmm/" target="_blank">DMM </a>hat einfach den besten Claim gefunden: &#8220;Climb now, work later.&#8221; Aber das ist nicht der einzige Grund, warum wir sie mögen. Sie bauen auch noch echt gute <a
title="Kletterequipment im Bergfreunde-Shop" href="http://www.bergfreunde.de/klettern/" target="_blank">Kletterhardware</a>.</p><p>Die Woche im <strong>Gear of the Week</strong> hat stellt <strong>Bergfreund Philipp</strong> den &#8220;Revolver&#8221; Karabiner von DMM vor, dessen Einsatzgebiet von Premium-Exe bis hin zur Steighilfe zu reichen scheint.</p><p><span
id="more-14457"></span></p><p>Es gibt sogar im Bergsport-Bereich einen gewisses Produkt-Mainstream. Hier möchte ich einen Artikel vorstellen, der vermutlich nur am Rande dieses Mainstreams auftaucht. Der DMM <a
title="DMM Revolver bei den Bergfreunden" href="http://www.bergfreunde.de/dmm-revolver-schnappkarabiner/" target="_blank">Revolver </a>ist ein Karabiner unter vielen, der durch seine Besonderheit doch aus der Menge hervorsticht.</p><h3>Der Revolver unter den Karabinern</h3><div
id="attachment_14463" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a
href="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/04/Bild_Karabiner.jpg" class="bl_lightbox"><img
class="size-thumbnail wp-image-14463" title="Schnapper mit und ohne Rolle" src="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/04/Bild_Karabiner-150x150.jpg" alt="Schnapper mit und ohne Rolle" width="150" height="150" /></a><p
class="wp-caption-text">Schnapper mit und ohne Rolle</p></div><p>Der Revolver Karabiner ist zwar schon länger auf dem Markt, aber dennoch ist er immer noch <strong>ein Exot</strong>. Auf den ersten Blick sieht der Revolver etwas „unförmig“ aus. Schaut man genauer hin, erkennt man, dass in den Karabiner eine kleine <strong>gelagerte Umlenkrolle</strong> eingearbeitet ist. Diese integrierte Umlenkrolle macht den Revolver so besonders und somit eröffnen sich unzählige Anwendungsmöglichkeiten.</p><p>Den Revolver gibt es in verschiedenen Ausführungen: als <a
title="Schraubkarabiner bei den Bergfreunden" href="http://www.bergfreunde.de/schraubkarabiner/" target="_blank">klassischen Schraubkarabiner</a>, aber auch in Locksafe- oder Quicklock-Ausführung. Zusätzlich gibt’s ihn auch noch als <strong>Drahtschnapper</strong>, den ich persönlich bevorzuge, da er von der Handhabung leichter ist.</p><h3>Verarbeitung, Qualität, Haptik</h3><p>Der DMM Revolver war einer der ersten Modelle von <strong>Karabinern</strong>, deren Material in I-Form gefertigt wurde. So wird Material und Geweicht gespart, jedoch verliert der Karabiner nicht an Stabilität. Der Revolver liegt angenehm in der Hand, und (in meinem Fall) der Schnapper lässt sich einfach bewegen.</p><p>Als Material kommt hier leichtes <strong>Aluminium Alloy</strong> zum Einsatz, das eloxiert ist und sehr angenehm und leicht rüberkommt. Mit Bruchwerten von 24kN/7kN/9kN bzw. 24kN/8kN/8kN (Längs/Quer/Offen) liegen die Karabiner in einem<strong> akzeptablen Bereich</strong>.</p><p>Nun zur mehr zur Rolle; die ist auch aus leichtem Alu Alloy gefertigt und mit einer Schraube befestigt. Die Rolle lässt sich leicht drehen und macht einen sehr robusten Eindruck.</p><h3>Einsatzgebiet</h3><div
id="attachment_14468" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a
href="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/04/Bild_Expresse-klein.jpg" class="bl_lightbox"><img
class="size-thumbnail wp-image-14468" title="Als Premium Exe" src="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/04/Bild_Expresse-klein-150x150.jpg" alt="Als Premium Exe" width="150" height="150" /></a><p
class="wp-caption-text">Als Premium Exe</p></div><p>Haupteinsatzgebiet des Revolvers ist bei mir das <strong>Sportklettern</strong>. Hier habe ich eine <a
title="DMM Shield Expresse bei den Bergfreunden" href="http://www.bergfreunde.de/dmm-shield-express-set/" target="_blank"><strong>DMM-Shield Expresse</strong> </a>mit einem Revolver Karabiner ausgestattet. Wenn man in einer Route unterwegs ist die bekanntlich (fast) niemals Schnurgerade hoch geht, und der Seilverlauf  noch „zick-zackiger“ ist als gewohnt, benutze ich dann gerne die Revolver-Express-Schlinge um die Reibung des Seil zu verkleinern.</p><p>Durch die Umlenkrolle ist es so einfacher einen Nachsteigenden zu sichern oder das Seil anderweitig hin und her zu ziehen. Weiterhin kann man den Revolver als Umlenkung benutzen beim Toprope-Klettern. Dabei sollte man natürlich sicherheitshalber das Seil noch durch einen redundanten Karabiner ziehen – nur für den Fall.</p><h3>Alternative Verwendungsmöglichkeiten</h3><p>Da ich nicht nur am Fels unterwegs bin, sondern auch Geocaching betreibe und als Klettertrainer schon mal kleinere Kletteraktionen mache, ist der Revolver mir ziemlich ans Herz gewachsen.</p><div
id="attachment_14460" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a
href="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/04/Bild_Steighilfe.jpg" class="bl_lightbox"><img
class="size-thumbnail wp-image-14460" title="Wie bauen uns eine Steighilfe" src="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/04/Bild_Steighilfe-150x150.jpg" alt="Wie bauen uns eine Steighilfe" width="150" height="150" /></a><p
class="wp-caption-text">Wie bauen uns eine Steighilfe</p></div><p>Anstatt für einfachste Seilaufbauen eine <strong>Umlenkrolle </strong>mit Karabiner zu verwenden, tut es auch der Revolver. Häufig benutze ich den Revolver in Verbindung mit einer <strong>Steigklemme und GriGri</strong> um an einem Seil aufzusteigen. Hier kann man sich so mit einfachsten Mitteln eine Steighilfe bauen.</p><p>Man kann den Revolver jetzt noch in höchsten Tönen loben, doch auch hier gibt’s wie überall auch eine nicht so glänzende Seite. Qualität hat seinen Preis, der doch um einiges über dem von anderen Karabinern liegt. Die Rolle des Karabiners kann unter Umständen zum Schwachpunkt werden, sollte Dreck oder Schmutz in die Rolle geraten, so könnte das Seil Schaden nehmen wenn es über die Dreckige Rolle läuft (Kann aber auch bei jeder anderen Umlenkung passieren).</p><p>Kommt zu viel Dreck in die Lagerung der Rolle, so könnte dies vermutlich auch zu Problemen führen. Hier kann man aber Abhilfe schaffen, indem man die Rolle ausbaut, reinigt und wieder einbaut. Man sollte aber eher vermeiden, dass das überhaupt nötig wird.</p><h3>Warum braucht man so was?</h3><p>Vorsichtig gesagt ist der DMM Revolver ein <strong>Luxus-Karabiner</strong>, der in <strong>kaum</strong> einem <strong>Standard-Sportkletter-Equipment</strong> zu finden ist.</p><p>Doch für die <strong>Bergfreunde </strong>unter uns, die nicht nur hin und wieder mal Klettern sondern voll und ganz vom Klettervirus infiziert sind, wird der Revolver ein nützlicher Bestandteil der Ausrüstung sein. Grade für diejenigen, die verschiedenste Aktivitäten ausüben, bei denen Seile, Ausrüstung und Kletterzeug dazugehören, könnte der Revolver das Equipment vielleicht noch erweitern.</p><h3>Du möchtest auch Deinen Ausrüstungsfavoriten hier vorstellen? Wir belohnen Dein Engagement mit 25 €!</h3><p>Du  hast Lust Dein persönliches <strong>Gear of the Week</strong> und Lust dies mit einem kleinem  Beitrag &amp; Foto von Dir hier im   Basislager zu veröffentlichen. <a
title="Hier Deinen Vorschlag für das Gear of the Week einreichen" href="http://www.bergfreunde.de/basislager/wir-suchen-dein-gear-of-the-week" target="_blank">Hier Deinen Vorschlag einreichen</a>.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.bergfreunde.de/basislager/gear-of-the-week-dmm-revolver-verschlusskarabiner/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Fritz Miller über das neue Slackline-Buch</title><link>http://www.bergfreunde.de/basislager/fritz-miller-uber-das-neue-slackline-buch</link> <comments>http://www.bergfreunde.de/basislager/fritz-miller-uber-das-neue-slackline-buch#comments</comments> <pubDate>Fri, 26 Apr 2013 11:43:00 +0000</pubDate> <dc:creator>Sebastian</dc:creator> <category><![CDATA[Ausrüstung]]></category> <category><![CDATA[Bergfreunde Tourenberichte]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.bergfreunde.de/basislager/?p=14477</guid> <description><![CDATA[Fritz Miller, Mitglied des Bergfreunde.de ProTeam, hat neben den Bergen eine zweite Leidenschaft: die Slackline! Sein Wissen zu diesem Thema hat er 2008 erstmals in einem Slackline-Buch veröffentlicht. Gemeinsam mit Daniel Mauser hat er das Buch nun vollständig überarbeitet und Ende 2012 in einer neuen Auflage veröffentlicht. Und weil die Saison für Slackliner gerade wieder so [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p><p><strong> </strong></p><p><strong> </strong></p><p><strong></p><div
id="attachment_14491" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a
href="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/04/slackline-interview-buch.jpg" class="bl_lightbox"><img
class="size-thumbnail wp-image-14491" title="Interview mit Fritz Miller" src="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/04/slackline-interview-buch-150x150.jpg" alt="Interview mit Fritz Miller" width="150" height="150" /></a><p
class="wp-caption-text">Interview mit Fritz Miller</p></div><p></strong></p><p><strong> </strong></p><p><strong> </strong></p><p><strong>Fritz Miller</strong>, Mitglied des Bergfreunde.de ProTeam, hat neben den Bergen eine zweite Leidenschaft: die Slackline! Sein Wissen zu diesem Thema hat er 2008 erstmals in einem <a
title="Slackline Buch" href="http://www.bergfreunde.de/panico-alpinverlag-slackline-tipps-tricks-technik/" target="_blank">Slackline-Buch</a> veröffentlicht. Gemeinsam mit <strong>Daniel Mauser</strong> hat er das Buch nun vollständig überarbeitet und Ende 2012 in einer neuen Auflage veröffentlicht.</p><p>Und weil die Saison für Slackliner gerade wieder so richtig startet, hatten wir da mal ein paar Fragen an Fritz. Wer erfahren möchte warum er so ein Buch schreibt und welchen Tipp er an die Longliner hat, der sollte einen Blick in das Interview werfen.</p><p><span
id="more-14477"></span></p><h3>Interview mit Fritz Miller zum neuen Slackline-Buch</h3><p><strong>Hey Fritz, wie kommt man auf die Idee, ein Slackline-Buch zu schreiben?</strong></p><blockquote><div
id="attachment_14480" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a
href="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/04/Slackline_1-fritz-miller.jpg" class="bl_lightbox"><img
class="size-thumbnail wp-image-14480" title="Fritz beim Slacklinen in der Nähe von Reutlingen. Foto: Joseph Wetzel" src="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/04/Slackline_1-fritz-miller-150x150.jpg" alt="Fritz beim Slacklinen in der Nähe von Reutlingen. Foto: Joseph Wetzel" width="150" height="150" /></a><p
class="wp-caption-text">Fritz beim Slacklinen in der Nähe von Reutlingen. Foto: Joseph Wetzel</p></div><p>Als wir 2008 an der ersten Auflage arbeiteten, gab es nur ein Lehrbuch zum Thema Slackline: Ein englischsprachiges Buch von Slackline-Pionier Scott Balcom, dessen Inhalt zwar sehr interessant war, aber nicht mehr zeitgemäß.</p><p>Die Idee, ein modernes Slackline-Buch zu schreiben, hatten bestimmt mehrere Leute zu dieser Zeit – zu denen ich selbst allerdings nicht gehörte. Der Panico-Verlag hat bei mir angefragt, ob ich an dem Projekt mitarbeiten würde. Die Chance wollte ich mir nicht entgehen lassen.</p></blockquote><p><strong>Das ist nun schon die zweite Auflage des Lehrbuchs und Du hast in die Überarbeitung viel Zeit reingesteckt. Hat es sich gelohnt &#8211; bist Du zufrieden?</strong></p><blockquote><div
id="attachment_14484" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a
href="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/04/Slackline_4.jpg" class="bl_lightbox"><img
class="size-thumbnail wp-image-14484" title="Highline-Stand für lange Highlines: Im Buch wird auch etwas kompliziertere Technik beschrieben. Foto: Fritz Miller" src="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/04/Slackline_4-150x150.jpg" alt="Highline-Stand für lange Highlines: Im Buch wird auch etwas kompliziertere Technik beschrieben. Foto: Fritz Miller" width="150" height="150" /></a><p
class="wp-caption-text">Highline-Stand für lange Highlines: Im Buch wird auch etwas kompliziertere Technik beschrieben. Foto: Fritz Miller</p></div><p>Wir haben das Buch praktisch neu geschrieben und sehr viel Zeit und Energie investiert.</p><p>Gelohnt hat es sich insofern, dass wir jetzt ein tolles Buch haben, von dem viele Slackliner profitieren werden. Wirtschaftlich betrachtet rechnet sich der Aufwand für mich und Co-Autor Daniel Mauser nicht.</p></blockquote><p><strong>Für wen habt Ihr das Buch geschrieben? Für Anfänger, die daran zweifeln, dass man auf diesem wackeligen Band überhaupt laufen kann oder für Fortgeschrittene, die endlich die erste Highline durchziehen wollen?</strong></p><blockquote><p>Sowohl als auch. Es ist wirklich für jeden etwas dabei. Und ich bin mir sicher, dass auch Slackliner, die schon länger aktiv sind, neue Erkenntnisse aus dem Buch gewinnen können.</p></blockquote><p><strong>Die neue Auflage ist jetzt um 80 Seiten dicker. Was ist im Vergleich zur ersten Auflage alles dazu gekommen?</strong></p><blockquote><div
id="attachment_14481" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a
href="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/04/Slackline_2-trick.jpg" class="bl_lightbox"><img
class="size-thumbnail wp-image-14481" title="Daniel Mauser zeigt einen „One Arm Elbow Lever“. Foto: Ronald Nordmann" src="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/04/Slackline_2-trick-150x150.jpg" alt="Daniel Mauser zeigt einen „One Arm Elbow Lever“. Foto: Ronald Nordmann" width="150" height="150" /></a><p
class="wp-caption-text">Daniel Mauser zeigt einen „One Arm Elbow Lever“. Foto: Ronald Nordmann</p></div><p>Daniel hat das Kapitel „Spielerisches und Tricks“ massiv ausgebaut. Ganz neu ist das Kapitel „Slacklinen mit Kindern“. Auch die Themen Long- und Highlinen nehmen viel mehr Raum ein. Darüber hinaus gehen wir aufs Slacklinen in Sporthallen ein und auf aktuelle Entwicklungen im technischen Bereich. Und ein paar Profi-Slackliner haben uns schöne neue Erlebnisberichte geschickt, die das Ganze auflockern.</p></blockquote><p><strong>Du schreibst im Buch ausführlich über technische Werte und Belastungen die Slacklines halten müssen. Wie viele Slacklines habt ihr bei den Versuchen geschrottet?</strong></p><blockquote><div
id="attachment_14483" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a
href="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/04/Slackline_3-teststation.jpg" class="bl_lightbox"><img
class="size-thumbnail wp-image-14483" title="Zerreiß-Maschine im Labor von Edelrid. Foto: Fritz Miller" src="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/04/Slackline_3-teststation-150x150.jpg" alt="Zerreiß-Maschine im Labor von Edelrid. Foto: Fritz Miller" width="150" height="150" /></a><p
class="wp-caption-text">Zerreiß-Maschine im Labor von Edelrid. Foto: Fritz Miller</p></div><p>Tatsächlich habe ich viel Material zerstört – vor allem Einzelteile und viel Band beim Testen von Linelocker-Techniken, Knoten usw. Netterweise wurde ich von mehreren Herstellern mit Testmaterial unterstützt. Im Labor von Edelrid durfte ich die Zerreißmaschine nützen. Bei den Kräftemessungen draußen kam es zu keinen nennenswerten Schäden.</p></blockquote><p><strong>Dazu gekommen ist auch eine DVD &#8211; was ist darauf zu finden?</strong></p><blockquote><p>Es handelt sich um eine Lehr-DVD mit Filmclips aus den Bereichen Erste Schritte, Bewegungsbasics, Tricks. Außerdem zeigen wir den Aufbau verschiedener Slackline-Systeme. Bei den Aufnahmen wurden wir von Profi-Slackliner Lukas Irmler unterstützt und das Filmteam hat sich auch ins Zeug gelegt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, finde ich.</p></blockquote><p><strong>Mit den ersten Sonnenstrahlen werden wieder die Lines gespannt. Gibt es etwas, das Du den Slacklinern mit auf den Weg geben kannst?</strong></p><blockquote><p>An die Anfänger: Dran bleiben, wird schon!<br
/> An die Jumpline-Fraktion: Passt auf eure Knochen auf (hab‘ mich selbst vor drei Wochen beim Jumplinen am Sprunggelenk verletzt und es wird wohl noch eine Zeit dauern, bis das wieder gut ist.)!<br
/> An die Long- und Highliner: Sauber arbeiten und Hirn einschalten.</p></blockquote><p><strong>Na dann wünschen wir gute Besserung und sagen vielen Dank für die Infos!</strong></p><h3><strong>Weitere Infos zum Slackline von Fritz Miller und Daniel Mauser</strong></h3><p>Die <a
title="Slackline Buch" href="http://www.bergfreunde.de/panico-alpinverlag-slackline-tipps-tricks-technik/" target="_blank">neue Auflage des Slacklinebuches</a> hat knapp 250 Seiten auf denen jeder angehende oder ambitionierte Slackliner neues lernen kann. Einen Eindruck davon bekommst Du bei einem Blick in die <a
href="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/04/Slackline-Buch-Leseprobe.pdf">PDF-Leseprobe zum Slackline-Buch</a>. Die Bergfreunde sprechen in jedem Fall Ihre Empfehlung aus!</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.bergfreunde.de/basislager/fritz-miller-uber-das-neue-slackline-buch/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Gear of the Week &#8211; Crux II Crashpad</title><link>http://www.bergfreunde.de/basislager/gear-of-the-week-crux-ii-crashpad</link> <comments>http://www.bergfreunde.de/basislager/gear-of-the-week-crux-ii-crashpad#comments</comments> <pubDate>Mon, 22 Apr 2013 16:00:03 +0000</pubDate> <dc:creator>Wiebke</dc:creator> <category><![CDATA[Gear of the Week]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.bergfreunde.de/basislager/?p=14387</guid> <description><![CDATA[Es gibt sie in klein, groß, dünn und etwas dicker. Aber egal in welcher Größe, getragen sehen sie von hinten meistens ziemlich lustig aus. Die Rede ist von Crashpads, der Knöchelversicherung für Boulderer. Bergfreund Gernot erklärt diese Woche in seinem Gear of the Week, warum das Crux II von Edelrid für ihn das einzig Wahre [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
id="attachment_14449" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a
href="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/04/gotw_blog_2013_kw17.jpg" class="bl_lightbox"><img
class="size-thumbnail wp-image-14449" title="Das Crux II von Edelrid" src="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/04/gotw_blog_2013_kw17-150x150.jpg" alt="Das Crux II von Edelrid" width="150" height="150" /></a><p
class="wp-caption-text">Das Crux II von Edelrid</p></div><p>Es gibt sie in klein, groß, dünn und etwas dicker. Aber egal in welcher Größe, getragen sehen sie von hinten meistens ziemlich lustig aus. Die Rede ist von <a
title="Crashpads bei den Bergfreunden" href="http://www.bergfreunde.de/crashpads/" target="_blank">Crashpads</a>, der Knöchelversicherung für Boulderer.</p><p>Bergfreund <strong>Gernot</strong> erklärt diese Woche in seinem <strong>Gear of the Week</strong>, warum das <a
title="Crux II bei den Bergfreunden kaufen" href="http://www.bergfreunde.de/crashpads/" target="_blank">Crux II</a> von <a
title="Elderid im Bergfreunde Shop" href="http://www.bergfreunde.de/marken/edelrid/" target="_blank">Edelrid </a>für ihn das einzig Wahre ist.</p><p><span
id="more-14387"></span></p><h3>Runter kommen sie alle.</h3><div
id="attachment_14408" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a
href="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/04/Bouldern.jpg" class="bl_lightbox"><img
class="size-thumbnail wp-image-14408" title="Die Landebahn in Aktion" src="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/04/Bouldern-150x150.jpg" alt="Die Landebahn in Aktion" width="150" height="150" /></a><p
class="wp-caption-text">Die Landebahn in Aktion</p></div><p>„Gleich geschafft&#8230; nur noch die zweite Schlüsselstelle, eine schlechte Leiste&#8230; kein Tritt weit und breit&#8230; das heißt dann wohl dynamisch hin schnappen&#8230; 3 Meter über der Erde&#8230; das ist weit&#8230; vor allem weil ich nicht sicher bin ob das <strong>Pad</strong> richtig liegt&#8230; die Finger machen langsam auf&#8230; los jetzt&#8230; oder doch beim nächsten Versuch&#8230; kommt schon, hör auf zu denken&#8230; mach es&#8230; oder besser doch nicht&#8230;„</p><p>… und ehe man sich versieht, sitzt man schon wieder am Boden und ärgert sich, dass man den Kopf <strong>nicht frei machen konnte</strong>.</p><p>Zwar lässt sich mentale Stärke leider nicht kaufen, doch kann man seinen Geist durchaus <strong>beruhigen</strong>, wenn man die richtige <strong>Hardware </strong>in Form einer <strong>„Landebahn“ </strong>unter sich liegen hat, die man auf Grund der Größe kaum verfehlen kann.</p><h3>Was ist ALT, was ist NEU?</h3><p>Das <strong>CRUX II</strong> unterscheidet sich auf den ersten Blick <strong>kaum </strong>vom <strong>Vorgänger</strong>, doch wenn man genauer hin sieht erkannt man die<strong> Liebe im Detail</strong>.</p><div
id="attachment_14399" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a
href="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/04/CRUX-DEADPOINT-SIT_offen.jpg" class="bl_lightbox"><img
class="size-thumbnail wp-image-14399" title="Die Familie &quot;geöffnet&quot;" src="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/04/CRUX-DEADPOINT-SIT_offen-150x150.jpg" alt="Die Familie &quot;geöffnet&quot;" width="150" height="150" /></a><p
class="wp-caption-text">Die Familie &quot;geöffnet&quot;</p></div><p>Alt und bewährt sind zuerst einmal die enormen Maße. <strong>210cm x 115cm x 10cm</strong> bringt diese <strong>Bouldermatte </strong>auf das Maßband, somit ist es das <a
title="zum Größenvergleich im Basislager Blog" href="http://www.bergfreunde.de/basislager/landebahnen-check-grose-crashpads" target="_blank">größte Pad weit und breit</a>. Für die Zahlenfreaks unter Euch, das sind <strong>2,415m²</strong> Landefläche. Ein ähnlich teures <strong>Crashpad </strong>schafft es beispielsweise gerade mal auf ~1,2m² – 1,7m². Ein klarer Sieg für das <strong>CRUX II</strong>.</p><p>Vertretbare <strong>8,4kg</strong> wiegt die Matte und sie kommt im geschlossenen Zustand auf ca. <strong>75cm x 115cm x 30cm.</strong></p><p>Ebenfalls nicht geändert wurde das Design. Es strahlt im gewohnten <strong>EDELRID-Neongrün</strong> und hat den bewährten <strong>„e“- Fußabstreifer</strong> in der Mitte platziert.</p><p>Die<strong> robuste Außenhülle</strong> besteht aus Ballistic Nylon, was die Matte extrem <strong>widerstandsfähig </strong>und <strong>wasserabweisend </strong>macht.</p><div
id="attachment_14402" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a
href="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/04/Tragesystem.jpg" class="bl_lightbox"><img
class="size-thumbnail wp-image-14402" title="Das nenn ich mal ein Tragesystem" src="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/04/Tragesystem-150x150.jpg" alt="Das nenn ich mal ein Tragesystem" width="150" height="150" /></a><p
class="wp-caption-text">Das nenn ich mal ein Tragesystem</p></div><p>Auch die Füllung schmeckt noch immer lecker, denn es kommen <strong>4 Lagen Schaumstoff</strong> mit 3 unterschiedlichen Härtegraden zum Einsatz. Eine bewährte Mischung, die selbst hohe Stürze optimal abfängt und die dabei auftretende Energie sehr gut in das gesamte Pad überträgt.</p><p>Zu den <strong>Erneuerungen </strong>gehört das <strong>Tragesystem</strong>, welches total überarbeitet wurde. So kann man jetzt wie bei einem teuren<a
title="Rucksäcke im Bergfreunde Shop" href="http://www.bergfreunde.de/rucksaecke/" target="_blank"> Alpinrucksack</a> die Schulterschlaufen, sowie die Beckenschlaufe individuell in der Höhe anpassen. Eine feine Sache!</p><p>Ebenfalls überarbeitet wurden die <strong>Aluschnallen</strong>. Diese waren zwar schon bei den anderen Modellen nahezu unzerstörbar, die Neuauflage wirkt allerdings noch robuster und stabiler. Und auch ein bisschen hübscher.</p><h3>Klappe zu, Affe tot.</h3><div
id="attachment_14396" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a
href="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/04/CRUX-DEADPOINT-SIT.jpg" class="bl_lightbox"><img
class="size-thumbnail wp-image-14396" title="Die Familie im geschlossenen Zustand" src="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/04/CRUX-DEADPOINT-SIT-150x150.jpg" alt="Die Familie im geschlossenen Zustand" width="150" height="150" /></a><p
class="wp-caption-text">Die Familie im geschlossenen Zustand</p></div><p>Das <strong>Öffnen </strong>und <strong>Schließen </strong>funktioniert problemlos und sehr leichtgängig. Die Gurte lassen sich sehr leicht stramm ziehen bzw. wieder lösen, die Aluschnallen sind angenehm abgerundet und passen perfekt in die dafür vorgesehenen Ösen. Da gibt es kein ärgern oder hängen bleiben. Lediglich der Reißverschluss am unteren Teil der Matte (welcher zwar perfekt verarbeitet ist und auch nach unzähligem öffnen/schließen noch immer einwandfrei funktioniert) kann hin und wieder ein bisschen für Frust sorgen, wenn man das Pad vorher mit Zeugs voll stopft und dann erst den Reißverschluss schließen will. Mein Tipp: <strong>Zuerst Reißverschluss schließen</strong>, dann Schuhe, Chalk Bag, Bürste, Tape etc. rein geben.</p><h3>Die kleinen Brüder ganz groß.</h3><p>Nicht nur das <strong>CRUX </strong>wurde auf das zweite Level gehoben, auch die „kleinen“ Brüder <a
title="Dead Point Crashpad bei den Bergfreunden" href="http://www.bergfreunde.de/edelrid-dead-point-crashpad/" target="_blank">DEADPOINT</a> und <a
title="Crashpad Mantle II bei den Bergfreunden" href="http://www.bergfreunde.de/edelrid-mantle-ii-crashpad/" target="_blank">MANTLE </a>gibt es nun mit der hübschen Zwei hinten dran. Gleiche Schaumstoffmischung, Gleiches Tragesystem, Gleiche Qualität, nur <strong>eben ein bisschen kleiner</strong>.</p><p>Das <strong>DEADPOINT II</strong> kommt auf <strong>140cm x 115cm x 10cm</strong>, das <strong>MANTLE </strong>II auf <strong>120cm x 115cm x 10cm</strong>. Der Unterschied zwischen den zw</p><p>ei Brüdern liegt auch hier im <strong>Detail</strong>.</p><p>Das <strong>DEADPOINT II</strong> vertraut wie das CRUX II auf die <strong>Taco-Konstruktion</strong>, das heißt es hat keine Falz in der Mitte des Pads, die zu einem Umknicken des Knöchels führen könnte.</p><p>Das <strong>MANTLE II</strong> hingegen hat die <strong>klassische Faltkonstruktion</strong>. Die zwei Hälften lassen sich auseinander zippen, wodurch man das Pad auf ein Maß von <strong>230cm x 60cm x 10cm</strong> umbauen kann. Ideal für <strong>Traversen </strong>oder als gemütliche Isomatte.</p><p>Als kleine Überraschung bekommt man beim Kauf eines Deadpoint oder Mantle das<a
title="Sit Start bei den Bergfreunden kaufen" href="http://www.bergfreunde.de/edelrid-sit-start-starterpad/" target="_blank"> EDELRID SIT-START</a> als Geschenk dazu. Dieser kleine Flitzer ist <strong>100cm x 55cm x 5cm</strong> groß, 1,6kg schwer und perfekt für <strong>knifflige Sitzstarts</strong>. Die zwei unterschiedlich harten Schaumstofflagen federn überraschend gut und bieten somit zuverlässigen Schutz für den <strong>Allerwertesten</strong>, wenn der Einstieg wiedereinmal schwieriger ist als erwartet. Natürlich findet auch bei diesem Pad der altgewohnte Fußabstreifer seinen Platz, alleine deswegen schon fast ein „Must-Have“.</p><h3>Fazit</h3><p><strong>EDELRID</strong> hat es geschafft ein bereits perfektes Crashpad <strong>noch perfekter</strong> zu machen. Kein anderes Pad auf dem Markt bietet solch ein <strong>Preis/Leistungsverhältnis</strong> und so eine gute Verarbeitung.</p><h3>Du möchtest auch Deinen Ausrüstungsfavoriten hier vorstellen? Wir belohnen Dein Engagement mit 25 €!</h3><p>Du  hast Lust Dein persönliches <strong>Gear of the Week</strong> und Lust dies mit einem kleinem  Beitrag &amp; Foto von Dir hier im   Basislager zu veröffentlichen. <a
title="Hier Deinen Vorschlag für das Gear of the Week einreichen" href="http://www.bergfreunde.de/basislager/wir-suchen-dein-gear-of-the-week" target="_blank">Hier Deinen Vorschlag einreichen</a>.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.bergfreunde.de/basislager/gear-of-the-week-crux-ii-crashpad/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Was Du schon immer wissen wolltest &#8211; aber Dich nie getraut hast zu fragen Teil 4</title><link>http://www.bergfreunde.de/basislager/was-du-schon-immer-wissen-wolltest-aber-dich-nie-getraut-hast-zu-fragen-teil-4</link> <comments>http://www.bergfreunde.de/basislager/was-du-schon-immer-wissen-wolltest-aber-dich-nie-getraut-hast-zu-fragen-teil-4#comments</comments> <pubDate>Fri, 19 Apr 2013 15:06:35 +0000</pubDate> <dc:creator>Wiebke</dc:creator> <category><![CDATA[Gear of the Week]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.bergfreunde.de/basislager/?p=14413</guid> <description><![CDATA[Unfassbar aber wahr, wir (ich) schreiben schon den vierten Teil. Und dieses wird es abwechslungsreich und ganz ohne Schlaufen:  Wir sind alpin unterwegs, haben was für die Kleinen, die irgendwann groß werden und eine Gummi-Nase von der auch wir nicht 100% wissen wofür sie ist, aber wir haben drei ziemlich gute Theorien dazu. Übrigens gehen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
id="attachment_13277" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a
href="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/01/IMG_4208-150x150.jpg" class="bl_lightbox"><img
class="size-full wp-image-13277" title="Soll das so?" src="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/01/IMG_4208-150x150.jpg" alt="Soll das so?" width="150" height="150" /></a><p
class="wp-caption-text">Soll das so?</p></div><p>Unfassbar aber wahr, wir (ich) schreiben schon den <strong>vierten Teil</strong>. Und dieses wird es abwechslungsreich und ganz ohne Schlaufen:  Wir sind <strong>alpin </strong>unterwegs, haben was für die Kleinen, die irgendwann groß werden und eine <strong>Gummi-Nase</strong> von der auch wir nicht 100% wissen wofür sie ist, aber wir haben <strong>drei ziemlich gute Theorien </strong>dazu.</p><p>Übrigens gehen mir langsam die Fragen aus. Entweder wir haben schon alle beantwortet oder <strong>Ihr traut Euch nicht</strong> sie zu stellen. Ich tippe ja auf zweiteres. Also her mit den Fragen!!</p><p><span
id="more-14413"></span></p><h3>Der der mitwächst oder zum Verleihen ist</h3><p>Manche <a
title="Schlafsäcke bei den Bergfreunden" href="http://www.bergfreunde.de/schlafsaecke/" target="_blank">Schlafsäcke </a>haben im Fußbereich eine Schnur, mit der man den unteren Teil des Schlafsack zusammen ziehen kann. Dadurch bildet sich im abgetrennten Bereich eine zusätzliche Tasche. Ich könnte jetzt sagen, das wäre nicht für dafür geeignet die Socken warm und trocken zu lagern, <strong>doch dem ist so</strong>.</p><div
id="attachment_14416" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a
href="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/04/sol_516-0040_pic1_1.jpg" class="bl_lightbox"><img
class="size-thumbnail wp-image-14416" title="Yeti Elements Yunior" src="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/04/sol_516-0040_pic1_1-150x150.jpg" alt="Yeti Elements Yunior" width="150" height="150" /></a><p
class="wp-caption-text">Yeti Elements Yunior</p></div><p>Die Untereilung dient zweierlei. Eigentlich ist er dazu da, dem Schlafsack <strong>zwei Längen zu geben</strong>. Ist der Schlafsack nämlich viel zu lang kann er im Fußbereich nicht ordentlich isolieren, die <strong>Wärmeleistung</strong> lässt nach.</p><p>Teilen sich zwei Leute mit unterschiedlicher Größe einen Schlafsack und wechseln sich ab oder soll der Schlafsack mit dem Filius mitwachsen, kann  so die Länge gut variiert werden. Und wenn sich die Tasche schon mal gebildet hat, spricht nichts dagegen <a
title="Outdoorbekleidung bei den Bergfreunden" href="http://www.bergfreunde.de/exped-scout-hammock-haengematte/" target="_blank">Bekleidung </a>warm und geschützt zu lagern.</p><p>Es gibt auch <strong>Schlafsäcke</strong>, da kann man den Fußteil ganz abzippen. Das taugt dann aber mehr so für die <strong>Filiusversion</strong>.</p><h3>Für wenns bergab gehen soll</h3><p>Manche Leute haben ja wirklich seltsame Dinge an ihren <a
title="Klettergurte bei den Bergfreunden" href="http://www.bergfreunde.de/klettergurte/" target="_blank">Klettergurten </a>hängen. Also ganz abgesehen von <a
title="Chalkbeutel von 8b+ bei den Bergfreunden" href="http://www.bergfreunde.de/marken/8bplus/klettern/" target="_blank">schrägen Chalkbeuteln</a> und <a
title="Abseilgeräte bei den Bergfreunden" href="http://www.bergfreunde.de/petzl-pirana-abseilgeraet/http://" target="_blank">abenteuerlichen Sicherrungsgeräten</a>. Und vor allem in der Halle wirken so einige Dinge etwas deplatziert oder übertrieben.</p><div
id="attachment_14419" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a
href="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/04/sol_352-0041_pic1_1.jpg" class="bl_lightbox"><img
class="size-thumbnail wp-image-14419" title="Ist das Kletterhightech?" src="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/04/sol_352-0041_pic1_1-150x150.jpg" alt="Ist das Kletterhightech?" width="150" height="150" /></a><p
class="wp-caption-text">Ist das Kletterhightech?</p></div><p>Ich meine ein Gerät, das man eigentlich mehr in Richtung <strong>Baumarkt </strong>einnordnet, als an einen <strong>Klettergurt</strong>. Gemeint ist ein recht kleiner ovaler Stahlring mit einem Drehverschluss &#8211; genannt <strong>Maillon rapide</strong> oder <strong>Schnellkettenglied</strong>. Ihr kennt die Dinger, mit ihnen werden in Kletterhallen die <a
title="Expressen im Bergfreundeshop" href="http://www.bergfreunde.de/express-sets/" target="_blank">Expressen </a>an der Wand fixiert. Aber fürs Klettern<strong></strong>?</p><p>Ist man <strong>alpin </strong> unterwegs, findet sich am <strong>Abseilpunkt </strong>oft kein schöner Karabiner, <strong>Schweineschwanz </strong>oder <strong>Stahlring, </strong>durch den man das Seil mit gutem Gefühl durchziehen kann. Dann bleibt einem &#8211; ohne Maillon &#8211; nur die Wahl, welchen der schönen <a
title="Karabiner bei den Bergfreunden kaufen" href="http://www.bergfreunde.de/karabiner/" target="_blank">Karabiner </a>am Gurt, man für die Nachwelt zurücklassen möchte.</p><p>Und darum der Maillon, mit ihm kann man sich wunderbar <strong>Abseilen </strong>und er kostet gerade mal um die <strong>2-3€</strong>. Aber bitte vergesst nicht ihn zuzuschrauben.</p><h3>Eine Nase und ganz viele Theorien</h3><p>Da meint ein Freund in der Kletterhalle zu mir: &#8220;Wiebke, Du hast doch da <strong>diese Rubrik</strong>. (zeigt auf die Materialschlaufe an seinem Gurt) Wozu issn die?&#8221; Und dann sehe ich, dass an seinem (zugegeben recht alten) Klettergurt ist an der Materialschlaufe so eine Gumminase. Bei dem Gurt handelt es sich übrigends um den <a
title="Black Diamond Pheonix" href="http://www.bergfreunde.de/black-diamond-phoenix-klettergurt/" target="_blank">Black Diamond Pheonix</a> (so alt, dass wir ihn nicht mehr haben).</p><div
id="attachment_14424" class="wp-caption alignright" style="width: 129px"><a
href="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/04/Gummi-Nase-ausgeschnitten.jpg" class="bl_lightbox"> <img
class="size-full wp-image-14424" title="Die verwunderliche Gumminase" src="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/04/Gummi-Nase-ausgeschnitten.jpg" alt="Die verwunderliche Gumminase" width="119" height="92" /></a><p
class="wp-caption-text">Die verwunderliche Gumminase</p></div><p>Wie gesagt, wir sind uns noch nicht ganz einig, für was die Nase gedacht ist, aber wir haben ein paar Theorien.</p><p><span
style="text-decoration: underline;">Theorie Nr. 1</span> kommt vom <strong>Besitzer Christoph</strong>: &#8220;Manchmal muß es beim Clippen schnell gehen. Und wenn es <strong>besonders schnell</strong> gehen muss, kann man in die Nase eine Exe einhängen. Die muss man dann nicht mehr aus der <strong>Materialschlaufe </strong>aushängen, sondern kann sie einfach abziehen und &#8230;clippen.&#8221;</p><p><span
style="text-decoration: underline;">Theorie Nr. 2</span> von meinen <strong>Kollegen Jürgen, Phillip und von mir</strong>: Man kann mit dieser Nase eine Exe in der Materialschlauf <strong>vorne fixieren</strong>, so kann sie nicht nach hinten rutschen und man hat sie schneller zur Hand.  Und Kommentar zu Theorie Nr. 1. &#8220;Viel zu riskant, dass einem die Exe abschmiert.&#8221;</p><p><span
style="text-decoration: underline;">Theorie Nr. 3</span> von meinem Kletterpartner Olli: &#8220;Die Nase ist für das vorbereitete Clippen. Man kann das Seil durch die Nase ziehen und hat es so schneller zur Hand.&#8221;</p><p>Mich würde wirklich interessieren, welche Theorie <strong>Ihr bevorzugt</strong> und warum. Vielleicht habt Ihr aber auch eine ganz neue Theorie?</p><p>Nachtrag (25.04.2013): Ich habe mich bei Black Diamond schlau gemacht und gefragt, was sie sich bei der Nase gedacht haben. Und tatsächlich, man höre und staune, Theorie 1. Allerdings sollte die Exe vorher gekclippt werden, so kann sie einem nicht verloren gehen und dem sichernden Kletterpartner nicht auf den Kopf fallen, sollte sie doch abschmieren.</p><h3><strong>Hast Du auch eine Frage? </strong></h3><p>Wenn Dir noch mehr Fragen einfallen, die Du schon immer mal stellen wolltest, ist<strong> dies Deine Chance</strong>. Schreib uns eine Email (<a
href="mailto:basislager@bergfreunde.de">basislager@bergfreunde.de</a>) oder ein Kommentar und frag – <strong>natürlich ganz vertraulich</strong>.  Oder erzähl uns welche interessanten Funktionen Du kennst.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.bergfreunde.de/basislager/was-du-schon-immer-wissen-wolltest-aber-dich-nie-getraut-hast-zu-fragen-teil-4/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>Gear of the Week: Der erste Tag am Fels</title><link>http://www.bergfreunde.de/basislager/gear-of-the-week-der-erste-tag-am-fels</link> <comments>http://www.bergfreunde.de/basislager/gear-of-the-week-der-erste-tag-am-fels#comments</comments> <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:47:48 +0000</pubDate> <dc:creator>Sebastian</dc:creator> <category><![CDATA[Ausrüstung]]></category> <category><![CDATA[Gear of the Week]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.bergfreunde.de/basislager/?p=14311</guid> <description><![CDATA[Unser Kollege Sebastian zählt zu denen, die schon seit Wochen unruhig mit den Füssen scharrten. Und an diesem Wochenende war dann kein Halten mehr: das elende Schmuddelwetter hatte ein Ende, die Sonne blitze hervor und die Finger und verlangten danach kalten, ehrlichen Fels zu greifen. Beim Rucksack packen hat Sebastian keine Kompromisse gemacht und zudem seine [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
id="attachment_14355" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a
href="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/04/gotw_blog_2013_kw16_01.jpg" class="bl_lightbox"><img
class="size-thumbnail wp-image-14355" title="Team-Tipp von Sebastian" src="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/04/gotw_blog_2013_kw16_01-150x150.jpg" alt="Team-Tipp von Sebastian" width="150" height="150" /></a><p
class="wp-caption-text">Team-Tipp von Sebastian</p></div><p>Unser <strong>Kollege Sebastian</strong> zählt zu denen, die schon seit Wochen unruhig mit den Füssen scharrten. Und an diesem Wochenende war dann kein Halten mehr: das elende <strong>Schmuddelwetter</strong> hatte ein Ende, die Sonne blitze hervor und die Finger und verlangten danach kalten, ehrlichen <strong>Fels</strong> zu greifen.</p><p>Beim Rucksack packen hat Sebastian keine Kompromisse gemacht und zudem seine liebste Ausrüstung für den ersten Tag am Fels sortiert und notiert. Heraus gekommen ist <a
title="Alle Produkte des Gear of the Week im Überblick" href="http://www.bergfreunde.de/p/gear-of-the-week-team-tipp/" target="_blank">ein mehrteiliges Gear of the Week</a> mit zahlreichen Klassikern der Freiluftsaison&#8230;</p><p><span
id="more-14311"></span></p><h3>Als Kletterhelm immer der Petzl Elios</h3><div
id="attachment_14357" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a
href="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/04/gotw_blog_2013_kw16_03.jpg" class="bl_lightbox"><img
class="size-thumbnail wp-image-14357" title="Petzl Kletterhelm" src="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/04/gotw_blog_2013_kw16_03-150x150.jpg" alt="Petzl Kletterhelm" width="150" height="150" /></a><p
class="wp-caption-text">Petzl Kletterhelm</p></div><p>Egal ob im Klettergarten oder in der Mehrseillängenroute: Der <strong><a
title="Petzl Elios Kletterhelm" href="http://www.bergfreunde.de/petzl-elios-kletterhelm-bf/" target="_blank">Petzl Elios</a></strong> ist bei mir immer mit dabei. Da der <a
title="Weitere Kletterhelme im Shop" href="http://www.bergfreunde.de/kletterhelme/" target="_blank">Kletterhelm</a> <strong>nur etwa 300g</strong> wiegt, spürt man ihn beim Tragen fast gar nicht. Auch die Anpassung des Helmes an den eigenen Kopf geht richtig fix dank der flexiblen Verstellmöglichkeiten der einzelnen Riemen. Dank der durchdachten Riemenkonstruktion sitzt der Helm fest auf dem Kopf und <strong>verrutscht auch durch schnelle Bewegungen nicht</strong>, sodass man schon nach kurzer Zeit nicht mehr daran denkt, einen Helm zu tragen.</p><h3>Das Edelrid Eagle &#8211; robustes Allround-Kletterseil</h3><div
id="attachment_14356" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a
href="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/04/gotw_blog_2013_kw16_05.jpg" class="bl_lightbox"><img
class="size-thumbnail wp-image-14356" title="Edelrid Eagle Kletterseil" src="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/04/gotw_blog_2013_kw16_05-150x150.jpg" alt="Edelrid Eagle Kletterseil" width="150" height="150" /></a><p
class="wp-caption-text">Edelrid Eagle Kletterseil</p></div><p>Das <strong><a
title="Edelrid Eagle Kletterseil" href="http://www.bergfreunde.de/edelrid-eagle-98-mm-einfachseil/" target="_blank">Edelrid Eagle</a></strong> habe ich in der 70m Variante schon seit über 3 Jahren am Fels im Einsatz. Trotzdem ist das <strong>Handling</strong> des Seiles nach wie vor top: kein Krangeln, kein aufgepelzter Mantel und das Seil läuft nach wie vor gut durch das Sicherungsgerät. Klar, dass die äußerliche Imprägnierung nach 2-maligem Waschen nur noch rudimentär vorhanden zu sein scheint aber der Mantel macht noch immer einen robusten Eindruck und sollte noch einige Felskontakte abkönnen.</p><h3>Kassiker²: das Black Diamond ATC Guide</h3><div
id="attachment_14358" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a
href="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/04/gotw_blog_2013_kw16_04.jpg" class="bl_lightbox"><img
class="size-thumbnail wp-image-14358" title="Ein fescher ATC" src="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/04/gotw_blog_2013_kw16_04-150x150.jpg" alt="Ein fescher ATC" width="150" height="150" /></a><p
class="wp-caption-text">Ein fescher ATC</p></div><p>Zugegeben: Sicherlich <strong>kein Geheimtipp</strong>, aber das Sicherungsgerät <strong><a
title="Black Diamond ATC Guide" href="http://www.bergfreunde.de/black-diamond-atc-guide-sicherungsgeraet/" target="_blank">ATC Guide von Black Diamond</a></strong> ist <strong>sehr vielseitig einsetzbar</strong> und kann zum Sichern von Vor- und Nachsteigern – egal ob mit Einfach-, Halb- oder Zwillingsseil – sowie zu Abseilen verwendet werden. Die konsequente Überarbeitung durch Black Diamond hat dem ATC Guide zudem noch <strong>Gewichtseinsparung</strong> beschert, sodass das komplette Sicherungsgerät nur noch 88g wiegt. In Anbetracht des guten Handlings und der vielseitigen Einsatzmöglichkeiten <strong>mein absoluter Favorit</strong> in Sachen Sicherungsgerät.</p><h3>La Sportiva Katana Laces als liebster Kletterschuh</h3><div
id="attachment_14359" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a
href="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/04/gotw_blog_2013_kw16_06.jpg" class="bl_lightbox"><img
class="size-thumbnail wp-image-14359" title="Katana Laces" src="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/04/gotw_blog_2013_kw16_06-150x150.jpg" alt="Katana Laces" width="150" height="150" /></a><p
class="wp-caption-text">Katana Laces</p></div><p>Gerade auf Sportkletterrouten draußen ist es mir wichtig, bequeme Schuhe zu haben, welche man auch gerne längere Zeit anhaben kann. Bei mir fiel die Wahl auf die <strong><a
title="La Sportiva Katana Laces" href="http://www.bergfreunde.de/la-sportiva-katana-laces-kletterschuhe/" target="_blank">Katana Laces von La Sportiva</a></strong>. Gerade bei höheren Temperaturen, wenn die Füße ohnehin etwas dicker werden, hilft die <strong>gepolsterte Zunge</strong> als Innenschuh ungemein, Druckstellen zu vermeiden. Gleichzeitig ist der Schuh perfekt beim Treten von kleinsten Leisten sowie dank der <strong>leichten Vorspannung</strong> in etwas steilerem Gelände optimal. Dank der relativ abriebfesten Gummimischung (<strong>Vibram XS Edge</strong>) lässt auch die Haltbarkeit des Schuhs und der Sohle keine Wünsche offen. Insgesamt finde ich diesen Schuh recht ausgewogen und ziemlich universell einsetzbar, was ihn <strong>für mich am Fels zur ersten Wahl macht</strong>.</p><h3>Petzls Adjama als flexibler Klettergurt</h3><div
id="attachment_14360" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a
href="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/04/gotw_blog_2013_kw16_02.jpg" class="bl_lightbox"><img
class="size-thumbnail wp-image-14360" title="Petzl Adjama" src="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/04/gotw_blog_2013_kw16_02-150x150.jpg" alt="Petzl Adjama" width="150" height="150" /></a><p
class="wp-caption-text">Petzl Adjama</p></div><p>Der <strong><a
title="Petzl Adjama Klettergurt" href="http://www.bergfreunde.de/petzl-adjama-hueftgurt/" target="_blank">Adjama von Petzl</a></strong> ist aufgrund seiner vielen Verstell- und Befestigungsmöglichkeiten ein <a
title="Klettergurt" href="http://www.bergfreunde.de/klettergurte/" target="_blank">Klettergurt</a>, der in allen Spielarten des Kletterns genutzt werden kann. Besonders schätze ich den <strong>bequemen Schnitt</strong> des Klettergurtes, welcher eine gleichmäßige Verteilung des Gewichts ermöglicht und damit auch längeres Sitzen im Gurt nicht zu einer Tortur werden lässt. Unterwegs kann durch die verstellbaren Beinschlaufen bei Kälte auch mal eine dickere Hose angezogen werden. <strong>Ein Plus im Vergleich</strong> zu manch anderen Klettergurten: Der Adjama hat eine Schnalle mit „Zurückfädelmechanismus“ – Petzl nennt dies <strong>DoubleBack Light Schnalle</strong> – wodurch der Gurt niemals komplett aufgemacht werden muss und das Anziehen und Einstellen des Gurtes schneller und vor allem sicherer macht.</p><h3>Was fehlt Euch für den ersten Tag am Fels&#8230;</h3><p>Natürlich hat <a
title="Die Ausrüstungsliste von Sebastian" href="http://www.bergfreunde.de/p/gear-of-the-week-team-tipp/" target="_blank">Sebastians Ausrüstungsliste</a> lange keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Uns würde aber brennend interessieren, was bei Euch auf jeden Fall mit an den Fels krabbeln darf. Wir freuen uns auf Kommentare hier im Blog oder auf <a
title="Die Bergfreunde auf Facebook" href="http://www.facebook.de/bergfreunde" target="_blank">Facebook</a>.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.bergfreunde.de/basislager/gear-of-the-week-der-erste-tag-am-fels/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Die Leichtgewichte der Kletterhelme</title><link>http://www.bergfreunde.de/basislager/die-leichtgewichte-der-kletterhelme</link> <comments>http://www.bergfreunde.de/basislager/die-leichtgewichte-der-kletterhelme#comments</comments> <pubDate>Sat, 13 Apr 2013 15:08:15 +0000</pubDate> <dc:creator>Sebastian</dc:creator> <category><![CDATA[Ausrüstung]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.bergfreunde.de/basislager/?p=14232</guid> <description><![CDATA[Ein Kletterhelm soll vor allem einmal seinen Träger vor Steinschlag und ähnlich unangenehmen Begegnungen schützen. Wie das funktioniert haben die Hersteller seit Jahren raus. Betrachtet man die aktuelle Entwicklung, dann werden die Kletterhelme zudem immer leichter. Während der Meteor mit seinen 235 Gramm lange das Feld anführte, gibt es heute mehrere Helme die 200 Gramm [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
id="attachment_14271" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a
href="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/03/kletterhelme.jpg" class="bl_lightbox"><img
class="size-thumbnail wp-image-14271" title="Leichter Kletterhelme gefällig?" src="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/03/kletterhelme-150x150.jpg" alt="Leichter Kletterhelme gefällig?" width="150" height="150" /></a><p
class="wp-caption-text">Leichter Kletterhelme gefällig?</p></div><p>Ein Kletterhelm soll vor allem einmal seinen Träger vor Steinschlag und ähnlich unangenehmen Begegnungen schützen. Wie das funktioniert haben die Hersteller seit Jahren raus. Betrachtet man die aktuelle Entwicklung, dann werden die Kletterhelme zudem immer leichter.</p><p>Während der Meteor mit seinen 235 Gramm lange das Feld anführte, gibt es heute mehrere Helme die 200 Gramm und weniger auf die Waage bringen. Ich habe mir mal die Auswahl an Kletterhelmen bis 300 Gramm angesehen&#8230;</p><p><span
id="more-14232"></span></p><h3><span
style="font-size: 1.17em;">Petzl Sirocco: noch leichter als der Meteor</span></h3><div
id="attachment_14243" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a
href="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/03/petzl-sirocco.jpg" class="bl_lightbox"><img
class="size-thumbnail wp-image-14243" title="Petzl Sirocco" src="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/03/petzl-sirocco-150x150.jpg" alt="Petzl Sirocco" width="150" height="150" /></a><p
class="wp-caption-text">Petzl Sirocco</p></div><p>Lange Zeit war der <a
title="Petzl Meteor Kletterhelm" href="http://www.bergfreunde.de/petzl-meteor-iii-kletterhelm-bf/" target="_blank">Petzl Meteor</a> nicht nur ein Klassiker, sondern auch der Primus bei den ultraleichten Kletterhelmen. Doch mit seinen 235 Gramm ist er mehr als 60% schwerer als <a
title="Petzl Sirocco Ultraleichthelm" href="http://www.bergfreunde.de/petzl-sirocco-kletterhelm/" target="_blank">der neue Petzl Sirocco</a>. Gerade mal 145 bis 165 Gramm bringt der neue Helm aus expandiertem Polypropylen-Schaum (EPP) auf die Waage. Dazu tragen auch die großzügigen Belüftungsschlitze sowie das Verstellsystem aus leichtem Textilband bei. Und trotz dem geringen Gewicht war auch Platz für eine kleine Innovation: der Kinnriemen ist mit einem Magnetverschluss ausgestattet. Über die optische Erscheinung kann man wohl geteilter Meinung sein</p><h3>Black Diamonds Vapor Hybridhelm</h3><div
id="attachment_14247" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a
href="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/03/black-diamond-vapor.jpg" class="bl_lightbox"><img
class="size-thumbnail wp-image-14247" title="Black Diamond Vapor" src="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/03/black-diamond-vapor-150x150.jpg" alt="Black Diamond Vapor" width="150" height="150" /></a><p
class="wp-caption-text">Black Diamond Vapor</p></div><p>Nicht nur beim Design hat Black Diamond mit dem neuen <a
title="Black Diamond Vapor Kletterhelm" href="http://www.bergfreunde.de/black-diamond-vapor-hybridhelm/" target="_blank">Vapor Hybridhelm</a> ordentlich etwas vorgelegt: mit 186 (Größe S/M) bzw. 199 Gramm ist der Helm auch deutlich leichter als andere Modelle. Möglich macht das eine Helmschale aus Polykarbonat mit eingeformtem EPS-Schaumstoff sowie Verstärkungen aus Kevlar und Carbon.</p><p>Übrigens: auch der <a
title="Black Diamond Vector Kletterhelm" href="http://www.bergfreunde.de/black-diamond-vector-hybridhelm/" target="_blank">Black Diamond Vector</a> ist mit 230 bzw. 245 Gramm noch vergleichsweise leicht und mit 89,95€ für rund 50€ weniger zu haben als der Vapor.</p><h3>Die Salewa Piuma Kletterhelme</h3><div
id="attachment_14252" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a
href="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/03/salewa-piuma-205-comp.jpg" class="bl_lightbox"><img
class="size-thumbnail wp-image-14252" title="Salewa Piuma (COMP 205)" src="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/03/salewa-piuma-205-comp-150x150.jpg" alt="Salewa Piuma (COMP 205)" width="150" height="150" /></a><p
class="wp-caption-text">Salewa Piuma (COMP 205)</p></div><p>Nicht unter aber nahe an die &#8220;magische&#8221; 200 Gramm-Grenze ist Salewa mit den Piuma Kletterhelmen gekommen. Der <a
title="Salewa Piuma Pro 230" href="http://www.bergfreunde.de/salewa-piuma-pro-230-kletterhelm/" target="_blank">Piuma Pro 230</a> ist 230 Gramm schwer, der <a
title="Salewa Piuma Comp 205" href="http://www.bergfreunde.de/salewa-piuma-205-comp-kletterhelm/" target="_blank">Piuma COMP</a> gar nur 205 Gramm. Beide Helme wurden mit der In-Mould Konstruktion realisiert und verwenden geschäumtem EPS in einer robusten Polycarbonat-Schale. Größter Unterschied sind die beiden unterschiedlichen Trage- bzw. Größenverstellsysteme.</p><h3>Camp Speed: ein Helm für das Prinzip Light&amp;Fast</h3><div
id="attachment_14253" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a
href="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/03/camp-speed.jpg" class="bl_lightbox"><img
class="size-thumbnail wp-image-14253" title="Camp Speed Kletterhelm" src="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/03/camp-speed-150x150.jpg" alt="Camp Speed Kletterhelm" width="150" height="150" /></a><p
class="wp-caption-text">Camp Speed Kletterhelm</p></div><p>Mit einem Design &#8220;wie von einem anderen Stern&#8221; und Hybrid-Konstruktion hat der italienische Hersteller Camp den <a
title="Camp Speed: leichter Kletterhelm" href="http://www.bergfreunde.de/camp-speed-kletterhelm/" target="_blank">Kletterhelm Speed</a> zusammengestellt. Obwohl es ein luxuriöses Einstellrad für das Tragesystem bzw. dem Kopfumfang gibt, hat man mit dem Helm nur 241 Gramm auf dem Kopf.</p><p>Für rund 105€ bekommt man einen soliden und flexibel einsetzbaren Helm &#8211; der auch im Rucksack noch transportiert werden kann.</p><h3>Mammut bietet zwei Helme mit 250 bis 260 Gramm</h3><div
id="attachment_14255" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a
href="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/03/mammut-tripod-2.jpg" class="bl_lightbox"><img
class="size-thumbnail wp-image-14255" title="Mammut Tripod 2" src="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/03/mammut-tripod-2-150x150.jpg" alt="Mammut Tripod 2" width="150" height="150" /></a><p
class="wp-caption-text">Mammut Tripod 2</p></div><p>Wahre Leichtgewichtsfreaks lassen Helme ab 250 Gramm evtl. nicht mehr als ultraleicht gelten&#8230;wir wollen mal nicht so sein. Deswegen ist der <a
title="Mammut Tripod 2" href="http://www.bergfreunde.de/mammut-tripod-2-hybridhelm/" target="_blank">Mammut Tripod 2</a> mit eben diesem Gewicht der nächste Kandidat. Dicht auf den Fersen ist ihm der <a
title="Mammut Rock Rider Kletterhelm" href="http://www.bergfreunde.de/mammut-rock-rider-kletterhelm/" target="_blank">Rock Rider Kletterhelm</a> aus dem gleichen Hause &#8211; nur 10 Gramm mehr bringt dieser auf die Waage. Beide Helme verfügen mit Microshell über eine robuste Außenhaut und einem ausgewachsenen Tragesystem. Übrigens: wer einen <a
title="Gear of the Week – Black Diamond Kid’s Tracer" href="http://www.bergfreunde.de/basislager/gear-of-the-week-black-diamond-kids-tracer">richtig kleinen Kopf</a> hat, der kann auch mal den <a
title="Mammut Tripod Kids Kletterhelm" href="http://www.bergfreunde.de/mammut-tripod-kids-2-kinderkletterhelm/" target="_blank">Tripod Kids 2</a> ausprobieren &#8211; der hat nicht nur einen feschen Aufdruck, sondern mit 240 Gramm nochmal etwas weniger Gewicht.</p><h3>Wild Country Alpine Shield: optional 160 Gramm extra</h3><div
id="attachment_14257" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a
href="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/03/wild-country-alpine-shield.jpg" class="bl_lightbox"><img
class="size-thumbnail wp-image-14257" title="Wild Country Alpine Shield" src="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/03/wild-country-alpine-shield-150x150.jpg" alt="Wild Country Alpine Shield" width="150" height="150" /></a><p
class="wp-caption-text">Wild Country Alpine Shield</p></div><p>Mit dem <a
title="Wild Country Alpine Shield" href="http://www.bergfreunde.de/wild-country-alpine-shield-kletterhelm/" target="_blank">Alpine Shield</a> hat Wild Country eine interessante Variante von Schaumhelmen im Programm: über die leichte EPS Innenschale kann optional eine transparente Schale aus Polycarbonat montiert werden. Wer darauf verzichtet trägt 260 Gramm auf dem Haupt. Wer bei rustikalen Einsätzen den zusätzlichen Schutz montiert hat, muss dafür eben auch 420 Gramm in Kauf nehmen. Diese Wahlfreiheit macht den Alpine Shield zu einem der flexibelsten Kletterhelmen, der sich auch qualitativ absolut nicht verstecken braucht.</p><h3>Unter 300 Gramm: Edelrid Shield II</h3><div
id="attachment_14259" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a
href="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/03/edelrid-shield-2.jpg" class="bl_lightbox"><img
class="size-thumbnail wp-image-14259" title="Edelrid Shield Kletterhelm" src="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/03/edelrid-shield-2-150x150.jpg" alt="Edelrid Shield Kletterhelm" width="150" height="150" /></a><p
class="wp-caption-text">Edelrid Shield Kletterhelm</p></div><p>Edelrid taufte seinen leichten Allround-Helm auf den Namen <a
title="Edelrid Shield 2 Kletterhelm" href="http://www.bergfreunde.de/edelrid-shield-ii-schaumhelm/" target="_blank">Shield II</a>. Die umfassende Ausstattung mit Wing Fit Radverstellung am Hinterkopf machen den Schaumhelm 280 Gramm schwer. Der Helm eignet sich sowohl fürs Sport- als auch Alpine-Klettern und ist in verschiedenen Designs zu bekommen. Hergestellt wurde auch dieser Helm aus einem geschäumtem EPS-Kern in einer robusten Schale aus Polycarbonat.</p><h3>Grivel Race: 285 Gramm Kletterhelm</h3><div
id="attachment_14262" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a
href="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/03/grivel-air-tec.jpg" class="bl_lightbox"><img
class="size-thumbnail wp-image-14262" title="Grivel Race" src="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/03/grivel-air-tec-150x150.jpg" alt="Grivel Race" width="150" height="150" /></a><p
class="wp-caption-text">Grivel Race</p></div><p>Auch Grivel hat es noch unter die 300 Gramm-Hürde geschafft: der neue <a
title="Grivel Race" href="http://www.bergfreunde.de/grivel-race-kletterhelm/" target="_blank">Race Kletterhelm </a>ist 285 Gramm leicht und aus Polystyrene-Schaumstoff gefertigt. Die knallgelbe Haube begleitet einen gerne zum Sportklettern, in alpine Routen oder auch auf Hochtour.</p><p>Allerdings: ein Grivel Race ist bis auf 5 Gramm genauso schwer wie zwei wirklich ultraleichte Petzl Sirocco Helme.</p><h3>Fazit: leicht ist toll &#8211; und relativ</h3><p>Ich selbst bin seit vielen Jahren ein glühender Verehrer leichter Kletterhelme &#8211; für diesen Tragekomfort investiere ich im Zweifel auch etwas mehr. Nicht erst ab diesem Sommer gibt es eine immer größer werdende Auswahl an Kletterhelmen mit Fliegengewicht. Für mich persönlich eine schöne Entwicklung.</p><p>Allerdings muss man genauer hinsehen: ob sich ein paar weniger Gramm wirklich auswirken darf ich Frage gestellt werden. Im Zweifel ist ein etwas schwererer Helm der passt angenehmer zu tragen als das superleichte Modell, dass aber partus nicht auf den eigenen Schädel passen will. Wenn es drückt wird es unangenehmen &#8211; wenn es gar wackelt oder verrutschen könnte schlicht auch gefährlich.</p><p>Relativ ist auch, was man bei den verschiedenen Herstellern unter leicht und ultraleicht versteht: die Spanne reicht immerhin von wirklich geringen 145 Gramm bis hin zu fast 300 Gramm. Und wenn man sich schon über fast 300 Gramm schwere Schaum- und Hybridhelme unterhält, dann sollte man nicht unerwähnt lassen, dass es auch Hartschalenhelme gibt, die nicht viel mehr auf die Waage bringen. Ein <a
title="Petzl Elios" href="http://www.bergfreunde.de/petzl-elios-kletterhelm-bf/" target="_blank">Petzl Elios</a> beispielsweise wiegt ebenfalls nur 300 Gramm &#8211; der <a
title="Black Diamond Half Dome" href="http://www.bergfreunde.de/black-diamond-half-dome-hybridhelm/" target="_blank">Black Diamond Klassiker Half Dome</a> kommt auf 310 Gramm.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.bergfreunde.de/basislager/die-leichtgewichte-der-kletterhelme/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>Gear of the Week &#8211; Camelbak Octane XCT Trinkrucksack</title><link>http://www.bergfreunde.de/basislager/gear-of-the-week-camelback-octane-xct-trinkrucksack</link> <comments>http://www.bergfreunde.de/basislager/gear-of-the-week-camelback-octane-xct-trinkrucksack#comments</comments> <pubDate>Mon, 08 Apr 2013 16:00:32 +0000</pubDate> <dc:creator>Wiebke</dc:creator> <category><![CDATA[Gear of the Week]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.bergfreunde.de/basislager/?p=14293</guid> <description><![CDATA[Ich glaube es war ein mir bekannter Blogger, der mal schrieb: &#8220;Da gab es jemanden, der ist gerne gelaufen und ist dann, während seiner Laufrunde, einfach mal nach links abgebogen und hat den befestigten Weg verlassen.&#8221; Mir scheint, das passiert immer häufiger und inzwischen haben die Trailrunner sogar ihre festen unbefestigten Wege. Das Gear of [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
id="attachment_14338" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a
href="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/04/gotw_blog_2013_kw15.jpg" class="bl_lightbox"><img
class="size-thumbnail wp-image-14338 " title="Camelbak Octane XCT Trinkrucksack " src="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/04/gotw_blog_2013_kw15-150x150.jpg" alt="Camelbak Octane XCT Trinkrucksack " width="150" height="150" /></a><p
class="wp-caption-text">Camelbak Octane XCT Trinkrucksack</p></div><p>Ich glaube es war ein mir bekannter <strong>Blogger</strong>, der mal schrieb: &#8220;Da gab es jemanden, der ist gerne gelaufen und ist dann, während seiner  Laufrunde, einfach mal nach links abgebogen und hat den <strong>befestigten Weg  verlassen</strong>.&#8221; Mir scheint, das passiert immer häufiger und inzwischen haben die <strong>Trailrunner </strong>sogar ihre festen unbefestigten Wege.</p><p>Das <strong>Gear of the Week</strong> kommt diese Woche auch von einem Trailrunner. <strong>Bergfreund Jörn</strong> beschreibt darin, warum ein <strong>Rucksack </strong>für einen <strong>Trailrunner </strong>wie ein Rad für einen Biker ist.</p><p><span
id="more-14293"></span></p><p>Was gehört zu einem <strong>Trailrunner</strong>, wie das Fahrrad zum Biker? Wer jetzt an <a
title="Trailrunningschuhe bei den Bergfreunden kaufen" href="http://www.bergfreunde.de/trailrunningschuhe/" target="_blank">Schuhe </a>denkt, liegt falsch. Dafür habe ich schon genug Verrückte Barfuß über die Berge flitzen sehen. Es ist vielmehr der <a
title="Rucksäcke im Bergfreunde Shop" href="http://www.bergfreunde.de/rucksaecke/" target="_blank">Laufrucksack</a>. Es dauert ein bisschen, bis man den Richtigen für sich entdeckt hat. Auf meinen Touren begleitet mich seit letztem Frühjahr der <a
title="Der Octane XCT bei den Bergfreunden" href="http://www.bergfreunde.de/camelbak-octane-xct-trinkrucksack/" target="_blank">Octane XCT</a> aus dem Hause <a
title="Camelbak im Bergfreunde Shop" href="http://www.bergfreunde.de/marken/camelbak/" target="_blank">Camelbak</a>. Wie und warum der Rucksack mich noch immer begeistert erfahrt ihr hier…</p><h3>Was muss ein Laufrucksack können?</h3><div
id="attachment_14297" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a
href="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/04/Handy-017.jpg" class="bl_lightbox"><img
class="size-thumbnail wp-image-14297" title="Schnee ist keine Ausrede" src="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/04/Handy-017-150x150.jpg" alt="Schnee ist keine Ausrede" width="150" height="150" /></a><p
class="wp-caption-text">Schnee ist keine Ausrede</p></div><p>Der Reiz beim Trailrunnning ist sicher, <strong>die unberührte Natur</strong> und malerische Landschaften zu erkunden und zu genießen. Dieser Reiz ist aber auch gleichzeitig das <strong>Dilemma</strong>. Gerade in <strong>Hochgebirgsregionen</strong>, kommt es gerne mal zu <strong>Wetterumschwüngen</strong>, aber auch Touren durch die heimischen Wälder sind nicht gerade ungefährlich. Einmal richtig umknicken auf den Trampelpfaden und der Lauf ist dahin. Gut wenn man dann <a
title="Outdoorausrüstung bei den Bergfreunden" href="http://www.bergfreunde.de/outdoor-ausruestung/" target="_blank">zusätzliches Equipment</a> dabei hat.</p><p>Hier kommt der Laufrucksack ins Spiel. Er sollte natürlich in erster Linie leicht sein und gut sitzen. Mit 20 kg Gepäck wird es relativ ungemütlich. Trotzdem sollte der Rucksack genügend Stauraum für das nötigste bieten – <a
title="Erste Hilfe Sets bei den Bergfreunden" href="http://www.bergfreunde.de/erste-hilfe/" target="_blank">Erste-Hilfe-Set</a>, genügend <strong>Flüssigkeit</strong>, eventuell zusätzliche <strong>Kleidung </strong>und natürlich <strong>Essen</strong>.</p><h3>Was kann der Octane?</h3><p>Die nackten Daten sehen wie folgt aus: Drei Liter Packvolumen und eine <a
title="Trinksysteme bei den Bergfreunden kaufen" href="http://www.bergfreunde.de/trinksysteme/" target="_blank">drei Liter Trinkblase</a>. Genug Flüssigkeit ist also in jedem Fall vorhanden. Mit seinen knapp 320g (ungefüllt) ist er <strong>ein echtes Leichtgewicht</strong> und zudem noch <strong>wasserabweisend </strong>(PU-Beschichtung mit 1000mm Wassersäule). Der Rest der Ausrüstung wird am gesamten Rucksack angebracht, denn die drei Liter Packmaß sind auf verschiedene Taschen verteilt.</p><p>Über der <strong>Trinkblase</strong>, sowie an den Seitenflossen finden sich Fächer, in denen Erste-Hilfe-Set, Kamera und <strong>sonstiger Kleinkram</strong> Platz finden. Außerdem befindet sich am Rucksack ein System aus elastischen Schnüren, das zum Befestigen von Wechselbekleidung gedacht ist. Bei nicht prall gefüllter Trinkblase, kann man Jacke oder Hose aber auch in das Hauptfach des Rucksacks stecken. Der Trinkschlauch kann sowohl über die Schulter gelegt, als auch unter dem Arm hindurch geführt werden.</p><h3>Wie sitzt der Octane und wie ist die Verarbeitung?</h3><div
id="attachment_14301" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a
href="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/04/Handy-009.jpg" class="bl_lightbox"><img
class="size-thumbnail wp-image-14301" title="Sitzt, passt und hat Luft" src="http://www.bergfreunde.de/basislager/wp-content/uploads/2013/04/Handy-009-150x150.jpg" alt="Sitzt, passt und hat Luft" width="150" height="150" /></a><p
class="wp-caption-text">Sitzt, passt und hat Luft</p></div><p>Ganz klassisch wird der Trinkrucksack mit einem Brust- und einem Hüftgurt fixiert. An mir sitzt er gut und er stört mich in der Regel nicht. Nur wenn er wenig gefüllt ist neigt er dazu etwas hin und her zu rutschen, was allerdings keinen Komfortverlust zur Folge hat. Die Flossen legen sich gut um die Taille, sodass man keine Probleme hat, an die dort verstauten Sachen zu kommen. Wenn das Gurtzeug aber richtig festgezurrt ist, merkt man, dass die Druckverteilung doch recht stark auf dem Bauch erfolgt, weshalb ich den Hüftgurt meist locker sitzen habe.</p><p>Der Rucksack sieht auch nach fast einem Jahr noch <strong>aus wie neu</strong> und ich habe bisher <strong>keine Mängel</strong> feststellen können. Die Reinigung der Trinkblase ist etwas umständlich, aber damit muss man rechnen. Das Reservoir mit heißem Wasser und <strong>Backpulver </strong>etwa 30 Minuten einweichen lassen und danach wieder mit heißem Wasser auswaschen. Dann kann man mit einer alten Zahnbürste noch die Ecke reinigen. Anschließend sollte die Trinkblase <strong>über Nacht trocknen</strong>.</p><h3><strong>Kleine Details und alternative Verwendung</strong></h3><p>Am linken Schultergurt ist eine <strong>Notfallpfeife </strong>angebracht, mit der man in <strong>Notsituationen </strong>auf sich aufmerksam machen kann. Ein Stück darunter befindet sich eine kleine Tasche, in der man Verpflegung wie <strong>Kohlenhydrat-Gels</strong> oder –Riegel verstauen kann, die schnell zugänglich sein sollen. Der Bite-and-Sip-Verschluss (dt. „beißen und trinken“) des Trinkschlauchs kann mit einem kleinen Schalter verschlossen werden, so dass beim versehentlichen Quetschen keine Flüssigkeit austritt.</p><p>Aufgrund seines geringen Gewichts habe ich den <strong>Octane </strong>auch oft auf Rennrad- oder Mountainbike-Touren dabei. <strong>Zum Wandern</strong> eignet er sich natürlich gleichermaßen, allerdings nur, wenn man nicht unbedingt ein Pausenbrot einpacken möchte.</p><h3><strong>Fazit</strong></h3><p>Ein großes Trinkreservoir und ausreichender Stauraum machen den Octane XTC zu einem verlässlichen Begleiter auf Tagestouren. Für <strong>Mehrtagestouren </strong>würde ich persönlich ein Modell wählen, dass mehr zusätzlichen Stauraum bietet. Die Verarbeitung ist Top und die <strong>zahlreichen Extras</strong> haben einen mehr als positiven Eindruck bei mir hinterlassen. Kleine Abzüge gibt es lediglich beim Bauchgurt, der, wenn er zu stark festgezogen wird, etwas unangenehm auf die Bauchdecke drückt. Das ist allerdings nur nötig, wenn der Rucksack mit wenig Gewicht gefüllt ist, was aber selten vorkommt.</p><p><strong> </strong></p><h3>Du möchtest auch Deinen Ausrüstungsfavoriten hier vorstellen? Wir belohnen Dein Engagement mit 25 €!</h3><p>Du  hast Lust Dein persönliches <strong>Gear of the Week</strong> und Lust dies mit einem kleinem  Beitrag &amp; Foto von Dir hier im   Basislager zu veröffentlichen. <a
title="Hier Deinen Vorschlag für das Gear of the Week einreichen" href="http://www.bergfreunde.de/basislager/wir-suchen-dein-gear-of-the-week" target="_blank">Hier Deinen Vorschlag einreichen</a>.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.bergfreunde.de/basislager/gear-of-the-week-camelback-octane-xct-trinkrucksack/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>